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	<title>Schwerfen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwerfen&amp;diff=1070419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 8. Dezember 2025 um 08:49 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-08T08:49:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zülpich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/38/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/38/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 187 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.32&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1630&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerZuelpich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Veytal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53909&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02252&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schwerfener Eichbaum.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schwerfener Eichbaum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der zweitgrößte Stadtteil von [[Zülpich]] im [[Kreis Euskirchen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Michael Sita bekleidet das Ehrenamt des [[Ortsvorsteher]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot; /&amp;gt; (Stand 2021). Zum Ort zählen die [[Burg Irnich]] und der [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Virnich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zu dem die ehemalige [[Burg Virnich]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Schwerfen liegt am Übergang zwischen [[Voreifel]] und [[Zülpicher Börde]] im südlichsten Teil des Stadtgebietes. Nachbarorte sind [[Bürvenich]], [[Sinzenich]], [[Enzen (Zülpich)|Enzen]] sowie [[Gehn]] und [[Floisdorf]], die beide zur Stadt [[Mechernich]] gehören. Am östlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;477]]. Mitten im Ort treffen die [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 11|Landesstraße&amp;amp;nbsp;11]] und die [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Euskirchen#K 10|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;10]] aufeinander. Der [[Rotbach (Erft)|Rotbach]] fließt durch das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Dionysius (Schwerfen) (02).jpg|mini|Kirche St. Dionysius]]&lt;br /&gt;
1147 wird der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Sueruene&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Eine begüterte Familie hieß „von Schwerfen“. Ihr Stammsitz war die [[Gülichsburg]]. Weitere [[Liste der Baudenkmäler in Zülpich|Baudenkmäler]] sind der Irnicher Hof, die [[Burg Irnich]], der Hof zu Virnich, der Rittersitz Virnich, der [[Fronhof]] und die [[Kirchengebäude|Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen wurden am 1. Juli 1969 die bisherigen Gemeinden [[Antweiler (Mechernich)|Antweiler]], [[Kommern]], [[Lessenich-Rißdorf]], [[Obergartzem]], [[Satzvey-Firmenich]], Schwerfen, [[Wachendorf (Mechernich)|Wachendorf]] und [[Weiler am Berge]] zur neuen Gemeinde [[Veytal]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neugliederungsprogramm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Aachen-Gesetz vom 14. Dezember 1971 wurde am 1. Januar 1972 der Kreis Schleiden in den Kreis Euskirchen eingegliedert und die Gemeinde Veytal, mit Ausnahme des Ortsteils Schwerfen, in die Gemeinde (heute Stadt) [[Mechernich]] eingegliedert. Schwerfen wurde ein Teil der Stadt Zülpich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebietsreform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche St. Dionysius ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Dionysius Zülpich-Schwerfen.jpg|mini|Chorfront mit Vorgängerfundament und Statue des Hl. Dionysius]]&lt;br /&gt;
Wie aus einer Urkunde des Gerichtes [[Nideggen]] hervorgeht, besteht die Pfarrei Schwerfen seit 1204. Der Chorbau der jetzigen Kirche gehört zum Teil der Mitte des 14. Jahrhunderts an. Die heutige Kirche wurde um 1891, nach Plänen des Architekten Krämer aus Köln, erbaut. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] aus Bruchsteinmauerwerk mit Strebepfeilern ist bei dem Neubau in einer Höhe von etwa 2&amp;amp;nbsp;m erhalten geblieben. Der neu errichtete Turm an der Nordseite des Chores steht auf den Fundamenten des alten Turmes. Die Kirche steht unter dem [[Patrozinium]] des Hl. [[Dionysius von Paris|Dionysius]]. Im November 1891 wurde die Kirche von Pfarrer Krumscheid unter Assistenz von Pfarrer Linnich aus Sinzenich, Pfarrer Ceslaus Schneider aus Floisdorf und Pfarrer Verhage aus Eicks eingesegnet und bezogen. Mit dieser Feier verband Pfarrer Krumscheid sein 25-jähriges Priesterjubiläum und die Gemeinde das Dionysius-Fest mit der Dorfkirmes. Im Sommer 1894 stellte der Orgelbauer Schorn die jetzige Orgel auf. Rückblick: 1417 wurde Wilhelm von Irnich von einem Johann von Hengebach und seinen Helfern erschlagen. Zur Sühne für diesen Mord stifteten die Täter in der Pfarrkirche zu Schwerfen den Marienaltar. Die größte Glocke von Schwerfen ist noch aus dem Jahr 1442 mit folgender Inschrift: „Maria heißen ich. St. Dyonysius Patronus“. Die zweitgrößte Glocke ist ebenfalls noch aus dem Mittelalter, von 1468, mit Namen „St. Johann Baptista“. Sie zersprang 1831 und wurde 1893 umgegossen. Die dritte und kleinste Glocke stammt aus dem Jahre 1559 und wurde „Anna“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich_zuelpich-V8/gemeinsam_glauben_leben/gemeinden/Schwerfen/ |titel=Schwerfen |werk=gemeinden.erzbistum-Köln.de |hrsg=Erzbistum Köln |abruf=2022-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1229 wurde die Pfarrei Schwerfen erstmals erwähnt. Am 23. August 2009 verließ der letzte Pfarrer die Gemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Dionysius Door, Zülpich-Schwerfen, Germany.jpg|mini|Mittelalterlicher Durchgang zur Sakristei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Verbundraum des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS)]]. Die Buslinie 810 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbindet Schwerfen mit [[Euskirchen]]. Zusätzlich verkehren Fahrten der Buslinie 811, überwiegend als TaxiBusPlus im Bedarfsverkehr, nach Zülpich und [[Mechernich]]. Die Buslinie 774 verbindet als &amp;#039;&amp;#039;Citybus Zülpich&amp;#039;&amp;#039; den Ort u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Innenstadt Zülpich und dem [[Bahnhof Zülpich|Zülpicher Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|774}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|810}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|811}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Ortsvereine haben sich vor langen Jahren zu einem Gremium zusammengefunden. Dieses Gremium wird im Dorf liebevoll „Ortskartell“ genannt und ist kein Verein im eigentlichen Sinne. Jeder Verein entsendet in dieses Gremium alle drei Monate seinen Vertreter, meist den 1. Vorsitzenden, damit man sich über gemeinsame Projekte und Termine abstimmen kann. Die Belange des Dorfes werden hier erörtert, damit alle Vereine an einem Strang ziehen. Die Dorffeste &amp;#039;&amp;#039;Tanz in den Mai&amp;#039;&amp;#039;, Kirmes und auch die Altenfahrt werden vom Kartell organisiert. Das Vereinsleben im Ort wird durch die folgenden Vereine und Gruppierungen gestaltet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 20em; column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfverschönerungsverein Schwerfen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Zülpich, Löschgruppe Schwerfen&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft St.Dionysius e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Gemeindebauverein St.Dionysius e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirchenchor Cäcilia&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft „Schwerfe bliev Schwerfe“ 1947 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenbruderschaft St. Sebastianus Schwerfen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Seniorenclub St. Dionysius&lt;br /&gt;
* Seniorentanzkreis&lt;br /&gt;
* Spiel und Sportclub Schwerfen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tambourkorps Eifeltor e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tennisclub Schwerfen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* „Wir für Schwerfen“ Förderverein 2012 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Eßer]] (1870–1948), in Schwerfen geborener Herausgeber und Politiker. Der Dorfplatz in Schwerfen und eine Berufsschule in Euskirchen sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Matthias-Stele.jpg|mini|Matthias-Stele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es den städtisch-integrativen Kindergarten sowie einen [[Waldorfkindergarten]].&lt;br /&gt;
* Wahrzeichen des Ortes ist der „Eichbaum“, eine uralte Eiche am südöstlichen Ortsrand.&lt;br /&gt;
* Oberhalb des Ortes nahe der Straße nach [[Floisdorf]] steht, am Pilgerweg nach [[Trier]], die „Matthias-Stele“. Der Sankt-Matthias-Platz lädt mit seinen Bänken zur Rast und einem unvergleichlichen Blick auf die Zülpicher Börde ein.&lt;br /&gt;
* In Virnich stand die [[Burg Virnich]].&lt;br /&gt;
* In Schwerfen gab es zwischen 1906 und 1967 die Dachziegelfabrik Wilhelm Keldenich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dachziegelarchiv.de/seite.php?kat_typ=50&amp;amp;max=1&amp;amp;sei_id=12860 |titel=Dachziegelherstellung im Familienbetrieb |werk=Archiv historische Dachziegel |hrsg=Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwerfen.de/ Private Ortshomepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerZuelpich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zuelpich.de/medien/downloads/rathaus-politik/statistiken/einwohnerstatistiken/Einwohnerzahlen-der-Stadt-Zuelpich-Stand-30.12.2020.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Zülpich (Stand 31.12.2020)&lt;br /&gt;
 |werk=zuelpich.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Zülpich&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 46,2&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-04-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zuelpich.de/rathaus/ortsvorsteher.php&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsvorsteher/innen&lt;br /&gt;
 |werk=zuelpich.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Zülpich&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-04-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gebietsreform&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-555-30092-X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neugliederungsprogramm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |Seiten=87}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zülpich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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