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	<title>Schwimmteich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:28:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwimmteich&amp;diff=631066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Wasseraufbereitung */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-11-18T21:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wasseraufbereitung: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Swimming Pond Ready.jpg|mini|Schwimmteich]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwimm-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Badeteich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein meist künstlich angelegtes [[Stillgewässer]], häufig als [[Folienteich]], das gut zum Schwimmen oder Baden geeignet ist und dessen Wasser biologisch vor allem durch [[Plankton]] gereinigt wird. Daneben werden die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Schwimmteich, Badeteich, Bioteich, biologischer Pool, Naturpool&amp;#039;&amp;#039; und sonstige [[Marke (Recht)|eingetragene Markenzeichen]] verwendet. Neuere Regelwerke benutzen die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Freibad]] mit [[biologische Wasseraufbereitung|biologischer Wasseraufbereitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Aspekt unterscheidet Schwimmteiche von anderen künstlichen Badeanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschieden werden muss dabei in &amp;#039;&amp;#039;Schwimmteich für öffentliche Nutzung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;biologischer [[Swimmingpool|Pool]]&amp;#039;&amp;#039; für private Nutzung. Schwimmteiche ohne Pumpwerke verhalten sich wie [[Stillgewässer|stehende Gewässer]] (mit angepasster [[Biozönose]]), Schwimmteiche mit Wasserumlauf zu [[Filter (Fluidtechnik)|Filtern]] ähneln in der Biozönose einem [[Fließgewässer]] (siehe dazu [[Fließgewässertyp]]en).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Freibäder mit biologischer Wasseraufbereitung gelten in Deutschland alle bäderrelevanten Sicherheitsanforderungen wie DIN-Normen und DGfdB-Richtlinien. Sie sind daher keine [[Badegewässer]] oder [[Naturbad|Naturbäder]] im Sinne der einschlägigen Regeln, für die geringere Anforderungen an die [[Verkehrssicherungspflicht]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Teiche wurden seit langer Zeit künstlich angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. Meier, W. G. Coldewey |Titel=Wasserversorgung in den Nordseemarschen von der römischen Kaiserzeit bis zur frühen Neuzeit |Hrsg=Christoph Ohlig |Sammelwerk=10 Jahre DWhG, Schriften der DWhG |Band=20 |Nummer=1 |Auflage= |Verlag= |Ort=Siegburg |Datum=2012 |Seiten=249 - 260 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der (mittlerweile unternehmerisch nicht mehr aktive&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weixler.at/ Die Firma von Richard Weixler ist eingestellt!]; bei weixler.at&amp;lt;/ref&amp;gt;) Schwimmteichbauer, [[Biologie]]&amp;amp;shy;lehrer und mehrfache Fachbuchautor [[Richard Weixler]] errichtete 1975 zusammen mit [[Werner Gamerith]] in [[Waldhausen im Strudengau]] ([[Oberösterreich]]) den ersten sogenannten &amp;#039;&amp;#039;„Schwimmteich“&amp;#039;&amp;#039; (mit der Hauptfunktion „zum Schwimmen“ in Gegensatz etwa zu [[Fischteich]]en oder [[Löschteich|Löschwasserteichen]]). Er wurde in der Folge Unternehmer und &amp;#039;&amp;#039;„Schwimmteichpionier“&amp;#039;&amp;#039; und schrieb vier Bücher darüber. Er wurde zum Präsidenten des Österreichischen und Internationalen Schwimmteich-Fachverbands gewählt und war [[Gerichtssachverständiger]] für Schwimmteiche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regenwald&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mothering&amp;#039;&amp;#039;; [http://www.wirks.at/wp-content/uploads/2011/09/regenwald.pdf PDF-Datei]; Publikation von sos-regenwald.at; 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Weixler: &amp;#039;&amp;#039;Garten- und Schwimmteiche: Bau - Bepflanzung - Pflege&amp;#039;&amp;#039;; Stocker Verlag, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Schwimmteiche waren stehende Gewässer mit etwa 50 % Regenerationsfläche. Mit der Weiterverbreitung und Weiterentwicklung der Idee in der aufstrebenden Branche wurden poolähnliche Systeme entwickelt, die anstelle von Wasser- und Sumpfpflanzen nur Filter zur Wasserreinigung verwenden. Die Entwicklung ging von sehr natürlich anmutenden [[Weiher (Gewässer)|Weihern]] zu formstrengen Schwimmteichanlagen mit sehr kleinen Aufbereitungszonen bis zu reinen Poolanlagen. Einem Pool ist eine Reinigungszone angegliedert, diese kann direkt am Pool oder auch durch Rohrleitungen verbunden an einem anderen Ort im Garten liegen. Wird die Regenerationszone an den Pool direkt angeschlossen, entsteht ein leichter Schwimmteichcharakter. Seit 2000 wurden die ersten Schwimmteiche mit starkem Poolcharakter gebaut und nach einem passenden Namen für diese „modernen Schwimmteiche“ gesucht. Damals wurde der Begriff Naturpool gefunden. In der Schweiz entstand die erste Anlage dieser Art im Jahr 2000 mit dem [[Schwimmbad Biberstein]]. Der zurzeit größte Naturpool der Schweiz befindet sich im [[Schwimmbad Geiselweid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Der Teich wird immer in zwei Zonen aufgeteilt:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Schwimmzone&amp;#039;&amp;#039; bzw. der &amp;#039;&amp;#039;Nutzungsbereich&amp;#039;&amp;#039; dient dem Schwimm- und Badebetrieb.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Filter-, Aufbereitungs- oder Regenerationszone&amp;#039;&amp;#039; ist mit [[Sumpfpflanze|Sumpf-]] oder [[Wasserpflanze]]n bepflanzt und dient der Reinigung des Wassers. Zwischen beiden Bereichen muss ein Wasseraustausch möglich sein oder durch [[Wasserpumpe]]ntechnik künstlich herbeigeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mindestgröße für eine Schwimmteichanlage ist abhängig von der gewählten Bauform, derartige Naturbäder sind „ab acht Quadratmeter“ Wasserflächen möglich. Das deutsche Regelwerk der [[Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau]] (FLL) &amp;#039;&amp;#039;für Hersteller&amp;#039;&amp;#039; solcher Anlagen aus dem Jahre 2006 unterscheidet fünf Schwimmteichtypen:&lt;br /&gt;
# Teichtyp I “Natur pur” Schwimmteich ohne Technik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dgfnb.de/schwimmteichkategorien.html Typen von Schwimmteichen] samt genauer Beschreibung und ihrer Kennzeichen; bei dgfnb.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Teichtyp II “Naturnaher” Schwimmteich mit Oberflächenreinigung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Teichtyp III Schwimmteich mit langsam durchströmtem Substratfilter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Teichtyp IV “Naturpool” mit schnell durchströmtem Substratfilter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Teichtyp V “Naturpool” mit durchströmter technischer Einheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das „FLL Regelwerk für private Schwimm- und Badeteichanlagen“ sind [[Richtlinie]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dgfnb.de/forschung-entwicklung/fll-institution-richtlinien-regelwerke.html FLL – 10 gute Gründe sichern Qualität für die Grüne Branche]; bei dgfnb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; für die Errichtung öffentlicher, gewerblicher und nicht ausschließlich privat genutzte Bäder, sie gelten nicht für Freibäder, die mit Meer- oder Solewasser betrieben werden, nicht für Freibäder, deren Wasser nach DIN 19643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“ aufbereitet wird und nicht für Naturbäder (z.&amp;amp;nbsp;B. Fluss- oder Binnenseebäder)&amp;lt;ref&amp;gt;Tanja Büttner: [https://www.fll.de/nc/news/einzelansicht.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=118&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=6791d64b26ef5cd9b0dcf91ab1c46b40 &amp;#039;&amp;#039;Die neuen FLL-„Richtlinien für Planung, Bau, Instandhaltung und Betrieb von Freibädern mit biologischer Wasseraufbereitung (Schwimm- und Badeteiche)“ liegen als Weißdruck vor.&amp;#039;&amp;#039;], bei fll.de&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien&amp;#039;&amp;#039; haben keinen [[Gesetz]]&amp;amp;shy;escharakter, könnten aber bei Schadensfällen als [[Standard]] herangezogen werden. Die Mindesttiefe ist ebenfalls von der Bauart abhängig&amp;lt;!--, beträgt aber bei Typ I bis IV mindestens 2,00 m . Fische dürfen in einen solchen Teich nicht eingesetzt werden BELEG FEHLT --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell gilt, Sumpf- und Wasserpflanzen, [[Algen]], [[Bakterien]] und [[Zooplankton]] erledigen die Wasserreinigung, je weniger Platz diesem Reinigungssystem zugestanden wird, umso mehr Filter, Technik und Energieaufwand sind dafür notwendig. Es gibt auch Schwimmteiche, die gänzlich ohne [[Gefäßpflanzen|höhere Pflanzen]] auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nährstoff]]einträge kommen auf vielerlei Arten zustande: Belastung durch Badegäste (beispielsweise [[Kot]]&amp;amp;shy;reste, [[Urin]]&amp;amp;shy;reste, [[Schweiß]], [[Hautschuppe]]n, [[Haare]], [[Speichel]], [[Nasensekret]]e, [[Speisereste]], Schmutz an den Füßen etc.) aber auch durch [[Pollen]], [[Sporen]], Stäube, Teile abgeblühter Blüten, Früchte und Samen, abgeworfene Blätter, [[Vogelkot]]-Eintrag (siehe [[Exkremente]]), Einschwemmungen von [[Niederschlag]]swässern und nachgefülltes [[Trinkwasser]]. Die Keim&amp;#039;&amp;#039;reduktion&amp;#039;&amp;#039;, der Keimabbau (man spricht in einem biologischen System nicht von [[Desinfektion]], da keine Desinfektionsmittel wie [[Chlor]] oder [[Ozon]] zugesetzt werden) funktioniert biologisch durch [[Stoffwechsel]]&amp;amp;shy;vorgänge von Bakterien, die sich im [[Wurzel (Pflanze)|Wurzelwerk]] der Pflanzen und in [[Biofilm]]en auf &amp;#039;&amp;#039;allen&amp;#039;&amp;#039; wasserbedeckten Oberflächen (Steine, Folie, Pflanzenteile) ansiedeln, sowie durch [[in situ|In-situ]]-Entkeimung im freien Wasser. Vereinfacht ausgedrückt, „gute“ [[Mikroorganismus|Mikroorganismen]] fressen „schlechte“ Mikroorganismen. Entscheidend ist ein stabiles Gleichgewicht verschiedener Bakterienarten, in Abhängigkeit von Wassertemperatur, Sonneneinstrahlung, [[pH-Wert]], Pflanzenwachstum. Durch mechanische Filter kann die biologische Reinigung ergänzt werden. Trotz der laufenden Reinigung kann das Wasser zu jedem Zeitpunkt durch unerwünschte Keime in zu hoher Konzentration belastet sein (das Wasser wird ja nicht [[Sterilisation|steril]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es nach Nährstoffeinträgen zu keiner Aufkonzentrierung von Nährstoffen kommt, sollten diese aus dem [[Ökosystem See|Ökosystem Teich]] entfernt werden. Dies geschieht meist durch Abfischen oder Abfiltern von [[Jochalgen|fädigen Algenwatten]], [[Schwebalge]]n und abgesunkenem [[Detritus (Hydrologie)|Mulm]] oder „Ernten“ von [[Höhere Pflanzen|höheren Pflanzen]]. Da Algen generell und auch bei niedrigen Temperaturen besseres Wachstum und eine höhere Vermehrungsrate als [[Gefäßpflanze]]n aufweisen, kann mit Algen und anschließendem Entfernen der Algen das Wasser am schnellsten und effizientesten und früher (also vor der Badesaison, wenn Großpflanzen erst gut zu wachsen anfangen) gesäubert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Versickern des Wassers im Boden zu verhindern, ist in der Regel wie bei einem [[Gartenteich]] eine Abdichtung zum Untergrund erforderlich. Als Baumaterialien werden üblicherweise spezielle [[Teichfolie]]n (aus [[Polyvinylchlorid|PVC]], [[Polyethylen|PE]], [[Polypropylen|PP]], [[EPDM]] oder [[bentonit]]hältige Folien) und (bentonithältige) [[Vliesstoff]]e), [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|GFK]], aufgesprühtes „Polyurea“ ([[Polyurethan]], „flüssige Folie“), Beton, [[Ton (Bodenart)|Ton]] oder Kombinationen verwendet werden. Aufgrund der Kosten und der einfachen Verarbeitung wird am häufigsten Folie eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasseraufbereitung ==&lt;br /&gt;
Die [[Badewasseraufbereitung]] findet in situ durch biologisch-mechanische Prozesse statt. Alle Wasserflächen sind in einem geschlossenen Kreislauf miteinander verbunden. [[Wasserpflanze]]n ([[Plankton|Phyto- und Zooplankton]]), eine [[Umwälzpumpe|Umwälzung]] des Wassers über [[Pflanzenfilterbecken]] (Regenerationsflächen) und regelmäßige Pflegemaßnahmen sorgen für die Sicherstellung der [[Gewässergüteklasse|Wasserqualität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen mit einer [[Kläranlage]] wirkt der gesamte sauerstoffführende Wasserkörper als [[Belebungsbecken]], die Beckenböden und die Oberflächen von Kieseinschüttungen fungieren einerseits als Aufsitzflächen für [[Biofilm]]e und andrerseits als Absetzflächen wie in einem [[Absetzbecken]], wo sich [[Mulm]] absetzen kann, und das „Innere“ von nicht durchströmten Kiesschüttungen (mit Biofilmen an den Oberflächen der Steine und Pflanzenwurzeln) kann als anaerober [[Denitrifikation]]sfilter und Reservoir für Zooplankton und Sporen fungieren. Durchfluss-Kiesfilter mit Biofilmen anderer aerober [[Mikroorganismus|Mikroben]], können auch der &amp;#039;&amp;#039;aeroben&amp;#039;&amp;#039; [[Nitrifikation]] dienen, sofern sie ständig mit sauerstoffreichem Wasser versorgt werden. Durch Aufwirbelung (durch gehen, stehen und schwimmen im seichten Wasser oder durch Druckwasserspülungen) kann Mulm im Teichwasser re[[Suspension (Chemie)|suspendiert]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehen beispielsweise 20 % der gesamten Wasserfläche in Form von Kiesschüttungen, Tiefwasser oder einem Filtergraben als &amp;#039;&amp;#039;Absetzraum&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung, so können sich dort, sofern das getrübte Wasser hingelangt, 20 % der absetzbaren Schwebstoffe ablagern ohne wieder aufgewirbelt zu werden (im „Schwimmraum“ schwimmen oder versinken somit 80 %). Beim nächsten Aufwirbeln in der Schwimmzone wird von den verbliebenen 80  % wiederum ein Fünftel im Absetzraum abgeschieden, und so fort. In &amp;#039;&amp;#039;tiefen&amp;#039;&amp;#039; Teichen dient oft die Schwimmfläche als Absetzbecken, weil abgelagerter Mulm nicht mehr durch Herumwaten aufgewirbelt wird oder &amp;#039;&amp;#039;dort abgesaugt&amp;#039;&amp;#039; wird. Falls beim Konzept des Tiefteichs eine Pflanzenzone vorhanden ist (weil die Nährstoffe üblicherweise mit dem Mulm herausgeholt werden und nicht durch Pflanzen, die im abgemagerten Wasser schlecht gedeihen), kann der im Pflanzenbereich abgelagerte unschöne Mulm aufgewirbelt werden und so ins Absetzbecken verfrachtet werden. Die Aufwirbelung erfolgt dabei mit Teichwasser, um nicht mit Frischwasser neue Nährstoffe in das System einzubringen. Mit diesen Methoden tritt nach und nach eine Verarmung an gebundenen Nährstoffen im Aufwirbelungsbereich ein und eine Anreicherung im Absetzbereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Absaugung von abgelagertem Mulm (durch Absaugöffnungen am Beckenboden oder mithilfe von &amp;#039;&amp;#039;Teichschlammsaugern&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Poolreinigungsroboter]]n&amp;#039;&amp;#039; (siehe [[Serviceroboter]])) aus der Absetzzone können darin gebundene Nährstoffe wirkungsvoll aus dem Teich [[Extraktion (Verfahrenstechnik)|extrahiert]] werden. Dies sollte erfolgen, &amp;#039;&amp;#039;bevor&amp;#039;&amp;#039; der Mulm wieder mikrobiell abgebaut wird und die gebundenen Nährstoffe (vor allem Phosphate und Nitrate) wieder in Lösung gehen. Abgesaugter Bodenschlamm wird üblicherweise der Flächen[[kompostierung]] als [[Mulch]] zugeführt (bei der Kompostierung des Schlammes sollte beachtet werden, dass die aus Folien (insbesondere [[Polyvinylchlorid|PVC]]-Folie) freiwerdenden [[Weichmacher]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lubw&amp;quot;&amp;gt;P.Pfluger, B. Wasserrab, E. O’Brien, A.Prietz, P. Spengler, C.Schneider, A. Heußner, T.Schmid, B.Knörzer, J.W.Metzger, D.R.Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Validierung von &amp;#039;&amp;#039;in vitro&amp;#039;&amp;#039; Prüfsystemen zum Nachweis von endokrin wirkenden Fremdstoffen: Chemisch-analytische Überprüfung und biologischer Nachweis von potentiell endokrin wirksamen Stoffen in Kläranlagenausläufen bzw. Vorflutern&amp;#039;&amp;#039;; Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherheit (BWPLUS); bei pudi.lubw.de (Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg); [https://pudi.lubw.de/detailseite/-/publication/69751-Entwicklung_und_Validierung_von_in_vitro_Pr%C3%BCfsystemen_zum_Nachweis_von_endokrin_wirksamen_Fremdstoff.pdf (PDF-Datei)];&amp;lt;/ref&amp;gt; und sonstigen [[Additiv]]e ([[Bisphenol A|Bisphenol&amp;amp;nbsp;A]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lubw&amp;quot; /&amp;gt;, [[Tributylzinn-Verbindungen|Tributylzinn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lubw&amp;quot; /&amp;gt;) gering wasserlöslich sind und von Feststoffen [[Adsorption|adsorbiert]] werden und daher im Schlamm in höheren Gehalten als im Wasser vorkommen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Sattelberger, Marianne Heinrich, Gundi Lorbeer, Sigrid Scharf: &amp;#039;&amp;#039;Organozinnverbindungen in der aquatischen Umwelt&amp;#039;&amp;#039;; Publikation des Umweltbundesamts Wien, 2002, ISBN 3-85457-661-7; [https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/BE214.pdf (PDF-Datei)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, mehr darüber bei [[Folienteich#Verwendete Grundstoffe]]). Zur Entschlammung von Großteichen wird mitunter [[Calciumperoxid]] auf den Teichgrund aufgebracht, das sich in Wasser nur langsam zersetzt und dabei Sauerstoff freigibt, den wiederum Mikroorganismen zum Abbau der Schlamm-Biomasse benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spirogyra-bgiu.jpg|mini|Im Teichwasser aufschwimmende [[Jochalgen]]]]&lt;br /&gt;
Aufschwimmende [[Jochalgen]]watten werden an der Oberfläche mithilfe von [[Skimmer]]n abgesaugt oder manuell abge[[kescher]]t, [[Schwebalge]]n können nur durch Abtötung mithilfe von [[UV-Lampe]]n (worauf die Algen sich verknäueln und zusammenballen) und Feinfiltertechnik entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TroaseRegeneration.jpg|mini|Ein kleiner Regenerationsbereich am Rande des Schwimmbeckens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu herkömmlichen Freibädern, in denen die Desinfektion des Wassers durch [[Chlorung]], [[Ozonisierung]] oder andere Verfahren erfolgt, wird in einem Schwimmteich das Risiko der Krankheitsübertragung durch &amp;#039;&amp;#039;Verdünnung&amp;#039;&amp;#039; minimiert. Deshalb fordert das zutreffende Regelwerk der [[Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau]] (FLL) in Übereinstimmung mit der Vorgabe der [[Badewasserkommission]] des Umweltbundesamtes, dass pro Besucher 10&amp;amp;nbsp;m³ Wasser vorgehalten werden müssen. Ein regelmäßiger Wasseraustausch durch Zugabewasser sowie Aufbereitungszonen mit entsprechenden Wasserpflanzen kann die Kapazität an täglichen Badegästen erhöhen. Die Wassertemperatur 30 cm unter der Wasseroberfläche soll 23&amp;amp;nbsp;°C nicht überschreiten, da bei höheren Temperaturen die Gefahr der erhöhten Vermehrung von Krankheitserregern besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genannten FLL-Regelwerk wird empfohlen, den Kleinkinderbereich ([[Planschbecken]]) wegen des erhöhten Infektionsrisikos mit einer klassischen Badewasseraufbereitungsanlage auszustatten, ansonsten dort eine Wasserabsaugung samt Teichwasserzufuhr zu installieren, um ständigen „Frischwasser“-Nachschub zu gewährleisten. Für öffentliche Schwimmteiche hat das Umweltbundesamt entsprechende Bau- und Betriebs- und Wasserqualitätsverordnungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;uba&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/46_s_527-529_hygienische_anforderungen_kleinbadeteiche.pdf Empfehlungen des Umweltbundesamtes] (PDF; 164&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; erlassen. In Österreich gibt es die ÖNORM M 6235 Planung, Ausführung, Betrieb, Wartung, Überwachung und Sanierung von Kleinbadeteichen (in Überarbeitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beläge an Folien&lt;br /&gt;
Vermeintliche „Kalkablagerungen“ in Schwimmteichen oder [[Schwimmbecken]] bestehen meist aus homogenen Gemischen von [[Calciumcarbonat]], Mischcarbonaten, [[Apatit]], [[Siliziumdioxid]] und [[Silikate]]n und sind deswegen auch mit Säuren nur schwer lösbar. Der Entstehungsvorgang dieser [[Mineral]]e in Gewässern ist bei [[Wasserhärte#Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht]] eingehend beschrieben. Diese mattenförmigen harten Ablagerungen finden auf Pflanzen, Beckenwandfolien, Betonverkleidungen und durch [[Sedimentation]] am Boden statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Algenproblematik ===&lt;br /&gt;
Algenwachstum ist ein Indikator für ein Nährstoffüberangebot im Wasser. Diese Nährstoffe werden von allen Pflanzen zum Wachstum benötigt, wobei Algen insofern im Vorteil sind, weil sie auch bei niedrigen Temperaturen und frei schwimmend im Wasser gedeihen. Algen werden von Zooplankton oder Fischen gefressen oder sterben aus Nährstoffmangel ab, weil sämtliche Nährstoffe von der „Algensuppe“ gebunden wurden und die Reste sinken zum Teichgrund. Vor dem Zelltod findet noch Vermehrung durch Bildung von überdauernden [[Spore]]n statt, die bei Wiedervorhandensein neuer Nährstoffe wieder aktiv werden. Mit dem Absinken abgestorbener (Schwebe)Algen nach Nährstoffmangel wird das Teichwasser schlagartig klar. Alsbald können die in den Algen gebundenen Nährstoffe im Kreislauf der Natur durch mikrobiellen Abbau der abgestorbenen Algen wieder ins Wasser gelangen und der Kreislauf „Algenwachstum aus Sporen – Algentod – Algenzersetzung“ beginnt von Neuem (weitere Ursachen und Bedingungen der Algenwachstumskreisläufe sind bei [[Trophiesystem#Oligotrophie|Oligotrophie]], [[Phosphatfalle]] und [[Wasserzirkulation]] genauer erklärt). Mit Abfischen und Abfiltern von Algen und Entfernung aus dem Teich(kreislauf) werden auch die Nährstoffe im Teichwasser verringert, sodass beim nächsten Kreisprozess weniger Algen zu erwarten sind. In der Folge „magert“ das Wasser an Nährstoffen ab und bleibt länger klar. Ab dem späten Frühling intensivieren auch [[Höhere Pflanzen]] den Stoffwechsel und bauen Nährstoffe ein. Durch Abernten der Staudenstängel oder Einkürzen von Unterwasserpflanzen im Frühherbst können die von ihnen gebundenen Nährstoffe aus dem Kreislauf entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Phosphat]] ist ein Hauptnährstoff für alle Pflanzen, auch für Algen. Darum wird getrachtet, den Phosphatgehalt im Wasser unter einen Minimalgehalt zu senken. Zum Einsatz kommen verschiedene Verfahren, siehe dazu [[Phosphorelimination]] und auch [[Phosphatfalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algen sind allgegenwärtig, sie reisen im nassen Gefieder von Wasservögeln oder vom Wind getragen (und gewisse Arten besiedeln dann Fassaden). Algen sind natürlicher Bestandteil des [[Phytoplankton]]s und eine Nahrungsgrundlage des [[Zooplankton]]s, von beispielsweise [[Wasservogel|Wasservögeln]], [[Fische]]n oder im Meer des [[Krill]]s, von dem sich viele Meerestiere ernähren. Algen sind als [[Produzent (Ökologie)|Produzenten]] Teil der [[Nahrungskette]] und der [[Biozönose]] im [[Biotop]] Teich, eigentlich aller [[Ökosystem]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum enthält jeder Schwimmteich (aber auch [[Schwimmbecken]] mit chemischer [[Desinfektion]]) Algen. Meist treten sie in Form von Zusammenballungen („Watten“ oder [[Fadenalge]]n) von [[Grünalgen]] oder [[Cyanobakterien|Blaualgen]] in plötzlicher massenhafter Vermehrung (der sogenannten [[Algenblüte]]) oder als mikroskopisch kleine wassertrübende [[Phytoplankton|Schwebalgen]] in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algen nehmen [[Nährstoff]]e aus dem Wasser auf und bauen sie in ihre Zellen ein. Im Wasser, mit dem Schwimmteiche gefüllt werden, herrscht meist ein Überangebot an Nährstoffen vor, sodass es nach einer Neubefüllung oder Nachbefüllung zwangsläufig zu einer Massenvermehrung von Algen kommt. Diese läuft mit [[Exponentielles Wachstum|exponentiellem Wachstum]] solange ab, bis keine Nährstoffe mehr verfügbar sind. Dann sterben die Algen zwangsläufig ab (und sinken zu Boden) oder überdauern „hungernd“ oder als Sporen. Zu so einem Zeitpunkt wird das Wasser schlagartig, quasi über Nacht, klar mit Sicht bis zum Boden. Abgestorbene Algen werden durch [[Destruent]]en abgebaut und die Nährstoffe gelangen wieder ins Wasser. Der ersten Algenblüte folgt dann eine zweite und so fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es so zahlreiche Möglichkeiten zur Beeinflussung der Wasserqualität und des Nährstoffeintrags gibt, sind keine zwei Schwimmteiche miteinander vergleichbar und Vergleiche können leicht zu Fehleinschätzungen führen. Oft entscheidet der Zufall (beispielsweise weil das Füllwasser dieser Gegend nährstoffarmer war, das nächstgelegene Kieswerk kalkarmen Quarzsteinschotter oder ausschließlich Kalksteinschotter produziert, phosphathältige Gesteinsplatten eingebaut wurden, im Jahr wenig Badewetter herrschte oder der Teich wenig Besuch hatte, viele oder wenig Wasservögel einkoteten) und somit wenig oder viel Nährstoffeintrag erfolgte, ob ein Teich(system) mit Algenproblemen zu kämpfen hat oder „immer klar“ war, ist und bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel bei einem Schwimmteich ist es, in klarem (umgangssprachlich „sauberen“) Wasser zu baden. Darum müssen eingebrachte Nährstoffe aus dem System wieder entfernt werden. Werden die Algen abge[[kescher]]t oder abgefiltert, kommt es zur gewünschten Verarmung dieser Nährstoffe im Teich, nachfolgende Algenblüten werden geringer, der Teich bleibt länger klar. Auch in den Teich eingesetzte [[Wasserpflanze]]n und [[Sumpfpflanze]]n können Nährstoffe binden, doch auch diese Pflanzenteile müssen regelmäßig abgeerntet werden. Eine Verarmung an Nährstoffen im Wasser führt zu kümmerlichem Wuchs dieser Pflanzen. Werden diese aufgedüngt, gelangen wieder Nährstoffe in den Teich…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Möglichkeiten, um einen Teich algenarm zu halten. Beispielsweise wenn die Wasserverdunstung im Sommer und der sinkende Wasserspiegel akzeptiert werden und Frischwasser (das neue Nährstoffe im Überangebot enthalten kann) in größeren Abständen oder erst im Herbst wieder eingelassen wird. Auf diese „Betriebsweise“ muss aber im Vorhinein die Bauweise (Abdeckung der Folie an Böschungen oder [[Folienteich#Verwendete Grundstoffe|anderer Folientyp]]) abgestimmt werden, denn ein sinkender Wasserspiegel kann ungeschützte Folie ans Sonnenlicht bringen, was wiederum (bei [[Polyvinylchlorid|PVC]]-Folien) zu Versprödung und Bruch der Folie führen kann. Als Alternative könnte der Algennährstoff Phosphat bereits aus dem zufließenden Ergänzungswasser oder aus dem Teichwasser herausgefiltert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Milchiges Wasser ===&lt;br /&gt;
Milchiges Wasser (als ob Milch hineingeschüttet wurde) kann durch [[Biogene Entkalkung]] entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturpool ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TroaseErlebnisbereich.jpg|mini|Naturpool des Schwimmbads „Troase“ in [[Trossingen]]]]&lt;br /&gt;
Als Naturpool oder öfters fälschlicherweise als [[Naturbad]] werden öffentliche Bade- und Schwimmanlagen bezeichnet, die eine biologische Wasseraufbereitung durch mikrobiologische Prozesse wie in einem Schwimmteich haben, von der Formgebung jedoch ein [[Schwimmbecken|Pool]] sind. Möglich wurde diese Technik durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der biomechanischen Reinigung von Schwimmteichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energiegewinnung ==&lt;br /&gt;
Es gab Versuche, gespeicherte Sonnenwärme oder [[Geothermie|Erdwärme]] im Winter mittels einer [[Wärmepumpe]] aus Schwimmteichen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurden Absorberleitungen am (tiefen) Teichgrund verlegt. Nachteilig ergab es sich, dass sich rund um die Absorberleitungen ein Eismantel bildete. Weil Eis eine geringere Dichte als Wasser hat, riss der [[Statischer Auftrieb|(statische) Auftrieb]] des Eises die Leitungen vom Teichgrund, diese schwammen dann lose nach Schmelzen des Eises. Einbetonieren am Teichgrund oder Verlegung der Leitungen unter der Folie verhindert den gewünschten raschen Wärmezufluss, wie er bei [[Geothermie]]-Projekten gewünscht ist. Außerdem ist die [[Kältefestigkeit]] der verwendeten Teichfolie zu beachten. Normalerweise überwintern Fische am eisfreien Teichgrund, friert dieser ebenfalls ein, werden die Fische den Winter nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zerkariendermatitis|Badedermatitis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;DGfdB R 94.05 – Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes.&amp;#039;&amp;#039; Essen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hygienische Anforderungen an Kleinbadeteiche (künstliche Schwimmund Badeteichanlagen). Empfehlung des Umweltbundesamtes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesgesundheitsblatt|Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 46, Nr. 6, Juni 2003, S. 527–529, [[doi:10.1007/s00103-003-0627-0]].&lt;br /&gt;
* Tanja Büttner, [[Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau|Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.&amp;amp;nbsp;V.]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von privaten Schwimm- und Badeteichen. Aus der Arbeit des RWA „Private Schwimm-/Badeteiche“ in Abstimmung mit dem AK „Private Schwimm-/Badeteiche“.&amp;#039;&amp;#039; FLL, Bonn 2006, ISBN 3-934484-97-2.&lt;br /&gt;
* [[Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau|Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.&amp;amp;nbsp;V.]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für Planung, Bau, Instandhaltung und Betrieb von Freibädern mit biologischer Wasseraufbereitung (Schwimm- und Badeteiche).&amp;#039;&amp;#039; FLL, Bonn 2011, ISBN 978-3-940122-28-5.&lt;br /&gt;
* Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;DGfdB R 65.09 – Überprüfung der hydraulischen Funktion von Aufbereitungsanlagen von Freibädern mit biologischer Wasseraufbereitung.&amp;#039;&amp;#039; Essen.&lt;br /&gt;
* M. Schmalwieser, I. Zweimüller: &amp;#039;&amp;#039;Kennzahlen zu Schwimmteichen und Naturpools – Charakterisierung künstlicher Badegewässer anhand einfacher Parameter.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Limnologie (DGL)-Erw. Zus.fass. der Jahrestagung 2015 (Essen), 2016, S. 143–147.&lt;br /&gt;
* I. Zweimüller, M. Schmalwieser: &amp;#039;&amp;#039;Charakterisierung stark technisierter Schwimmteiche im Hinblick auf Nährstoffkonzentrationen: Abhängigkeit von Füllwasserqualität und Umland.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Limnologie (DGL)-Erw. Zus.fass. der Jahrestagung 2016 (Wien), 2017, S. 172–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Natural pools|Schwimmteich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/schwimmen-baden/kleinbadeteiche Umweltbundesamt zu „Freibäder mit biologischer Wasseraufbereitung“]&lt;br /&gt;
* [https://www.tuempeldoktor.at/fotos/algen-im-wassertropfen/ Vergleichsfotos Teichalgen unterm Mikroskop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7596135-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlagentyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartenanlage|!Schwimmteich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer nach Verwendung]]&lt;/div&gt;</summary>
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