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	<title>Schweizerzeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweizerzeit&amp;diff=101981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Deutschsprachige Zeitung; Ergänze Kategorie:Deutschsprachige 14-tägliche Zeitschrift</title>
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		<updated>2026-01-14T11:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Deutschsprachige_Zeitung&quot; title=&quot;Kategorie:Deutschsprachige Zeitung&quot;&gt;Kategorie:Deutschsprachige Zeitung&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutschsprachige_14-t%C3%A4gliche_Zeitschrift&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutschsprachige 14-tägliche Zeitschrift (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutschsprachige 14-tägliche Zeitschrift&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation &lt;br /&gt;
|titel = Schweizerzeit&lt;br /&gt;
|bild = [[Datei:Schweizerzeit.png|250px]]&lt;br /&gt;
|beschreibung = Schweizer Zeitung&lt;br /&gt;
|verlag = Schweizerzeit Verlags AG&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr = 1979&lt;br /&gt;
|erscheint = vierzehntäglich&lt;br /&gt;
|auflage_quelle = [[WEMF]]-Auflagebulletin 2018&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEMF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://wemf.ch/de/downloads/audit-statistcs/auflagebeglaubigung/wemf-auflagebulletin-2018.pdf#page=45 |wayback=20190116102939 |text=WEMF-Auflagebulletin 2018}}, S. 44 (PDF; 796&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|auflage_zahl = 12&amp;#039;955 (Vorjahr 13&amp;#039;911)&lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = WEMF-Auflagebulletin 2018&lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl = 12&amp;#039;955 (Vorjahr 13&amp;#039;911)&lt;br /&gt;
|reichweite_quelle = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl = &lt;br /&gt;
|chefred = [[Anian Liebrand]]&lt;br /&gt;
|eu=o&lt;br /&gt;
|herausgeber =&lt;br /&gt;
|weblink = [http://www.schweizerzeit.ch www.schweizerzeit.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Nationalkonservatismus|nationalkonservative]] [[Zeitung]] in der [[Schweiz]], die vierzehntäglich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeberin ist die 1979 vom [[Schweizerische Volkspartei|SVP]]-Politiker [[Ulrich Schlüer]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit Verlags AG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Sursee]] (bis 2025 in [[Flaach]]). In ihrer inhaltlichen Ausrichtung steht die Zeitschrift der SVP sowie insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Pro Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, der Nachfolgeorganisation der 2022 aufgelösten &amp;#039;&amp;#039;[[Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz|AUNS]]&amp;#039;&amp;#039;, nahe und vertritt ausgeprägt [[Konservatismus|konservative]] Positionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AUNS&amp;quot;&amp;gt;[[Leonhard Neidhart]]: {{Webarchiv |url=http://www.politologie.ch/de/frontseite/aus_fuer_die_auns.html |wayback=20060515121701 |text=&amp;#039;&amp;#039;Aus für die AUNS: Und die alten zornigen Herren?&amp;#039;&amp;#039;}}. Artikel im Politblog des Politikwissenschaftlers Leonhard Neidhart über die AUNS, Schlüer und die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[WEMF]]-[[Auflage (Publikation)#Auflagenkontrolle|beglaubigte Auflage]] beträgt 12&amp;#039;955 Exemplare (Vorjahr: 13&amp;#039;911), jeweils als [[Auflage (Publikation)#Verkaufte Auflage|verkaufte]] und [[Auflage (Publikation)#Verbreitete Auflage|verbreitete]] Auflage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEMF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Redaktion ==&lt;br /&gt;
Als [[Chefredakteur|Chefredaktor]] amtete bis 2015 Ulrich Schlüer. Vom 1. Oktober 2015 bis Ende Juli 2016 übernahm [[Olivier Kessler]] die Chefredaktion, ehe Ulrich Schlüer diese Funktion erneut ausübte. Seit April 2024 ist [[Anian Liebrand]] Chefredaktor; seit Juli 2025 fungiert er zudem als Verlagsleiter sowie als Delegierter des Verwaltungsrats.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=%2Fnews%2Fin_eigener_sache-2740 |wayback=20180622033214 |text=&amp;#039;&amp;#039;In eigener Sache. Mit Bedauern müssen wir unsere Leserschaft informieren, dass Olivier Kessler per Ende Juli 2016 den «Schweizerzeit»-Verlag verlassen wird.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit.&amp;#039;&amp;#039; 3. Juli 2016. Abgerufen am 5. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist der Rechtsanwalt und SVP-Kantonsrat [[Hermann Lei (Politiker, 1972)|Hermann Lei]] Präsident des Verwaltungsrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter und publizistische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Zu den Mitarbeitern der Zeitung zählten laut Impressum unter anderem der SVP-Nationalrat [[Luzi Stamm]], der Berner SVP-Grossrat [[Thomas Fuchs (Politiker)|Thomas Fuchs]] sowie die Psychotherapeutin [[Christa Meves]]. Nach Angaben auf der Website wirkten beziehungsweise wirken zudem Persönlichkeiten wie der ehemalige Bundesrat [[Ueli Maurer]], der SVP-Generalsekretär [[Henrique Schneider]] sowie [[Markus Melzl]], ehemaliger Kriminalkommissar und früherer Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, als Mitarbeiter mit. Zu den früheren Mitarbeitern gehörte auch der am 8. Januar 2012 verstorbene Publizist [[Roland Baader]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=%2Fseiten%2Fimpressum_kontaktadressen-118&amp;amp;SID=466cfa3ec7574c177a3e6493b856200c4e530909 |wayback=20140407091750 |text=&amp;#039;&amp;#039;Impressum &amp;amp; Kontaktadressen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Website der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 5. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; zahlreichen konservativen Schweizer Publizisten und Politikern eine publizistische Plattform, darunter [[Christoph Mörgeli]], [[Natalie Rickli]], [[Lukas Reimann]] und [[Gregor Rutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AUNS&amp;quot; /&amp;gt; In der Zeitung werden zudem regelmässig Reden des ehemaligen National- und Bundesrates [[Christoph Blocher]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leonhard Neidhart]]: {{Webarchiv |url=http://www.politologie.ch/de/frontseite/aus_fuer_die_auns.html |wayback=20060515121701 |text=&amp;#039;&amp;#039;Aus für die AUNS: Und die alten zornigen Herren?&amp;#039;&amp;#039;}}. Artikel im Politblog des Politikwissenschaftlers Leonhard Neidhart über die AUNS, Schlüer und die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039;: «Besonders zugetan ist Ulrich Schlüer Christoph Blocher, dessen Reden in der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; abgedruckt und mit Sonderbroschüren vertrieben werden.»&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Kampagnen und Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der [[Eidgenössische Abstimmung über den Europäischen Wirtschaftsraum|EWR-Abstimmung 1992]] veröffentlichte die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; eine kostenlose Sonderausgabe mit einer Auflage von 360&amp;#039;000 Exemplaren, die an Haushalte in der Deutschschweiz verteilt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AUNS&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus beteiligt sich die Zeitung an [[Volksinitiative (Schweiz)|Volksinitiativen]], indem sie ihren Ausgaben Unterschriftenbogen beilegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen und Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Apartheid-Berichterstattung ===&lt;br /&gt;
In den frühen 1980er-Jahren, während Ulrich Schlüers Mitgliedschaft in der &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeitsgruppe südliches Afrika]]&amp;#039;&amp;#039; (ASA), erschienen in der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur [[Apartheid]]politik Südafrikas, die in der Forschung und öffentlichen Diskussion als «tendenziös zugunsten der weissen Regierung in Südafrika» eingeordnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Pfister: [http://e-collection.ethbib.ethz.ch/ecol-pool/incoll/incoll_38.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz und Südafrika während der Apartheid: Kontroverse und «Agenda-Setting» nach 1998.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[ETHZ]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asylpolitik und Jürgen Graf ===&lt;br /&gt;
Zudem wurden zwischen 1990 und 1992 Publikationen des späteren [[Holocaustleugnung|Holocaustleugners]] [[Jürgen Graf (Holocaustleugner)|Jürgen Graf]] in der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; wiederholt im Kontext der Asylpolitik herangezogen. Graf war zuvor während sechs Monaten als Befrager von Asylsuchenden tätig gewesen und hatte seine Erfahrungen in einem Buch verarbeitet, das später in der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039; scharf kritisiert, zur damaligen Zeit jedoch in der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; positiv rezipiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vom «Asylexperten» zum «Auschwitz-Leugner».&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Dezember 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch bevor Graf öffentlich als Holocaustleugner auftrat, verschwand er als Bezugspunkt aus der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vom «Asylexperten» zum «Auschwitz-Leugner».&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 30. Dezember 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schlüer: {{Webarchiv |url=http://www.schweizerzeit.ch/0100/spalte0100.htm |wayback=20050219012420 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hetzkampagne der NZZ. Einst ein Weltblatt.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit.&amp;#039;&amp;#039; 7. Januar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asylrekurskommission und politische Rezeption ===&lt;br /&gt;
Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte auch ein Artikel der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Januar 2006, in dem Ulrich Schlüer berichtete, zwei abgewiesenen Asylsuchenden sei von der Schweizer Asylrekurskommission der Flüchtlingsstatus gewährt worden, obwohl sie von [[Albanien]] über [[Interpol]] wegen des Verdachts auf schwere Straftaten gesucht worden seien. In diesem Zusammenhang sprach Schlüer von einem [[Rechtsstaat]], der zu einem &amp;#039;&amp;#039;«Abschaum-Schützer-Gebilde»&amp;#039;&amp;#039; degeneriere.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schlüer: {{Webarchiv |url=http://www.schweizerzeit.ch/0106/spalte.htm |wayback=20140407092349 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neue Fehlleistung der Asylrekurskommission. Abschaum-Schutz.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit.&amp;#039;&amp;#039; 13. Januar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der damalige Bundesrat [[Christoph Blocher]] diesen Fall in einer späteren Rede aufgriff,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz20060129&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nzz.ch/articleDJ391-1.7142 &amp;#039;&amp;#039;Blochers Probleme mit der Justiz. Politiker und Bundesgericht bezeichnen Aussagen des Justizministers zu Asylfall als inakzeptabel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 29. Januar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete er die Betroffenen als «Kriminelle» und nicht als «mutmassliche Kriminelle». In der Folge kritisierten Medien und Politiker, Blocher habe die Unschuldsvermutung missachtet und nicht darauf hingewiesen, dass die Asylrekurskommission die Vorwürfe der albanischen Justiz als wenig glaubhaft eingeschätzt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/newzzEPHWSPKO-12-1.45699 &amp;#039;&amp;#039;Harte Rüge für Bundesrat Blocher. Kritik der ständerätlichen GPK wegen Falschaussagen in Albisgüetli-Rede.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 11. Juli 2006; [https://www.blick.ch/news/schweiz/blocher-hat-gelogen-id112180.html &amp;#039;&amp;#039;Blocher hat gelogen!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blick (Zeitung)|Blick]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Juli 2006; [http://www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4711/216499/d_n_4711_216499_216511.htm &amp;#039;&amp;#039;Fragestunde. Frage Vermot-Mangold Ruth-Gaby. Problematische Aussagen von Herrn Bundesrat Blocher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;parlament.ch.&amp;#039;&amp;#039; 13. März 2006; {{Webarchiv |url=http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/bundesrat-blocher-wird-geruegt?id=c8c44e12-b7e8-4a28-a8d5-a27d1fb2de37 |wayback=20140407204107 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bundesrat Blocher wird gerügt.&amp;#039;&amp;#039;}} In: [[Schweizer Fernsehen]] &amp;#039;&amp;#039;[[10vor10]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Juli 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezüge zur Neuen Rechten ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Verwendung rechtsextremer oder rechtsextrem konnotierter Begriffe in der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; verwiesen verschiedene Medien und wissenschaftliche Untersuchungen auf ideelle und personelle Bezüge zur [[Neue Rechte|Neuen Rechten]]. Im bundesrätlichen Bericht &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, verfasst von [[Urs Altermatt]] und Hanspeter Kriesi, wird auch die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; thematisiert. Zwar wird sie darin nicht als rechtsextreme Publikation eingeordnet, jedoch als Plattform für verschiedene Autoren der deutschen Neuen Rechten beschrieben. In dem Bericht heisst es, es bestünden enge Kontakte zur Neuen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland. Mehrere Mitarbeiter der deutschen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Criticón]]&amp;#039;&amp;#039; hätten regelmässig Beiträge in der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, darunter [[Gerd-Klaus Kaltenbrunner]], [[Günter Rohrmoser]] und [[Hans Graf Huyn]]. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Criticón&amp;#039;&amp;#039; gelte dabei als zentrales intellektuelles Publikationsorgan der deutschen Neuen Rechten. Hans Graf Huyn sei im Jahr 1993 zudem als ständiger Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; tätig gewesen, so Altermatt und dessen Assistent Damir Skenderovic in dem Bericht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Bonanomi]]: [https://www.edito.ch/klartext/page/1092/?attachment_id Patrouille patriotique] In: [[Klartext (Medienmagazin)|Klartext]]. 10. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bezeichnete der Publizist [[Roger de Weck]] die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2020 als «rechtsradikale […] Zeitung».&amp;lt;ref&amp;gt;Roger de Weck: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraft der Demokratie. Eine Antwort auf die autoritären Reaktionäre.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2020, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://schweizerzeit.ch/ Website der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Neidhart]]: {{Webarchiv |url=http://www.politologie.ch/de/frontseite/aus_fuer_die_auns.html |wayback=20060515121701 |text=&amp;#039;&amp;#039;Aus für die AUNS: Und die alten zornigen Herren?&amp;#039;&amp;#039;}}. Artikel im Politblog von Politikwissenschafter Leonhard Neidhart über die AUNS, Schlüer und die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerzeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Neue Rechte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige 14-tägliche Zeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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