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	<title>Schweizer Weide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:48:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweizer_Weide&amp;diff=2271931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schweizer Weide&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Salix helvetica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Dominique Villars|Vill.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Weiden&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Weiden (Botanik)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Salix&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Weidengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Salicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Malpighienartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Malpighiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Salix helvetica a1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schweizer Weide (&amp;#039;&amp;#039;Salix helvetica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Weide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Salix helvetica&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] in der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Weiden (Botanik)|Weiden]] (&amp;#039;&amp;#039;Salix&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Weidengewächse]] (Salicaceae). Sie wächst als kleiner [[Strauch]] und gilt als eine der verbreitetsten Weidenarten der Schweizer Zentralalpen. Ihr Vorkommen ist jedoch nicht auf die Schweiz beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die Schweizer Weide ist ein aufrecht wachsender, kleiner [[Strauch]]. Seidige Behaarung lässt die eigentlich sattgrüne Pflanzenart graugrün erscheinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Eggenberg, Adrian Moehl&amp;quot;/&amp;gt;. Mit einer Wuchshöhe von etwa (50) meist 100 bis 150 Zentimetern und einer Breite zwischen 120 und 140 Zentimetern zeigt die Schweizer Weide ein rundliches Erscheinungsbild. Sie besitzt kurze Äste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stinglwagner, Haseder, Erlbeck&amp;quot;/&amp;gt; Ihre bogig aufwärts gerichteten Zweige liegen an der Basis der Pflanze dem Boden auf. Die [[Rinde]] des letztjährigen Triebes ist wollig-filzig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörandl&amp;quot;&amp;gt;Elvira Hörandl: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Knospenmorphologie der österreichischen Weiden (Salix L.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 383–397 (Knospenbestimmung bei Weiden im Winter, {{ZOBODAT |pfad=pdf/ANNA_98BS_0383-0397.pdf |KBytes=2700}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zwei- bis vierjährigen Zweige besitzen eine rotbraun bis braun bis graue Rinde, welche mit zottigen Haaren besetzt ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörandl&amp;quot;/&amp;gt;. Später verkahlen die Zweige und sind leicht glänzend hellbraun&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Eggenberg, Adrian Moehl&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blätter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salix helvetica a2.jpg|mini|Blattansicht &amp;#039;&amp;#039;Salix helvetica&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] der Schweizer Weide bilden sich gehäuft in den Zweigspitzen. Sie besitzen einen 6 bis 8 Millimeter langen [[Blattstiel]]. Die Länge der breit-lanzettlich geformten Blattspreite variiert zwischen 3 und 8 Zentimetern, ihre Breite entspricht 1/3–1/2 der Blattlänge. An der satt grasgrünen Blattoberseite zeigt sich eine zerstreute Behaarung. Zumeist sind die Seitennerven schwach eingesenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt; Die Blattunterseite ist mit krausen, weiß-filzigen Haaren besetzt und wirkt matt-weißlichgrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt; Bis auf zuweil einzelne Drüsenzähne ist der [[Blattform#Spreitenrand|Blattrand]] ganzrandig gestaltet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinz Staffelbach&amp;quot;/&amp;gt;. Häufig rollt er sich leicht nach unten. [[Nebenblätter]] sind selten vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Eggenberg, Adrian Moehl&amp;quot;&amp;gt;Stefan Eggenberg, Adrian Moehl: &amp;#039;&amp;#039;Flora Vegetativa&amp;#039;&amp;#039; S. 461ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Herbstfärbung]] ist nur schwach ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knospen ===&lt;br /&gt;
Die abstehenden, braunen [[Knospe|Knospen]] sind beidseitig gewölbt. Sie werden etwa 5 bis 7 Millimeter lang und 3 bis 3,5 Millimeter breit und dick. Die Relation Dicke zu Länge entspricht in etwa dem Verhältnis 1 zu 1,5 bis 1 zu 2,5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörandl&amp;quot;/&amp;gt; Die Knospenform variiert von kugelig bis eiförmig bis ellipsoidisch. Der vordere Knospenbereich ist abgerundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörandl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Knospen sind mit wolligen Haaren besetzt, im Lauf der Entwicklung verkahlen sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörandl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Angaben beziehen sich auf den Winter- und Herbstzustand der größten Knospen des letztjährigen Triebes, gewöhnlich Blütenknospen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hörandl&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
Zwischen Juni und Juli&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinz Staffelbach&amp;quot;/&amp;gt; erscheinen gemeinsam mit dem Blattaustrieb die eingeschlechtigen [[Blütenstände|Blüten]] der [[diözisch|zweihäusigen]] Schweizer Weide. Sie sind in dicht blühenden, weißlich-silbrig erscheinenden kurz gestielten,  [[Kätzchen]] zusammengefasst. Die weiblichen Kätzchenblütenstände erreichen 3 bis 5 Zentimeter Länge zur Blütezeit während der Fruchtzeit strecken sie sich auf 8 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt; Das zweifarbige [[Tragblatt|Deckblatt]] der weiblichen Blüte besitzt an der Basis eine gelbgrünlich bis gelbe, im vorderen Bereich eine auffällig schwarze Farbgebung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt;. Der sitzende oder nur schwach gestielte [[Fruchtknoten]] ist mit bleibenden filzig-seidenen Haaren besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer Verlag S. 625ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; An seiner Basis befindet sich eine [[Nektardrüse]]. Er geht in einen langen [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit tief zweiteiliger [[Narbe (Botanik)|Narbe]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die männlichen Kätzchenblütenstände erscheinen kurz vor dem Laubaustrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt; Ihre Länge entspricht mindestens der doppelten Breite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt; Die ebenfalls zweifarbigen Deckblätter der männlichen Blüten sind am Grund gelbgrün, im vorderen Bereich  auffällig schwarz gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt; Die männliche Einzelblüte enthält zwei [[Staubblatt|Staubblätter]], an deren Grund sich eine Nektardrüse befindet. Die Staubfäden mit gelben Staubbeuteln sind nicht miteinander verwachsen. Sie bilden höchstens an ihrer Basis einzelne Haare aus, ansonsten sind sie unbehaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adler&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht ===&lt;br /&gt;
Die Schweizer Weide bildet eine vielsamige, gräulich-kraus behaarte und fast sitzende [[Kapselfrucht]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinz Staffelbach&amp;quot;/&amp;gt; Sie ist kegelförmig ausgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 36, 38 oder 39.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Natürliche Vorkommen sind in Mitteleuropa aus Österreich, Tschechien, Polen und der Schweiz bekannt geworden. In Südosteuropa zählen Italien und in Südwesteuropa Frankreich zu den angestammten Wuchsorten. Aus Österreich sind insbesondere Bestände aus den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]], den [[Zillertaler Alpen]], dem [[Schwarzenstein (Zillertaler Alpen)|Schwarzenstein]], der [[Steiermark]] und [[Kärnten]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://static.uni-graz.at/fileadmin/nawi-institute/Botanik/Fritschiana/fritschiana-35/drescher-dupla-salicum-2002.pdf Vorkommen in Österreich] (PDF; 166&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stinglwagner, Haseder, Erlbeck&amp;quot;&amp;gt;Stinglwagner, Haseder, Erlbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Kosmos Wald- und Forstlexikon&amp;#039;&amp;#039; S. 948.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Schweizer Alpen|Schweizer Zentralalpen]] gilt sie als eine der häufigsten Weidenarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinz Staffelbach&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Lautenschlager: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiden der Schweiz und angrenzender Gebiete. Bestimmungsschlüssel und Artbeschreibungen für die Gattung Salix L.&amp;#039;&amp;#039; Basel/Boston/Berlin 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland zählt man die Schweizer Weide zu den stellenweise eingebürgerten [[Neophyt]]en. Am [[Brocken]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] gelang ihr die Einbürgerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~db111/flora/D/index.php?name=Salix%20helvetica |text=Vorkommen in Deutschland |archivebot=2019-05-13 02:02:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standort ===&lt;br /&gt;
Als alpin-subalpine Art siedelt sich die Schweizer Weide gewöhnlich in Höhenlagen von 1700 bis 2500 Metern an. Sie bevorzugt dort schattige Nordlagen und schattige, lange von Schnee bedeckte Hänge. Auch [[Gletschervorfeld]]er zählen zu ihren gerne besiedelten Wuchsorten. Sie gedeiht auf feuchtem, kalkfreiem Block-, Lawinen- und Bachschutt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinz Staffelbach&amp;quot;&amp;gt;Heinz Staffelbach: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Schweizer Alpen&amp;#039;&amp;#039; S. 265ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzensoziologie ===&lt;br /&gt;
Die Schweizer Weide gilt als [[Kennart]] des Schweizer-Weiden-Gebüschs (&amp;#039;&amp;#039;Salicetum helveticae&amp;#039;&amp;#039; BR.-BL. et al. 1954). Bezogen auf die Vegetation des Gebietes um den [[Rifflsee]] besiedelt diese mehrschichtige, knie- bis hüfthohe Strauchgesellschaft kleinflächig Grobblockhalden in Mulden schneereicher Gebiete. Neben der Schweizer Weide bilden [[Ruchweide]] (&amp;#039;&amp;#039;Salix foetida&amp;#039;&amp;#039;) und [[Seiden-Weide]] (&amp;#039;&amp;#039;Salix glaucosericea&amp;#039;&amp;#039;) die diagnostischen Arten.&amp;lt;ref name = &amp;quot;land&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Burgstaller, Roswitha Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Die aktuelle Vegetation des Gebietes um den Rifflsee (Pitztal, Nordtirol) mit einer Vegetationskarte 1:2.000.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte des naturwissenschaftlichen-medizinischen Verein Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1995, S. 79–94 (Pflanzensoziologie der Schweizer Weide, {{ZOBODAT |pfad=pdf/BERI_82_0079-0094.pdf |KBytes=1200}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Schweizer Weide (&amp;#039;&amp;#039;Salix helvetica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vill.}}) wurde von [[Dominique Villars]] 1789  erstmals gültig beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ipni.org/ipni/advPlantNameSearch.do?find_infragenus=&amp;amp;find_geoUnit=&amp;amp;find_includePublicationAuthors=true&amp;amp;find_addedSince=&amp;amp;find_family=&amp;amp;find_genus=&amp;amp;find_infrafamily=&amp;amp;find_rankToReturn=all&amp;amp;find_publicationTitle=&amp;amp;find_authorAbbrev=Vill.&amp;amp;find_infraspecies=&amp;amp;find_includeBasionymAuthors=true&amp;amp;find_modifiedSince=&amp;amp;find_species=&amp;amp;output_format=normal&amp;amp;chunk_size=100&amp;amp;start_row=700 Beleg Beschreibung von Villars]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als taxonomische Synonyme existieren &amp;#039;&amp;#039;Salix velutina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schleich.}} und &amp;#039;&amp;#039;Salix lapponum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;helvetica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Vill.) Nyman}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tela-botanica.org/eflore/BDNFF/4.02/nn/59568/synthese Tela Botanica (fr)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Ingenieurbiologie|Ingenieurbiologische]] Bedeutung kommt der Schweizer Weide im Bereich der [[Renaturierung]] fließender Systeme zu, hier insbesondere bei der Erneuerung abgesackter und erodierter Flussufer. Im Kontext des &amp;#039;&amp;#039;Branchpacking&amp;#039;&amp;#039;- Verfahrens, bei welchem abwechselnd Lagen von verdichtetem Aufschüttungsmaterial und lebenden Zweigen zur Uferneubefestigung eingesetzt werden, eignet sich die Schweizer Weide als untere Zweigschicht. Ihre Wurzeln, die bis ins Wasser reichen, bilden einen vorgelagerten Uferbereich, an dem sich Sedimente anlagern können. So entsteht eine zusätzliche Uferschutzzone.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.urbem.net/WP8/Doc8_1_A.pdf João Rocha and Elsa Alves]: &amp;#039;&amp;#039;Urban River Basin Enhancement Methods. New techniques for urban river rehabilitation. How to re-naturalise flow regimes. Recommendations&amp;#039;&amp;#039; 2004 (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Weide gilt als beliebtes Gewächs im Steingarten. Aufgrund ihrer geringen Wuchsgröße eignet sie sich als dekorativer Aspekt in kleineren Gärten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
| title       = Salix helvetica VILLARS 1789 - Schweizer Weide&lt;br /&gt;
| date        = 2014-07-28 (akt)&lt;br /&gt;
| url         = http://www.dulcamara.ch/index.php?id=330&lt;br /&gt;
| language    = de&lt;br /&gt;
| format      = PDF&lt;br /&gt;
| accessdate  = 2017-02-17&lt;br /&gt;
| archiveurl  = https://web.archive.org/web/20140729025738/http://www.dulcamara.ch/index.php?id=330 &lt;br /&gt;
| archivedate = 2014-07-29&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Heinz Staffelbach: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Schweizer Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Haupt Verlag AG, 2008, ISBN 978-3-258-06895-4.&lt;br /&gt;
* Stefan Eggenberg, Adrian Möhl: &amp;#039;&amp;#039;Flora Vegetativa: Ein Bestimmungsbuch für Pflanzen der Schweiz im blütenlosen Zustand&amp;#039;&amp;#039;, Haupt Verlag AG, ISBN 978-3-258-07472-6.&lt;br /&gt;
* [http://www-classic.uni-graz.at/botwww/journals/fritschiana/fritschiana-35/drescher-dupla-salicum-2002.pdf Vorkommen in Österreich] (PDF; 166&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~db111/flora/D/index.php?name=Salix%20helvetica Vorkommen in Deutschland].&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stinglwagner]], [[Ilse Haseder]], Reinhold Erlbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Kosmos Wald- und Forstlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos-Verlag, ISBN 978-3-440-10375-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [https://www.tela-botanica.org/eflore/BDNFF/4.02/nn/59568/synthese Salix helvetica in Tele Botanica (fr.)]&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], [[Alfred Becherer]], [[Christian Heitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Schulflora für die Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Schwabe &amp;amp; Co AG Verlag, ISBN 3-79650761-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Salix helvetica|Schweizer Weide (&amp;#039;&amp;#039;Salix helvetica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Weide}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=618|WissName=Salix helvetica Vill.|Abruf=2015-10-03}} &lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/aufrecht_behaart.htm#Schweizer Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=28300242|WissName=Salix helvetica|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zierpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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