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	<title>Schweighouse-sur-Moder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schweighouse-sur-Moder&amp;diff=1332591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JWBE: /* Neuzeit */</title>
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		<updated>2025-03-17T14:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Schweighouse-sur-Moder&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Schweighouse-sur-Moder (Bas-Rhin).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Haguenau-Wissembourg|Haguenau-Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Haguenau|Haguenau]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d’agglomération de Haguenau|Haguenau]]&lt;br /&gt;
|insee=67458&lt;br /&gt;
|cp=67590&lt;br /&gt;
|longitude=07/43/41/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/49/09/N&lt;br /&gt;
|alt mini=143&lt;br /&gt;
|alt maxi=174&lt;br /&gt;
|km²=9.91&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.mairie-schweighouse.fr/ mairie-schweighouse.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweighouse-sur-Moder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Schweighausen im Elsass&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|67458}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67458}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]) in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die [[Moder (Fluss)|Moder]] trennt Schweighouse von der Agglomeration des drei Kilometer östlich gelegenen [[Haguenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stèle funéraire-Schweighouse.jpg|mini|Römischer Grabstein, gefunden bei Schweighausen]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um Schweighausen war bereits in [[Römisches Reich|römischer Zeit]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Schweighausen tritt ins Licht der Geschichte, als 896 König [[Zwentibold]] hier in „&amp;#039;&amp;#039;Suueichusa&amp;#039;&amp;#039;“ eine Urkunde für das [[Kloster St. Denis]] bei Paris unterzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=RI I, 1962 |Sammelwerk=[[Regesta Imperii]] |Online=http://www.regesta-imperii.de/id/0896-01-22_1_0_1_1_0_4271_1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 968 erscheint der Ort wieder in einer Schenkungsurkunde Kaiser [[Otto I. (HRR)|Ottos I]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=DDOI., 368 |Sammelwerk=[[Monumenta Germaniae Historica]] |Seiten=505 |Online=https://www.dmgh.de/mgh_dd_ko_i__dd_h_i__dd_o_i/index.htm#page/505/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1350 kommt der Ort in den Besitz der [[Herrschaft Lichtenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Gebietserwerb im 14. Jahrhundert mussten zu Beginn des 15. Jahrhunderts die zu umfangreich gewordenen Ämter [[Amt Ingweiler|Ingweiler]] und [[Amt Buchsweiler|Buchsweiler]] der Herrschaft Lichtenberg neu organisiert werden. Dabei wurde unter anderem das [[Amt Pfaffenhofen]] ausgegliedert und verselbständigt, zu dem auch Schweighausen gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anna von Lichtenberg]] (* 1442; † 1474), eine der beiden Erbtöchter [[Ludwig V. von Lichtenberg|Ludwigs&amp;amp;nbsp;V. von Lichtenberg]] (* 1417; † 1474) heiratete 1458 den Grafen [[Philipp I. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp&amp;amp;nbsp;I. den Älteren von Hanau-Babenhausen]] (* 1417; † 1480), der eine kleine [[Sekundogenitur]] aus dem Bestand der [[Grafschaft Hanau]] erhalten hatte, um heiraten zu können. Durch die Heirat entstand die [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]]. Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers, [[Jakob von Lichtenberg]], eines Onkels von Anna, erhielt Philipp&amp;amp;nbsp;I. d.&amp;amp;nbsp;Ä. 1480 die Hälfte der [[Herrschaft Lichtenberg]]. Zu dieser Hälfte gehörte auch das Amt Pfaffenhofen mit Schweighausen. In der Folgezeit gelangte das Dorf in die Hände der Grafen von [[Zweibrücken-Bitsch]]. Diese rechneten es ihrer [[Herrschaft Oberbronn]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Weber, S. 37, Anm. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Von Zweibrücken-Bitsch gelangte die Herrschaft Oberbronn –&amp;amp;nbsp;und mit ihr Schweighausen&amp;amp;nbsp;– 1551 als Mitgift anlässlich der Heirat der Amelie von Zweibrücken-Bitsch mit Philipp&amp;amp;nbsp;I. von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Leiningen-Westerburg]] an diese Familie. Spätestens zu diesem Zeitpunkt schied Schweighausen aus dem Einflussbereich der Grafschaft Hanau-Lichtenberg endgültig aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Matt, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nachfolge der Leininger wurden die [[Landgrafschaft Hessen-Homburg|Landgrafen von Hessen-Homburg]] und zu einem geringeren Teil die schwedische Adelsfamilie der [[Freiherr]]en von Sinclair im 17. Jahrhundert Herren der Herrschaft Oberbronn. Durch die [[Reunionspolitik]] Frankreichs fielen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auch die Herrschaft Oberbronn und das Dorf Schweighausen unter französische Oberhoheit. Der hessen-homburgische Teil ging in der Mitte des 18. Jahrhunderts an die Familie [[Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein]] über, der Sinclair’sche Anteil an die ebenfalls schwedisch stämmige Familie derer von [[Lewenhaupt (Adelsgeschlecht)|Lewenhaupt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Waltz und Rudolph.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hohenlohe musste die Herrschaft 1793 an Frankreich abtreten und wurde dafür später mit Gebieten des [[Säkularisation|säkularisierten]] rechtsrheinischen [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]] abgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 481: Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Oberbronn (Herrschaft)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Verwaltungsreformen in Folge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde die Herrschaft Oberbronn aufgelöst. Schweighausen wurde nun Teil der [[Erste Französische Republik|Ersten Französischen Republik]] und dem am 4. März 1790 neugebildeten Département Bas-Rhine zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Démographie&lt;br /&gt;
|1962 = 2640&lt;br /&gt;
|1968 = 3203&lt;br /&gt;
|1975 = 3813&lt;br /&gt;
|1982 = 4134&lt;br /&gt;
|1990 = 4354&lt;br /&gt;
|1999 = 4595&lt;br /&gt;
|2007 = 4559&lt;br /&gt;
|2018 = 4957&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gare de Schweighouse-sur-Moder.jpg|mini|Empfangsgebäude des Bahnhofs Schweighausen]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof der Gemeinde liegt an der [[Bahnstrecke Haguenau–Falck-Hargarten|Strecke Haguenau–Niederbronn-les-Bains]], die von Zügen des [[TER Grand Est]] befahren wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://telechargement.ter-sncf.com/Images/Alsace/Tridion/05_Strasbourg_Haguenau_Bitche_jusqu%27au_7_juin_tcm-10-74183.pdf Streckentabelle 5 TER Alsace] (PDF; 109&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde [[Marano Lagunare]] in der italienischen Region [[Friaul-Julisch Venetien]] besteht eine [[Gemeindepartnerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3922923313}}&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480–1980&amp;#039;&amp;#039; = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
* Peter Karl Weber: &amp;#039;&amp;#039;Lichtenberg. Eine elsässische Herrschaft auf dem Weg zum Territorialstaat. Soziale Kosten politischer Innovation&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;478–480.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberbronn.de/pages/geschichte.html Waltz und Rudolph. Private Website zur Geschichte von Oberbronn.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Haguenau-Wissembourg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4806865-2|VIAF=245433252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JWBE</name></author>
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