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	<title>Schweizer Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweizer_Alpen&amp;diff=1340956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby am 31. Dezember 2025 um 16:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-31T16:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Berggebietsregionen der Schweiz 2026.png|mini|400px|Alpen (dunkelbraun hervorgehoben)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweizer Regionen2.png|mini|400px|Die naturräumliche Gliederung der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Alpes suisses}}, {{itS|Alpi svizzere}}, {{rmS|{{Audio|Roh-sursilvan-Alps svizras.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Alps svizras&amp;#039;&amp;#039;}}}}) sind ein Teil der [[Alpen]] und das [[Hochgebirge]] der [[Schweiz]]. Die Schweizer Alpen reichen vom [[Kleiner Sankt Bernhard|Kleinen St. Bernhard]], einschliesslich [[Mont-Blanc-Gruppe|Montblanc-]], [[Dents du Midi|Dents-du-Midi]]- und [[Chablais]]-Gruppe im Westen bis zum [[Reschenpass]] im Osten. Diese Fixierung geht auf einen Vorschlag von [[Christoph Bernoulli]] [[1811]] zurück. Die [[Rätische Alpen|Rhätischen Alpen]] werden seither aus schweizerischer Sicht auf das [[Churrätien|alte freie Rätien]] beschränkt und zählen nun zu den Schweizer Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
In der Schweiz allgemein üblich ist die Dreiteilung der Alpen entlang des Alpenbogens, sodass die Schweiz vollständig in den [[Zentralalpen (Dreiteilung)|Zentralalpen]] (veraltet auch Mittelalpen) liegt&amp;amp;nbsp;– der Zweiteilung in [[Ostalpen|Ost-]] und [[Westalpen]] kommt in der Schweiz keine grosse Bedeutung zu. Geografisch spiegelt diese Einteilung nicht die schweizerische Rezeption der Alpen. Hinzu kommt, dass der [[Splügenpass]], höher als der [[San-Bernardino-Pass]], nicht gebirgstrennend wahrgenommen wird und auch geologisch&amp;amp;nbsp;– eine Schieferzone zwischen Tambo- und Suretta-Decke innerhalb des Penninikums&amp;amp;nbsp;– nur eine untergeordnete Rolle zukommt. Die geologische Ost-West-Grenze verläuft entlang der Kontaktzone von Penninikum und Ostalpin. Sie folgt der Flexur Chur-Lenzerheide-Tiefencastel-Septimer-Maloja-Val Fex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Benutzen von Kantonsnamen in den Gliederungen wurde immer wieder kritisiert (weil die politischen Grenzen naturgemäss primär auf den Kämmen verlaufen, was der heutigen [[Brauch|Usance]] der Gliederung in den Tallinien wenig entgegenkommt).&lt;br /&gt;
Alternative Namen konnten sich aber nicht durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;ähnliche Systematiken sind auch in den französischen Alpen noch üblich, etwa die [[Montagne de l’Ubaye]] um das [[Ubaye]]-Tal. Gebirgsgruppen nach den zentralen Talungen zu benennen, gehört zu den ursprünglichsten Konzepten der Gebirgsgliederung, was dazu geführt hat, dass etliche etablierte Gebirgsgruppen auch in den anderen Alpengebieten heute ortsüblich von der anderen Seite her noch immer andere Namen haben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traditionelle Einteilung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geognostische Karte der Schweiz.JPG|400px|mini|Karte von 1811 «Fig. 1. … Statt des angedeuteten Rhomboids ist eine kleine geognostisch eingetheilte Karte gezeichnet worden, in welcher folgende Berge mit Buchstaben benennt sind:&lt;br /&gt;
d. Die Dôle im Jura.&lt;br /&gt;
m. Der Môle.&lt;br /&gt;
b. der Buet.&lt;br /&gt;
o. Das Oldenhorn.&lt;br /&gt;
j. Die Jungfrau.&lt;br /&gt;
M. Der Montblanc.&lt;br /&gt;
B. Der grosse Bernhardt.&lt;br /&gt;
r. Der Rosa.&lt;br /&gt;
s. Der Simplon.&lt;br /&gt;
g. Der Gries.&lt;br /&gt;
k. Der Grimsel.&lt;br /&gt;
G. Der Gotthardt.&lt;br /&gt;
x. Der Tödi.&lt;br /&gt;
t. Der Sentis.&lt;br /&gt;
p. Der Splügen.&lt;br /&gt;
i. Der Bernina.»&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Bernoulli]]: &amp;#039;&amp;#039;Geognostische Uebersicht der Schweiz, nebst einem systematischen Verzeichnisse aller in diesem Lande vorkommenden Mineralkörper und deren Fundörter.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1811&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geist der Aufklärung erfolgte die erste Einteilung nach wissenschaftlichen Kriterien dem Alter der [[Formation (Geologie)#Historische Bezeichnungen|geologischen Formationen]] entsprechend (damalige vorherrschende Lehrmeinung) in&lt;br /&gt;
* Uralpen-Formation&lt;br /&gt;
* [[Alpenkalk]]-Formation&lt;br /&gt;
* Nagelflue-Formation&lt;br /&gt;
* [[Sandstein]]-Formation&lt;br /&gt;
* [[Jura (Geologie)|Jura]]-Formation&lt;br /&gt;
Diese Einteilung wurde nach und nach jeweils dem Kenntnisstand der [[Geologie der Alpen|Geologie]] folgend in die Geologische Einteilung überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orographische Einteilung ===&lt;br /&gt;
Seit [[Claudius Ptolemäus]] spielen die Schweizer Zentralalpen, das Quellgebiet von [[Vorderrhein|Rhein]], [[Reuss (Fluss)|Reuss]], [[Aare]], [[Rhone]], ([[Toce]]) und [[Tessin (Fluss)|Tessin]] eine grosse Rolle in der geografischen Auffassung der Alpen. Hier treffen auf einem kurzen Stück die beiden in Ostwestrichtung verlaufenden [[Alpenhauptkamm|Alpenhauptkämme]] aufeinander. Von Ptolemäus wurde dieses damals noch als höchstes Alpgebirge aufgefasste Gebiet, von dem alles Wasser abläuft, mit [[Adula-Alpen]] (lat.: &amp;#039;&amp;#039;ad aqua&amp;#039;&amp;#039; «Wasser», bzw. rätoroman.: &amp;#039;&amp;#039;ad aual&amp;#039;&amp;#039; «Bach») bezeichnet. Rund um dieses autochthon aufgefasste &amp;#039;&amp;#039;Zentralmassiv&amp;#039;&amp;#039; gruppieren sich durch die abfliessenden Flüsse getrennt die vier orographischen Hauptgruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordalpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;Nordwestlicher Teil:&amp;#039;&amp;#039; [[Berner Alpen im weiteren Sinne (SOIUSA)]]&lt;br /&gt;
### [[Dents du Midi|Dents-du-Midi]]-Gruppe&lt;br /&gt;
### [[Wildhorngruppe]]&lt;br /&gt;
### [[Finsteraarhorn]]&amp;amp;shy;gruppe&lt;br /&gt;
### Dammagruppe (B. Studer), Urner und Unterwaldner Alpen (A. Wäber und v. Bülow 1874), Urner und Engelberger Alpen (v. Sonklar), Vierwaldstätter Alpen (C. Ritter)&lt;br /&gt;
### [[Chablais]]gruppe&lt;br /&gt;
### Saane- und Simmegruppe (B. Studer und v. Bülow) → [[Freiburger Alpen]] (v. Sonklar)&lt;br /&gt;
### Emmengruppe → [[Emmentaler Alpen]] (v. Sonklar), Luzerner Voralpen (O. Allgäuer)&lt;br /&gt;
### Aagruppe, Unterwaldner und Engelberger Alpen (B. Studer),&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;Nordöstlicher Teil&amp;#039;&amp;#039;: [[Glarner Alpen im weiteren Sinn]]&lt;br /&gt;
### Tödigruppe (B. Studer) → [[Glarner Alpen]]&lt;br /&gt;
### Sardonna-Gruppe&lt;br /&gt;
### Sihlgruppe&lt;br /&gt;
### Thurgruppe → [[Appenzeller Alpen]], Thuralpen (v. Klöden und A. Wäber 1874), Säntis-Gruppe (G. und B. Studer)&lt;br /&gt;
#### Alpstein, Säntisgebirge (B. Studer)&lt;br /&gt;
#### Churfirsten-Gruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südalpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;Südwestlicher Teil:&amp;#039;&amp;#039; [[Walliser Alpen]] im weiteren Sinn, &amp;#039;&amp;#039;Westalpen&amp;#039;&amp;#039; (B. Studer)&lt;br /&gt;
### [[Mont-Blanc-Gruppe]]&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Walliser Alpen]], Nordabdachung (v. Klöden), Penninische Alpen (v. Sonklar, A.Wäber und andere):&lt;br /&gt;
###Matterhorngruppe&lt;br /&gt;
###Monte Leonegruppe&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
### Sesiagruppe&lt;br /&gt;
### Maggiagruppe → [[Tessiner Alpen]]&lt;br /&gt;
## &amp;#039;&amp;#039;Südöstlicher Teil:&amp;#039;&amp;#039; [[Bündner Alpen im weiteren Sinn]]&lt;br /&gt;
### Adulagruppe → [[Adula-Alpen]]&lt;br /&gt;
#### Medelsgruppe&lt;br /&gt;
#### Rheinwaldgruppe&lt;br /&gt;
### [[Luganer Voralpen|Luganer Alpen]], Seegruppe (B.Studer), Südalpen (Albert Heim)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Rhätische Alpen im eingeschränkten Sinn&lt;br /&gt;
* Innere Zone --&amp;gt;&lt;br /&gt;
### [[Nordengadiner Alpen]], Nordrätische Alpen (v. Sonklar), nördliche Engadiner Alpen (H. A. Berlepsch)&lt;br /&gt;
#### Albula-Gruppe → [[Albula-Alpen]]&lt;br /&gt;
#### [[Silvretta]]-Gruppe&lt;br /&gt;
#### Fervall-Gruppe → [[Verwall]]&lt;br /&gt;
### [[Südengadiner Alpen]], Südrätische Alpen (v. Sonklar und A. Wäber 1874), Bernina-Alpen (A. Wäber), südliche Engadiner Alpen (H. A. Berlepsch)&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Äussere Zone Kalk- und Schiefer-Alpen (Böhm) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
### Plessurgruppe (B. Studer v. Sonklar) → [[Plessur-Alpen]], Schiefer-Alpen (Böhm)&lt;br /&gt;
### Rhätikongruppe (B. Studer und v. Sonklar) → [[Rätikon]], Kalk-Alpen (Böhm)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Um diese Hauptgruppen von den eigentlichen Gruppen unterscheiden zu können, wird jeweils mit «im weiteren Sinne» ergänzt.&lt;br /&gt;
* Dammagruppe und Aagruppe bilden die [[Urner Alpen]].&lt;br /&gt;
* Im romanischen Sprachraum werden Monte Leonegruppe und Maggiagruppe zu [[Lepontinische Alpen]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
* Savoyer Alpen (A. Wäber): Mont Blanc-, Dents du Midi- und Chablais-Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biogeographische Gliederung ===&lt;br /&gt;
Biogeographisch werden die im Landesgebiet liegenden Alpen auch in &amp;#039;&amp;#039;Alpennordflanke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;westliche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;östliche Zentralalpen&amp;#039;&amp;#039; sowie in die &amp;#039;&amp;#039;Alpensüdflanke&amp;#039;&amp;#039; unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.umwelt-luzern.ch/index/natur_und_landschaft/landschaften.htm |text=Natur und Landschaft Schweiz |wayback=20070321223933}} Abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologische Untergliederung ===&lt;br /&gt;
* [[Subalpine Molasse]]&lt;br /&gt;
* Nordalpen&lt;br /&gt;
** [[Helvetisches System]]&lt;br /&gt;
** [[Penninikum|penninische Klippen-Decken]]&lt;br /&gt;
* [[Aarmassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Gotthardmassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Mont Blanc|Mont-Blanc]]- und [[Aiguilles Rouges|Aiguilles-Rouges]]-Massiv&lt;br /&gt;
* [[Penninikum]] inkl. [[Bergellermassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Zentrale Ostalpen|Ostalpin]]&lt;br /&gt;
* [[Südalpen|Südalpin]] (südlich der [[Periadriatische Naht|Insubrischen Linie]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einteilung der Alpenclubs ===&lt;br /&gt;
Die Tabelle in [[Vergleich der Einteilungen der Schweizer Alpen]] gibt einen Vergleich der Kategorisierungen nach [[Schweizer Alpen-Club]], [[SOIUSA]] und [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:10127 Berner Alpen Prêles.jpg|mini|Blick auf die Schweizer Alpenkette vom Jura aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Finsteraarhorn3.jpg|mini|Das [[Finsteraarhorn]] in den Berner Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Einteilung der Schweizer Alpen nach SAC ====&lt;br /&gt;
Der [[Schweizer Alpen-Club]] (SAC) sieht eine Einteilung vor, in der für jede Gruppe ein &amp;#039;&amp;#039;Alpinführer/Clubführer&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben wird:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadler-markus.de/files/buch/sac_uebersicht.htm |wayback=20100109170134 |text=Clubführer des SAC  }}, Übersicht&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gliederung des SAC ist sehr stark auf politisch-regionale Kriterien, das heisst [[Kanton (Schweiz)|Kantonsgrenzen]], ausgerichtet. Das impliziert, dass die Gliederung nicht wie bei anderen orographischen Systemen primär entlang der Täler, sondern vielmehr entlang der Grate, die meist typische politische und auch kulturelle Grenzen darstellen, läuft. In diesem Sinn folgt die SAC-Gliederung ganz der traditionellen Usance, Gebirgsgruppen nach dem wichtigsten in sie hinein führenden Tal zu benennen, da die Schweizer Alpenkantone meist mehr oder minder zusammenhängende Talschaften darstellen. In der SAC-Gliederung bleiben also durchwegs die Berggebiete der grossen Täler jeweils links und rechts zusammenhängend, was dem Bergtouristen entgegenkommt, und zahlreiche bedeutende Gipfel gehören als Grenze zweier Talungsräume zu zwei Gruppen. Die Untergruppen selbst bekommen nur teilweise explizit Namen, für die anderen ist eine knappe Aufzählung markanter Örtlichkeiten gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** A.1: &amp;#039;&amp;#039;[[Westschweizerische Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** A.1.a: &amp;#039;&amp;#039;Préalpes de la chaine franco-suisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Préalpes de la chaine franco-suisse.&amp;#039;&amp;#039; Guide Club Alpin Suisse&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** A.1.b: &amp;#039;&amp;#039;[[Waadtländer Alpen|Alpen]] und [[Waadtländer Voralpen|Voralpen]] des [[Waadtland]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Alpes et Préalpes vaudoises&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Guide des Alpes et Préalpes vaudoises.&amp;#039;&amp;#039; Guide Club Alpin Suisse&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** A.1.c: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** A.2: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralschweizerische Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Brünigpass]] – [[Thunersee]])&amp;lt;ref&amp;gt;Willy auf der Maur: &amp;#039;&amp;#039;Zentralschweizerische Voralpen. Schwyzer Voralpen. Unterwaldner Voralpen. Pilatus-Schrattenflue-Kette.&amp;#039;&amp;#039; Alpinführer/Clubführer, ISBN 3-85902-146-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** A.2.a: &amp;#039;&amp;#039;[[Luzerner Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Allgaeuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Voralpen zwischen Bruenigpass und Thunersee. Luzerner Voralpen. &amp;#039;&amp;#039; Bucher, Luzern 1932, Edition Schweizer Alpen-Club&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** A.2.b: &amp;#039;&amp;#039;[[Unterwaldner Voralpen]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Allgaeuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Voralpen zwischen Bruenigpass und Thunersee. Unterwaldner Voralpen.&amp;#039;&amp;#039; Bucher, Luzern 1930, Edition Schweizer Alpen-Club&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** A.2.c: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwyzer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** A.3.: &amp;#039;&amp;#039;Ostschweizerische Voralpen&amp;#039;&amp;#039; ([[Appenzellerland]], [[Säntis]] – [[Churfirsten]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Säntis – Churfirsten. Von Appenzell zum Walensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** A.4.: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gstaad]] – [[Meiringen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Berner Voralpen. Von Gstaad bis Meiringen.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-85902-165-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* B: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadler-markus.de/files/buch/sac_bern_uebersicht.htm |wayback=20100801221004 |text=SAC Clubführer &amp;#039;&amp;#039;Berner Alpen&amp;#039;&amp;#039; }}, Übersicht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** B.1: &amp;#039;&amp;#039;Westberner Alpen&amp;#039;&amp;#039; ([[Sanetsch]] – [[Gemmipass]], mit [[Wildhorn]], [[Wildstrubel]])&lt;br /&gt;
** B.2: &amp;#039;&amp;#039;Zentralwestberner Alpen&amp;#039;&amp;#039; (Gemmi – [[Petersgrat]], mit [[Balmhorn]], [[Blüemlisalp]], [[Hockenhorn]])&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Müller: &amp;#039;&amp;#039;Gemmi bis Petersgrat&amp;#039;&amp;#039; Alpinführer/Clubführer. Berner Alpen 2. 8. Auflage, SAC, 1993, ISBN 978-3-85902-132-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** B.3: &amp;#039;&amp;#039;Zentralostberner Alpen&amp;#039;&amp;#039; ([[Tschingelhorn]] – [[Finsteraarhorn]], mit [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]], Fiescherhörner ([[Grosses Fiescherhorn|Grosses]], [[Hinteres Fiescherhorn|Hinteres]] und [[Kleines Fiescherhorn]]), [[Grünhörner]], [[Wannenhörner]])&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Tschingelhorn bis Finsteraarhorn.&amp;#039;&amp;#039; Alpinführer/Clubführer. Berner Alpen 2. 9. Auflage, [[Bergverlag Rother]], 1997, ISBN 978-3-85902-162-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** B.4: &amp;#039;&amp;#039;Zentralsüdberner Alpen&amp;#039;&amp;#039; ([[Bietschhorn]], [[Lötschental]], [[Lötschentaler Breithorn]], [[Nesthorn]], [[Aletschhorn]]-Gruppe)&lt;br /&gt;
** B.5: &amp;#039;&amp;#039;Ostberner Alpen&amp;#039;&amp;#039; ([[Grindelwald]] – [[Grimsel]])&amp;lt;ref&amp;gt;Ueli Mosimann: &amp;#039;&amp;#039;Grindelwald zur Grimsel.&amp;#039;&amp;#039; Alpinführer/Clubführer. Berner Alpen 5. 6. Auflage, Bergverlag Rother, 1996, ISBN 978-3-85902-155-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* C: [[Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
** C.1: [[Trient (Fluss)|Trient]] – [[Grosser St. Bernhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maurice Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Trient zum Gr. St. Bernhard.&amp;#039;&amp;#039; Clubführer Walliser Alpen 1. SAC, 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** C.2: St. Bernhard – [[Col Collon]]&lt;br /&gt;
** C.3: Col Collon – [[Theodulpass]]&lt;br /&gt;
** C.4: Thedulpass – [[Monte Moro]]&lt;br /&gt;
** C.5: [[Strahlhorn]] – [[Simplonpass]]&lt;br /&gt;
** C.6: Simplon – [[Nufenenpass]] (Gonerli)&lt;br /&gt;
* D: [[Zentralschweizer Alpen]]&lt;br /&gt;
** D.1.: &amp;#039;&amp;#039;[[Urner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadler-markus.de/files/buch/sac_urner_uebersicht.htm |wayback=20111116192912 |text=SAC Clubführer &amp;#039;&amp;#039;Urner Alpen&amp;#039;&amp;#039; }} Übersicht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** D.1.a (UR 3): &amp;#039;&amp;#039;[[Westurner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Sustenpass]] – [[Urirotstock]], mit [[Titlis]])&lt;br /&gt;
*** D.1.b (UR 1/O):&amp;lt;!--der Band heisst «Ost»--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Osturner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** D.1.c (UR 2): [[Göscheneralp]] – [[Furkapass]] – [[Grimsel]] (ab Sustenpass, [[Dammastock]]-Massiv)&lt;br /&gt;
** D.2.: &amp;#039;&amp;#039;[[Glarner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** D.3.: &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthardmassiv]]&amp;#039;&amp;#039; (Furka – [[Lukmanierpass]])&lt;br /&gt;
* E: [[Bündner Alpen]]&lt;br /&gt;
** E.1: &amp;#039;&amp;#039;[[Taminagebirge|Tamina-Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Plessur-Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Condrau: &amp;#039;&amp;#039;Tamina- und Plessurgebirge.&amp;#039;&amp;#039; 1988, ISBN 978-3-85902-092-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.2: &amp;#039;&amp;#039;[[Bündneroberland]] und [[Rheinwald]]gebiet&amp;#039;&amp;#039; ([[Lukmanierpass]] – [[Domleschg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Bündneroberland und Rheinwaldgebiet.&amp;#039;&amp;#039; 1996, ISBN 978-3-85902-154-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.3: [[Kreis Avers|Avers]] – [[Misox]] – [[Calanca]] ([[San-Bernardino-Pass]] bis [[Septimer]])&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Avers – Misox – Calanca.&amp;#039;&amp;#039; 1994, ISBN 978-3-85902-140-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mapfox.de/bild.php?bild=9783859021402_bereich.jpg Bündner Alpen 3 Karte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.4: [[Bernina-Alpen#Südliches Bergell – Monte Disgrazia|Südliche Bergeller Berge]] mit [[Monte Disgrazia]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ruedi Meier: &amp;#039;&amp;#039;Südliche Bergellerberge und Monte Disgrazia.&amp;#039;&amp;#039; 1990, 2006, ISBN 978-3-85902-252-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.5: &amp;#039;&amp;#039;[[Berninagruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Pierino Giuliani: &amp;#039;&amp;#039;Berninagruppe.&amp;#039;&amp;#039; 1993, 2007, ISBN 978-3-85902-212-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.6: &amp;#039;&amp;#039;[[Albula-Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Septimer – [[Flüela]])&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Albula (Septimer – Flüela).&amp;#039;&amp;#039; 1986, 2000, ISBN 978-3-85902-187-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.7: &amp;#039;&amp;#039;[[Rätikon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Meinherz: &amp;#039;&amp;#039;Rätikon.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 978-3-85902-099-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.8: &amp;#039;&amp;#039;[[Silvrettagruppe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Samnaungruppe|Samnaun]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Condrau: &amp;#039;&amp;#039;Silvretta und Samnaun.&amp;#039;&amp;#039; 1985, ISBN 978-3-85902-048-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.9: &amp;#039;&amp;#039;[[Münstertaler Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Umbrailgruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Perret: &amp;#039;&amp;#039;Engiadina Bassa / Val Müstair. Münstertaler Alpen und Umbrailgruppe.&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 978-3-85902-058-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** E.10: &amp;#039;&amp;#039;Mittleres [[Engadin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Puschlav]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Spöl]] – [[Berninapass]]/Puschlav, mit [[Quattervals]], [[Piz Languard]], [[Paradisin]], [[Saosseo]], [[Scalino]], [[Combolo]])&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Condrau, Walter Candinas: &amp;#039;&amp;#039;Mittleres Engadin und Puschlav. Spöl bis Berninapass und Puschlav beidseitig&amp;#039;&amp;#039; 1984, ISBN 978-3-85902-068-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* F. [[Tessiner Alpen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadler-markus.de/files/buch/sac_tessin_uebersicht.htm |wayback=20111116150558 |text=SAC Clubführer &amp;#039;&amp;#039;Tessiner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; }} Übersicht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** F.1: [[Gridone]] – [[Gotthardpass]]&lt;br /&gt;
** F.2: [[Cristallina]] – [[Sassariente]]&lt;br /&gt;
** F.3: [[Piora]] – [[Pizzo di Claro]]&lt;br /&gt;
** F.4: &amp;#039;&amp;#039;[[Misoxer Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Zappothorn]] – [[Passo San Jorio]])&lt;br /&gt;
** F.5: &amp;#039;&amp;#039;[[Tessiner Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Passo S. Jorio – [[Generoso]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zentralalpen nach der Partizione delle Alpi 1926 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Französisch-Italienische Alpengliederung 1924.svg|mini|hochkant=1.6|&amp;#039;&amp;#039;Partizione delle Alpi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung der italienisch-französischen [[Partizione delle Alpi]] von 1926 gliedert die [[Zentralalpen (Dreiteilung)|Zentralalpen]] vom [[Grand Col Ferret]] bis zum [[Brennerpass]]&amp;amp;nbsp;– davon fallen in die Schweizer Alpen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
: 3 &amp;#039;&amp;#039;[[Grajische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 3c &amp;#039;&amp;#039;[[Mont-Blanc-Gruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: 9 &amp;#039;&amp;#039;[[Penninische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 9a &amp;#039;&amp;#039;[[Walliser Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: 10 &amp;#039;&amp;#039;[[Lepontinische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 10a&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Monte Leone-Gruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 10b &amp;#039;&amp;#039;[[Adula-Gruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 10c &amp;#039;&amp;#039;[[Tessiner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: 11 &amp;#039;&amp;#039;[[Rätische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 11a &amp;#039;&amp;#039;[[Albulaalpen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Silvretta]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 11b &amp;#039;&amp;#039;[[Plessuralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 11c &amp;#039;&amp;#039;[[Rätikon]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 11e &amp;#039;&amp;#039;[[Berninagruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 11f &amp;#039;&amp;#039;[[Umbrailgruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
: 12 &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 12a&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Finsteraarhorn-Massiv]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 12b &amp;#039;&amp;#039;[[Wildhorngruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 12c &amp;#039;&amp;#039;[[Urner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: 13 &amp;#039;&amp;#039;[[Glarner Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 13a &amp;#039;&amp;#039;[[Tödigruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 13b &amp;#039;&amp;#039;[[Surenstock]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: 14 &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 14a &amp;#039;&amp;#039;[[Simmentaler Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 14b &amp;#039;&amp;#039;[[Emmentaler Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 14c &amp;#039;&amp;#039;[[Linth-Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: 16 &amp;#039;&amp;#039;[[Lombardische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: 16a &amp;#039;&amp;#039;[[Luganer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Westalpen nach SOIUSA ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SOIUSA-Alpi Occidentali.png|mini|hochkant=1.6|Die Westalpen nach [[SOIUSA]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[SOIUSA]]-Kategorisierung versucht die Einteilung nach Kantonen zu überwinden, indem orografisch zusammenhängende Gebirge zusammengefasst werden. Die kantonsspezifischen Bezeichnungen werden als Untergruppen grösstenteils beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Grajische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 7): nur ein kleiner Teil im südwestlichen [[Kanton Wallis]] ist in der Schweiz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Savoyer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 8): nur ein kleiner Teil im südwestlichen Kanton Wallis und südöstlichen [[Waadtland]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Walliser Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 9)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lepontinische Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 10). Sie beinhalten die [[Monte Leone-Sankt Gotthard-Alpen]], die [[Tessiner Alpen]] und [[Adula-Alpen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Alpen im weiteren Sinne]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 12). Diese bestehen aus den [[Berner Alpen]] im engeren Sinne, den [[Urner Alpen]] und den [[Waadtländer Alpen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Glarner Alpen im weiteren Sinne]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 13). Diese bestehen aus den [[Urner-Glarner Alpen]] und den [[Glarner Alpen]] im engeren Sinne&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Voralpen|Schweizer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 14). Sie bestehen aus den [[Berner Voralpen]], den [[Waadtländer und Freiburger Voralpen]], den [[Luzerner und Unterwaldner Voralpen]], den [[Schwyzer Voralpen|Schwyzer und Urner Voralpen]] und den [[Appenzellerland|Appenzeller und St. Galler Voralpen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Luganer Voralpen]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 11). Sie bestehen aus den [[Comer Voralpen]], teilweise in der Schweiz und den [[Vareser Voralpen]], ebenfalls teilweise in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ostalpen nach AVE ====&lt;br /&gt;
[[Datei:EasternSwissAlps.jpg|mini|hochkant=1.6|Die vollständig oder teilweise in der Schweiz liegenden Gebirgsgruppen nach [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ostteil der Schweizer Alpen wird nach der [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen]] (AVE) verschiedenen Gruppen der [[Ostalpen]] zugeschlagen:&lt;br /&gt;
* Westliche Ostalpen&lt;br /&gt;
** [[Albula-Alpen]]&lt;br /&gt;
** [[Bernina-Alpen]] ([[Berninagruppe|Bernina]] und südliches Bergell)&lt;br /&gt;
** [[Livigno-Alpen]]&lt;br /&gt;
** [[Plattagruppe]]&lt;br /&gt;
** [[Plessur-Alpen]] (Aroser Berge)&lt;br /&gt;
* Zentrale Ostalpen&lt;br /&gt;
** [[Rätikon]]&lt;br /&gt;
** [[Samnaungruppe]]&lt;br /&gt;
** [[Sesvennagruppe]]&lt;br /&gt;
** [[Silvrettagruppe]]&lt;br /&gt;
* Südliche Ostalpen&lt;br /&gt;
** [[Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweizer Alpen in Zeiten des Klimawandels ==&lt;br /&gt;
Die Schweizer Alpen sind mittlerweile massiv von den Auswirkungen des [[Globale Erwärmung|Klimawandels]] betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-1423265&amp;quot;&amp;gt;https://www.nzz.ch/schweiz/klimawandel-in-den-alpen-wird-das-bergwandern-dadurch-riskanter-ld.1423265&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 wurden nur mehr 1463 Schweizer Gletscher gezählt, was einem Verlust um 700 Gletschern seit den 1970er-Jahren durch Abschmelzung entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-1455892&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/schweiz/wie-stark-die-schweizer-gletscher-schmelzen-und-ob-sie-noch-zu-retten-sind-ld.1455892 |titel=Die Gletscherinitiative will die CO2-Reduktion in der Verfassung verankern – den Klimastreikenden geht das zu langsam |hrsg=Neue Zürcher Zeitung |datum=2019-01-31 |sprache=de-CH |abruf=2019-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Klimawissenschaftler gehen derzeit davon aus, dass die Mehrheit der Alpengletscher im 21. Jahrhundert verschwunden sein wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-1423265&amp;quot; /&amp;gt; Stattdessen werden zahlreiche neue Seen entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-1423265&amp;quot; /&amp;gt; Auch lässt sich durch die [[Geomorphologie]] nachweisen, dass das Gefahrenpotenzial für Menschen und Tiere in den Alpentälern stark angestiegen ist, da Berghänge durch die massive Eisschmelze der [[Permafrostboden|Permafrostböden]] zunehmend an Stabilität verlieren, was zu Hangrutschen und Felsstürzen führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-1423265&amp;quot; /&amp;gt; Der Schweizer Fotograf [[Daniel Schwartz (Fotograf)|Daniel Schwartz]], der 2017 mit einer Serie über das Ausmass der Zerstörung der Gletscher durch den Klimawandel für Aufsehen sorgte, beschrieb es wie folgt: „Das ist doch kein Berg mehr. Das ist doch ein Tier. Eines, dem man Fell und Haut abgezogen hat. Sein Skelett klemmt jetzt im Felsen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.taz.de/Archiv-Suche/!5560240 |titel=Da stimmt was nicht |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2019-01-05 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Pflanzen und Tiere sind vom Klimawandel betroffen; die Vielfalt z.&amp;amp;nbsp;B. bei den Vögeln nimmt immer weiter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2020/Gebirgsvoegel.html |titel=Die Vogelwelt der Schweizer Alpen verliert an Vielfalt |werk=[[Universität Zürich|media.uzh.ch]] |datum=2020-07-14 |abruf=2020-09-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201014115701/https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2020/Gebirgsvoegel.html |archiv-datum=2020-10-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Klimawandel gibt es jedoch noch weitere Faktoren, welche die Vielfalt bedrohen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Tourismus in der Schweiz|Tourismus]] oder der Einsatz von [[Herbizid]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wwf.ch/de/spenden/die-alpen-schuetzen |titel=Die Alpen schützen |werk=[[WWF Schweiz|wwf.ch]] |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Jaeggi |url=https://www.beobachter.ch/umwelt/dutzende-herbizide-auf-alpen-das-gift-auf-den-alpweiden |titel=Herbizide auf Alpen: Warum Alpweiden vergiftet werden |werk=[[Beobachter (Zeitschrift)|beobachter.ch]] |datum=2021-01-14 |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Modell aus dem Jahr 2025 zufolge hat seit 1962 die mittlere [[Schneehöhe]] zwischen November und April in manchen Höhenlagen der Schweizer Alpen um acht Zentimeter pro Jahrzehnt abgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen Bettzieche |url=https://www.slf.ch/de/news/im-roten-bereich/ |titel=Im roten Bereich |hrsg=[[WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF]] |datum=2025-10-20 |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Folgen der globalen Erwärmung in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Alpen-Club]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Tälern in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste Schweizer Gletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Pässe in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Staffelbach: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Schweizer Alpen. Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wetter. Der Naturführer&amp;#039;&amp;#039;. Haupt Verlag, Bern 2008, ISBN 978-3-258-07638-6.&lt;br /&gt;
* Toni P. Labhart: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Ott-Verlag, 7. Auflage, Bern 2005, ISBN 3-7225-0007-9.&lt;br /&gt;
* Oskar Bär: &amp;#039;&amp;#039;Geografie der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1973.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Imhof]]: [[Schweizer Weltatlas]].&lt;br /&gt;
* Sergio Marazzi: &amp;#039;&amp;#039;Atlante Orografico delle Alpi. SOIUSA&amp;#039;&amp;#039;. Pavone Canavese (TO), Priuli &amp;amp; Verlucca editori, 2005. ISBN 978-88-8068-273-8 (ital.).&lt;br /&gt;
* Sergio Marazzi: [http://www.fioridimontagna.it/it/soiusa/Artic-11p-AtlOrAlpi-SOIUSA.pdf &amp;#039;&amp;#039;La «Suddivisione orografica internazionale unificata del Sistema Alpino» (SOIUSA)&amp;#039;&amp;#039;] – der komplette Artikel mit detaillierten Illustrationen (pdf, ital.; 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Jürg Früh]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Fehr’sche Buchhandlung, St. Gallen 1930.&lt;br /&gt;
* {{GeoLexikonSchweiz|Band=1|Seite=38|SeitenErg=–64|Stichwort=Alpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alps of Switzerland|Schweizer Alpen}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8569|Alpen|Autor=[[Jean-François Bergier]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eda.admin.ch/aboutswitzerland/de/home/umwelt/geografie/alpen.html Schweizer Alpen] in der Eidgenössischen Verwaltung&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4077275-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regionen der Schweiz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Grossregionen der Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=45/56/13/N|EW=7/52/01/E|type=mountain|region=CH|elevation=4634|dim=350000}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4077275-5|VIAF=244993205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Alpen nach SAC|!]] &amp;lt;!-- steht in der Weiterleitung [[Einteilung der Schweizer Alpen nach SAC]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schweiz)|Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Schweiz|!Schweizer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen|*SAC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[nl:Alpen#Zwitserland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
	</entry>
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