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	<title>Sd.Kfz. 11 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sd.Kfz._11&amp;diff=447106&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robanja: /* Geschichte */ kl</title>
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		<updated>2025-08-29T13:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = Sd.Kfz. 11 - leichter Zg.Kw. 3t&amp;lt;br /&amp;gt;(HL kl 6)&lt;br /&gt;
| Bild               = Bundesarchiv Bild 101I-750-0001A-44, Deutschland, Halbkettenfahrzeug.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Sd.Kfz. 11 mit Pionieraufbau&lt;br /&gt;
| Hersteller         = [[Hansa-Lloyd]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Borgward]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hanomag]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Adlerwerke]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Auto Union AG|Auto Union]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]]&lt;br /&gt;
| Modellname         = HL kl 3, 5 und 6&lt;br /&gt;
| Spez               = &amp;lt;ref&amp;gt;Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Halbkettenfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039; 1989 S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Varianten          = Artillerie-, Pionier-, Pritsche- und Sonderaufbauten&lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = 1938–1945&lt;br /&gt;
| Vorgänger          = HL kl 5&lt;br /&gt;
| Nachfolger         = Gleisketten-Lkw&lt;br /&gt;
| Besatzung          = 1 + 7 (10) Mann&lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = 5,4 t&lt;br /&gt;
| Nutzlast           = 1,8 t&lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = &lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = &lt;br /&gt;
| Länge              = 5,55 m&lt;br /&gt;
| Breite             = 2,00 m&lt;br /&gt;
| Höhe               = 2,15 m&lt;br /&gt;
| Radstand           = 2780 mm&lt;br /&gt;
| Spurweite          = 1650/1600&lt;br /&gt;
| Wendekreis         = 13,5 m&lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = 320 mm&lt;br /&gt;
| Wat                = 500 mm&lt;br /&gt;
| Steig              = 24°&lt;br /&gt;
| Motor              = [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] HL 42 TUKRM/TUKRRM&lt;br /&gt;
| VMax               = 52,5 km/h&lt;br /&gt;
| PMax               = &lt;br /&gt;
| Drehmoment         = 2800/min&lt;br /&gt;
| Verbrauch          = 40 (Straße)/80 (Gelände) l/100 km&lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = Straße 240 km&amp;lt;br /&amp;gt;Gelände 140 km&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = 110 l&lt;br /&gt;
| Getriebe           = Hanomag Schieberadgetriebe 021-32785 U 50&lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = &lt;br /&gt;
| Elektrik           = Bosch RKCN 300/12-1300&lt;br /&gt;
| Reifen             = 7,25/20 oder 190/18&lt;br /&gt;
| Besonderheit       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sd.Kfz. 11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Leichter Zugkraftwagen 3&amp;amp;nbsp;t) war ein deutsches [[Halbkettenfahrzeug]], das als [[Artilleriezugmaschine]] ab 1934 entwickelt und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Wehrmacht]] an allen Fronten eingesetzt wurde. Es gehört zur Gruppe der [[Liste der Sonderkraftfahrzeuge der Wehrmacht|Sonderkraftfahrzeuge]]. Bis 1944 wurden etwa 8800 Stück gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1926 erhielt der Ingenieur Heinrich Ernst Kniepkamp den Auftrag, die deutsche Artillerietruppe zu motorisieren. Die Erprobung von landwirtschaftlichen Traktoren aus Deutschland, Amerika und England dauerte ca. drei Jahre. Bei einem Test 1932 konnte sich die Halbkettenlösung gegenüber den anderen Konzepten durchsetzen. Ein wichtiger Aspekt war, dass der Verbrauch nur 30 % über dem eines reinen Radfahrzeugs lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Zugmaschine für eine Zuglast von 3 Tonnen (kleiner geländegängiger Kettenschlepper) begann 1934 bei den Bremer [[Hansa-Lloyd|Hansa-Lloyd-Goliath-Werken]] (ab 1938: [[Borgward]]). Besondere Bedeutung kommt dabei dem ersten Borgward-Chassis-Entwurf &amp;#039;&amp;#039;HL&amp;amp;nbsp;kl&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; von 1935 zu, da erstmals überhaupt bei den deutschen Halbkettenfahrzeugen [[Drehstabfeder|Torsionsstäbe]] zur Federung des Laufwerks verwendet wurden. Weiterführend diente die Entwicklungsarbeit bei Borgward für die dann ab Oktober 1936 von Hanomag entwickelten H kl 6 und H kl 6 p als Grundlage, wobei die Variante p zum [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251]] führte. Die folgenden Hanomag-Entwürfe H 7 und H 8 H (mit einem Antrieb im Heck) waren Weiterentwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Sd.Kfz. 11 gehört zu den Fahrzeugen, welche während des gesamten Zweiten Weltkrieges in verschiedenen Varianten gefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Prototyp HL kl 2 wurde der Folgetyp HL kl 3 zumindest als Prototyp gefertigt. Möglicherweise war dieser Typ bereits die Grundlage für die Versuchs-Serie 1936 von 5 Fahrzeugen. Im gleichen Jahr erfolgte die Freigabe des Amtes WaPrüf 6 für eine Kleinserie von 35 Fahrzeugen des Typs HL kl 5. Die fünf Versuchs-Fahrgestelle wurden zuvor mit verschiedenen Versuchsaufbauten erprobt. Am 17. März 1937 wurde der HL (Hansa-Lloyd) kl (klein) 5 offiziell zum &amp;#039;&amp;#039;leichten Zugkraftwagen 3 to (Sd.Kfz. 11)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Grundlage wurde das &amp;#039;&amp;#039;Sd. Kfz. 11&amp;#039;&amp;#039; als leichter Zugkraftwagen mit drei Tonnen [[Anhängelast]] (le.&amp;amp;nbsp;Zgkw.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;t) bei der [[Hanomag]] in Hannover weiterentwickelt, wo 1938 die Serienproduktion anlief. Später wurde dieses Halbkettenfahrzeug auch von den [[Adlerwerke]]n (Frankfurt/M.), der [[Auto Union AG]] ([[Horch|Werk Horch]], [[Zwickau]]) und [[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]] ([[Pilsen]], [[Protektorat Böhmen und Mähren]]) gefertigt. Der Herstellungspreis des Zugkraftwagens betrug 22.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|RM]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fleischer, Richard Eiermann: &amp;#039;&amp;#039;Die motorisierte Artillerie und Panzerartillerie des deutschen Heeres 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;. S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll besetzt erreichte das &amp;#039;&amp;#039;Sd. Kfz. 11&amp;#039;&amp;#039; eine Spitzengeschwindigkeit von 53&amp;amp;nbsp;km/h und hatte einen Aktionsradius von 250&amp;amp;nbsp;km (Straße, im Gelände 140&amp;amp;nbsp;km), der besonders im Wüstenkrieg mit seiner zwingenden [[Räumliche Mobilität|Mobilität]] durch zusätzlich mitgeführten Treibstoff erhöht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrgestell H kl 6 p bildete die Plattform für den mittleren Schützenpanzerwagen [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251|Sd.Kfz. 251]] und seiner weiteren Abarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 wurden mit noch vorhandenen Motoren und Getrieben des &amp;#039;&amp;#039;Sd.Kfz. 11&amp;#039;&amp;#039; in [[Zwickau]] bei Horch (ab Mitte 1948: [[Sachsenring (Unternehmen)#Nachkriegszeit|&amp;#039;&amp;#039;VEB&amp;amp;nbsp;HORCH Kraftfahrzeug- und Motorenwerke Zwickau&amp;#039;&amp;#039;]]) die Lkw [[IFA H3|H3]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fahrgestell Halbkettenfahrzeug (42624510964).jpg|Sd.Kfz. 11 Fahrgestell in der [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz|Wehrtechnischen Studiensammlung Koblenz]]&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-750-0001A-05A, Bau von Zugkraftwagen 3t (Sd.Kfz. 11).jpg|Bau von Sd.Kfz. 11&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-290-1116-08, Russland, Halbkettenfahrzeug mit Gechütz.jpg|Sd.Kfz. 11 als Zugmittel für 10,5 cm leichte Feldhaubitze 18 (1942)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-B15500, Russland, Dorf vor Moskau.jpg|Sd.Kfz. 11 auf einer [[Rasputiza|verschlammten]] Dorfstraße während der [[Schlacht um Moskau]], November 1941&lt;br /&gt;
Sonderkraftfahrzeug 11 HL kl 6 Skoda.png|Sd.Kfz. 11 ([[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]])&lt;br /&gt;
SdKfz11-2.jpg|Sd.Kfz. 11 ([[Borgward]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Zur Halbkettenkonstruktion ließen sich die deutschen Konstrukteure von den Erfahrungen einer französischen Asien-Expedition anregen, wo Halbkettenfahrzeuge ihre besondere [[Geländegängigkeit]] unter Beweis gestellt hatten. Dank umfangreicher Forschungen in den 1920er und 1930er Jahren verfügte die deutsche Wehrmacht so zu Beginn des Zweiten Weltkrieges über eine ganze Palette von effektiven Halbketten-[[Zugmaschine]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Sd. Kfz. 11&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zweiten Weltkrieg an allen Fronten fast ausschließlich von der [[Artillerietruppe von Wehrmacht und Waffen-SS]] als leichter Zugkraftwagen für die [[Artillerie]] sowie die [[Panzerabwehrkanone|Pak]] der [[Panzerjäger]] eingesetzt. Durch die Verwendung eines [[Kettenfahrzeug#Kettenlaufwerk|Schachtellaufwerks]] war die Konstruktion für alle Fronten bestens geeignet und blieb bis Kriegsende im Einsatz. Im motorisierten [[Wüstenkrieg]] mit seinen extremen Bedingungen konnte sich dieser Fahrzeugtyp mit seiner Geländegängigkeit, Robustheit und [[Zuverlässigkeit (Technik)|Zuverlässigkeit]] behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typenübersicht ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%;&amp;quot;| Kürzel&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:35%;&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%;&amp;quot;| Baujahre&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%;&amp;quot;| Stückzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot;| Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sd.Kfz. 11&lt;br /&gt;
| Leichter Zugkraftwagen 3 t&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1935–45&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|ca. 9.000 Fahrgestelle&lt;br /&gt;
| Grundtypen: Artillerie-, Pionier- und Pritschenaufbau&amp;lt;br /&amp;gt;auf Fahrgestell Typ H kl 6&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
WA Z5-Sparkommissar, Sd. Kfz. 11, leichter Zugkraftwagen 3 t.png&lt;br /&gt;
D. 600, leichter Zugkraftwagen 3 t (Sd. Kfz. 11).png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sd.Kfz. 11/1&lt;br /&gt;
| Nebelkraftwagen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| April&amp;amp;nbsp;1938–Mitte 1940&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Anteil min. 288&lt;br /&gt;
| auf Fahrgestell Typ H kl 6 n&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nebelkraftwagen (Sd. Kfz. 11-1) mit Fahrgestell des le. Zgkw. 3 t.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Selbstfahrlafette für 2-cm-Flak 38&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Erdmann |url=http://www.kfzderwehrmacht.de/Homepage_english/Motor_Vehicles/Germany/Hanomag/le__Zgkw__3t/Sd__Kfz__11-1_2cm_Flak_38_-SPG/sd__kfz__11-1_2cm_flak_38_-spg-.html |titel=Selbstfahrlafette (Sd. Kfz. 11/1) für 2cm Flak 38 auf le. Zgkw. 3t mit Panzerschutz |titelerg= |werk= |hrsg=kfzderwehrmacht.de |datum= |seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2021-04-26 |abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| März 1944-April 1945&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Anteil min. 605&lt;br /&gt;
| auf Fahrgestell Typ H kl 6 p des Sd.Kfz. 251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sd.Kfz. 11/2&lt;br /&gt;
| mittlerer Entgiftungskraftwagen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939–März 1944&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Anteil ca. 392&lt;br /&gt;
| auf Fahrgestell Typ H kl 6 s&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
WA Z5-Sparkommissar, Sd. Kfz. 11-2, mittlerer Entgiftungskraftwagen.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sd.Kfz. 11/3&lt;br /&gt;
| mittlerer Sprühkraftwagen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939–1943&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Anteil ca. 202&lt;br /&gt;
| auf Fahrgestell Typ H kl 6 k&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
WA Z5-Sparkommissar, Sd. Kfz. 11-3 mit Fahrgestell des l. Zgkw. 3 t.png|Fahrgestell des l. Zgkw 3 t&lt;br /&gt;
WA Z5-Sparkommissar, Sd. Kfz. 11-3 mit Fahrgestell des m. Zgkw. 3 t.png|Fahrgestell des m. Zgkw 3 t&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sd.Kfz. 11/4&lt;br /&gt;
| Nebelkraftwagen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1940–Dezember 1942&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Anteil ca. 756&lt;br /&gt;
| auf Fahrgestell Typ H kl 6 n&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bilderatlas, Nebelkraftwagen (Sd. Kfz. 11-4).png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sd.Kfz. 11/5&lt;br /&gt;
| Schwerer Nebelwerferkraftwagen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1943–Januar 1944&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Anteil ca. 407&lt;br /&gt;
| anstelle von 11/4 gefertigt&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
D. 1125-4, Sd. Kfz. 11-5.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausländische Nachbauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fiat 727.png|mini|[[Fiat 727]]]]&lt;br /&gt;
Wenig bekannt ist, dass die Italiener 1941 eine Lizenz zum Nachbau des SdKfz 11 erhielten. So entstand der [[Fiat 727]], eine bis auf einen anderen Motor und eine etwas wuchtigere Motorverkleidung getreue Kopie des Originals. Die Serienfertigung war ab Februar 1944 geplant: Hierzu kam es infolge der italienischen Kapitulation nicht mehr. Es blieb bei einigen bis dahin entstandenen Prototypen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pignato, Nicola / Cappellano, Filippo: &amp;#039;&amp;#039;Gli autoveicoli tattici e logistici del R.Esercito Italiano fino al 1943&amp;#039;&amp;#039;, Tomo secondo, Rom 2005, S. 419ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ:&lt;br /&gt;
| HL kl 2&lt;br /&gt;
| HL kl 5&lt;br /&gt;
| H kl 6&lt;br /&gt;
| H kl 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahr:&lt;br /&gt;
| 1934–35&lt;br /&gt;
| 1936&lt;br /&gt;
| 1937–1938&lt;br /&gt;
| 1938–1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung:&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |2 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motor:&lt;br /&gt;
| Borgward 3,5 l OHV&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Hansa-Lloyd L3500, [[Ottomotor]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Sechszylinder]]-[[Reihenmotor]]&lt;br /&gt;
| Maybach NL 38, später [[Maybach HL 42|HL 42]], Ottomotor,&amp;lt;br /&amp;gt; Sechszylinder-Reihenmotor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |70 PS&lt;br /&gt;
| 90 bzw. 100 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |53 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |100 l&lt;br /&gt;
| 110 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrbereich:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Straße ca. 275 km, Gelände ca. 150 km&lt;br /&gt;
| Straße 240 km, Gelände 140 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 4,90 m&lt;br /&gt;
| 5,50 m&lt;br /&gt;
| 5,55 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breite:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1,73 m&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1,95 m&lt;br /&gt;
| 2,215 m&lt;br /&gt;
| 2,150 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 3,55 t&lt;br /&gt;
| 5,45 t&lt;br /&gt;
| 5,4 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bodenfreiheit]]:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 35 cm&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |32 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Steigfähigkeit]]:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |24°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wattiefe]]:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |50 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebe:&lt;br /&gt;
| vier Vorwärtsgänge, umschaltbar auf Geländeuntersetzung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |vier Vorwärts-, ein Rückwärtsgang&amp;lt;br /&amp;gt;mit Geländeuntersetzung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste Typologie Sd.Kfz. 11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fleischer (Historiker)|Wolfgang Fleischer]], Richard Eiermann: &amp;#039;&amp;#039;Die motorisierte Artillerie und Panzerartillerie des deutschen Heeres 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;. Podzun-Pallas Verlag, 2000, ISBN 3-7909-0721-9.&lt;br /&gt;
* Reinhard Frank: &amp;#039;&amp;#039;Zugkraftwagen der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Dörfler Verlag, ISBN 3-89555-050-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter J. Spielberger |Titel=Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres 1909-1945 |Band= 6 |Sammelwerk=Militärfahrzeuge |Auflage= 3. Auflage |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1989 |ISBN=3-87943-403-4 }}&lt;br /&gt;
* Vorschrift D 660/1, Leichter Zugkraftwagen 3t (Sd.Kfz.11), -l.Zgkw. 3t (Sd.Kfz.11)-, Typ: kl 6, Gerätebeschreibung und Bedienungsanweisung zum Fahrgestell und Aufbau, 1938.&lt;br /&gt;
* Vorschrift D 660/2, Leichter Zugkraftwagen 3t (Sd.Kfz.11) und Abarten, Ersatzteilliste zum Fahrgestell, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sonderkraftfahrzeug 11|Sd.Kfz. 11}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fahrzeuge-der-wehrmacht.de/Artikel/Zgkw_3t.html leichter Zugkraftwagen 3 t (Sd.Kfz. 11)] auf fahrzeuge-der-wehrmacht.de&lt;br /&gt;
* [http://www.panzer-modell.de/referenz/in_detail/sdkfz11/sdkfz11.htm Sd.Kfz. 11] auf panzer-modell.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbkettenfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artilleriezugmaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robanja</name></author>
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