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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwebungsmethode</id>
	<title>Schwebungsmethode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T01:09:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwebungsmethode&amp;diff=1618448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falschen Freund Referenzen (≠ references) ersetzt</title>
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		<updated>2022-09-20T22:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Falscher_Freund&quot; title=&quot;Falscher Freund&quot;&gt;falschen Freund&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Referenzen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Referenzen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Referenzen&lt;/a&gt; (≠ references) ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwebungsmethode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Verfahren aus der [[elektrische Messtechnik|elektrischen Messtechnik]] zur Störunterdrückung bei [[Komplexe Zahl#Komplexe Zahlen in der Elektrotechnik|komplexen]] [[Impedanz]]messungen. Hierbei wird ein Messstrom eingespeist, welcher sich in seiner Frequenz von der gewünschten Frequenz und der eventuell eingekoppelter Störfrequenzen, in erster Linie den [[Netzfrequenz]]en von [[Stromnetz|Stromversorgungsnetzen]], unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Starkstromanlagen mit Nennswechselpannungen über 1 kV&amp;#039;&amp;#039;, aus VDE-Norm 0101, VDE-Klassifikation &amp;#039;&amp;#039;VDE 0101&amp;#039;&amp;#039;, DIN-Nummer &amp;#039;&amp;#039;DIN VDE 0101&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2000-01&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung leitet sich von dem physikalischen Begriff der [[Schwebung]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bedingungen müssen bei der Störunterdrückung mittels Schwebungsmethode erfüllt sein:&lt;br /&gt;
* Die Amplitude der Störung muss kleiner sein als die der zu messenden Größe.&lt;br /&gt;
* Die Störung darf nur bei einer Frequenz auftreten.&lt;br /&gt;
* Die Störung muss stabil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impedanzmessung an einem Hochspannungskabel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:schwebungsmethode zeiger.JPG|right|mini|Abbildung 1: Zeigerdiagramm Schwebungsmethode]]&lt;br /&gt;
Bei [[Hochspannung]]sbetriebsmitteln beträgt die Netzfrequenz je nach Land 50&amp;amp;nbsp;Hz bzw. 60&amp;amp;nbsp;Hz. Will man beispielsweise die Impedanz eines Hochspannungskabels bei 50&amp;amp;nbsp;Hz Netzspannung ermitteln, so speist man einen Strom mit einer geringfügig kleineren Frequenz (z.&amp;amp;nbsp;B. 49,9&amp;amp;nbsp;Hz) ein. In einem solchen Fall sind &amp;quot;Störer&amp;quot; i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. in der Nähe und im Betrieb befindliche Hochspannungsbetriebsmittel ([[Transformator]]en, Leitungen etc.), welche entsprechend mit Netzfrequenz einkoppeln. Abbildung 1 zeigt ein Zeigerdiagramm mit den Spannungszeigern in der komplexen Ebene, resultierend aus einem mit Messfrequenz eingespeisten Strom. Durch die Frequenzabweichung zwischen Mess- und Störfrequenz rotiert (&amp;quot;schwebt&amp;quot;) der Zeiger &amp;lt;math&amp;gt;U_S&amp;lt;/math&amp;gt;. Nach einer vollständigen Schwebeperiode (eine Umdrehung des Zeigers &amp;lt;math&amp;gt;U_S&amp;lt;/math&amp;gt;) kann aus der über die Zeit erfassten Spannung  &amp;lt;math&amp;gt;U_M+U_S&amp;lt;/math&amp;gt; die Messspannung &amp;lt;math&amp;gt;U_M&amp;lt;/math&amp;gt; ermittelt werden. Hierzu wird das betragsmäßige Maximum &amp;lt;math&amp;gt;U_2 = max \left ( \left | U_M+U_S \right \vert \right ) &amp;lt;/math&amp;gt; sowie das betragsmäßige Minimum &amp;lt;math&amp;gt;U_1 = min \left ( \left | U_M+U_S \right \vert \right )&amp;lt;/math&amp;gt; herangezogen. Gemessen wird zunächst &amp;lt;math&amp;gt;\underline{U} = U_M+U_S&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind zwei Fälle zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;U_S &amp;lt; U_M&amp;lt;/math&amp;gt; : &amp;lt;math&amp;gt;U_M = \frac{U_1+U_2}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;U_S &amp;gt; U_M&amp;lt;/math&amp;gt; : &amp;lt;math&amp;gt;U_M = \frac{\left | U_1-U_2 \right \vert }{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmung der Impedanz erfolgt mit der Formel &amp;lt;math&amp;gt;\underline{Z} = \frac{\underline{U}_{m}}{\underline{I}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzeugung des notwendigen Stromes wird meist mit Dieselaggregaten vorgenommen, da bei diesen die Frequenz leicht in einem kleinen Bereich variiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Störunterdrückung mit dem [[Umpolungsverfahren]]&lt;br /&gt;
* Störunterdrückung mit [[Filter (Elektronik)|Frequenzfilter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrische Messtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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