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	<title>Scirocco Powell Racing Cars - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:46:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-07T19:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scirocco Powell Racing Cars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Team war ein [[Formel 1|Formel-1-Team]], das 1963 und 1964 an der Weltmeisterschaft teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1960er-Jahren schien es einfach zu sein in die Formel 1 einzusteigen. Fahrwerke und Motoren waren relativ leicht zu erhalten, Einstiegshindernisse existierten so gut wie nicht. Dieser Schein war aber trügerisch. Um in der Formel 1 langfristig Erfolg zu haben, brauchte man schon damals Geduld, technisches Wissen und vor allem finanzielle Ausdauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 versuchte der US-Amerikaner Hugh Powell gemeinsam seinem Freund, dem Rennfahrer [[Tony Settember]], in der obersten [[Monoposto]]-Klasse Fuß zu fassen. Powell investierte dafür zunächst erhebliche Mittel in das britische [[Emeryson Cars|Emeryson]]-Team. Nach Konflikten mit Konstrukteur [[Paul Emery]] und dem zweiten Fahrer im Team, [[John Campbell-Jones]], kam es noch vor Ende der Saison zur Trennung. Powell und Settember entschlossen sich daraufhin, für [[Formel-1-Saison 1963|1963]] ein eigenes Team zu gründen, das unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Scirocco-Powell&amp;#039;&amp;#039; in amerikanischen Rennfarben antreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Schuppen hinter einem Londoner Pub baute Konstrukteur [[Hugh Aiden-Jones]] den Scirocco 01. Der Wagen hatte einen einfachen Gitterrohrrahmen ähnlich der Emerysons, verfügte aber im Gegensatz zu diesen über einen der modernen [[V-Motor|V8-Motoren]] von [[British Racing Motors|B.R.M.]] Da sich die Fertigstellung verzögerte, musste das Team zum Rennen in Pau noch mit einem Emeryson aus dem Vorjahr antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste weiß-blau lackierte Scirocco debütierte mit Settember am Steuer beim [[Großer Preis von Belgien|Großen Preis von Belgien]]. Nach einem Unfall schied er fünf Runden vor Schluss aus, zu diesem Zeitpunkt lag er an achter Stelle. Bei den weiteren Rennen blieb der Wagen völlig erfolglos, nur beim nicht zur Meisterschaft zählenden &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis von Österreich&amp;#039;&amp;#039; konnte Settember gegen schwache Konkurrenz den zweiten Platz herausfahren. Auch [[Ian Burgess]], der vor dem [[Großer Preis von Großbritannien|Großen Preis von Großbritannien]] als zweiter Fahrer ins Team kam, konnte keine zählbaren Ergebnisse erzielen. Aufgrund der anhaltenden Misserfolge war Powell schließlich nicht mehr bereit, weiteres Geld zu investieren, und so wurde der Rennstall zum Saisonende aufgelöst. Die Scirocco-Rennwagen wurden an [[Tim Parnell]] verkauft, der einen davon – parallel zu den Einsätzen [[Reg Parnell Racing|seines eigenen Teams]] – offiziell unter dem Teamnamen &amp;#039;&amp;#039;Equipe Scirocco Belge&amp;#039;&amp;#039; für den Belgier [[André Pilette]] meldete. In [[Großer Preis von Belgien 1964|Belgien]] konnte Pilette den jetzt als &amp;#039;&amp;#039;Scirocco 02&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Wagen qualifizieren und fuhr im Rennen bis zum Motorschaden im hinteren Feld mit. Nachdem Pilette dann die Qualifikation zum [[Großer Preis von Deutschland 1964|Großen Preis von Deutschland]] auf dem [[Nürburgring]] verfehlt hatte, verzichtete er auf weitere Einsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Formel war das Scirocco-Team [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962|1962]], mit einer [[Chevrolet Corvette]] und Tony Settember als einem der Fahrer, auch beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] am Start. Das Rennen endete für das Team nach 150 gefahrenen Runden mit einem Ausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Hodges: Rennwagen von A–Z nach 1945, 1. Auflage Stuttgart 1993, ISBN 3-613-01477-7&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: Das Jahrhundert des Rennsports, 1. Auflage Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Team]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennteam des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1964]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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