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	<title>Schwobfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-02T11:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schwobfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/17/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/5/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schwobfeld in EIC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Ershausen/Geismar&lt;br /&gt;
|Höhe              = 355&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37318&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036082&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16061085&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kreisstr. 4&amp;lt;br /&amp;gt;37308 Schimberg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ershausen-geismar.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=163620 www.ershausen-geismar.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Mathias König&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwobfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in der [[Verwaltungsgemeinschaft Ershausen/Geismar]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwobfeld 01.JPG|mini|links|Ansicht auf Schwobfeld von Westen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schwobfeld befindet sich etwa 10 Kilometer (Luftlinie) südlich der Kreisstadt [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] am südwestlichen Rand des Eichsfeldes. Die Gemarkung liegt auf einer höhergelegenen Senke zwischen dem [[Rachelsberg]] (523,4 m) im Südwesten und dem [[Höheberg (Krombach)|Höheberg]] (520,8 m) im Nordosten. Hier befindet sich auch das Quellgebiet der [[Rode (Frieda)|Rode]], einem Nebenarm der [[Frieda (Werra)|Frieda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Dieterode]] im Norden, [[Rüstungen]] im Osten, [[Wiesenfeld (Eichsfeld)|Wiesenfeld]] im Südosten und [[Weidenbach (Uder)|Weidenbach]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1323 als „Swabfelde“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte der Ort bereits zu [[Kurmainz]], zum Burgbezirk des Amtes Greifenstein. Die heutige [[Burgruine Greifenstein (Eichsfeld)|Ruine Greifenstein]] befindet sich acht Kilometer südöstlich vom Ort bei [[Geismar]]. In einer Urkunde des Gerlach von Nassau 1364 geben die [[Landgrafen von Thüringen]] und Markgrafen von Meißen den Herren von [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|Hanstein]] das Dorf als erbliches Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;RIplus Regg. EB Mainz 2,1 n. 1773, in: Regesta Imperii Online, [http://www.regesta-imperii.de/id/dc821746-29b1-4d08-bfc9-0680ff1f39f6]&lt;br /&gt;
(Abgerufen am 7. April 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Schwobfeld grenzte im Westen an das hessische Amt Altenstein, die Verhältnisse vor Ort waren also von jeher durch eine Grenzlage bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;altenstein&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Eichsfeldische Heimatkunde und Historische Gesellschaft des Werratals |Titel=Der Altenstein. 675 Jahre im hessisch-eichsfeldischen Grenzland |Verlag=Cordier |Ort=Heiligenstadt |Datum=2004 |Seiten=20–24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum Königreich Westphalen. 1815 bis 1945 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Schwobfeld zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung   163 katholische Einwohner. Schwobfeld bestand damals aus 24  Wohnhäusern, 34 Stallungen und Scheunen, einer Schenke und drei Gemeindehäusern. Im Ortszentrum befinden sich die Allerheiligen-Kirche und der [[Dorfanger]]. Die Schule besuchten  schulpflichtige 15  Knaben und 15 Mädchen.&lt;br /&gt;
Ein Lebensmittelhändler   (Victualienhändler) und ein Schankwirt versorgten die Lebensmittel.&lt;br /&gt;
Der gesamte Viehbestand umfasste 23 Pferde, 68 Rinder, 153 Schafe, 12 Ziegen und 38 Schweine.&lt;br /&gt;
Die  Dorfflur umfasste 737 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Fläche, die landwirtschaftliche    Nutzfläche umfasste davon 533 Morgen  Ackerland, 13 Morgen Gartenland, 24 Morgen Wiesen. Ferner wurden 50  Morgen Gemeindewald und 115 Morgen  Brachland genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl    August Nobrack |Titel=Ausführliche  geographisch-statistisch-topographische    Beschreibung des Regierungsbezirks Erfurt |Ort=Erfurt |Datum=1841 |Seiten=169–170}} (Auszug ebenso in «Das Eichsfeld» 41. Jg. Duderstadt 1997, Heft 12, S. 459.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 kam der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und war ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Schwobfeld von der [[Sperrzone#DDR|Sperrung]] der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das am 31. März 1998 genehmigte Wappen der Gemeinde bezieht sich auf ein Märchen der [[Gebrüder Grimm]], das die Abenteuer von [[Die Sieben Schwaben|sieben Schwaben]] auf ihrer tölpelhaften Wanderung durch die Welt schildert. Als Anspielung auf den eigenen Ortsnamen und „[[Redendes Wappen|redendes]] Symbol“ war diese Darstellung bereits 1951 in das Gemeindesiegel aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf grünem Hintergrund sieben synchron hintereinander schreitende Männer in Silber, die gemeinsam waagerecht eine silberne Lanze halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 124&lt;br /&gt;
* 1995: 124&lt;br /&gt;
* 1996: 121&lt;br /&gt;
* 1997: 127&lt;br /&gt;
* 1998: 122&lt;br /&gt;
* 1999: 119&lt;br /&gt;
* 2000: 114&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 109&lt;br /&gt;
* 2002: 111&lt;br /&gt;
* 2003: 112&lt;br /&gt;
* 2004: 114&lt;br /&gt;
* 2005: 107&lt;br /&gt;
* 2006: 108&lt;br /&gt;
* 2007: 113&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 112&lt;br /&gt;
* 2009: 113&lt;br /&gt;
* 2010: 121&lt;br /&gt;
* 2011: 120&lt;br /&gt;
* 2012: 120&lt;br /&gt;
* 2013: 120&lt;br /&gt;
* 2014: 109&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 113&lt;br /&gt;
* 2016: 110&lt;br /&gt;
* 2017: 112&lt;br /&gt;
* 2018: 111&lt;br /&gt;
* 2019: 111&lt;br /&gt;
* 2020: 104&lt;br /&gt;
* 2021: 103&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 106&lt;br /&gt;
* 2023: 104&lt;br /&gt;
* 2024: 106&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Schwobfeld setzt sich aus 6 Gemeinderatsmitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Mathias König wurde 2025 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61085&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-8&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=05.06.2016 Bürgermeisterwahlen in Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwobfeld Allerheiligen 01.jpg|mini|Allerheiligenkirche]]&lt;br /&gt;
Als Sehenswürdigkeiten werden die Kirche „Aller Heiligen“  (1990 bis 1993 renoviert) und der von Linden umstandene Dorfanger bezeichnet. Für die kulturellen Veranstaltungen wurde ein Bürgerhaus geschaffen.  In der Flur befinden sich mehrere Feld- und Wetterkreuze als Zeichen der Volksfrömmigkeit. Östlich vom Ort  erheben sich, den Talrand begrenzend, die markanten [[Höheberg (Krombach)|&amp;#039;&amp;#039;Dieterröder Klippen&amp;#039;&amp;#039;]]. Ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher ist die kaum zwei Kilometer entfernte [[Burgruine Altenstein (Eichsfeld)|Burgruine Altenstein]] an der hessisch-thüringischen Landesgrenze. Der ehemalige Grenzstreifen wird als Fernwanderweg und Naturschutzprojekt [[Grünes Band Deutschland|Grünes Band]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geologisch interessant ist der &amp;#039;&amp;#039;Schlittstein&amp;#039;&amp;#039; (416 m), eine Aufwölbung aus Dolomit östlich des &amp;#039;&amp;#039;Johannesberges&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Eichenberg–Gotha–Saalfelder Störungszone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1139662007}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1323]]&lt;/div&gt;</summary>
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