<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwedisches_Modell</id>
	<title>Schwedisches Modell - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwedisches_Modell"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwedisches_Modell&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T03:48:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwedisches_Modell&amp;diff=194063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwedisches_Modell&amp;diff=194063&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-10T19:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt ein Konzept in einem Wohlfahrtsstaat. Zum Umgang mit Prostitution siehe [[Nordisches Modell für Prostitution]].}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwedische Modell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skandinavisches Modell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordisches Modell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Sammelbegriff für die ähnliche [[Arbeitsmarktpolitik|Arbeitsmarkt-]], [[Bildungspolitik|Bildungs-]] und [[Sozialpolitik]] der [[Nordische Länder|nordischen Länder]] [[Dänemark]], [[Norwegen]], [[Finnland]], [[Island]] und [[Schweden]]. Es bildet dort als politisches Konzept die Grundlage der [[Schwedischer Wohlfahrtsstaat|Wohlfahrtsstaaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Social democratic parties in Nordic countries - percentage.jpg|thumb|Stimmenanteil der wichtigsten sozialdemokratischen Parteien in Dänemark, Finnland, Schweden und Norwegen.]]&lt;br /&gt;
Das schwedische Gesellschaftssystem und die politische Kultur Schwedens wurde vor allem in den 1970er Jahren unter dem Begriff „Schwedisches Modell“ zusammengefasst. Das schwedische Modell entwickelte sich aber bereits zwischen 1930 und 1970.&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1990er Jahre kam es in den [[Skandinavien|skandinavischen]] Ländern zu einschneidenden Veränderungen und Reformen aufgrund einer schweren Wirtschaftskrise. Die Anfänge der Reformen, die ab 1994 bis etwa 2000 die Grundlagen des Wohlfahrtsstaats erneuerten, wurden maßgeblich vom damaligen [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] [[Ministerpräsident|Ministerpräsidenten]] von Dänemark, [[Poul Nyrup Rasmussen]], geprägt. Er setzte in Dänemark eine neue Ausrichtung der Arbeits- und Sozialpolitik um, die [[Flexicurity]] genannt wurde und zentral die Beseitigung von Arbeitslosigkeit und Armut ermöglichen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Egalitäre Gesellschaft|egalitären]] Ansprüche, die auch des Öfteren unter dem &amp;#039;&amp;#039;[[Janteloven]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst werden, verdecken dabei durchaus erfolgreich, dass Schweden zu den Staaten Europas mit den höchsten Gegensätzen bei der [[Vermögensverteilung]] gehört. Die Bereitschaft der Wohlhabenden, sich dementsprechend zurückzunehmen, ist mit eine der Voraussetzungen des Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist umstritten, inwiefern ein „Schwedisches Modell“ oder „Nordisches Modell“ existiert und inwiefern derartige Begriffe eher dem Bereich der [[Mythos|Mythen]] zuzurechnen sind, auf die im Ausland vor dem Hintergrund dortiger Debatten verwiesen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Jenny Andersson, Mary Hilson: &amp;#039;&amp;#039;Images of Sweden and the Nordic Countries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scandinavian Journal of History&amp;#039;&amp;#039;, 34, 2009, S.&amp;amp;nbsp;219–228. Thomas Winkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Alltagsmythen vom Norden. Wahrnehmung Popularisierung und Funktionalisierung von Skandinavienbildern im bundesdeutschen Modernisierungsprozess&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Imaginatio borealis&amp;#039;&amp;#039;, Band 10). Frankfurt am Main 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die skandinavischen Länder finanzieren im internationalen Vergleich hohe umfassende Sozialleistungen, eine intensive Bildungspolitik und eine sehr hohe staatliche Forschungsförderung über [[Steuer]]n. Daraus ergeben sich für die skandinavischen Länder zum einen sehr hohe [[Staatsquote]]n (Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt) und zum anderen die Verwirklichung sogenannter [[Wohlfahrtsstaat]]en und eine hohe [[soziale Sicherheit]] für die Bürger. [[Norwegen]] stellt eine Ausnahme dar, da das Land etwa durch die Einnahmen aus der [[Erdöl]]förderung in der Nordsee über eine niedrigere Staatsquote verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialpolitik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Konsens|Konsenspolitik]]:&amp;#039;&amp;#039; Der politische Entscheidungsprozess in Schweden ist angeblich geprägt vom Willen, in wichtigen Fragen eine so große Übereinstimmung wie möglich zu erreichen. Manchen Beobachtern zufolge sind scharfe politische Auseinandersetzungen im politischen Diskurs Schwedens die Ausnahme.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die starke Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; war ein Schlagwort [[Tage Erlander]]s und bezeichnete einen starken öffentlichen Sektor, der soziale Gegensätze und Probleme lösen und damit zum Ausbau der [[Demokratie]] beitragen sollte. Die übergreifende Gesellschaftsplanung und die Reformprogramme erforderten auch ein hohes Maß an Zentralisierung. Der öffentliche Sektor Schwedens war Anfang der 1990er Jahre der größte der Welt im Hinblick auf [[Steuerquote]], Anteil am [[Bruttonationaleinkommen|Bruttosozialprodukt]] und dem prozentualen Anteil der Angestellten im öffentlichen Bereich an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialpartnerschaft:&amp;#039;&amp;#039; Die [[Sozialpartnerschaft]] auf dem [[Arbeitsmarkt]] geht auf den historischen Kompromiss von [[Arbeitgeber]]vertretern und [[Arbeitnehmer]]vertretern im [[Abkommen von Saltsjöbaden]] 1938 zurück. Darin legte man eine Verhandlungsordnung fest und regelte, wie Konflikte auf dem Arbeitsmarkt ohne staatliche Einmischung ausgetragen werden sollen. Dies führte zu starken homogenen Organisationen, die in zentralen Verhandlungen Lohnfragen und andere arbeitsplatzbezogene Fragen regelten.&amp;lt;br&amp;gt;Nach 1970 haben jedoch die Gegensätze zwischen den Sozialpartnern zugenommen. Anstelle sozialpartnerschaftlicher Verträge haben sozialdemokratische Regierungen durch umfangreiche Gesetzgebungsmaßnahmen den Arbeitsmarkt geregelt. Unterschiedliche Ansichten darüber, wie die hohen [[Staatsverschuldung|Staatsschulden]] und die für Schweden hohe [[Arbeitslosigkeit]] gelöst werden sollten, haben zur Polarisierung beigetragen. Auch &amp;#039;&amp;#039;die starke Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die auf einem expansiven öffentlichen Sektor baute, wurde mehr und mehr in Frage gestellt. Sie hatte zu einer unübersichtlichen und schwer zu steuernden [[Bürokratie]] geführt, die eher als ein Hindernis denn als eine Lösung für wirtschaftliche und soziale Probleme gesehen wurde. Im Zusammenhang damit wurde auch die Zentralisierung in Frage gestellt. Es ist heute ein deutlicher [[Dezentralisierung (Politik)|Dezentralisierungsprozess]], vor allem in Richtung Gemeinden, zu erkennen.&lt;br /&gt;
* Weniger diskutiert ist die &amp;#039;&amp;#039;Soziale Ingenieurskunst&amp;#039;&amp;#039;, die, von [[Gunnar Myrdal|Gunnar]] und [[Alva Myrdal]] in den 1930er Jahren geformt, große Eingriffe im Privatleben bedeuten konnte. Die schwedischen Programme für [[Zwangssterilisation]] wurden bis in die 1970er Jahre fortgeführt. Erst in den 1990er Jahren wurden symbolische Entschädigungen ausgezahlt. Auch die übermäßige Einlieferung von Kindern und Jugendlichen in [[Pflegeverhältnis|Zwangspflege]] ist stark kritisiert worden. Im Nachkriegsschweden hatten bis zu fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen einen kürzeren oder längeren Aufenthalt in kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; sprach 1983 in einem Artikel &amp;#039;&amp;#039;„Kinder-Gulag“ im Sozialstaat Schweden&amp;#039;&amp;#039; von „allmächtigen Sozialämtern“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=14019042 |Titel=„Kinder-Gulag“ im Sozialstaat Schweden |Jahr=1983 |Nr=31 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Korporativismus]]:&amp;#039;&amp;#039; Die großen [[Interessenvertretung]]en, und darunter vor allem die Sozialpartner, haben die Möglichkeit, in allen Stadien am politischen Entscheidungsprozess teilzunehmen. Es kommt damit zu einer Integration dieser Organisationen in die staatliche Tätigkeit.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohlfahrtsstaat:&amp;#039;&amp;#039; Ein wichtiger Aspekt der schwedischen Wohlfahrtspolitik ist, dass die [[Sozialleistung]]en universell sind, d.&amp;amp;nbsp;h. ohne Bedarfsprüfung für alle gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsmarktpolitik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vollbeschäftigung:&amp;#039;&amp;#039; [[Vollbeschäftigung]] in Kombination mit geringer [[Inflation]] und hohem [[Wirtschaftswachstum]] war ein weiteres wichtiges Ziel des schwedischen Modells. Dieses Ziel sollte durch eine solidarische [[Lohnpolitik]] (mit einer geringen Einkommensdifferenzierung) und eine aktive Arbeitsmarktpolitik erreicht werden. Dabei war die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit zentral. Man nahm bewusst in Kauf, dass dadurch Unternehmen in Niedriglohnbranchen verdrängt wurden. Die dadurch freigestellten Arbeitskräfte sollten – nach einer eventuellen Umschulung – in Wachstumssektoren überführt werden. Dadurch sollte eine Modernisierung und Effektivisierung der Wirtschaft erreicht werden und damit ein höherer Lebensstandard für die Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Vergessenheit geraten dabei häufig die heute etwa vom schwedischen Publizisten [[Johan Norberg (Autor)|Johan Norberg]] und Wirtschaftsführern wie den [[Familie Wallenberg|Wallenbergs]] betonten &amp;#039;&amp;#039;liberalen Aspekte&amp;#039;&amp;#039; des Modells, die das „Schwedische Modell“ bis in die 1960er Jahre zu einem Vorbild machten (siehe Literatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der Frau auf Lohnarbeit&amp;#039;&amp;#039; ergänzte das Schwedische Modell in den 1960er Jahren. Die Gesellschaft übernahm die Fürsorge für die Kinder, um den Frauen die [[Lohnarbeit]] zu ermöglichen, und dadurch deren soziale Position zu verändern. Auch wenn diese Politik durch die [[Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einzelnen Staaten#Nordische Länder|Vereinbarkeit von Familie und Beruf]] zu einer deutlichen Veränderung der Situation der Frauen geführt hat, bedeutet das nicht, dass sie gleiche Löhne oder gleichen wirtschaftlichen und politischen Einfluss wie die Männer erreicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steuerpolitik ===&lt;br /&gt;
Im internationalen Vergleich ist die Steuerbelastung der Arbeitnehmer in den skandinavischen Ländern mit bis zu 56 % ([[Spitzensteuersatz]] im progressiven [[Einkommensteuer]]system in Schweden) sehr hoch. Dies gilt jedoch lediglich für [[Arbeitseinkommen]]. Gleichzeitig werden in einem System der [[Duale Einkommensteuer|dualen Einkommensbesteuerung]] Einkünfte aus [[Kapitalbeteiligung]]en an Unternehmen mit einem deutlich niedrigeren, proportionalen Steuersatz belastet, um die Standortattraktivität für Investitionen zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt der nordischen Länder (2022) ==&lt;br /&gt;
{{veraltet|seit=2012}}&lt;br /&gt;
* Dänemark 44,9 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;(s. [[Liste der Länder nach Staatsquote]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Finnland 55,3 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-chemnitz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2021/02/Inhalte/Kapitel-6-Statistiken/6-1-22-staatsquoten-im-internationalen-vergleich.html |titel=Übersichten zur finanzwirtschaftlichen Entwicklung |werk=bundesfinanzministerium.de |datum=2021-02 |sprache=de |abruf=2024-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Island 47,5 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Norwegen 38,5 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schweden 47,3 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt von deutschsprachigen Ländern (2022) ==&lt;br /&gt;
* Deutschland 48,5 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-chemnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Luxemburg 47,5 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-chemnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Österreich 51,3 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-chemnitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schweiz 31,5 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Singapur Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thorvaldur Gylfason u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;The Swedish model under stress: a view from the stands.&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1997, ISBN 91-7150-679-9.&lt;br /&gt;
* [https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2007/zu-viel/zurueck-in-die-zukunft &amp;#039;&amp;#039;Zurück in die Zukunft. Schwedens Wohlfahrtsstaat war ein Vorbild, bis die Staatsausgaben außer Kontrolle gerieten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[brand eins]]&amp;#039;&amp;#039;, 7/2007, S.&amp;amp;nbsp;130–137.&lt;br /&gt;
* Sven Jochem: [https://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/07786.pdf &amp;#039;&amp;#039;Skandinavische Arbeits- und Sozialpolitik&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 874&amp;amp;nbsp;kB) Hrsg. von der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Internationale Politikanalyse, Berlin 2011.&lt;br /&gt;
* [[Christian Fenner]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweden in vergleichender Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag Spitz, Berlin 1998, ISBN 3-87061-713-6.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2005/22/Wieviel_Staat &amp;#039;&amp;#039;Der wankende Staat – Deutschland hat die Wahl&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;22/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://archiv.eurotopics.net/de/home/presseschau/archiv/magazin/wirtschaft-verteilerseite-neu/skandinavisches_modell_2007_10/debatte_skandinavisches_modell &amp;#039;&amp;#039;Das Nordische Modell – Ein Vorbild für Europa?&amp;#039;&amp;#039;] Schwerpunkt auf eurotopics.net (Angebot der [[Bundeszentrale für politische Bildung]])&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20080408183952/http://www.etla.fi/files/1892_the_nordic_model_complete.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Nordic Modell: Embracing globalization and sharing risks&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 972&amp;amp;nbsp;kB) etla.fi (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Skandinavien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarktpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Island)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>