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	<title>Schweizerischer Schachbund - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-03-29T12:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Schachbund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SSB) ist die Dachorganisation der [[Schach]]spieler in der [[Schweiz]]. Er ist Mitglied im Weltschachverband [[FIDE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizerische Schachbund berechnet für seine Mitglieder eine [[Wertungszahl (Schach)|Führungszahl]], die alle zwei Monate in der sogenannten Führungsliste&amp;lt;ref&amp;gt;Führungsliste SSB (http://www.swisschess.ch/fuehrungsliste-suche.html)&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSB entstand am 17. Juni 1995 aus der Fusion der beiden Schweizer Schachverbände &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SASB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SSV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die von den beiden Verbänden eingeführten Meisterschaften werden weiterhin durch den SSB ausgerichtet, so dass bei Mannschafts- und Einzelwettbewerben jährlich je zwei Meisterschaften ausgespielt werden: die Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM) und die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) für Mannschaften, die [[Liste der Schweizer Meister im Schach|Schweizer Einzelmeisterschaft]] (SEM) und das Bundesturnier (BT) für Einzelspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 trat der SSB dem &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Olympischen Verband&amp;#039;&amp;#039; (SOV) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SASB ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Arbeiterschachbund&amp;#039;&amp;#039; SASB wurde im September 1922 von den Arbeiterschachsektionen Basel, Bern, Olten, Winterthur und Zürich an einer Konferenz in Olten gegründet – der ebenfalls bereits bestehende Arbeiterschachclub Genf war mangels Interesse bei der Gründung noch nicht dabei. Heinrich Diggelmann, der die Konferenz organisiert hatte, wurde zum ersten Präsidenten des Verbands, der vorerst noch als Auslandssektion dem [[Deutscher Arbeiter-Schachbund|Deutschen Arbeiter-Schachbund]] untergeordnet war. An der Konferenz im Mai 1926 wurde schliesslich mit der Verabschiedung eigener Statuten der Schritt in die Unabhängigkeit gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Dominique Marcel Fankhauser|Titel=Die Arbeitersportbewegung in der Schweiz 1874-1947|TitelErg=Beiträge und Kontroversen zur Sozialen Frage im Sport|Verlag=LIT Verlag|Ort=Münster|Jahr=2010|Seiten=89–90|ISBN=978-3-643-80061-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 führte der SASB erstmals Mannschaftsmeisterschaften unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gruppenmeisterschaft&amp;#039;&amp;#039; SGM durch, es siegte der ASV Zürich. Zunächst wurde diese Meisterschaft nur unregelmässig organisiert. Als 1951 die Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaften unter der Obhut des bürgerlichen SSV eingeführt wurden, verlor die Gruppenmeisterschaft teilweise an Bedeutung. Von 1972 bis 1984 spielte man diese Meisterschaft alle 2 Jahre durch, ab 1984 aber jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatoren des SASB ===&lt;br /&gt;
* Otto Burkhalter, Zentralpräsident 1956–1962 (* 28. Juli 1926; † 5. März 2001)&lt;br /&gt;
* Hans Schneider, leitete 23 Jahre lang die Fernschachsparte (* 17. November 1927)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSV ==&lt;br /&gt;
Der SSV wurde am 2. Juni 1889 in Zürich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischer Schachverein&amp;#039;&amp;#039; gegründet. 1964 nannte er sich um in &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischer Schachverband&amp;#039;&amp;#039; SSV. Ab Oktober 1900 gab er die [[Schweizerische Schachzeitung]] SSZ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SSV ermittelte stets die offiziellen Landesmeister. Ab 1951 wurden die Mannschaftsmeisterschaften SMM durchgeführt, damals mit 24 Teams in 3 Ligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese erste SMM meldeten sich 24 Mannschaften. Diese wurden abhängig von der Grösse des Vereins in eine Spielklasse eingeteilt. Die höchste Klasse war die &amp;#039;&amp;#039;Nationalliga A&amp;#039;&amp;#039; mit den vier Mannschaften Basel, Bern, Lausanne und Luzern. In der &amp;#039;&amp;#039;Nationalliga B&amp;#039;&amp;#039; traten mit Court, Nimzowitsch, St. Gallen und [[Schachgesellschaft Winterthur|Winterthur]] ebenfalls vier Mannschaften an. Die restlichen 16 Mannschaften wurden der dritten Kategorie zugewiesen, die sich auf fünf Gruppen verteilte. Der erste SMM-Leiter war Rudolf Hedinger. Der erste Sieger der Nationalliga A war die Basler Schachgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde der SSV Mitglied in der FIDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatoren des SSV ===&lt;br /&gt;
* [[Alois Nagler]], Zentralpräsident 1965–1969&lt;br /&gt;
* [[Martin Christoffel]], Zentralpräsident 1987–1991&lt;br /&gt;
* Rolf Liniger, Zentralpräsident 1991–1995&lt;br /&gt;
* [[Jean-Louis Ormond]], 1937–1941 Präsident&lt;br /&gt;
* [[Hans Jakob Schudel]] (1915–2004), Zentralpräsident 1957–1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatoren des SSB ==&lt;br /&gt;
* Ruedi Staechelin, Zentralpräsident 1995–2001&lt;br /&gt;
* Philipp Hänggi, Zentralpräsident 2001–2007&lt;br /&gt;
* Kurt Gretener, Zentralpräsident 2007–2011&lt;br /&gt;
* Adrian Siegel, Zentralpräsident 2011–2015&lt;br /&gt;
* Peter A. Wyss, Zentralpräsident seit 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swisschess.ch/news-112/items/ssb-zentralvorstand-portiert-peter-a-wyss-als-neuen-zentralpraesidenten.html |wayback=20151221015157 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-13 02:21:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* André Vögtlin, Zentralpräsident seit 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swisschess.ch/news-112/andre-voegtlin-neuer-ssb-zentralpraesident-zimmerbergs-sgm-antrag-klar-abgelehnt.html |titel=André Vögtlin neuer SSB-Zentralpräsident – Zimmerbergs SGM-Antrag klar abgelehnt - SSB |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweizer Meister im Einzel (SEM) ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Schweizer Meister im Schach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweizer Gruppenmeister (SGM) ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Schachbundesliga (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweizer Mannschaftsmeister (SMM) ==&lt;br /&gt;
* 1951 Basler SG&lt;br /&gt;
* 1952 Basler SG&lt;br /&gt;
* 1953 [[Schachgesellschaft Zürich|SG Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1954 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1955 Nimzowitsch Zürich&lt;br /&gt;
* 1956 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1957 Nimzowitsch Zürich&lt;br /&gt;
* 1958 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1959 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1960 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1961 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1962 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1963 SK Birseck&lt;br /&gt;
* 1964 Nimzowitsch Zürich&lt;br /&gt;
* 1965 Nimzowitsch Zürich&lt;br /&gt;
* 1966 Nimzowitsch Zürich&lt;br /&gt;
* 1967 Nimzowitsch Zürich&lt;br /&gt;
* 1968 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1969 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1970 SK Birseck&lt;br /&gt;
* 1971 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1972 [[Schachgesellschaft Winterthur|SG Winterthur]]&lt;br /&gt;
* 1973 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1974 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1975 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1976 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1977 SG Biel&lt;br /&gt;
* 1978 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1979 Zytglogge Bern&lt;br /&gt;
* 1980 SK Birseck&lt;br /&gt;
* 1981 SG Winterthur&lt;br /&gt;
* 1982 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1983 Zytglogge Bern&lt;br /&gt;
* 1984 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1985 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1986 SG Biel&lt;br /&gt;
* 1987 SG Zürich&lt;br /&gt;
* 1988 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1989 SG Biel&lt;br /&gt;
* 1990 CE Genf&lt;br /&gt;
* 1991 [[Schachklub Luzern|SK Luzern]]&lt;br /&gt;
* 1992 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1993 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1994 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1995 SG Allschwil&lt;br /&gt;
* 1996 CE Genf&lt;br /&gt;
* 1997 SG Biel&lt;br /&gt;
* 1998 SK Zytglogge/Bern&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 1999|1999]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2000|2000]] SG Biel&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2001|2001]] SG Biel&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2002|2002]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2003|2003]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2004|2004]] SG Biel&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2005|2005]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2006|2006]] SF Reichenstein&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2007|2007]] Mendrisio&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2008|2008]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2009|2009]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2010|2010]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2011|2011]] SK Réti Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2012|2012]] Club d’Echecs de Genève&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2013|2013]] SK Réti Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2014|2014]] SK Réti Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2015|2015]] Club d’Echecs de Genève&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2016|2016]] SG Zürich&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2017|2017]] SG Winterthur&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2018|2018]] SK Luzern&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2019|2019]] Club d’Echecs de Genève&lt;br /&gt;
* [[Nationalliga A (Schach) 2020|2020]] &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb nicht ausgetragen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021 SK Luzern&lt;br /&gt;
* 2022 SK Luzern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenmitglieder des SSB ==&lt;br /&gt;
* 1959 [[Alois Nagler]] (1907–1996)&lt;br /&gt;
* 1976 Arturo Zahner (1923–2015)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swisschess.ch/news-112/items/ssb-ehrenmitglied-arturo-zahner-gestorben.html |wayback=20151221015235 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-13 02:21:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986 Paul Müller-Breil (1921–2004)&lt;br /&gt;
* 1991 [[Martin Christoffel]], SSV. (1922–2001)&lt;br /&gt;
* 1995 Rolf Liniger&lt;br /&gt;
* 1997 Otto Burkhalter&lt;br /&gt;
* 2001 [[Viktor Kortschnoi]] (1931–2016)&lt;br /&gt;
* 2002 Ruedi Staechelin&lt;br /&gt;
* 2003 Hans-Jörg Illi&lt;br /&gt;
* 2020 Ruth Bohrer&lt;br /&gt;
* 2021 Wolfgang Schott&lt;br /&gt;
* 2021 Peter A. Wyss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Fernschachvereinigung]] (SFSV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alex Crisovan]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1889–1989. 100 Jahre Schweizerischer Schachverband&amp;#039;&amp;#039;. Zürcher AG, Zug 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swisschess.ch/ Website Schweizerischer Schachbund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitgliederverbände Swiss Olympic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10036740-9|VIAF=142843128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schach (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Sportverband (Schweiz)|Schachbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
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