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	<title>Schweizer Standardwagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:21:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweizer_Standardwagen&amp;diff=2774573&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: passt nicht ganz, der Peter Witt hatte ja nur zwei Türen und ist auch ein ganzes Stück älter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweizer_Standardwagen&amp;diff=2774573&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T06:20:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;passt nicht ganz, der Peter Witt hatte ja nur zwei Türen und ist auch ein ganzes Stück älter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= Schweizer Standardwagen&lt;br /&gt;
 | Farbe1=EADEBD&lt;br /&gt;
 | Farbe2=000000&lt;br /&gt;
 | Abbildung=Iasi tram 151, ex-Bern 625, with trailer on route 3 in 2006.jpg&lt;br /&gt;
 | Name= Ehemaliges Berner Standardtram in Iași, Rumänien, 2006&lt;br /&gt;
 | Hersteller= diverse&lt;br /&gt;
 | Baujahre= Motorwagen: 1940–1968 &amp;lt;br&amp;gt;Anhängewagen: 1945–1973&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= &lt;br /&gt;
 | Anzahl= 261 Motorwagen &amp;lt;br&amp;gt;216 Anhängewagen&lt;br /&gt;
 | Achsformel= Bo&amp;#039;Bo&amp;#039; &lt;br /&gt;
 | Bauart= &lt;br /&gt;
 | Gattung= &lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1000 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Bremsverzögerung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= Motorwagen: 55 / 60 km/h &amp;lt;br&amp;gt;Anhänger (zul.): 60 / 65 km/h&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= &lt;br /&gt;
|Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= &lt;br /&gt;
 | Breite= 2200 mm&lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= &lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= &lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= &lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= &lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
 | Antrieb= &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Steuerung= &lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
 | Bremsen= &lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugheizung= &lt;br /&gt;
 | Besonderheiten= ausgelegt für [[Fahrgastfluss]]&lt;br /&gt;
 | Anmerkung= &lt;br /&gt;
 | InstallierteLeistung= &lt;br /&gt;
 | Traktionsleistung= &lt;br /&gt;
 | Motorentyp= &lt;br /&gt;
 | Motorbauart= &lt;br /&gt;
 | Nenndrehzahl= &lt;br /&gt;
 | Leistungsübertragung= &lt;br /&gt;
 | Stromsystem= [[Gleichstrom]] &lt;br /&gt;
 | Stromübertragung= [[Oberleitung]]&lt;br /&gt;
 | Stundenleistung= &lt;br /&gt;
 | Dauerleistung= &lt;br /&gt;
 | AnzahlFahrmotoren= vier&lt;br /&gt;
 | Fahrstufenschalter= &lt;br /&gt;
 | Raddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Sitzplätze= Motorwagen: 26–30 &amp;lt;br&amp;gt;Anhängewagen: 21–27&lt;br /&gt;
 | Stehplätze= Motorwagen: 67–74 &amp;lt;br&amp;gt;Anhängewagen: 75–91&lt;br /&gt;
 | Fußbodenhöhe= &lt;br /&gt;
 | Nutzmasse= &lt;br /&gt;
 | Betriebsart= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Standardwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, französisch &amp;#039;&amp;#039;Tramway standard suisse&amp;#039;&amp;#039;, wird eine nach einheitlichen Konstruktionsprinzipien hergestellte Serie [[meterspur]]iger [[Straßenbahn|Strassenbahn]]-[[Triebwagen|Motor-]] und [[Beiwagen (Bahn)|Anhängewagen]] in [[Großraumwagen (Straßenbahn)|Grossraumbauweise]] bezeichnet. Die vierachsigen und für den [[Fahrgastfluss]] ausgelegten Fahrzeuge basieren auf zwei ab 1940 beziehungsweise 1941 an die [[Strassenbahn Zürich]] gelieferten Baureihen. 1944 entwickelte der [[Verband öffentlicher Verkehr|Verband schweizerischer Transportanstalten]] (VST) daraus ein Konzept für landesweit einsetzbare Einheitsstrassenbahnfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standardwagen wurden bis 1973 von verschiedenen einheimischen Herstellern gefertigt und ausser nach Zürich auch an die [[Strassenbahn Basel]], die [[Strassenbahn Bern]], die [[Strassenbahn Genf]], die [[Strassenbahn Luzern]] und die [[Strassenbahn Neuenburg]] geliefert. In der [[Schweiz]] sind Standardwagen heute nur noch in Basel im Einsatz. Gebrauchte Züge verkehren ausserdem in [[Rumänien]] bei der [[Straßenbahn Iași|Strassenbahn Iași]] sowie in [[Nordkorea]] bei der [[Straßenbahn Pjöngjang|Strassenbahn Pjöngjang]]. Gebrauchte Anhängewagen sind ausserdem in [[Serbien]] bei der [[Straßenbahn Belgrad|Strassenbahn Belgrad]] und in der [[Ukraine]] bei der [[Straßenbahn Winnyzja|Strassenbahn Winnyzja]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusammen 261 viermotorigen Motorwagen werden auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Be 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise bis zur 1956 erfolgten Reform der [[Wagenklasse]]n als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ce 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die insgesamt 216 Anhängewagen entsprechend als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1963 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. In Zürich wurden die Standardwagen in Anlehnung an die [[Pullmanwagen|komfortablen US-amerikanischen Eisenbahnwagen]] auch &amp;#039;&amp;#039;Pullmanwagen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bodmer, Das Tram in Zürich, 1928 bis 1962, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.nzz.ch/article74PY6-1.457047 |titel=Erste «Cobra»-Trams im «Jahr der Schlange» |werk=NZZ |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im November 1940 lieferte die [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich]] (SWS) zusammen mit der [[Maschinenfabrik Oerlikon]] (MFO) den ersten von zunächst 20 Motorwagen der Serie Ce 4/4 351–370 an die [[Verkehrsbetriebe Zürich|Städtische Strassenbahn Zürich]], ab 1941 folgten die 18 Motorwagen der Serie Ce 4/4 401–418, die von SWS zusammen mit [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.]] (BBC) geliefert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Varianten waren sich äusserlich ähnlich, unterschieden sich aber technisch. Die von SWS und MFO gelieferten Wagen mit [[Wagenkasten|Stahlwagenkasten]] waren schwerer als die von SWS und BBC gelieferten Wagen mit Aluminiumwagenkasten, die auch als &amp;#039;&amp;#039;Leichtmotorwagen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden. Die Bedienung der beiden Serien war unterschiedlich: die MFO verwendete einen [[Fahrschalter]], der mit einer [[Handkurbel]] bedient wurde, weshalb die Wagen &amp;#039;&amp;#039;Kurbeli&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden, im Gegensatz zu den Wagen von BBC, die nach dem Vorbild der US-amerikanischen [[PCC-Wagen]] mit [[Pedal]]en bedient wurden, was ihnen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Pedaler&amp;#039;&amp;#039; einbrachte. MFO verwendete eine elektropneumatische, BBC eine elektromagnetische Schützensteuerung. Die [[Drehgestell]]e von MFO waren klassische Drehgestelle mit zwei in einem Drehgestellrahmen gelagerten [[Tatzlagerantrieb|Tatzlagerfahrmotoren]], bei den Leichtmotorwagen kamen erstmals die [[Simplex-Drehgestell]]e der Bauform 2 zum Einsatz, die keinen Drehgestellrahmen aufwiesen und voll abgefederte Motoren ermöglichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser beiden Typen präsentierte der VST schliesslich 1944 seine Pläne für einen landesweiten Einheitswagen mit ursprünglich vier Unterbaureihen, um die damals vorherrschenden personalintensiven zweiachsigen Fahrzeuge mit Holzaufbau ersetzen zu können. Ziel war es die Schweizer Tramnetze gegenüber dem [[Oberleitungsbus|Trolleybus]] einerseits und dem zunehmenden [[Motorisierter Individualverkehr|motorisierten Individualverkehr]] andererseits konkurrenzfähig zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.6-tram.ch/1408/gruende-fuer-die-erhaltung-des-be-4-4-1408/index.html |titel=Gründe für die Erhaltung des Be 4/4 1408|hrsg=Aktion Pro Sächsitram (APS) |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180815090906/http://www.6-tram.ch/1408/gruende-fuer-die-erhaltung-des-be-4-4-1408/index.html |abruf=2018-08-15|archiv-datum=2018-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konzept sah auch einen vollständig neu konzipierten Anhängewagentyp vor, der zuerst nach Zürich geliefert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Leichter [[Einrichtungsfahrzeug|Einrichtungs]]-Triebwagen, vorwiegend für Soloeinsätze konzipiert, jedoch begrenzt Betrieb mit einem Anhängewagen des Typs A möglich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Schwerer Einrichtungs-Triebwagen, vorwiegend für Betrieb mit einem Anhängewagen konzipiert, jedoch begrenzt auch Betrieb mit zwei Anhängewagen des Typs A möglich &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Leichter [[Zweirichtungsfahrzeug|Zweirichtungs]]-Triebwagen mit mittlerem Fassungsvermögen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Leichter Einrichtungs-Anhängewagen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kurze Zweirichtungswagen des Typs II ging mit lediglich drei Exemplaren nach Neuenburg. Der kurze Wagenkasten hatte nur fünf statt sieben Seitenfenster, dadurch war auch die Verjüngung an den Wagenenden deutlich geringer als bei den übrigen Standardwagen. Nachträglich wurde 1947 ein weiterer, mittelschwerer Typ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingeführt, der die gewichts- und leistungsmässige Lücke zwischen den Typen Ia und Ib schliessen sollte. Besondere Merkmale der Standardwagen im Vergleich zu den bisherigen Fahrzeuggenerationen waren ihre pneumatischen [[Falttür]]en, die geschlossene Fahrerkabine, fest eingebaute Sitze für Fahrer und [[Schaffner (Beruf)|Kondukteur]], der selbsttragende Wagenkasten, die sogenannte [[Großer Hecht|Hechtwagen]]-Bauweise mit markanter Verjüngung an Front und Heck, die Reihenbestuhlung in 2+1-Anordnung, die fehlenden Trennwände im Innenraum sowie die Höchstgeschwindigkeit von 55 beziehungsweise 60&amp;amp;nbsp;km/h bei den Motorwagen und 60 beziehungsweise 65&amp;amp;nbsp;km/h bei den Anhängewagen. Die sechs Städte wurden wie folgt mit Standardwagen ausgestattet, aufgrund [[Zweiter Weltkrieg|kriegsbedingter]] Materialknappheit kam die Produktion zunächst nur schleppend in Gang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Betrieb || Typ || Stück || Nummern || Hersteller || kW || Gewicht || Sitzplätze || Stehplätze || Baujahre || Abbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Basler Verkehrs-Betriebe|BVB]] &amp;lt;br&amp;gt;Basel || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}22 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}30 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}{{0}}4 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}20 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}15 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}91 ||[[BVB Be 4/4 401–476|401–422]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Madörin |url=https://wp.tram-bus-basel.ch/2019/04/06/11878/ |titel=Ce 4/4 401–422, 423–452 |werk=tram-bus-basel.ch |datum=2019-04-06 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[BVB Be 4/4 401–476|&amp;lt;br&amp;gt;423–452]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;[[BVB Be 4/4 401–476|&amp;lt;br&amp;gt;453–456]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Madörin |url=https://wp.tram-bus-basel.ch/2019/04/06/be-4-4-453-456/ |titel=Be 4/4 453–456 |werk=tram-bus-basel.ch |datum=2019-04-06 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[BVB Be 4/4 401–476|&amp;lt;br&amp;gt;457–476]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Madörin |url=https://wp.tram-bus-basel.ch/2019/04/06/be-4-4-457-476/ |titel=Be 4/4 457–476 |werk=tram-bus-basel.ch |datum=2019-04-06 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1401–1415&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Madörin |url=https://wp.tram-bus-basel.ch/2019/06/16/c4-1401-1415/ |titel=C4 1401–1415 |werk=tram-bus-basel.ch |datum=2019-06-16 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1416–1506&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Madörin |url=https://wp.tram-bus-basel.ch/2019/06/16/b-1416-1435-1436-1455-1456-1475-1476-1506/ |titel=B 1416–1435, 1436–1455, 1456–1475, 1476–1506 |werk=tram-bus-basel.ch |datum=2019-06-16 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||[[Schindler Holding|SWP]] / [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]] &amp;lt;br&amp;gt;SWP / BBC &amp;lt;br&amp;gt;SWP / BBC &amp;lt;br&amp;gt;SWP / BBC &amp;lt;br&amp;gt;[[Deutsche Waggonbau|DWA]] / [[Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein|FFA]] &amp;lt;br&amp;gt; SWP / FFA || 264 &amp;lt;br&amp;gt;264 &amp;lt;br&amp;gt;264 &amp;lt;br&amp;gt;264 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 19,6 t &amp;lt;br&amp;gt;19,6 t &amp;lt;br&amp;gt;20,0 t &amp;lt;br&amp;gt;20,0 t &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}9,3 t &amp;lt;br&amp;gt;10,1 t / 10,16 t || 28 &amp;lt;br&amp;gt;28 &amp;lt;br&amp;gt;28 &amp;lt;br&amp;gt;28 &amp;lt;br&amp;gt;26 &amp;lt;br&amp;gt;25 / 27 || 72 &amp;lt;br&amp;gt;72 &amp;lt;br&amp;gt;69 &amp;lt;br&amp;gt;67 &amp;lt;br&amp;gt;79 &amp;lt;br&amp;gt;80 / 81 || 1948–1949 &amp;lt;br&amp;gt;1950–1951 &amp;lt;br&amp;gt;1958 &amp;lt;br&amp;gt;1967–1968 &amp;lt;br&amp;gt;1947–1948 &amp;lt;br&amp;gt;1961–1972 || [[Datei:BVB Tram car 461, line 15 towards Bruderholz at Basel, Switzerland.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bernmobil|SVB]] &amp;lt;br&amp;gt;Bern || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}15 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}10 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}10 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}10 || 101–115, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1986:&amp;lt;/small&amp;gt; 601–615 &amp;lt;br&amp;gt;121–130, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1986:&amp;lt;/small&amp;gt; 621–630 &amp;lt;br&amp;gt;321–330 &amp;lt;br&amp;gt;331–340 || SWS / BBC / MFO &amp;lt;br&amp;gt;SWS / BBC / MFO &amp;lt;br&amp;gt;FFA &amp;lt;br&amp;gt;[[SIG Holding|SIG]] / SWS || 190 &amp;lt;br&amp;gt;215 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 17,4 t &amp;lt;br&amp;gt; 17,8 t &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}9,7 t &amp;lt;br&amp;gt;10,0 t || 27 &amp;lt;br&amp;gt;26 &amp;lt;br&amp;gt;25 &amp;lt;br&amp;gt;21 || 73 &amp;lt;br&amp;gt;74 &amp;lt;br&amp;gt;75 &amp;lt;br&amp;gt;89 || 1947–1948 &amp;lt;br&amp;gt;1960–1961 &amp;lt;br&amp;gt;1951–1952 &amp;lt;br&amp;gt;1960–1961 || [[Datei:Tram Be 4-4 630 Bern.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Transports publics genevois|CGTE]] &amp;lt;br&amp;gt;Genf || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}30 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}15 || 701–730&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bus-tram-geneve.ch/site/automotrices-normalisees-701-a-730/ |titel=Automotrices normalisées – 701 à 730 |werk=bustramgeneve |datum=2012-02-02 |abruf=2020-01-25 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;301–315 || SWP / [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]] &amp;lt;br&amp;gt;FFA || 260 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 16,0 t &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 28 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 72 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 1950–1952 &amp;lt;br&amp;gt;1950 || [[Datei:Tram AGMT Be 4-4 729 + remorque B 308 (22497258020).jpg|200px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsbetriebe Luzern|VBL]] &amp;lt;br&amp;gt;Luzern || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}{{0}}6 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}{{0}}4 || 101–106 &amp;lt;br&amp;gt;107–110 || SWP / BBC &amp;lt;br&amp;gt;[[Carrosserie Hess|Hess]] / BBC || || || || || 1947 &amp;lt;br&amp;gt;1947–1948 || [[Datei:Be 4 4 - 736.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Transports en commun de Neuchâtel et environs|TN]] &amp;lt;br&amp;gt;Neuenburg || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}{{0}}3 || 81–83, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1980:&amp;lt;/small&amp;gt; 581–583 || SIG / SAAS || 144 || 13,2 t || 30 || 43 || 1947 || [[Datei:Neuchatel tram 83 on Cortaillod branch.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsbetriebe Zürich|VBZ]] &amp;lt;br&amp;gt;Zürich || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}20 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}{{0}}5 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}40 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}18 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}{{0}}2 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}32 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}60 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}12 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}{{0}}3 ||[[VBZ Ce 4/4 (Kurbeli)|351–370, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1947:&amp;lt;/small&amp;gt; 1351–1370]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Liechty |Titel=Die Triebwagen der Reihe 351 der Städtischen Strassenbahn Zürich |Datum=1942 |DOI=10.5169/SEALS-52374 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[VBZ Ce 4/4 (Kurbeli)|&amp;lt;br&amp;gt;1371–1375 &amp;lt;br&amp;gt;1376–1415]] &amp;lt;br&amp;gt;[[VBZ Ce 4/4 (Pedaler)|401–418, &amp;lt;small&amp;gt;ab 1947:&amp;lt;/small&amp;gt; 1501–1518]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Bächtiger |Titel=Erfahrungen im Bau und Betrieb des Leichttriebwagens Reihe 401 der Städt. Strassenbahn Zürich |Datum=1942 |DOI=10.5169/SEALS-52375 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[VBZ Ce 4/4 (Pedaler)|&amp;lt;br&amp;gt;1651–1652, &amp;lt;small&amp;gt;dann:&amp;lt;/small&amp;gt; 1551–1552]] &amp;lt;br&amp;gt;1519–1550 &amp;lt;br&amp;gt;711–770 &amp;lt;br&amp;gt;787–798 &amp;lt;br&amp;gt;799–801 || SWS / MFO &amp;lt;br&amp;gt;SWS / MFO &amp;lt;br&amp;gt;SWS / MFO &amp;lt;br&amp;gt;SWS / BBC &amp;lt;br&amp;gt;SWS / MFO &amp;lt;br&amp;gt;SWS / BBC &amp;lt;br&amp;gt;SIG &amp;lt;br&amp;gt;FFA / SIG&amp;lt;br&amp;gt;FFA / SWP || 212 &amp;lt;br&amp;gt;268 &amp;lt;br&amp;gt;252 &amp;lt;br&amp;gt;148 &amp;lt;br&amp;gt;192 &amp;lt;br&amp;gt;192 &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} &amp;lt;br&amp;gt;{{0}} || 18,0 t &amp;lt;br&amp;gt;20,5 t &amp;lt;br&amp;gt;18,6 t / 19,4 t &amp;lt;br&amp;gt;13,4 t / 14,6 t &amp;lt;br&amp;gt;15,0 t &amp;lt;br&amp;gt;15,0 t / 15,3 t &amp;lt;br&amp;gt;{{0}}9,4 t / 10,1 t &amp;lt;br&amp;gt;10,6 t &amp;lt;br&amp;gt;10,2 t || 27 &amp;lt;br&amp;gt;27 &amp;lt;br&amp;gt;27 &amp;lt;br&amp;gt;27 &amp;lt;br&amp;gt;27 &amp;lt;br&amp;gt;27 &amp;lt;br&amp;gt;21 &amp;lt;br&amp;gt;25 &amp;lt;br&amp;gt;27 || 73 &amp;lt;br&amp;gt;73 &amp;lt;br&amp;gt;73 &amp;lt;br&amp;gt;66 &amp;lt;br&amp;gt;66 &amp;lt;br&amp;gt;66 &amp;lt;br&amp;gt;91 &amp;lt;br&amp;gt;83 &amp;lt;br&amp;gt;83 || 1940–1945 &amp;lt;br&amp;gt;1947 &amp;lt;br&amp;gt;1947–1954 &amp;lt;br&amp;gt;1941–1946 &amp;lt;br&amp;gt;1949 &amp;lt;br&amp;gt;1949–1952 &amp;lt;br&amp;gt;1945–1953 &amp;lt;br&amp;gt;1962–1963 &amp;lt;br&amp;gt;1973 || &lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich-vbz-tram-15-be-664073.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wegweisende Konzept des Standardwagens fand auch ausserhalb der Schweiz grosse Beachtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Verschiedene ausländische Hersteller übernahmen die markante Bauform für eigene Typen, darunter beispielsweise die [[Straßenbahn Hamburg#Vierachser|Baureihen V6 und V7 der Straßenbahn Hamburg]], die jugoslawischen [[Đuro Đaković TMK1|Đuro Đaković-Wagen]], der rumänische [[Gb 2/2]], der 1953 gebaute [[Straßenbahn Wien|Wiener]] Prototypzug aus C 101 und c 1201 oder die [[Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft#Fuchs-Triebwagen|Fuchs-Triebwagen 63–70 der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Werbezwecken war 1955 kurzzeitig ein Zürcher Standardzug bei der [[Strassenbahn St. Gallen]] im Einsatz. Er warb für die Beibehaltung der Tramlinie 1, die jedoch im gleichen Jahr von der Bürgerschaft abgelehnt wurde. Letztlich wurde das St. Galler Tram 1957 endgültig durch den [[Trolleybus St. Gallen]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.strassenbahn-europa.at/strassenba_17.htm |titel=Die Trambahn St. Gallen |werk=strassenbahn-europa.at |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Voorkant aanhangwagen BVB.jpg|Typisch für den Standardwagen ist die spitz zulaufende Front- und Heckpartie, hier im Inneren eines Basler Anhängers&lt;br /&gt;
Datei:Bern-svb-tram-5-b-671204.jpg|Detailansicht der Heckpartie eines Berner Anhängers&lt;br /&gt;
Datei:Tram AGMT Cabine Be 4-4 729 (22659253736).jpg|[[Führerstand]] des Genfer Museumswagens 729&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Türanordnung ==&lt;br /&gt;
Die Einrichtungsmotorwagen waren allesamt dreitürig, mit breitem hinterem Einstieg und zwei schmäleren Ausstiegen in der Mitte und vorne. Beim Anhängewagen gab es zunächst nur einen hinteren Einstieg zum [[Schaffnersitz|Kondukteursitz]] und im vorderen Teil einen breiten Ausstieg. In Zürich wurde dieser in der Mitte des Fahrgastraums angeordnet, in Basel und Genf hingegen vorne. Bern beschaffte auch die Anhängewagen mit drei Türen. Zürich experimentierte 1951 beim Wagen Nummer 750 mit der Basler Anordnung, konnte sich aber damit nicht anfreunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Trüb, Josef Balen, Peter Kamm: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Zürcher Strassenbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich 1982, ISBN 3-280-01323-2, Seite 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Beschaffung 1962/63 setzte Zürich auf den dreitürigen Berner Typ, schloss sich aber für die Nachbeschaffung von nur drei Wagen einer Basler Bestellung an. In Zürich waren deshalb alle drei Türanordnungen anzutreffen. Genf kam zu dreitürigen Anhängern, als die Luzerner Wagen demotorisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Neuenburger Zweirichtungswagen hatten an Front und Heck zwei gleich grosse Türbereiche je Seite. Als einzige Standardwagen hatten sie ausserdem keinen festen Kondukteursitz und somit auch keinen Fahrgastfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tramwaysbx.jpg|Motorwagen mit breitem Einstieg hinten und schmäleren Ausstiegen in der Mitte und vorne&lt;br /&gt;
Datei:Tram AGMT Be 4-4 729 (22685250115).jpg|Genfer Museumswagen 729 mit Kondukteursitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz, Umbauten und Verbleib ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel BVB 1463Niederflur Nov2006.jpg|mini|Basel: Anhänger 1463 mit Niederflur-Mittelteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tram North Korea PY.jpg|mini|Ehemals Zürcher Standardzug in Pjöngjang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zurich Xe 4-4 1924 Depot Irchel.jpg|mini|Zum [[Schneepflug]] umgebauter Standardwagen in Zürich]]&lt;br /&gt;
;Basel: Wagen 413 der ersten Serie blieb als Museumswagen in Basel erhalten. Wagen 456 der dritten Serie wurde nach Belgrad verschenkt. Die elf jüngsten Wagen mit den Betriebsnummern 466–476 wurden zwischen 1985 und 1987 für den Einsatz als [[Geführter Triebwagen|geführte Motorwagen]] in [[Mehrfachtraktion]]en adaptiert. Ein Wagen der älteren Serie 457–465 wurde das letzte Mal am 29. April 2016 eingesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://bvb.ch/docs/default-source/medienmitteilungen-2016/bvb_medienmitteilung_ausmusterung-d%C3%BCwag-und-gummikuh-mit-handrad.pdf?sfvrsn=2|titel=Abschied von zwei besonderen BVB-Tramtypen|autor=BVB|hrsg=BVB|werk=BVB|datum=2016-04-20|sprache=de|zugriff=2016-05-23|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160429033353/http://bvb.ch/docs/default-source/medienmitteilungen-2016/bvb_medienmitteilung_ausmusterung-d%C3%BCwag-und-gummikuh-mit-handrad.pdf?sfvrsn=2|archiv-datum=2016-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der letzte Einsatz der Serie 466–476 folgte ebenfalls noch im Laufe des Jahres 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre neun Anhängewagen 1404, 1408 und 1416–1422 gaben die Basler Verkehrs-Betriebe an die [[Baselland Transport|Baselland Transport AG]] (BLT) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.g-st.ch/trambasel/rm/rm_blt_1301.html |titel=Rollmaterial/BLT: Anhänger B4 1301-1305, 1316-1322 |werk=www.tram-basel.ch |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1402, 1403, 1406 und 1414 gingen vorübergehend nach Bern und später – ausgenommen 1414 – zusammen mit allen anderen Anhängewagen der ersten Serie nach [[Belgrad]]. In die 35 in Basel verbliebenen Anhängewagen der zweiten Serie wurde ein [[Niederflurtechnik|niederfluriges]] Mittelteil, mit zusätzlicher Einstiegsmöglichkeit, eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.g-st.ch/trambasel/rm/rm_bvb_1416.html |titel=Rollmaterial/BVB: Anhänger B4 1416-1506 |werk=www.tram-basel.ch |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sind – als letzte Standardwagen in der Schweiz überhaupt – weiterhin im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bern: In Bern blieben die beiden Standardzüge 107–327 und 621–337 museal erhalten, sie befinden sich in der Obhut des [[Tramverein Bern|Tramvereins Bern]]. Neun Züge gingen ins rumänische [[Iași]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Genf: Die Genfer Motorwagen 712, 721, 724 und 727 sowie die Anhängewagen 302, 306, 307 und 315 gingen in den Jahren 1993 bis 1996 an die [[Straßenbahn Hermannstadt]] in Rumänien. Dort wurden sie vom örtlichen Verkehrsunternehmen [[Tursib]] auf der [[Überlandstraßenbahn|Überlandstrecke]] nach [[Rășinari]] eingesetzt, bis diese 2011 stillgelegt wurde. Das Gespann 729–308 blieb hingegen als Museumszug in Genf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luzern: Die Luzerner Wagen wurden nach der 1961 erfolgten Stilllegung des Trams an Genf abgegeben und erhielten dort die Nummern 731–740, sie wurden 1969–1970 zu Anhängewagen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuenburg:Die Neuenburger Wagen waren bis in die 1980er Jahre im Einsatz, ehe sie durch die bis heute verwendete Fahrzeuggeneration abgelöst wurden. Wagen 581 wurde 1986 verschrottet, die anderen beiden waren bis 1988 in Betrieb. Wagen 582 war bis 1996 im [[Verkehrshaus]] Luzern ausgestellt, kam dann zur [[Straßenbahn Naumburg|Strassenbahn Naumburg]] und steht schliesslich seit 2002 im thüringischen [[Wiehe]] auf dem Freigelände einer Modellbahnausstellung. Wagen 583 kam zur örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Association Neuchâteloise des Amis du Tramway&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;ANAT&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.anat.ch/vehicules.php?page=3&amp;amp;link=4&amp;amp;slink=403 |wayback=20130603235051 |text=&amp;#039;&amp;#039;Motrice Be 4/4 83&amp;#039;&amp;#039; auf www.anat.ch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.tram-info.de/wagenp/naumburg.php |titel=Wagenparkliste Naumburg (Saale) |werk=tram-info |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zürich: Die Verkehrsbetriebe Zürich rangierten ihre letzten Standardanhänger Mitte 2008 aus, sie kamen zuletzt nur noch hinter den [[VBZ Be 4/6 (Mirage)|Mirage-Gelenktrams]] zum Einsatz. Die Motorwagen 1392 und 1530 sowie der Anhängewagen 732 befinden sich heute in der Obhut des [[Tram-Museum Zürich|Tram-Museums Zürich]], der Verein &amp;#039;&amp;#039;Aktion pro Sächsitram&amp;#039;&amp;#039; betreut zusätzlich den Wagen 1408. Der Zug 1379–739 gelangte zum &amp;#039;&amp;#039;Musée des transports urbains, interurbains et ruraux&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;AMTUIR&amp;#039;&amp;#039;) in [[Chelles]] bei Paris, kehrte jedoch im Februar 2013 nach Zürich zurück. Anhängewagen 731 wurde 1992 zum offenen [[Sommerwagen]] für das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Fonduetram&amp;#039;&amp;#039; (Be 4/6 1802) umgebaut und wird seither &amp;#039;&amp;#039;Cabriolet&amp;#039;&amp;#039; genannt, er erhielt die neue Nummer 1971. Pedaler 1517 gelangte 1982 als Geschenk an die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Wagerenhof&amp;#039;&amp;#039; in [[Uster]] und stand auf dem Gelände der Behinderteneinrichtung. Am 15. Dezember 2015 wurde er ins [[Tram-Museum Zürich]] zur Restauration überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zol.ch/bezirk-uster/uster/es-geht-ein-stueck-heimgeschichte/story/27056084], Artikel «Mit dem «Wagi-Tram» geht ein Stück Heimgeschichte» vom 16. Dezember 2015 im Zürcher Oberländer.&amp;lt;/ref&amp;gt; 18 komplette Kurbeli-Züge wurden 1995 nach [[Pjöngjang]] abgegeben, wo sie auf der betrieblich eigenständigen [[Kŭmsusan-Linie]] zum Einsatz kommen. Anhängewagen gingen an die Baselland Transport AG (799–801, dort neue Nummern 1301–1303), nach Bern und nach [[Winnyzja]]. Die Wagen 1351–1359 wurden schon zwischen 1980 und 1982 zu [[Arbeitswagen]] mit der neuen Bezeichnung Xe 4/4 1921–1929 umgebaut, aus einem dieser Fahrzeuge entstand wiederum das Zürcher [[Cargotram (Zürich)|Cargotram]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer und verwandte Baureihen ==&lt;br /&gt;
*Bereits 1937 lieferte SIG den [[BMB Ce 4/4 1|vierachsigen Leichttriebwagen Ce 4/4 1]] an die [[Biel-Meinisberg-Bahn]] (BMB) aus. Er war das einzige Fahrzeug mit Simplex-Drehgestellen der Bauform 1 von BBC, verfügte über eine Motor-Stundenleistung von 112 PS, war 13,6 Meter lang und wog dabei nur 13,5 Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1939 erhielt die Städtische Strassenbahn Zürich mit den Motorwagen 31 und 32, die 1947 in 1031 und 1032 umbenannt wurden, zwei Vorläufer der hier behandelten Baureihe. Die beiden sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Lenkdreiachser]]&amp;#039;&amp;#039; besassen ein Lenkgestell der Bauart [[Jakob Buchli|Buchli]] und trugen die Typenbezeichnung Ce 2/3 beziehungsweise später Be 2/3. Sie wurden ebenfalls von SWS und MFO hergestellt und wiesen abgesehen von der Achsfolge und der Länge bereits alle Merkmale der späteren Standardwagen auf. Die beiden aufgrund ihres ruppigen Fahrverhaltens auch &amp;#039;&amp;#039;Geissböcke&amp;#039;&amp;#039; genannten Wagen waren um 1625 Millimeter kürzer als die nachfolgenden Standardwagen und hatten je Seite zwei Fenster weniger. Sie wurden 1978 ausrangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1948 lieferten SWS und MFO der [[Forchbahn]] die Wagen [[FB CFe 4/4|BDe 4/4 9–10]], deren [[Schützensteuerung]] und Drehgestelle Weiterentwicklungen der Standardwagen Ib 1375–1380 der VBZ sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues in Kürze |Hrsg=SEAK |Sammelwerk=Eisenbahn Amateur |Nummer=5 |Datum=1948 |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliche Fahrzeuge wurden auch an die [[Sernftalbahn]] mit der Bezeichnung CFe 4/4 5–6 geliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Parallel zu den ersten für Zürich gebauten Standardwagen lieferten SIG und MFO in den Jahren 1944 und 1945 Vierachserzüge nach Bern. Diese fünf Motorwagen Ce 4/4 171–175, wegen ihrer [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremse]] &amp;#039;&amp;#039;Lufter&amp;#039;&amp;#039; genannt, und sechs Anhängewagen C4 313–318, die den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Babeli&amp;#039;&amp;#039; erhielten, hatten einige Gemeinsamkeiten mit dem Standardwagen. Darunter die äussere Form, die Stahl- beziehungsweise Leichtmetallbauweise und die einseitig pneumatischen Falttüren bei den Motorwagen. Jedoch besassen sie noch Längssitzbänke sowie Trennwände zwischen Fahrgastraum und Einstiegsplattformen, die Höchstgeschwindigkeit betrug nur 40&amp;amp;nbsp;km/h. Bei den Anhängewagen sowie auf der anderen Seite der Motorwagen waren ausserdem noch klassische Schiebetüren eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.trittbrett.ch/tvb/svb171.html |wayback=20130923161416 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tramzug 171 + 317&amp;#039;&amp;#039; auf www.trittbrett.ch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Babeli&amp;#039;&amp;#039; wurden vom [[Bundesamt für Verkehr|Eidgenössischen Amt für Verkehr]] in einer Quelle auch als VST-Typ B bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eidgenössisches Amt für Verkehr: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Schweizer Bahnen V, 1847–1947, Bergbahnen, Nahverkehr.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Huber, Frauenfeld 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1952 lieferte SWP drei ultraleichte Vierachser Be 2/4 601–603 (später 251–253) an die Basler Verkehrsbetriebe, die den Übernamen &amp;#039;&amp;#039;Bugatti&amp;#039;&amp;#039; erhielten. Sie hatten vorne ein Simplex-Drehgestell von BBC, das den leistungsschwächeren Motoren (65 PS statt 90 PS) entsprechend einen Achsstand von 1700&amp;amp;nbsp;mm hatte gegenüber den 1850&amp;amp;nbsp;mm der Standardwagen. Das Leergewicht erreichte lediglich 12 Tonnen. Das hintere Laufdrehgestell hatte kleine Räder mit nur 420&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser, was erlaubte, den Wagenboden gegen hinten abzusenken. Die hintere Plattform war auf 415&amp;amp;nbsp;mm über Schienenoberkante. Der Wagenboden über dem Motordrehgestell war auf 840&amp;amp;nbsp;mm gegenüber 915&amp;amp;nbsp;mm bei den Standardwagen. In der Mitte war eine Doppeltür eingebaut. Die verjüngten Kastenenden waren weniger lang als beim Standardwagen, dementsprechend war die Front breiter. Da als Alleinfahrer konzipiert, hatten die Wagen keine Kupplung. Die geringe Antriebsleistung und das geringe Fassungsvermögen (ohne Anhänger) beschränkten die Einsatzmöglichkeiten. Sie wurden 1978 ausrangiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Alex Amstein, Rudolf Pleuler, Hansrudolf Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Basler Tram 1895 – 1995.&amp;#039;&amp;#039; Pharos-Verlag Hansrudolf Schwabe AG, Basel 1994, ISBN 3-7230-0229-3, Seiten 193–194 und 237&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In den Jahren 1959 und 1960 beschafften die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ausserdem 15 Motorwagen und 16 Anhängewagen der sogenannten [[VBZ Be 4/4 (Karpfen)|Karpfen-Baureihe]]. Sie weisen ebenfalls zahlreiche Eigenschaften der Standardwagen auf, ihr Wagenkasten wurde jedoch in Hinblick auf die damals geplante, 1962 aber vom Volk verworfene [[U-Bahn Zürich#Tiefbahn-Projekt|Zürcher Tiefbahn]] so gestaltet, dass auch die vorderen und hinteren Türen in der Geraden liegen. Zudem waren sie für den Einbau von linksseitigen Türen vorbereitet, um auch [[Bahnsteig#Mittelbahnsteig|Inselperrons]] bedienen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bezüglich der äusseren Form dem Standardwagen sehr nahe sind auch die letztbeschafften Tramvierachser in Basel, die [[BVB Be 4/4 477–502]]. Technisch wurden sie aber von den ab 1978 beschafften BLT-Gelenkwagen Be 4/6 201–266 abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Madörin |url=https://wp.tram-bus-basel.ch/2019/04/06/be-4-4-477-502-cornichon/ |titel=Be 4/4 477–502 «Cornichon» |werk=tram-bus-basel.ch |datum=2019-04-06 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BMB Be 4-4 Nr. 1.png|Ce 4/4 Nummer 1 der Biel-Meinisberg-Bahn&lt;br /&gt;
Datei:6251 - Luzern - Verkehrshaus - SBB-CFF-FFS car.JPG|alt=VBZ Be 2/3 1031 von hinten|Einer der beiden Zürcher Ce 2/3 blieb bis zum 29. März 2019 im Luzerner [[Verkehrshaus der Schweiz|Verkehrshaus]] erhalten und wurde anschliessend ins Trammuseum Zürich überführt.&lt;br /&gt;
Datei:SVB18wiki.jpg|Der Berner Motorwagen 171&lt;br /&gt;
Datei:Zurich Be 4-4 Karpfen 1416 Bahnhof Enge.jpg|Eine Karpfen-Komposition in Zürich&lt;br /&gt;
Datei:Basel BVB 489-1463-1465 Nov2006.jpg|Basler Motorwagen 489 vor zwei Standard-Anhängern&lt;br /&gt;
Datei:Forchbahn BDe 10 cropped.JPG|[[Forchbahn]] [[FB CFe 4/4|CFe 4/4]] 10&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[VST-Einheitstrolleybus]]&lt;br /&gt;
*[[APG-Trolleybus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Axel Reuther: Die modernsten Tramwagen der Welt – 70 Jahre Schweizer Standardwagen (Teil 1), in: [[Straßenbahn Magazin]], 01/2011, S. 44–55&lt;br /&gt;
*Axel Reuther: Der Weg zum Einheitswagen – 70 Jahre Schweizer Standardwagen (Teil 2), in: Straßenbahn Magazin, 02/2011, S. 38–46&lt;br /&gt;
*Axel Reuther: Über Umwege zum Ziel – Die ersten Serien für Bern und Zürich (Teil 3) in: Straßenbahn Magazin, 03/2011, S. 46–52&lt;br /&gt;
*Axel Reuther: Neue Trams für Basel und Genf – Die Schweizer Standardwagen (Teil 4) in: Straßenbahn Magazin, 04/2011, S. 32–41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Swiss Standard trams|Schweizer Standardwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strassenbahnfahrzeug (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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