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	<title>Schweizer Typografie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2003:F4:672A:6A00:D15F:DA59:A14B:BBE9 am 31. Juli 2020 um 10:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HelveticaSpecimenCH.svg|miniatur|hochkant|[[Helvetica (Schriftart)|Helvetica]] ist eine der berühmtesten Schriftarten der Schweizer Typografie]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Typografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die auf der [[Elementare Typografie|Neuen Typografie]] aufbauende Gestaltungsrichtung der [[Typografie]] seit etwa 1955. Kennzeichnend für diese Richtung sind [[Gestaltungsraster]], asymmetrische sachliche Darstellung, [[Grotesk (Schrift)|Grotesk]]schriften in wenigen [[Schriftgrad]]en, extreme [[Typografischer Weißraum|Weissräume]] und der Verzicht auf Schmuckelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweizer Grafikdesign- und Typografieschaffen entwickelte sich im 20. Jahrhundert. Es wurde in formellen und informellen Lernprozessen von Generation zu Generation weitergegeben, auch im Rahmen der dualen Berufsbildung. Das Schweizer Grafikdesign- und Typografieschaffen ist zwar im Ausland anerkannt und geschätzt, in der Schweiz selber wird es jedoch nur wenig gewürdigt. In seiner Entstehung wurde es durch äussere Einflüsse vom [[Bauhaus]] bis hin zum russischen [[Konstruktivismus (Architektur)|Konstruktivismus]] geprägt. In der Schweiz fanden diese Bewegungen einen günstigen Nährboden und entwickelten sich zu einer eigenen Sparte weiter, jener der visuellen Kommunikation. Seit dem Aufschwung des «Swiss international style» sind die in der Schweiz ausgebildeten Grafikdesigner und Typografen sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene aktiv. In der Schweiz ist ihr formaler und kultureller Einfluss gut sichtbar durch die verschiedenen Erzeugnisse, die den Bezug zur Information und zur Umwelt bestimmen (Banknoten, Verkehrsschilder, Reisepässe, Verlagswelt, Beschilderung der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] usw.). Die grosse Bedeutung des schweizerischen Schaffens ist auch spürbar bei den für ihre Leserlichkeit und optische Harmonie bekannten Schriftarten wie der 1957 von [[Max Miedinger]] entworfenen [[Helvetica (Schriftart)|Helvetica]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser urheberrechtsfreie Text entstammt: Schweizer Grafikdesign und Typografie, in: [https://www.bak.admin.ch/dam/bak/de/dokumente/immaterielles_kulturerbe/publikationen/bericht_der_expertengruppezurerstellungeinervorschlagslisteliste.1.pdf.download.pdf/bericht_der_expertengruppezurerstellungeinervorschlagslisteliste.pdf Bericht der Expertengruppe zur Erstellung einer Vorschlagsliste (Liste indicative) des immateriellen Kulturerbes in der Schweiz], [[Bundesamt für Kultur]], 2014, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Typografen, die den Schweizer Stil geprägt haben, sind [[Max Bill]], [[Adrian Frutiger]], [[Karl Gerstner]], [[Walter Haettenschweiler]], [[Armin Hofmann]], [[Hans Eduard Meier]], [[Max Miedinger]], [[Josef Müller-Brockmann]], [[Bruno Pfäffli]], [[Emil Ruder]], [[Helmut Schmid (Typograf)|Helmut Schmid]] und [[Anton Stankowski]]. Auch in der Ausbildung zum [[Schriftsetzer]] an der [[Zürcher Hochschule der Künste|Zürcher Kunstgewerbeschule]] wurde dieser Stil in den 1950er- und 1960er-Jahren noch gelehrt. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Typografische Monatsblätter|Typografischen Monatsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; waren das publizistische Austauschorgan der typografischen Bewegung in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Ruder: &amp;#039;&amp;#039;Typografie. Ein Gestaltungslehrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort von Adrian Frutiger. Niggli, Teufen 1967; 7. A. 2001, ISBN 3-7212-0043-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typografie]]&lt;/div&gt;</summary>
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