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	<title>Schweinau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweinau&amp;diff=1459166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 11. Oktober 2025 um 16:20 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-11T16:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schweinau&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Bezirk 19&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.43212&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.0501&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 318&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.74&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5127&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Titel=Datenblatt 2023 für den Statistischen Bezirk 19-Schweinau |Datum=2023-12 |Online=https://www.nuernberg.de/imperia/md/statistik/dokumente/bezirksdatenblatt/nbg/2023/bezirksdatenblatt_nbg_2023_04-gostenhof.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1899-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90441&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Nürnberg Statistischer Bezirk 19.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage Statistischer Bezirk 19 &amp;#039;&amp;#039;Schweinau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                   = Nürnberg, Schweinauer Straße 64 20170821 001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Mietshaus in Schweinau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg Gemarkung 3468.svg|mini|hochkant=1.23|Lage der Gemarkung 3468 &amp;#039;&amp;#039;Schweinau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweinau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südwestlich der Altstadt innerhalb des mittleren Ringes gelegener Stadtteil der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]] und war bis 1899 ein eigenständiger Markt mit einer zeitweiligen Magistratsverfassung. Den Namen Schweinau tragen heute die [[Liste der Gemarkungen in Nürnberg#3468|Gemarkung 3468]] und der [[Statistische Gliederung von Nürnberg#19|Statistische Bezirk 19]]. Im Stadtteil liegen die [[U-Bahn Nürnberg|U-Bahnhöfe]] [[U-Bahnhof Schweinau|Schweinau]] und [[U-Bahnhof Hohe Marter|Hohe Marter]] sowie der [[Bahnhof Nürnberg-Schweinau|Bahnhof Schweinau]] der [[S-Bahn Nürnberg]]. Im Süden Schweinaus steht der [[Fernmeldeturm Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtviertel Schweinau erstreckt sich zwischen der S-Bahn-Linie nach [[Ansbach]] (Norden) bis zum [[Main-Donau-Kanal]] (Süden) bzw. von der ehemaligen [[Infanterie]]kaserne der [[Bundeswehr]] (in der Gustav-Adolf-Straße, heutiger [[Tillypark]]) im Westen bis zur Bahnlinie Richtung [[Treuchtlingen]]/[[Augsburg]] (als Grenze zu [[Sandreuth]]) im Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://v.bayern.de/fYRCq Schweinau] im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Statistische Nachbarbezirke&lt;br /&gt;
 | NORD=[[St. Leonhard (Nürnberg)|St. Leonhard]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Sandreuth]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Werderau]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Hohe Marter]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Großreuth bei Schweinau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im 12. Jahrhundert als „Swinawe“ erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Rusam, S. 964.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Schwein“-Au (d.&amp;amp;nbsp;h. „Schweinwiese“) entstand am feuchten Wiesengelände des in den einstigen „Geißsee“ einmündenden Hirtengrabens, etwa drei Kilometer weit vorm [[Spittlertor]] der Reichsstadt. Am Namen unschwer erkennbar handelte es sich ursprünglich um einen von Viehzucht geprägten Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BV Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bv-leonhard-schweinau.de/geschichte |wayback=20100208133116 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Ortes Schweinau.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-13 01:03:44 InternetArchiveBot }} Portal des BV Leonhard / Schweinau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelalterliche [[Rodung]]en drängten den für die Viehzucht wichtigen Wald zurück und Schweinau lag schließlich komplett im Rodungsland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Schweinau 60 Anwesen (3&amp;amp;nbsp;Wirtshäuser, 4&amp;amp;nbsp;Schenkstätten, 3&amp;amp;nbsp;Höfe, 3&amp;amp;nbsp;Halbhöfe, 4&amp;amp;nbsp;Viertelhöfe, 30&amp;amp;nbsp;Güter, 10&amp;amp;nbsp;Häuser, 1&amp;amp;nbsp;Tabakfabrik, Hirtenhaus und Schulhaus). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte teils das [[Fürstentum Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Oberamt Cadolzburg]], teils das [[Oberamt Schwabach]] aus, was aber von der [[Reichsstadt Nürnberg]] bestritten wurde. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] und die [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte das [[Hochstift Bamberg|bambergische]] [[Dompropsteiamt Fürth]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] und die [[Ruralgemeinde]] Schweinau gebildet. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Nürnberg]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Fürth]]. Ab 1862 war das Landgericht Nürnberg (1879 in [[Amtsgericht Nürnberg]] umbenannt) nur noch für die Gerichtsbarkeit zuständig, während die übergeordnete Verwaltung vom [[Bezirksamt Nürnberg]] übernommen wurde. Seit 1871 gehört Schweinau zum Sprengel des [[Rentamt Nürnberg|Rentamts Nürnberg]] (1919 in [[Finanzamt Nürnberg]] umbenannt).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 2,279&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweinaus günstige Lage an der Landstraße via Ansbach nach [[Stuttgart]] und via [[Schwabach]] nach [[München]] verhalfen dem Ort im 19. Jahrhundert zu großem Aufschwung, da man zunächst ausreichend weit von der Stadt Nürnberg entfernt war, um eine eigene Entfaltung verwirklichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde Schweinau ein eigenständiger [[Marktgemeinde|Markt]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;BV Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; und wurde zum 1. Januar 1899 [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|nach Nürnberg eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_eing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Datum=2015-12 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=19-20 |Fundstelle=S. 19 |ISSN=0944-1514 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. und 20. Jahrhundert wurde das Bild des Stadtviertels vornehmlich von großen Industriebetrieben wie [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]], Mehnert &amp;amp; Veeck, [[Vereinigte Deutsche Metallwerke]] und [[Zündapp]] dominiert. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verzeichnete Schweinau deswegen schwere Schäden durch [[Luftangriffe auf Nürnberg|Fliegerangriffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die städtische Überbauung in der Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verlor Schweinau seinen abgeschlossenen Siedlungscharakter und verwuchs über [[St. Leonhard (Nürnberg)|St. Leonhard]] im Norden fest mit der Stadt Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Ehemalige Fabrikantenvilla&lt;br /&gt;
* Ehemalige Hochspannstation&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Wolfgang&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkirche (Nürnberg-Schweinau)|Evangelisch-lutherische Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Rathaus, dann Schulhaus, jetzt Gemeindehaus&lt;br /&gt;
* Gasthaus Schwarzer Adler&lt;br /&gt;
* Hochbunker Hohe Marter, jetzt Garnisonmuseum Nürnberg&lt;br /&gt;
* Denkmäler für die Gefallenen des Krieges 1870/71 und des Ersten Weltkrieges&lt;br /&gt;
* Ehemalige Bauernhäuser&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Weiterer Innenstadtgürtel#Schweinau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 942 || 1109 || 1193 || 1272 || 1368 || 1674 || 1775 || 2128 || 2397 || 2484 || 2416 || 2640 || 3863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1871 bis 1900 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 72 || 86 || || || || || 141 || || || 169 || || || 209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 84}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 208 | SEITE_BIS = 209}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1066}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1146}} Die Gemeinde war zu diesem Zeitpunkt bereits nach Nürnberg eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] überwiegend protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind in die [[Kreuzkirche (Nürnberg-Schweinau)|Kreuzkirche]] gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Wolfgang (Nürnberg)|St.&amp;amp;nbsp;Wolfgang]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die zweite Folge der Filmreihe [[Blind Date (Filmreihe)|Blind Date]] mit [[Olli Dittrich]] und [[Anke Engelke]] trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Taxi nach Schweinau&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 2002 gedreht und 2003 mit dem [[Adolf-Grimme-Preis]] und mit dem [[Bayerischer Fernsehpreis|Bayerischen Fernsehpreis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fernsehserien.de/blind-date-2001/episodenguide/0/7902 &amp;#039;&amp;#039;Blind Date – Taxi nach Schweinau.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;fernsehserien.de&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 18. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2014 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Abseits der Kreisklasse&amp;#039;&amp;#039; von Matthias Hunger spielt im Nürnberger [[Amateurfußball]]milieu, rund um den fiktiven Verein &amp;#039;&amp;#039;SG [[Noris (Nymphe)|Noris]]&amp;#039;&amp;#039; aus Schweinau.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Hunger: &amp;#039;&amp;#039;Abseits der Kreisklasse.&amp;#039;&amp;#039; Arete Verlag, Hildesheim 2014, ISBN 978-3-942468-40-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Refrain des Volkslieds &amp;#039;&amp;#039;Lasst doch der Jugend ihren Lauf&amp;#039;&amp;#039; heißt es &amp;#039;&amp;#039;Tanz mit der Dorl, walz mit der Dorl, bis nach Schweinau mit der Dorl…&amp;#039;&amp;#039;. Die Ursprünge des Lieds werden im Fränkischen oder auch Südhessischen vermutet, so dass ein Tanz &amp;#039;&amp;#039;bis nach Schweinau&amp;#039;&amp;#039; praktisch endlos sein müsste.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lieder-archiv.de/lasst_doch_der_jugend_ihren_lauf-notenblatt_300635.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Markus Söder]] (* 1967), aufgewachsen in Schweinau&amp;lt;ref name=&amp;quot;söder&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.lokales-drama-um-soeders-eltern.c02e0587-b6d9-485e-adb1-d7a8305c4441.html |title= Drama um Söders Eltern |date=2009-10-22 |accessdate=2018-06-24 |work=Abendzeitung München}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bayr. Ministerpräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Schweinauer Hauptstraße 31 05.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Mehrgenerationenhaus Nürnberg-Schweinau&amp;#039;&amp;#039;, erbaut um 1858/60 (Schweinauer Hauptstraße 31); links der Ausgang des Schweinauer U-Bahnhofs&lt;br /&gt;
  Hintere Marktstraße 59 Ecke Lochnerstraße.JPG|Wohnhaus des Anwesens (J. A. Huck GmbH &amp;amp; Co.KG) in der Hinteren Marktstraße 59 an der Ecke zur Lochnerstraße im Stil eines „reduzierten Historismus“ (1901)&lt;br /&gt;
  Olgastraße 1.JPG|Wohnhaus im Stil der Neurenaissance, um 1900 (Olgastraße 1)&lt;br /&gt;
  Schweinauer Hauptstraße 68.JPG|Wohnhaus in der Schweinauer Hauptstraße&amp;amp;nbsp;68&lt;br /&gt;
  Idastraße 1 und Olgastraße 3.JPG|Mietshaus im Jugendstil, 1906 (Idastraße 1)&lt;br /&gt;
  Nürnberg, Schweinauer Straße 64 20170821 001.jpg|Mietshaus im Neurenaissance-Stil von 1899, Schweinauer Straße 64&lt;br /&gt;
  Schweinauer Hauptstraße 60 und 62 02.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Ristorante Cala&amp;amp;nbsp;Luna&amp;#039;&amp;#039; in der Schweinauer Hauptstraße 62 (Fachwerkbau, im Kern 18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
  Hochbunker Hohe Marter.JPG|Der Hochbunker &amp;#039;&amp;#039;Hohe&amp;amp;nbsp;Marter&amp;#039;&amp;#039; in der Zweibrückener Straße 54 beherbergt das [[Garnisonmuseum Nürnberg]]&lt;br /&gt;
  Alfonsstraße 2 bis 8 und Schweinauer Hauptstraße 110 und 112.JPG|Ecke der Alfonsstraße zur Schweinauer Hauptstraße&lt;br /&gt;
  Kreuzkirche Schweinau Lochnerstraße 02.JPG|Kreuzkirche Schweinau von [[Olaf Andreas Gulbransson|Olaf Andreas Gulbranson]] in der Lochnerstraße (1961/63)&lt;br /&gt;
Datei:St. Wolfgang Friesenstraße 17.JPG|Katholische Pfarrkirche St. Wolfgang, erbaut 1957/58 (Friesenstraße 17)&lt;br /&gt;
  Städtischer Kindergarten Olgastraße 15.JPG|Städtischer Kindergarten Olgastraße&lt;br /&gt;
  Kindertagesstätte „Tausendfüßler“ an der Kreuzkirche Lochnerstraße 17.JPG|Kindertagesstätte &amp;#039;&amp;#039;Tausendfüßler&amp;#039;&amp;#039; an der Kreuzkirche&lt;br /&gt;
  Lochnerstraße 39 bis 47 02.JPG|Wohnhochhäuser (Lochnerstraße 39 bis 47)&lt;br /&gt;
  Ludwig-Scholz-Brücke und Fernmeldeturm 03.JPG|Blick auf Fernmeldeturm und [[Ludwig-Scholz-Brücke]] im Süden von Schweinau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=259}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422005501| Seiten= 479–480}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 171}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 243}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 529}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg| lemma= Schweinau | autor= HRu| seite= 964|id=4915}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 747}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bezirksdatenblatt Nürnberg|19|Schweinau}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00046736 |objekt= Schweinau |abruf=2021-08-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Schweinau |val=SCHNAU_W8500|zugriff=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bv-leonhard-schweinau.de/ Bürgerverein St. Leonhard Schweinau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Statistische Bezirke Nürnberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4507596-7|VIAF=245401264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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