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	<title>Schweizer Mannsschild - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:10:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweizer_Mannsschild&amp;diff=124365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mautpreller am 23. März 2025 um 15:05 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-23T15:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schweizer Mannsschild&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Androsace helvetica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Carlo Allioni|All.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mannsschild&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Androsace&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Primuloideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Primelgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Primulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = AndrosaceHelvetica.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schweizer Mannsschild (&amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Mannsschild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Mannsschild]] (&amp;#039;&amp;#039;Androsace&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Primelgewächse]] (Primulaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferguson1972&amp;quot; /&amp;gt; Diese kalkliebende Art gilt als eine der typischsten [[Felsenpflanze]]n der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Alpenpflanzen nach der Natur gemalt (Page 74) (7163774961).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Die Alpenpflanzen nach der Natur gemalt&amp;#039;&amp;#039;, S. 74]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Androsace helvetica 5.JPG|mini|Habitus und Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Schweizer Mannsschild ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferguson1972&amp;quot; /&amp;gt; und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 3 Zentimetern. Er wächst als niedrige [[Polsterpflanze]] und entwickelt halbkugelförmige Polster. Die oberirdischen Pflanzenteile sind durch abstehende oder rückwärts abstehende einfache, lange [[Trichom]]e graufilzig schimmernd.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stämmchen sind wenig verzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Sprossachse säulenförmig und bis zum Grund beblättert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Laubblätter decken die Stämmchen dicht dachziegelartig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von etwa 3 Millimetern lanzettlich, lanzettlich-spatelförmig oder elliptisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Die Blüte steht auf einem bei einer Länge von etwa 1 Millimeter sehr kurzen Blütenstiel ohne Hüllblatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf etwa 2,5 Millimeter langen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind bis weniger als die Hälfte ihrer Länge verwachsen und die fünf Kelchzipfel sind schmal-lanzettlich mit zugespitztem oberen Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronröhre ist nur wenig kürzer als der Kelch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenkrone ist meist weiß. Der Saum der Blütenkrone ist flach, hat einen Durchmesser von 4 bis 6 Millimetern und hat rundlich verkehrt-eiförmige kaum ausgerandete Kronlappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Krone hat einen gelben Schlund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kapselfrucht]] ist etwas länger als der Kelch. Die schwarz-braunen [[Same (Pflanze)|Samen]] weisen eine Länge von etwa 2 Millimetern sowie einen Durchmesser von etwa 1 Millimeter auf, sind auf dem Rücken schwach gewölbt und haben am Bauch eine stark vorspringende Kante.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 40.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Schweizer Mannsschild kann sowohl durch Insekten (vor allem [[Fliegen]]) als auch durch [[Selbstbestäubung]] befruchtet werden. Die kleinen Samenkörner werden durch den Wind ausgebreitet und sind [[Frostkeimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines tief in Felsspalten eindringenden [[Pfahlwurzel]] ist das Schweizer Mannsschild in der Lage, auch an stark wetterexponierten Standorte auszuhalten. Schutz vor Wettereinflüssen bieten auch die kleinen, behaarten und dachziegelartig angeordneten Blätter und seine halbkugelförmige Gestalt. Diese Pflanzenpolster können einen Durchmesser von bis zu 15 Zentimetern und ein Alter von 50 bis 60 Jahren erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe des Wachstums sterben einzelne Blättchen immer wieder ab und werden durch neue ersetzt. Die abgestorbenen Blätter werden zu Humus und das Innere der Halbkugel gleicht mit seinen durch die Verwesung entstandenen Hohlräumen einem [[Topfschwamm|Schwamm]], der ausreichend Wasser aufnehmen kann, so dass das Schweizer Mannsschild auch längere Trockenperioden überstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standorte sind im Winter meist schneefrei und müssen dann der stärksten Austrocknung standhalten können. Die Aussaat der Samen erfolgt meist zur Winterzeit. Im [[Nivalgebiet]] kommt der Schweizer Mannsschild nur noch in sonniger Lage vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Schweizer Mannsschild ist in den Nördlichen [[Randalpen]], selten in den [[Innenalpen]] sowie etwas häufiger in Teilen der Südlichen Randalpen zu finden. Auf Kalkfels gedeiht der Schweizer Mannsschild in der [[Höhenstufe (Ökologie)|alpinen bis nivalen Höhenstufe]] in Höhenlagen von 1500 bis 3500 Metern; die Höhenlage von 3500 Metern wird am [[Theodulpass]] im Kanton Wallis erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt er von Höhenlagen von 1580 Metern in Tiroler Teil zwischen Mittlerer und Oberer Hochalpe bis zu 2650 Metern am Gipfel der [[Mädelegabel]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot; /&amp;gt;. In den Bayerischen Alpen steigt das Schweizer Mannsschild bis Höhenlagen von 2750 Metern auf und ist damit die am höchsten steigende [[Blütenpflanze]] Deutschlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Art ist in Deutschland durch die [[BArtSchV]] besonders geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] ist er zerstreut in den Bundesländern [[Oberösterreich]], [[Steiermark]], [[Salzburg]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und [[Vorarlberg]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standorte und Verbreitung in Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
Der Schweizer Mannsschild gedeiht meist auf kalkhaltigen Untergrund. Er besiedelt vor allem feinerdereiche Felsspalten bevorzugt an sonnigen Südhängen, er geht aber auch in Grobschutt. Er erträgt große Temperaturgegensätze. Er gedeiht meist in Höhenlagen von 1800 bis 3000 Metern, selten geht er auch tiefer oder höher. &amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Charakterart]] des Androsacetum helveticae aus dem Verband Potentillion caulescentis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nördlichen Kalkalpen kommt er zerstreut vor und wird nach Osten hin seltener, in Österreich fehlt er gebietsweise. In den Südlichen Kalkalpen und in den Zentralalpen ist er selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 1+ (trocken), Lichtzahl L = 5 (sehr hell), Reaktionszahl R = 5 (basisch), Temperaturzahl T = 1+ (unter-alpin, supra-subalpin und ober-subalpin), Nährstoffzahl N = 1 (sehr nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Diapensia helvetica&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 141. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) All.}} wurde 1785 durch [[Carl Allioni]] in &amp;#039;&amp;#039;Flora pedemontana&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 91 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) All.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Androsace imbricata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}}, &amp;#039;&amp;#039;Aretia helvetica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) L.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Xaver Finkenzeller: &amp;#039;&amp;#039;Alpenblumen. Erkennen &amp;amp; bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik, München 2002, ISBN 3-576-11482-3.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 3, ISBN 3- 440-08048-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1003570|WissName=Androsace helvetica (L.) All.|Abruf=2022-12-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferguson1972&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ian Keith Ferguson: &amp;#039;&amp;#039;Androsace L.&amp;#039;&amp;#039;, S. 20–23. In: [[Thomas Gaskell Tutin]], V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Flora Europaea]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Diapensiaceae to Myoporaceae.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge, 1972, ISBN 0-521-08489-X. {{Google Buch |BuchID=u8jDAoMGPd8C |Seite=22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 1795–1796.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karol Marhold, 2011+: &amp;#039;&amp;#039;Primulaceae&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/ada7e4a6-97f4-4445-ac04-e0806346361f Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Androsace.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 618.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Androsace helvetica|Schweizer Mannsschild (&amp;#039;&amp;#039;Androsace helvetica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|420|Androsace helvetica (L.) All., Schweizer Mannsschild}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|420}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|210}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Primelgewaechse/Primel/mannsschild.htm#Schweizer  Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Mannsschild (Androsace)&amp;#039;&amp;#039; mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannsschild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mautpreller</name></author>
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