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	<title>Schwelentrup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:06:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwelentrup&amp;diff=1911078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 18. August 2025 um 10:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-18T10:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schwelentrup&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dörentrup&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.048479&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.024582&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 175 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.46&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1638&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2000-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile von Dörentrup - Schwelentrup.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberg mit Alt-Schwelentrup.JPG|mini|270px|Ortsteil Alt-Schwelentrup am Steinberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwelentrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Dörentrup]] im [[Kreis Lippe]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schwelentrup Blick vom Steinberg.jpg|Schwelentrup, Ansicht vom Steinberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Schwelentrup liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Lemgo]], im Herzen des [[Lipper Bergland]]s zwischen [[Weser]] und dem [[Teutoburger Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Steinberg (Lipper Bergland)|Steinberg]], im Norden von Schwelentrup, befindet sich mit {{Höhe|396|DE-NHN}} die höchste Erhebung in [[Nordlippe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lz.de/lippe/doerentrup/20881116_Die-neue-Aussichtsplattform-auf-dem-Steinberg-ist-die-hoechste-Erhebung-Nordlippes.html Lippische-Landeszeitung: Neue Plattform auf dem Steinberg ist Nordlippes höchste Erhebung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werwolf.png|mini|hochkant|links|Werwolf, [[Lucas Cranach der Ältere]], Holzschnitt, 1512]]&lt;br /&gt;
Schwelentrup wurde 1151 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Suitherdincthorpe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Ort Schwelentrup - Das Dorf der Tiere&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lippe-Magazin&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 2014, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Urkunden aus dem Jahr 1350 hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Swederinctorpe&amp;#039;&amp;#039;, als Graf [[Heinrich I. von Schwalenberg|Heinrich von Sternberg]] den Jordan von Kalldorf von Abgaben aus der Ansiedlung befreite. Laut Eintragung im Landesschatzregister des Amtes Sternberg gab es um 1535 elf Höfe und Stätten in Schwelentrup. Um diese Zeit lag der Ort inmitten von ausgedehnten Wäldern, die zum Besitz der Grafen von Sternberg gehörten. Die Bewohner hatten die Erlaubnis, die Wälder zur [[Waldmast]] ihrer Schweine zu nutzen. Das Fleisch und der Schinken dieser Tiere galt als besonders schmackhaft und war sehr gefragt. Die offizielle Zuteilung der [[Hutewald|Hude]] und der dorfnahen Waldungen an die Bauern erfolgte erst 1712. Im Ortsgebiet Schwelentrups liegen auch die [[Domäne Oelentrup]] aus dem Jahr 1550 und die Domäne Göttentrup, die ab 1589 herrschaftliche [[Meierhof|Meierei]] wurde. Oelentrup wird heute vom [[Landesverband Lippe]] verwaltet, während Göttentrup im Jahr 2000 verkauft wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuhnke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Kuhnke |Titel=Lippe Lexikon |Ort=Detmold |Datum=2000 |ISBN=3-935454-00-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwelentrup wurde während der [[Hexenverfolgung in Lemgo|Lemgoer Hexenprozesse]] zwischen 1660 und 1670 durch Gerüchte bekannt, dass in diesem Ort [[Werwolf|Werwölfe]] ihr Unwesen treiben sollten. Der Bauerrichter &amp;#039;&amp;#039;Jasper Schoef&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Voruntersuchung beschuldigt, ein Werwolf zu sein, der 60 von 100 Schafen des Schafmeisters &amp;#039;&amp;#039;Johan Lüeking&amp;#039;&amp;#039; getötet habe. Dieser Vorwurf galt damals als schwerwiegende Beleidigung und gefährliche Anklage. Die [[Gogericht]]sprotokolle geben allerdings keine Auskunft darüber, wie der Streit um die Werwolfgerüchte ausgegangen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;knese&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Knese |Titel=Werwölfe in Alt-Schwelentrup |Sammelwerk=Heimatland Lippe |Nummer=Heft 1 |Datum=1981}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste noch erhaltene Gebäude in Schwelentrup ist das [[Leibzucht]]haus des Hofes Pampel von 1586/87. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Ort verkehrstechnisch schwer zu erreichen. Dennoch gab es schon um 1920 die erste Bauernhofpension und damit den Beginn des [[Fremdenverkehr]]s. Erst 1963 wurde die Landstraße nach Schwelentrup zur Anbindung der &amp;#039;&amp;#039;Nato Raketen- und Radarstellung Linderhofe&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuhnke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1969 wurde Schwelentrup ein Teil der Gemeinde Dörentrup.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1860 !! 1939 !! 1962 !! 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Kuhlemann |Hrsg=[[Verlag Gerhard Stalling|Herbert Stalling AG]] in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung |Titel=Die 70 Landgemeinden |Sammelwerk=Landkreis Lemgo - Landschaft, Geschichte, Wirtschaft |Verlag=Wirtschaftsverlag |Ort=[[Oldenburg (Oldb)]] |Datum=1963 |Seiten=348}} (Einwohnerzahlen für 1860, 1939 und 1962)&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 698 !! 754 !! 1218 !! 1638&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Schwelentrup geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Koch (Politiker, 1858)|Ludwig Koch]] (1858–1941), Oberlehrer und Mitglied des Lippischen Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254898|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 08.11 Schwelentrup - Humfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dörentrup}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Dörentrup]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1151]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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