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	<title>Schweina - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweina&amp;diff=335534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update+Fläche; Einleitung</title>
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		<updated>2026-02-08T13:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update+Fläche; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Schweina&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bad Liebenstein&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Schweina.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/49/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/20/19/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 305&lt;br /&gt;
| Höhe-von                =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                =&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 16.391&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161671 |titel=Gemarkung Schweina, Stadt Bad Liebenstein |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2836&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2025-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rathaus.bad-liebenstein.de/ortsteile/schweina/ |titel=Ortsteil Schweina |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Liebenstein |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 36448&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036961&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = 2013 BALI Schweina.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Bad Liebenstein (Gemeinde)|Bad Liebenstein]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rathaus.bad-liebenstein.de/fileadmin/user_upload/PDF/Rathaus/Buergerservice/Ortsrecht/Hauptsatzung_Lesefassung_04.11.2025_.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Liebenstein |format=PDF;&amp;amp;nbsp;480&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schweina liegt im nordwestlichen [[Thüringer Wald]], der durch steile Berge und [[Mischwald|Mischwälder]] geprägt ist. Der nördlich verlaufende [[Rennsteig]] lockt alljährlich viele Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Schweina gehören die Kleinsiedlungen und Siedlungsteile [[Glücksbrunner Werke]], [[Profisch]], [[Marienthal (Schweina)|Marienthal]] und [[Glücksbrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Altenstein um 1500.jpg|mini|links |[[Burg Altenstein (Bad Liebenstein)|Burg Altenstein]] (um 1500)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Eine kleine Gruppe von [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] am [[Jagdhaus Kissel]] und Bodenfunde, die bereits 1860 während der Freilegung eines Teils der [[Altensteiner Höhle]] gemacht wurden, lassen auf eine frühe Besiedlung dieser Gegend schließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FK1&amp;quot;&amp;gt;Teile einer Kette aus Muschelschalen – {{Literatur |Autor=Fritz Kühnemund|Titel=Sensationeller Fund aus der Altensteiner Höhle |Sammelwerk=Altensteiner Blätter|Band=1999/2000 |Seiten=24–27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altbl93&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Titel=Vorgeschichtliches aus dem Meininger Unterland |Sammelwerk=Altensteiner Blätter|Band=1993 |Seiten=3–5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altbl96&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Albrecht |Titel=Spuren der Bronzezeit um Altenstein| Sammelwerk=Altensteiner Blätter|Band=1996 |Seiten=7–10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach traditioneller Überlieferung begann die Ausbreitung des [[Christentum]]s in diesem Teil des [[Werra]]tals durch die angelsächsischen Missionare [[Bonifatius]] und [[Kilian (Heiliger)|Kilian]] im 7. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorzeit&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Rückert |Titel=Altensteins Vorzeit (Reprint)|Sammelwerk=|Band=|Verlag=Elchverlag|Ort=Bad Liebenstein |Jahr=2002|Seiten=5–6|ISBN=3-933566-08-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen dem 10. und dem 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung der [[Schweina (Werra)|Schweina]] im &amp;#039;&amp;#039;Königsbrief&amp;#039;&amp;#039; durch König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I]] erfolgte am 1. Juni 933. Der Gewässername „sueinnaha“ wurde als &amp;#039;&amp;#039;Bach der Schweinehirten&amp;#039;&amp;#039; gedeutet, die also dann hier gelebt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSalz&amp;quot;&amp;gt;Manfred Salzmann u. a. &amp;#039;&amp;#039;Zwischen  Ruhla, Bad Liebenstein und Schmalkalden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1977, ISBN 3-05-000378-2, S. 90–94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im 10. Jahrhundert drangen „[[Schmied |Wanderschmiede]]“ in die Gegend um Schweina und [[Ruhla]] vor, die auf der Suche nach obertägigen Erzen waren und verarbeiteten diese vor Ort in „Waldschmieden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundumruhla&amp;quot;&amp;gt;Lotar Köllner: &amp;#039;&amp;#039;Rund um Ruhla.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 1993, ISBN 3-7301-0968-5, S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1150 entwickelte sich daraus ein kontinuierlicher Eisenerz-Bergbau. Darauf lässt ein Eintrag im Abgabenverzeichnis des [[Kloster Fulda|Abtes Marquard von Fulda]] über eine Lieferung von Eisenbarren schließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSalz_92&amp;quot;&amp;gt;Salzmann (1977) ebd. S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweina blieb ein besonderer [[Antonius der Große|Antoniuskult]] lebendig, 1183 wurde eine „capelle in Sueinaha“  in einer Urkunde von Papst [[Lucius III.]] erwähnt, zur Heiligenverehrung findet nur hier ein besonderer Umzug am 24. Dezember statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altbl94&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Trautvetter |Titel=Das Kirchspiel Schweina. Ein geschichtlicher Abriß| Sammelwerk=Altensteiner Blätter|Band=1994 |Seiten=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Aufteilung der Urpfarrei [[Breitungen/Werra|Breitungen]] erhielt Schweina zwischen 1385 und 1402 die Pfarrrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zunächst edelfreie Geschlecht der [[Stein (thüringisches Adelsgeschlecht)|Herren von Stein]] erbaute sich die [[Burg Altenstein (Bad Liebenstein)|Burg Altenstein]] und wurde 1116 mit &amp;#039;&amp;#039;Dudo von Stein&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Diese Burg war Zentrum einer kleinen Rodungsherrschaft, die die heutigen Orte Schweina, [[Waldfisch]], [[Gumpelstadt]] und Steinbach umfasste. Auch für dieses Geschlecht hat die örtliche Überlieferung zahlreiche Legenden hervorgebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RückertVorzeit3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rückert|Titel=ebd |Sammelwerk=|Band=|Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Große Bedeutung erhielt die Burg durch den zunehmenden Verkehr auf der &amp;#039;&amp;#039;Schweinaer Straße&amp;#039;&amp;#039;, einer sehr alten Handelsroute und Passstraße über den [[Rennsteig]] von Franken nach Innerthüringen, die auch die Städte [[Erfurt]] und [[Fulda]] verband. Burg und Herrschaft Altenstein gingen noch im 12. Jahrhundert an die [[Dynast]]en [[Burg Frankenstein (Bad Salzungen)|von Frankenstein]] über, die im Dienst der [[Kloster Hersfeld|Reichsabtei Hersfeld]] standen und die Verwaltung und Gerichtsbarkeit im Ort ausübten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSalz_59&amp;quot;&amp;gt;Salzmann (1977) ebd. S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im 15. Jahrhundert lebte der [[Kupferbergbau]] im Ort auf. 1441 wurden bereits 14 Schmelzhütten erwähnt. Ab 1490 wurde dem Ort Braurecht erteilt. 1492 fiel das [[Amt Altenstein]] als erbliches Mann-Lehen an das Geschlecht der [[Hund von Wenkheim]]. 1513 wurde die Kirche [[St. Laurentius (Schweina)|St. Laurentius]] zu Ehren des Heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]] geweiht. 1523 bekam Schweina das [[Marktrecht]] zugesprochen, das es jedoch nicht nutzte. Die Einführung der [[Reformation]] war bis 1547 im Amt Altenstein vollzogen. 1557 begann ein über dreihundert Jahre andauernder Streit um die „Stabsgerechtigkeit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom 17. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] litten die Bergwerke und Amtsdörfer unter Plünderungen und Brandschatzungen, so fiel am 17. Dezember 1637 die Kirche durch plündernde Kroaten-Truppen in Trümmer. Der Bergbau wurde 1681 wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schweina, Schloss Glücksbrunn Bad Liebenstein 20250216 0012.jpg|mini|[[Schloss Glücksbrunn]]]]&lt;br /&gt;
[[Schloss Glücksbrunn]] wurde im Auftrag des Hofrats [[Johann Friedrich Trier]] ab 1703 errichtet. Gleichzeitig begannen die ersten Arbeiten zur Anlegung des Glücksbrunner Parks. Mit dem Beginn des Abbaus von Kobalt entstand 1714 ein [[Blaufarbenwerk]]. 1722 starb [[Hunde von Wenkheim|Eberhard Friedrich Hund von Wenkheim]] (1647–1722) als Letzter seines Geschlechts. Damit ging das Amt Altenstein an das seit 1680 bestehende [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]. Für 1754 sind 23 Bergbaugruben nachweisbar. Von 1772 bis 1776 erlebte die Region mehrere schwere Hungerjahre. Ab 1798 begannen die Arbeiten zur Errichtung der [[Sommerresidenz]] auf dem Altenstein durch [[Georg I. (Sachsen-Meiningen)|Georg I. Herzog von Sachsen-Meiningen]], wodurch mehr als 300 arbeitslose Bergleute wieder in Lohn und Brot kamen. Bei Sprengarbeiten zum Bau der Straße zum Altenstein hinauf wurde am 28. Juni 1799 die [[Altensteiner Höhle]] entdeckt, die bis 1802 zur Schauhöhle ausgebaut wurde. 1824 entstand im ehemaligen Blaufarbenwerk die erste mechanische Spinnerei Schweinas durch [[Johann Christian von Weiß|Johann Christian Weiß]], der 1836 geadelt wurde und nach dem heute eine Straße im Ort benannt ist. Dort kam im August 1827 auch die erste [[Dampfmaschine]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Marienthaler Schlösschenerste Kindergärtnerinnenschule der Welt, letzte Wirkungsstätte und Sterbeort Friedrich Fröbels.png|mini|[[Marienthaler Schlösschen|Schloss Marienthal]]]]&lt;br /&gt;
1833 wurde das Gut Wenigenschweina (auch Minussschweina genannt) durch Herzog [[Bernhard II. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard II.]] von [[Haus Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] (1800–1882) erworben und zu Ehren seiner Gattin Marie von [[Kurfürstentum Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] (1804–1888) in &amp;#039;&amp;#039;Marienthal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1846 begann die Tabakpfeifenproduktion durch die Gründung der Firma August Reich &amp;amp; Söhne. 1850 kam der [[Pädagoge]] [[Friedrich Wilhelm August Fröbel]] (1782–1852) nach Schweina. Bernhard II. stellte ihm [[Marienthaler Schlösschen|Schloss Marienthal]] zur Einrichtung des ersten deutschen Kindergärtnerinnen-Seminars zur Verfügung. Im selben Jahr organisierte Fröbel ein Großes Spielfest auf dem Altenstein. Friedrich Fröbel starb am 21. Juni 1852 im Schloss Marienthal und wurde auf dem Friedhof zu Schweina beigesetzt. Von 1870 bis 1890 beherbergte Schloss Marienthal das „[[Pädagogium]]“ unter Leitung von Direktor Eduard Fischer&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heimatfreundebali.de/heimatgeschichte/schulen/pädagogium-gymnasium/&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dorfkirche von Schweina fand am 13. Juni 1853, einem werktäglichen Montag, die Trauung von [[Albrecht von Preußen (1809–1872)|Prinz Albrecht von Preußen]] (1809–1872), dem jüngsten Bruder des preußischen Königs [[Friedrich Wilhelm IV.]], und seiner zweiten, [[Morganatische Ehe|morganatischen]] Ehefrau [[Rosalie von Rauch]] (1820–1879) statt. Die Tochter des preußischen Kriegsministers [[Gustav von Rauch (General)|Gustav von Rauch]] war zuvor durch den Herzog zu Sachsen-Meiningen, der mit Prinz Albrechts Tochter aus erster Ehe [[Charlotte von Preußen (1831–1855)|Charlotte]] verheiratet war, zur [[Hohenau (Adelsgeschlecht)|Gräfin von Hohenau]] erhoben worden. Nach strengen Vorgaben aus Berlin hatte die nicht-standesgemäße und vom preußischen König vehement abgelehnte Eheschließung ohne jedes Aufsehen im kleinsten Kreis zu erfolgen. Zeitungen war jegliche Berichterstattung untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1887 wurde in Schweina der Schulneubau (Backsteinschule) feierlich eröffnet. Bereits am 9. Oktober 1904 wurde der zweite Schulneubau feierlich eingeweiht. 1908 wurden der Kupfer- und Kobaltbergbau nach der Erschöpfung der Lagerstätten endgültig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Schweina 003.jpg|mini|Gedenkstein für die Gefallenen der beiden Weltkriege]]&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verloren 132 Menschen aus Schweina ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1923 erfolgte die Gründung der Großgemeinde [[Bad Liebenstein]] durch den Zusammenschluss von Bad Liebenstein, Bairoda, [[Steinbach (Bad Liebenstein)|Steinbach]], Marienthal und Schweina, die bereits im Juli 1924 wieder aufgelöst wurde. Marienthal wurde am 1. April 1937 wieder ein Ortsteil von Schweina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges mussten mehr als 420 [[Kriegsgefangene]] aus [[Frankreich]] und [[Militärinternierte]] aus [[Italien]] sowie Frauen und Männer vorwiegend als sogenannte „[[Ostarbeiter]]“ [[Zwangsarbeit]] verrichten: in der &amp;#039;&amp;#039;Kammgarnspinnerei&amp;#039;&amp;#039;, in der Holzwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Schreinert &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, in der Stuhl- und Holzwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Richard Eick&amp;#039;&amp;#039;, bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;C. &amp;amp; S. Reich&amp;#039;&amp;#039; sowie in [[Marienthal (Schweina)|Marienthal]] bei den Firmen &amp;#039;&amp;#039;R. &amp;amp; O. Lux&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heimatfreundebali.de/heimatgeschichte/firmen/firma-r-o-lux/&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Heller&amp;#039;&amp;#039;. Drei Personen wurden Opfer der Zwangsarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945.&amp;#039;&amp;#039; (Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen). Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (1939–1945) hatte Schweina 179 Opfer zu beklagen; darunter auch drei Tote durch einen [[Bombenangriff]] im Sommer 1944, bei dem 154 schwere Bomben um das [[Schloss Altenstein]] fielen. Am 6. Februar 1945 warfen zwei amerikanische [[Boeing B-17|B-17]] [[Boeing B-17|„Flying Fortress“]] 6,7 Tonnen Sprengbomben über Schweina ab.&amp;lt;ref&amp;gt; Lothar Günther: &amp;#039;&amp;#039;Missionen und Schicksale im Luftkrieg über Südwest-Thüringen 1944/45&amp;#039;&amp;#039;. Wehry-Verlag, Untermaßfeld 2014. S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. April 1945 marschierte die US-Armee kampflos in Schweina ein. Sie wurde am 6. Juli 1945 von der Roten Armee abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
Vom 1. Juli 1950 bis zum 31. März 1974 gehörte Schweina zur Gemeinde [[Bad Liebenstein]]. In dieser Zeit hieß Schweina postamtlich &amp;#039;&amp;#039;Bad Liebenstein&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Schweina 000a.jpg|mini|hochkant|Städtepartnerschaften der früheren Gemeinde]]&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 1974 war Schweina wieder eine selbstständige Gemeinde, der Ortsteil Altenstein verblieb beim Kurort Bad Liebenstein. Mit der 1989 einsetzenden [[Wende (DDR)|Wende]] wurden in den Jahren 1990/1991 alle in Schweina ansässigen Traditionsbetriebe geschlossen. 1990 ging Schweina offiziell Partnerschaften mit den Gemeinden [[Leopoldshöhe]] in Nordrhein-Westfalen und [[Sennfeld]] in Bayern ein. Am 1. Juli 1994 entstand die Verwaltungsgemeinschaft Schweina/Steinbach, innerhalb derer Schweina die erfüllende Gemeinde ist. 1997 wurde das restaurierte Fröbeldenkmal auf der „Fröbelsruh“ wieder eingeweiht. Am 22. Juli des gleichen Jahres erhielt der Schweinaer Friedrich-Fröbel-Kindergarten die Anerkennung als einer von acht offiziellen Fröbelkindergärten in Thüringen. Ein weiterer Partnerschaftsvertrag mit der polnischen Gemeinde [[Łambinowice]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lamsdorf&amp;#039;&amp;#039;) wurde am 4. Juli 2005 unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 gab es Planungen zum Zusammenschluss von Bad Liebenstein, Schweina und Steinbach zum „Altensteiner Oberland“. Der Zusammenschluss wurde zunächst in einer Volksabstimmung abgelehnt. Am 2. November 2011 wurde durch die Bürgermeister der drei Gemeinden ein Vertrag über die Bildung einer [[Einheitsgemeinde]] ratifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/lokal/bad_salzungen/fwstzslzlokal/Gemeinsames-Oberland-Vertrag-unterzeichnet;art83434,1797658 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsames Oberland: Vertrag unterzeichnet.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;insuedthueringen.de&amp;#039;&amp;#039; 3. November 2011, aufgerufen am 4. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2012 schlossen sich Bad Liebenstein, Schweina und Steinbach zur neuen Stadt Bad Liebenstein zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article218963413/Knappe-Mehrheit-fuer-neue-13-Gemeinden-in-Thueringen.html Knappe Mehrheit für neue 13 Gemeinden] aufgerufen am 27. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1799: {{0}}785&lt;br /&gt;
* 1841: 1357&lt;br /&gt;
* 1919: 3327&lt;br /&gt;
* 1937: 3995&lt;br /&gt;
* 1994: 3239&lt;br /&gt;
* 1995: 3228&lt;br /&gt;
* 1996: 3181&lt;br /&gt;
* 1997: 3178&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998: 3221&lt;br /&gt;
* 1999: 3249&lt;br /&gt;
* 2000: 3213&lt;br /&gt;
* 2001: 3154&lt;br /&gt;
* 2002: 3103&lt;br /&gt;
* 2003: 3101&lt;br /&gt;
* 2004: 3076&lt;br /&gt;
* 2005: 3041&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 3038&lt;br /&gt;
* 2007: 2973&lt;br /&gt;
* 2008: 2950&lt;br /&gt;
* 2009: 2914&lt;br /&gt;
* 2010: 2929&lt;br /&gt;
* 2011: 2946&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Schweina 030c.jpg|mini| Rathaus von Schweina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Gemeinderat in Schweina setzte sich aus 14 Gemeinderatsmitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wähler (FWG): 2 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2009|Kommunalwahl am 7. Juni 2009]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.statistik.thueringen.de/webshop/pdf/2009/29922_2009_01.pdf  |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |zugriff=6. Februar 2010 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]; „Im von Silber, Rot und Gold im Göpelschnitt geteilten Schild links ein aus Würfel, Walze und Kugel bestehendes rotes Gebilde (Fröbeldenkmal), rechts ein silberner nimbierter Heiliger, in der linken Hand einen silbernen Palmenzweig, in der rechten Hand einen schwarzen Rost haltend (St. Laurentius) und unten ein grüner Eichenzweig, bestehend aus zwei Blättern, dazwischen eine Eichel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Leopoldshöhe]], Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Łambinowice]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK SCHWEINA DKM FROEBEL.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein für Fröbel]]&lt;br /&gt;
=== Vereine und Traditionsveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
In Schweina sind mehr als 30 Vereine ansässig, so z.&amp;amp;nbsp;B. ein Trachtenverein, die Ortschronisten, ein Heimatverein, die Schützengesellschaft oder den Judoclub sowie einen Audiclub oder einen Karnevalsverein. Besonders traditionsreich ist die Austragung der Schweinaer [[Kirchweih|Kirmes]] durch den Fußballverein. Sie lockt Jahr für Jahr zahlreiche Gäste aus dem Ort und dem Umland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Fackelbrand am 24. Dezember ===&lt;br /&gt;
Der Fackelbrand am 24. Dezember auf dem Antoniusberg in Schweina ist eine seit vielen Jahren gepflegte Tradition.&lt;br /&gt;
In historischen Überlieferungen des Ortes ist zu lesen, dass ortsansässige Schweinehirten zur Wintersonnenwende nach angelsächsischer Sitte ihr Neujahrsfest mit Opferfeuern feierten. Sie trieben ihr Vieh durch die Asche des Feuers. Dies sollte die Tiere vor Krankheiten und Seuchen schützen. Indem sie Feuerräder ins Tal hinabrollten, wurde das neue Jahr und das Längerwerden der Tage begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich dieser uralte Brauch jedoch gewandelt. Heute werden beim Fackelbrennen auf dem Antoniusberg viele einzelne Reisiglagen um einen glatten Fichtenstamm gewickelt. Die gebundenen Fackeln sind teilweise bis zu 9 Meter hoch und werden am späten Nachmittag des Heiligen Abends angezündet. Viele Tausend Menschen erleben Jahr für Jahr das Spektakel. Bei gutem Wetter ist der Fackelbrand nicht nur aus nächster Nähe zu sehen, sondern aus der viele Kilometer entfernten Rhön ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
; Gewerbegebiet &amp;lt;!-- nur eine unterüberschrift geht gar nicht! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Mühlweg&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am südlichen Ortsrand von Schweina, teilweise auf einer Industriebrache. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 48,2&amp;amp;nbsp;ha (Stand 2009).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wartburgkreis.de/wak/cmswak.nsf/Dokintern/DA.20010926.120130.760692?OpenDocument |titel=Gewerbegebiete in der Wartburgregion |werk=Wartburgkreis-Online |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110515141608/http://www.wartburgkreis.de/wak/cmswak.nsf/Dokintern/DA.20010926.120130.760692?OpenDocument |archiv-datum=2011-05-15 |zugriff=18. Februar 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm August Fröbel]] (1782–1852) und seine zweite Ehefrau [[Louise Fröbel]] (1815–1900) in Marienthal, Gemeinde Schweina, beigesetzt, deutscher Pädagoge und Gründer der ersten Schule für Kindergärtnerinnen in Schweina.&lt;br /&gt;
* [[Armin Möller (Prähistoriker)|Armin Möller]] (1865–1938), Prähistoriker und Kustos&lt;br /&gt;
* [[Hans Bischoff (Mediziner)|Hans Bischoff]] (1894–1943), Kinderarzt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Effi Biedrzynski]] (1910–2004), deutsche Lektorin, Goethe-Forscherin und Publizistin&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Müller (Politiker)|Gottfried Müller]] (* 1934), Minister für Medienpolitik der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière und späterer Landtagspräsident in Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Cornelia Schirmer]] (* 1968), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Schweina gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Walch]] (1760–1829), Superintendent in Schweina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Fritze]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über Bad Liebenstein, Schweina, Steinbach und Atterode&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Holger Munkel. Nachdruck der Ausgabe Eisenach, Selbstverlag des Verfassers, 1925. Nachdruck: Elch Verlag, Bad Liebenstein 1999, ISBN 3-933566-09-6)&lt;br /&gt;
* [[Roland Geißler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer um Bad Liebenstein und den Inselsberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2007, ISBN 978-3-938997-79-6.&lt;br /&gt;
* Hans Zeidler und Heidi Zeidler: &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Prinz. Geschichte und Geschichten um Schloß Albrechtsberg&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag der Kunst]]. Dresden 1995. S. 112f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.gemeinde-schweina.de/ | wayback=20080123162047 | text=Website der ehemaligen Gemeinde Schweina}}&lt;br /&gt;
* [http://www.altensteiner-hoehle.de/ Altensteiner Höhle]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschronik-schweina.de/ Ortschronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Liebenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4411969-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Liebenstein, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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