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	<title>Sd.Kfz. 10 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sd.Kfz._10&amp;diff=1347110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-22T11:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = Sd.Kfz. 10 – leichter Zg.Kw. 1t (D 7)&lt;br /&gt;
| Bild               = WA Z5-Sparkommissar, Sd. Kfz. 10-1, Gasspürerkraftwagen.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Sd.Kfz. 10 in Russland&lt;br /&gt;
| Hersteller         = Demag, Adler, Saurer, Büssing-NAG&lt;br /&gt;
| Modellname         = D 7&lt;br /&gt;
| Spez               = &amp;lt;ref&amp;gt;Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Halbkettenfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039; 1989 S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Varianten          = Verschiedene Aufbauten&lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = 1938–1944&lt;br /&gt;
| Vorgänger          = D 6&lt;br /&gt;
| Nachfolger         = &lt;br /&gt;
| Besatzung          = 2 + 6&lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = 3,4 t&lt;br /&gt;
| Nutzlast           = 1,5 t&lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = &lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = 1 t&lt;br /&gt;
| Länge              = 4,75 m&lt;br /&gt;
| Breite             = 1,84 m&lt;br /&gt;
| Höhe               = 1,62 m&lt;br /&gt;
| Radstand           = 1470 mm&lt;br /&gt;
| Spurweite          = 1630/1580 mm&lt;br /&gt;
| Wendekreis         = 9,0 m&lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = 325 mm&lt;br /&gt;
| Wat                = 700 mm&lt;br /&gt;
| Steig              = 24°&lt;br /&gt;
| Motor              = [[Maybach-Motorenbau|Maybach]]:&lt;br /&gt;
* [[Maybach NL 38|NL 38 TRKM]]&lt;br /&gt;
* [[Maybach HL 42|HL 42 TRKM]]&lt;br /&gt;
| VMax               = 65 km/h (Straße)&lt;br /&gt;
| PMax               = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|90}}&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|100}}&lt;br /&gt;
| Drehmoment         = 2800/min&lt;br /&gt;
| Verbrauch          = 40 l/100 km&lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 240 (Straße) / 120 (Gelände) km&lt;br /&gt;
* 300 (Straße) / 150 (Gelände) km&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 90 l&lt;br /&gt;
* 110 l&lt;br /&gt;
| Getriebe           = Maybach SRG 102128H Variorex&lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = &lt;br /&gt;
| Elektrik           = Bosch EJD 1,8/12&lt;br /&gt;
| Reifen             = 6,00/20&lt;br /&gt;
| Besonderheit       = Überschreitet 1500 mm&lt;br /&gt;
Kettenbreite 240 mm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonder-Kraftfahrzeug 10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sd.Kfz. 10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (leichter Zugkraftwagen mit 1&amp;amp;nbsp;Tonne [[Anhängelast]] – le.&amp;amp;nbsp;Zgkw.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;t) ist ein leichtes deutsches [[Halbkettenfahrzeug]], das gegen Ende der [[Weimarer Republik]] für die [[Reichswehr]] als [[Zugmaschine|Zugmittel]] für leichte [[Artilleriegeschütz]]e in Auftrag gegeben wurde und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] von der [[Wehrmacht]] an allen Fronten eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bishop&amp;quot; /&amp;gt;  Es gehört zur Gruppe der [[Liste der Sonderkraftfahrzeuge der Wehrmacht|Sonderkraftfahrzeuge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Die eigentliche Historie deutscher Halbkettenzugmaschinen reicht weit in die Zeit der [[Reichswehr]] zurück. Ab 1926 beschaffte das [[Heereswaffenamt]] in [[Berlin]] mit der Idee, ein Zugfahrzeug für die bespannte Artillerie zu entwickeln, verschiedene schwere Zugfahrzeuge. Die Erprobung von landwirtschaftlichen Traktoren aus Deutschland, den Vereinigten Staaten und Großbritannien dauerte ca. 3 Jahre. Einer der beteiligten Techniker des Waffenamtes war der Ingenieur [[Heinrich Ernst Kniepkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein besonders kleines und leichtes Halbkettenfahrzeug war in der Planung des Heereswaffenamtes vorgesehen. Die Besonderheit bei diesem Fahrzeug war eine selbsttragende Wanne, wodurch ein besonders niedriges Fahrzeug möglich wurde. Die Abteilung Wa Pruef 6 beauftragte die [[Demag|Deutsche Maschinenbau AG]] (DEMAG in [[Wetter (Ruhr)]]) zu Beginn der 1930er Jahre im Auftrag der [[Reichswehr]]. Das kleine und möglichst schnelle Fahrzeug war von Anbeginn als [[Zugmaschine|Zugmittel]] für leichte [[Artilleriegeschütz]]e wie der [[2-cm-Flak 30]] (bzw. [[2-cm-Flak 38]]) oder [[7,5-cm-leichtes Infanteriegeschütz 18]] sowie die [[3,7-cm-PaK 36]] geplant und sollte dabei auch die Geschützmannschaft transportieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Nach der Vorstellung eines Entwurfs wurden dann [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] als Versuchsfahrzeuge mit den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;D ll 1&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;D ll 2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;D ll 3&amp;#039;&amp;#039; produziert. Teilweise ist für diese Fahrzeuge auch die Kurzbezeichnung Demag Liliput zu finden. Zwei weitere Typen scheinen nur als Konzepte entwickelt worden zu sein, da letztlich im Jahr 1936 eine Versuchs-Serie von 8 Fahrzeugen des Typs &amp;#039;&amp;#039;D 6&amp;#039;&amp;#039; genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serien ===&lt;br /&gt;
==== D6 ====&lt;br /&gt;
Die Erprobungen der Versuchs-Serien-Fahrzeuge muss zur Zufriedenheit des Heereswaffenamtes verlaufen sein, da im Jahr 1937 eine 0-Serie mit 60 Fahrzeugen des Typ &amp;#039;&amp;#039;D6&amp;#039;&amp;#039; (Demag 6) durch das Heereswaffenamt beauftragt wurde. Mit kleineren Anpassungen wurde das Modell zur nachfolgenden Variante weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D7 ====&lt;br /&gt;
Schnell war das deutsche Heer vom Nutzen des seit der Ausführung &amp;#039;&amp;#039;D6&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr so kleinen Halbkettenfahrzeug überzeugt und es wurde noch 1938 in der weiterentwickelten Variante &amp;#039;&amp;#039;D7&amp;#039;&amp;#039; für die Massenproduktion freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde dann ab 1938 nur noch der Typ D7 mit dem 90 PS- und ab 1940 mit dem 100 PS-Motor gefertigt. Das Fahrzeug konnte in der Grundausführung als Artillerieschlepper, Sd.Kfz. 10, acht Soldaten transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Bis 1939 war Demag der einzige Hersteller, danach kamen andere Unternehmen als [[Lizenzbau|Lizenznehmer]] hinzu. Diese waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Büssing AG|Büssing-NAG]], [[Nationale Automobil-Gesellschaft|Werk Berlin-Oberschöneweide]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Saurer Werke]], [[Wien]]&lt;br /&gt;
* [[MIAG|Mühlenbau und Industrie AG]] (MIAG), [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* [[Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover]] (MNH), [[Hannover-Wülfel]]&lt;br /&gt;
* [[Adlerwerke]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* MWC (&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Werke [[Cottbus]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;, Tochterunternehmen der [[Robur-Werke|Phänomen Werke]], [[Zittau]])&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden von 1937 bis 1944 etwa 17.500 Exemplare beider Versionen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Sd.Kfz. 10 ist der geringe [[Rollwiderstand]], der nur 5 % höher als der eines vierrädrigen Fahrzeuges ausfiel. Daher ist die Höchstgeschwindigkeit von 65&amp;amp;nbsp;km/h ein für Kettenfahrzeuge hoher Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das halbautomatische [[Maybach-Motorenbau|Maybach]]-Variorex-[[Vorwählgetriebe]] mit sieben Vorwärts- und drei Rückwärtsgängen war für die damalige Zeit sehr modern und dabei einfach zu bedienen. Motor und Getriebe zeichneten sich durch große [[Zuverlässigkeit (Technik)|Zuverlässigkeit]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Typ D7&amp;#039;&amp;#039; (1938–1944)&lt;br /&gt;
* Zulässiges Gesamtgewicht: 4,9 t&lt;br /&gt;
* Gesamtlastzug: 6,71 t&lt;br /&gt;
* Zulässige Anhängelast: 1 t&lt;br /&gt;
* Übliche Anhängelast bis 1,8 t&lt;br /&gt;
* Zugkraft am Haken: 2,7 t&lt;br /&gt;
* Kettenteilung: 160 mm&lt;br /&gt;
* Kettenlänge: 6,56 m&lt;br /&gt;
* Ketten-Bodenauflagelänge: 1,36 m&lt;br /&gt;
* [[Radsturz]]: 3°&lt;br /&gt;
* [[Fahrwerk#Spur|Vorspur]]: 12 mm (≈1,25°)&lt;br /&gt;
* Hindernisüberkletternfähigkeit: 0,4 m&lt;br /&gt;
* Kraftstoffverbrauch Liter/100 km: 34 auf Straße, 67 im Gelände&lt;br /&gt;
* Motor, Tankinhalt, Fahrbereich &amp;#039;&amp;#039;Typ D7, Ausführung A&amp;#039;&amp;#039;: [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] NL 38 TRKM, 3,8 l Hubraum, 90 PS bei 2800/min – 90-l-Tank; 240 km auf Straße / 120 km im Gelände&lt;br /&gt;
* Motor, Tankinhalt, Fahrbereich &amp;#039;&amp;#039;Typ D7, Ausführung B&amp;#039;&amp;#039;: [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] HL 42 TRKM, 4,2 l Hubraum, 100 PS bei 2800/min – 110-l-Tank; 300 km auf Straße / 150 km im Gelände&lt;br /&gt;
* Durchschnittsgeschwindigkeit: 45 km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Der le.&amp;amp;nbsp;Zgkw.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;t kam während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bei der [[Wehrmacht]] bis zuletzt verbreitet an allen Fronten zum Einsatz. Einige Fahrzeuge wurden an die verbündete Armee des [[Königreich Rumänien|Königreichs Rumänien]] abgegeben und in der Folge vor allem an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] zum Ziehen der eigenen Geschütze verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| align       = center&lt;br /&gt;
| Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
| Hintergrund = &lt;br /&gt;
| Breite      = 210&lt;br /&gt;
| unten       = &lt;br /&gt;
| center      = &lt;br /&gt;
| Kopfzeile   = Sd.Kfz. 10 im Einsatz&lt;br /&gt;
| Kopfzeile_align = center&lt;br /&gt;
| Kopfzeile_Hintergrund = &lt;br /&gt;
| Fußzeile    = &lt;br /&gt;
| Fußzeile_align=&lt;br /&gt;
| Fußzeile_Hintergrund= &lt;br /&gt;
| Bild1       = Bundesarchiv Bild 183-L25668, Russland, Kettenfahrzeug.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = Sd.Kfz. 10 mit Ausrüstung zur Verlegung von Fernsprechkabeln im Juni 1941 in Russland&lt;br /&gt;
| Breite1     = &lt;br /&gt;
| Bild2       = Bundesarchiv Bild 101I-022-2924-27, Russland, Geschütz hinter Halbkettenfahrzeug.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = Sd.Kfz. 10 mit angehängtem Geschütz während der [[Operation Zitadelle]]. Russland, Juni 1943&lt;br /&gt;
| Breite2     = &lt;br /&gt;
| Bild3       = Bundesarchiv Bild 183-H26408, Rückzug deutscher Truppen auf Breslau.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel3 = Sd.Kfz. 10 mit angehängter 7,5-cm-Pak 40 (Breslau, Anfang 1945)&lt;br /&gt;
| Breite3     = &lt;br /&gt;
| Bild4       = Bundesarchiv Bild 101I-055-1572-30, Frankreich, Zugmaschine mit Flak in Ortschaft.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel4 = Sd.Kfz. 10/4 mit 2-cm-Flak im&amp;lt;br /&amp;gt;Mai 1940 in Frankreich&lt;br /&gt;
| Breite4     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 10 – Leichter Zugkraftwagen 1 t&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 10/1 – Leichter Gasspürkraftwagen&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 10/2 – Leichter Entgiftungskraftwagen&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 10/3 – Leichter Sprühkraftwagen&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 10/4 – Leichte Selbstfahrlafette [[2-cm-Flak 30|2 cm Flak 30]] auf Fahrgestell Zugkraftwagen 1 t&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 10/5 – Leichte Selbstfahrlafette [[2-cm-Flak 38|2 cm Flak 38]] auf Fahrgestell Zugkraftwagen 1 t (zum Teil mit gepanzerter Kabine)&lt;br /&gt;
1939 wurde aus dem Sd.Kfz. 10 Version D7 der [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 250|leichte Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 250]] abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1939 wurden 12 Stück D7 an [[Schweden]] verkauft, dorthin kamen zwischen 1939 und 1944 auch 142 Stück [[10,5-cm-leichte Feldhaubitze 18]], die mit dem Fahrzeug gezogen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausländische Nachbauten ==&lt;br /&gt;
Wenig bekannt ist, dass Schweden während des Zweiten Weltkrieges eine Nachbaulizenz erwarb. Bei Volvo entstanden ca. 100 Stück des [[Volvo HBT]] und offiziell beim schwedischen Heer „Geschütz-Zugmaschine m/43“ genannten Fahrzeugs, das bis auf einen anderen Motor (von Volvo) und dementsprechend eine andere Motorhaube seinem deutschen Vorbild glich.&amp;lt;ref&amp;gt;Olsson, Christer: &amp;#039;&amp;#039;Volvo LKW gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;. Norden 1990, S. 76 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption und existierende Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SdKfz 10 Saumur 2.JPG|mini|Exemplar im Musée des Blindés in Saumur, Frankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich noch etwa 60 D7 im Besitz von privaten Sammlungen und Museen, wovon etwa die Hälfte restauriert bzw. fahrbereit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8289-5385-9}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Francesco Cortellini&lt;br /&gt;
   |Titel=Leichter Zugkraftwagen 1t, Sd.Kfz. 10 Demag D7 – Photofile/Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kit Militär Modell Journal&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=NMC Nürnberger Modell-Literatur&lt;br /&gt;
   |Ort=Nürnberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Seiten=20-26&lt;br /&gt;
   |DNB=023265477}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas L. Jentz &amp;amp; Hilary Louis Doyle&lt;br /&gt;
   |Titel=Panzer Tracts No. 22-1 - Leichter Zugkraftwagen 1t (Sd.Kfz. 10) Ausf. A und B and Variants&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Panzer Tracts Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Boyds, MD&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-9815382-5-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=64}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Frank: &amp;#039;&amp;#039;Zugkraftwagen der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Dörfler Verlag, ISBN 3-89555-050-7.&lt;br /&gt;
* Hartmut Pfeffer: &amp;#039;&amp;#039;Phänomen/Robur - Geschichte eines Kraftfahrzeugwerkes und Dokumentation seiner Erzeugnisse 1888/1991&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Eigenverlag 2001.&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, 2004, ISBN 3-613-02370-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter J. Spielberger&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres 1909-1945&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Militärfahrzeuge&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Auflage=3. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87943-403-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jan Suermondt&lt;br /&gt;
   |Titel=Wehrmacht-Fahrzeuge - Restaurierte Rad- und Ketten-Kfz&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-02513-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dr. Nicolaus Hettler&lt;br /&gt;
   |Titel=Sd.Kfz. 10 - leichter Zugkraftwagen 1 ton and variants&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nuts&amp;amp;Bolts&lt;br /&gt;
   |Band=45&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nuts &amp;amp; Bolts Verlags GbR&lt;br /&gt;
   |Ort=Neumünster&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sonderkraftfahrzeug 10|Sd.Kfz. 10}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kfzderwehrmacht.de/Hauptseite_deutsch/Kraftfahrzeuge/Deutschland/Demag/le__Zgkw__1t/le__zgkw__1t.html Sd.Kfz. 10, Entwicklungsgeschichte, Daten, Typenübersicht, Einzelbeschreibungen] bei kfzderwehrmacht.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bishop&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bishop&lt;br /&gt;
 |Titel=The Encyclopedia of Weapons of World War II&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |Seiten=74}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbkettenfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artilleriezugmaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
	</entry>
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