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	<title>Schwenninger Moos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:49:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwenninger_Moos&amp;diff=79849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erde1102: /* Beschreibung */</title>
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		<updated>2026-03-12T11:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwenningen-neckarquelle-1928.jpg|mini|Neckarquelle um 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwenninger Moos (1).jpg|mini|Schwenninger Moos, Quellgebiet des Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ImSchwenningerMoos.jpg|mini|Im Schwenninger Moos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwenninger Moos 7.jpg|mini|Schwenninger Moos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckar-Ursprung Tafel.jpg|mini|Informationstafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reh im Schwenninger Moos.jpg|mini|Reh im Schwenninger Moos]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwenninger Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Hochmoor]] auf der [[Baar (Landschaft)|Baar]] bei [[Villingen-Schwenningen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Moorgebiet ist drei Quadratkilometer groß, befindet sich {{Höhe|705|DE-NHN|link=1}} und ist seit 1939 als [[Schwenninger Moos (Natur- und Landschaftsschutzgebiet)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen. Durch das Moor verläuft die [[Europäische Wasserscheide]], welche die Zuläufe von [[Rhein]] und [[Donau]] trennt: Im Moor ist der Ursprung des 362&amp;amp;nbsp;Kilometer langen [[Neckar]]s, der bei [[Mannheim]] in den Rhein mündet. Eine [[Kalkmergel]]-Quelle innerhalb des Moores könnte am ehesten als Neckarursprung bezeichnet werden, liegt aber in einem geschützten Gebiet und ist daher für Besucher nicht zu sehen. Außerdem ist das Moor [[Quellgebiet]] des Talbachs, der bei [[Marbach (Villingen-Schwenningen)|Marbach]], einem Stadtbezirk Villingen-Schwenningens, in die [[Brigach]], einen der beiden Quellflüsse der Donau, [[Mündung (Gewässer)|mündet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Mittels der [[Palynologie|Pollenanalyse]] von Bohrkernen kann die Entstehung des Schwenninger Mooses nachvollzogen werden. Etwa 12.000 v. Chr., also am Ende der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]], befand sich an dem Ort, an dem heute das Schwenninger Moos ist, noch ein See. In diesem begann ungefähr 6.000 bis 5.000 v. Chr. das [[Torf]]wachstum, nach dem Erblinden des Sees aufgrund von Sedimentation. Zu dieser Zeit wuchsen dort hauptsächlich Röhrichte und Seggenriede, Pflanzen, welche heutzutage ebenfalls noch einen relativ großen Anteil des Moores einnehmen. Rund 2000 Jahre später stieg der Anteil des Regenwassers in den Torfen an, während der Anteil des Grundwassers immer weiter schwand. Das Fortschreiten dieses Vorgangs führte etwa 2.000 v. Chr. zu einer Trennung der Torfpflanzen vom mineralstoffreichen Grundwasser und bewirkte somit den Übergang zum Hochmoor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatSchwMoos2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umweltzentrum-sbn.de/tl_files/umweltzentrum-sbn/inhalt/Broschueren/75_jahre_nsg_schwenninger_moos.pdf |titel=Naturschutzgebiet Schwenninger Moos |hrsg=Referat 56-Naturschutz und Landschaftspflege, Regierungspräsidium Freiburg |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161220152756/http://www.umweltzentrum-sbn.de/tl_files/umweltzentrum-sbn/inhalt/Broschueren/75_jahre_nsg_schwenninger_moos.pdf |archiv-datum=2016-12-20 |abruf=2016-12-17 |archiv-bot=2019-05-13 02:34:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
=== Flächenverbrauch ===&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s gab es rund um das Schwenninger Moos beinahe nur Wiesen- und Waldgebiete. Durch diese Erhebungen wurde dem Schwenninger Moos ständig Wasser zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1869 wurde die Umgebung des Schwenninger Mooses zunehmend bebaut. Die Eisenbahnstrecke von Villingen-Schwenningen nach Rottweil im Westen des Moores und Straßen und Gebäude im Osten verminderten die Wasserversorgungen des Moores.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Torfabbau ===&lt;br /&gt;
Im Schwenninger Moos wurde ab 1748 bis in die 1950er Jahre [[Torfabbau|Torf abgebaut]]. Bevor das Moor abgebaut werden konnte, musste es erst entwässert werden. Dazu wurden Entwässerungsgräben in einer Länge von 28,4 km gebaut. Es gab mehrere Abbauphasen und pro Abbauphase wurde etwa anderthalb Meter Torf abgestochen. Das heißt, dass das Moor zwischen drei und vier Meter verloren hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Torfabbau-Schwenninger-Moos.jpg|mini|Torfabbau im Schwenninger Moos entlang der zentralen Abbaukante um 1920.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederbewaldung ===&lt;br /&gt;
1944 waren 6 % des Moores mit Wald bedeckt, 1968 waren 24, 2014 40 % mit Wald bewachsen. Dieser Prozess ist aufgekommen, nachdem der Torfabbau ein Ende hatte. Da die Menschen nicht mehr dafür sorgten, dass es keinen Bewuchs des Moores gab, konnten Bäume sich ungehindert verbreiten und tragen durch ihren Wasserverbrauch wiederum zur Entwässerung bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatSchwMoos2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewaldung-Schwenninger-Moos-1944-1968-2014.png|mini|Entwicklung der Bewaldung im Schwenninger Moos in den Jahren 1944, 1968 und 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renaturierungsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
1987 gründete sich ein Runder Tisch aus zahlreichen lokalen Institutionen, um das Schwenninger Moos zu retten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umweltzentrum-sbn.de/wurzeln.html |titel=Das Schwenninger Moos – der Ursprung nicht nur des Neckars |hrsg=Umweltzentrum Schwarzwald Baar Neckar |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150428202902/http://umweltzentrum-sbn.de/wurzeln.html |archiv-datum=2015-04-28 |abruf=2014-09-14 |archiv-bot=2019-05-13 02:34:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Sperrenbau in den Gräben konnte die Verwaldung zurückgedrängt und eine [[Renaturierung]] erreicht werden. Seit 2003 werden die Moorwiesen durch [[Moorschnucke]]n beweidet, die den aufkommenden Bewuchs durch [[Birke]]nsprösslinge im Inneren des Mooses bekämpfen. Durchgeführt werden diese und weitere Arbeiten durch den Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg des [[BUND]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzen ==&lt;br /&gt;
Im Moor gibt es über 400 verschiedene Pflanzenarten. Darunter sind viele gefährdete Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Torfmoose]] sind die wichtigsten Pflanzen im Moor. Sie sind optimale Wasserspeicher, da sie kleine lebende Zellen besitzen die [[Photosynthese]] betreiben und große tote Zellen die Wasser speichern können. Das Sphagnum-Torf zum Beispiel kann ein Wassergehalt über 90 % enthalten. Durch diese Eigenschaft können sie den gesamten Wasserhaushalt des Moores regulieren. Torfmoose sind außerdem effektive Nährstoffsammler. Moose sind auf Regenwasser angewiesen, da sie keine Wurzeln besitzen. Das Moos bindet Nährstoffe an seine Zellwand und gibt während dessen Protonen ab, weshalb der Moorboden sauer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nassen Bereichen wachsen zum Beispiel [[Sumpf-Veilchen]], [[Sumpf-Blutauge]]n und das [[Schmalblättriges Wollgras|Schmalblättrige Wollgras]]. Die trockenen Bereiche werden zum Beispiel von der [[Heide-Nelke]], [[Teufelskrallen]] und [[Blassgelber Klee|Blassgelbem Klee]] bewohnt. Da es im Moor wenig Nährstoffe gibt, gehen einige Pflanzen, zum Beispiel das Heidekraut, eine [[Mykorrhiza|Symbiose mit Pilzen]] ein. [[Fleischfressende Pflanzen]] wie der [[Verkannter Wasserschlauch|Verkannte Wasserschlauch]] erhalten durch die Beutetiere [[Stickstoff]], [[Phosphor]] und andere Nährstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher kam hier wohl auch die [[Moltebeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Rubus chamaemorus&amp;#039;&amp;#039;) im Schwenninger Moos vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1992&amp;quot; /&amp;gt; G.F.R Rösler schreibt 1788: &amp;#039;&amp;#039;Sie tragen insonderheit viele gegen das Spätjahr reifwerdende und von den Kindern begierig zur Speise aufgesuchte rothe Beere, Rubus Chamaemorus, Multbeere ...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler1788&amp;quot; /&amp;gt; Es war das südlichste Vorkommen der Art in Mitteleuropa. Die Art ist dort anscheinend vor 1800 ausgestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1992&amp;quot; /&amp;gt; Auch die [[Zwerg-Birke]] (&amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039;) kam einmal hier vor, sie wurde fossil nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stark1912&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Um das Kerngebiet des Schwenninger Mooses führt ein [[Wanderweg]] durch Fichten- und Birkenwald, von dem aus man teilweise auf die freie Moorfläche sehen kann. Über einen kurzen Steg kann man die sich regenerierende Vegetation des Moors aus der Nähe ansehen, ohne widerrechtlich das Moor zu betreten oder zu schädigen. Im Schwenninger Moos beginnt auch der Fernwanderweg [[Neckarweg]], der dem Neckarlauf bis zur [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] in Mannheim folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;„Moosgeschichten. Begegnungen am Ursprung des Neckars“&amp;#039;&amp;#039; von [[Klaus Peter Karger]] ein Dokumentarfilm über das Schwenninger Moos veröffentlicht, der in regionalen Kinos zu sehen war und auf DVD erhältlich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silke Kohlmann |url=https://www.badische-zeitung.de/kino-rezensionen/elsa-musste-zurueck-ins-moor--14098264.html |titel=Elsa musste zurück ins Moor |hrsg=Badische Zeitung |datum=2009-04-22 |abruf=2015-10-18 |kommentar=„Moosgeschichten“: Klaus Peter Karger hat einen Film über den Ursprung des Neckar gedreht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt1434934/ |titel=Moosgeschichten. Begegnungen am Ursprung des Neckars |hrsg=[[Internet Movie Database]] |datum=2008-11-16 |abruf=2015-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kino.de/film/moosgeschichten-begegnungen-am-ursprung-des-neckars-2008/ |titel=Moosgeschichten – Begegnungen am Ursprung des Neckars |hrsg=Kino.de |datum=2008 |abruf=2015-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 fand die [[Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010|Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen]] statt. Im Zuge der Arbeiten hierfür wurde im Stadtbezirk Schwenningen die sanierungsbedürftige Industriebrache des ehemaligen Güterbahnhofs in eine großzügige Parkanlage, den Neckarpark, verwandelt. Daran schließt sich der Stadtpark Möglingshöhe mit der symbolischen Neckarquelle sowie der Landschaftspark Bauchenberg an. Diese durchgehende Grünanlage verbindet nun die Innenstadt mit dem Schwenninger Moos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schwenninger Moos (Natur- und Landschaftsschutzgebiet)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.zobodat.at/pdf/Jh-Ver--vaterl-Naturkunde-Wuerttemberg_64_Beilage_0001-0279.pdf Schlenker, Georg: &amp;#039;&amp;#039;Das Schwenninger Zwischenmoor und zwei Schwarzwald-Hochmoore in bezug auf ihre Entstehung, Pflanzen- und Tierwelt.&amp;#039;&amp;#039;- Mitt. geol. Abt. K. Württ. Stat. Landesamt (5): I‑IV, 1‑279, auch: 2. Beilage zu Jh. Ver. vaterl. Naturkde. Württ., 64. Stuttgart 1908]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Landesstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Baden-Württemberg in Verbindung mit der Stadt Schwenningen am Neckar |Titel=Das Schwenninger Moos – Der Neckarursprung |Ort=Ludwigsburg |Datum=1968}}&lt;br /&gt;
* Görs, Sabine: &amp;#039;&amp;#039;Die Flora des Schwenninger Mooses.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Schwenninger Moos - Der Neckarursprung.- Natur- u. Landschaftsschutzgebiete Bad.-Württ., 5: 148‑189; Ludwigsburg 1968.&lt;br /&gt;
* Görs, Sabine: &amp;#039;&amp;#039;Der Wandel der Vegetation im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos unter dem Einfluss des Menschen in zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Schwenninger Moos. Natur- und Landschaftsschutzgebiete Bad.-Württ. 5:190-284. Karlsruhe 1968.&lt;br /&gt;
* Irsslinger, Wiltrud: &amp;#039;&amp;#039;Das Schwenninger Moos in der östlich des Schwarzwald gelegenen Baar.&amp;#039;&amp;#039; Telma 13:53-71. Hannover 1983.&lt;br /&gt;
* [[Hans Haas (Mykologe)|Haas, Hans]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pilzflora im Schwenninger Moos.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Schwenninger Moos. Ein naturkundlicher Führer.- Führer Natur- u. Landschaftsschutzgebiete Bad.‑Württ., 12: 92‑106. Karlsruhe 1986.&lt;br /&gt;
* Irsslinger, Wiltrud: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzengesellschaften im Schwenninger Moos.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Schwenninger Moos. Ein naturkundlicher Führer.- Führer Natur- u. Landschaftsschutzgebiete Bad.‑Württ., 12: 28‑72. Karlsruhe 1986.&lt;br /&gt;
* Irsslinger, Wiltrud: &amp;#039;&amp;#039;Botanische Rundwanderung ums Schwenninger Moos (Exkursionsvorschläge).&amp;#039;&amp;#039; In: Das Schwenninger Moos. Ein naturkundlicher Führer.- Führer Natur- u. Landschaftsschutzgebiete Bad.‑Württ., 12: 200‑208. Karlsruhe 1986.&lt;br /&gt;
* [[Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg|Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Schwenninger Moos – ein naturkundlicher Führer.&amp;#039;&amp;#039; 216 S. Karlsruhe 1986.&lt;br /&gt;
* [https://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/243794/75_jahre_nsg_schwenninger_moos.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=75_jahre_nsg_schwenninger_moos.pdf Regierungspräsidium Freiburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Naturschutzgebiet Schwenninger Moos - Eine Erfolgsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 48 S. Freiburg 2014.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.villingen-schwenningen.com/vsinfo/moos/index.html Das Schwenninger Moos]&lt;br /&gt;
* [http://vorort.bund.net/sbh/index.htm BUND Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg] Infos zum Moorschnucken-Pilotprojekt&lt;br /&gt;
* [https://moos-dilldapp.de/ Suche nach der Moos Dilldapp(e)] Satirisches Kunstprojekt über das berühmte Schwenninger Fabeltier.&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/17833/?path=4422;6350;6439; Naturschutzgebiet Schwenninger Moos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler1788&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.F.R.Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Beyträge zur Naturgeschichte des Herzogthums Wirtemberg. Nach der Ordnung und den gegenden der daselbe durchströmenden Flüsse.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, Tübingen 1788. S. 44.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stark1912&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.Stark: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntnis der eiszeitlichen Fauna und Flora&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Freiburg 1912.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Siegmund Seybold]]: &amp;quot;Rosaceae&amp;quot;. In [[Oskar Sebald]] u.&amp;amp;nbsp;a.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. 1. Auflage Band 83, Seite 34–37. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1992. ISBN 3-8001-3314-8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.04202 |EW=8.5279 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4217300-0|LCCN=|VIAF=247706137}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Villingen-Schwenningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Dürrheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Neckar|FSchwenninger Moos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudobifurkation in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erde1102</name></author>
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