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	<title>Schwebfliegen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwebfliegen&amp;diff=74015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: - Typo; + Link</title>
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		<updated>2026-02-28T04:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Typo; + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schwebfliegen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Syrphidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Pierre André Latreille|Latreille]], 1802&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Muscomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Fliegen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Brachycera&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Zweiflügler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Diptera&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sechsfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hexapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = Episyrphus balteatus on flower (2).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Hainschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Episyrphus balteatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Syrphidae), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stehfliegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwirrfliegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind eine [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ordnung (Biologie)|Insektenordnung]] [[Zweiflügler]] (Diptera). Innerhalb dieser werden sie den [[Fliegen]] (Brachycera) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit sind etwa 6000 Arten beschrieben, davon 1800 für die [[Paläarktis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArtenzahlD&amp;quot;&amp;gt;Ssymank, A.; Doczkal, D.; Rennwald, K. &amp;amp; Dziock, F. (2011): Rote Liste und Gesamtartenliste der Schwebfliegen (Diptera: Syrphidae) Deutschlands. – In: Binot-Hafke, M.; Balzer, S.; Becker, N.; Gruttke, H.; Haupt, H.; Hofbauer, N.; Ludwig, G.; Matzke-Hajek, G. &amp;amp; Strauch, M. (Red.): Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands, Band 3: Wirbellose Tiere (Teil 1). – Münster (Landwirtschaftsverlag). – Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (3): 13–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den über 800 in Europa heimischen Arten sind viele gefährdet oder vom Aussterben bedroht.&amp;lt;ref name = NABU&amp;gt;[https://www.nabu.de/news/2020/10/28880.html &amp;#039;&amp;#039;Warum Schwebfliegen verschwinden.&amp;#039;&amp;#039;] [[Naturschutzbund Deutschland]], abgerufen am 2. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland werden viele der 467 bekannten Arten wegen ihrer [[Bestäubungsleistung]] und dem Fressen zahlreicher [[Blattläuse]] in der Landwirtschaft mittlerweile als „[[Nützling]]e“ geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lfl.bayern.de/iab/boden/339252/index.php &amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen in der Agrarlandschaft: fressen – bestäuben – schweben.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft]], abgerufen am 2. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auffälligste und namensgebende Merkmal ist ihre Fähigkeit, mit hoher Konstanz, auch bei bewegter Luft, fliegend auf einer Stelle zu verharren. Allerdings sind auch Vertreter einiger anderer Familien der Fliegen zu solchem [[Schwirrflug]] befähigt, zum Beispiel die meisten Arten der [[Wollschweber]]. Bekannt sind sehr viele an sich harmlose Schwebfliegenarten auch dafür, dass sie das Aussehen wehrhafter [[Hautflügler]] nachahmen, um abschreckend zu wirken ([[Mimikry]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen der Schwebfliegen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines Aussehen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilfleck-Schwebfliege.jpg|mini|Keilfleckschwebfliege (&amp;#039;&amp;#039;Eristalis arbustorum&amp;#039;&amp;#039;) im Erzgebirge auf der Blüte eines Wald-Engelwurzes]]&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwebfliegen gibt es eine ganze Reihe verschiedener Arten, entsprechend abwechslungsreich ist auch ihr Aussehen. Etliche Schwebfliegenarten haben [[Hummeln|hummel]]-, [[Faltenwespen|wespen]]- oder [[bienen]]ähnliche Formen und Zeichnungen. Sie können leicht mit diesen verwechselt werden, sind aber harmlos. Diese [[Mimikry]] täuscht Fressfeinden der Schwebfliegen eine nicht vorhandene Gefährlichkeit vor: Im Gegensatz zu ihren „Vorbildern“ besitzen sie keinen Stachel. Der Körper kann sowohl gedrungen als auch lang und schlank sein; außerdem gibt es behaarte und unbehaarte Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopf und Mundwerkzeuge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eristalis tenax - head section.jpg|mini|Porträt einer [[Mistbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Eristalis tenax&amp;#039;&amp;#039;), Weibchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helophilus trivittatus.ogg|mini|Nahrungsaufnahme der [[Große Sumpfschwebfliege|Großen Sumpfschwebfliege]]]]&lt;br /&gt;
Die Mundwerkzeuge der Schwebfliegen sind wie bei den meisten Fliegengruppen zu Leckwerkzeugen umgestaltet. Dabei kann der vordere Kopfbereich bei einigen Arten schnauzenartig verlängert sein, etwa bei den Arten der [[Schnabelschwebfliegen]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rhingia&amp;#039;&amp;#039;). So ausgestattet sind Schwebfliegen sowohl in der Lage, flüssige Nahrung wie [[Nektar (Botanik)|Nektar]] aufzunehmen als auch Pollen zu „zerbeißen“. Die Komplexaugen sind vor allem bei den Männchen sehr groß und stoßen bei ihnen oben auf dem Kopf zusammen. Sie können artspezifisch glatt oder behaart sein. Vorn zwischen den Augen befinden sich die dreigliedrigen Fühler. Deren Endglied trägt eine typische Borste oder einen Endgriffel; dabei kann die Fühlerborste (Arista) auch gefiedert sein. Auf der Kopfoberseite befinden sich in der Regel drei Punktaugen ([[Ocelle]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thorax und Flügel ===&lt;br /&gt;
Der Brustabschnitt, der wie bei allen Insekten die [[Flügel (Insekt)|Flügel]] und die Beine trägt, besitzt oberseits ein großes [[Mesonotum]], an dem zum Hinterleib hin ein Schildchen ansetzt. Wie alle Zweiflügler besitzen sie nur die Vorderflügel (mit Calypter); denn ihre Hinterflügel sind zu stummeligen [[Schwingkölbchen]] (Halteren) umgewandelt, die insbesondere für die Stabilisierung im [[Schwirrflug]] unverzichtbar sind. Kennzeichnend für Schwebfliegen ist im Flügelgeäder eine so genannte Scheinader (Vena spuria) in den Vorderflügeln. Die Vorderbeine sind bei den meisten Schwebfliegenarten schwach ausgebildet, die Hinterbeine dagegen kräftig. Teile der Beine können artspezifisch verbreitert oder verdickt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinterleib ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Episyrphus balteatus male - side (aka).jpg|mini|[[Hainschwebfliege]]n-Männchen]]&lt;br /&gt;
Sehr variabel ist der Hinterleib, sowohl in der Form als auch in der Färbung. Er besteht aus vier dorsal sichtbaren Segmenten, und seine Form kann keilförmig, hummelartig verdickt, langgezogen oder keulenförmig sein. Die Färbung der Arten reicht von einem metallischen Schwarz und Schwarzblau über Grautöne bis zu einer vielfältigen Bänderung und Fleckung, vor allem in Gelb und Schwarz. Viele Schwebfliegen haben zudem einen stark behaarten Hinterleib. Die männlichen Geschlechtsorgane sind bei den meisten Arten asymmetrisch eingeklappt, bei anderen deutlicher erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise der Schwebfliegen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Episyrphus balteatus male - flying (aka).jpg|mini|Hainschwebfliege im Flug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eristalis tenax - hovering.ogv|links|mini|thumbtime=14.6|Eine Mistbiene „schwebt“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Schwebfliegen fliegen mit hoher Flügelschlagfrequenz, bis zu 300 [[Hertz (Einheit)|Hertz]] ([[Schwirrflug]]), und können damit längere Zeit auch an Ort und Stelle „schweben“. Auffallend ist oft ihr „exploratives“ Verhalten, wobei sie geschickt etwa durch Spalten in Wohnungen eindringen – beim Rückzug „versagen“ sie aber meist am Fensterglas und verdursten bald. Auch helle Haut wird gern exploriert und abgetupft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nahrung besteht aus [[Nektar (Botanik)|Nektar]] und [[Pollen]]. Daher spielen die Schwebfliegen als [[Bestäubung|Bestäuber]] eine wesentliche Rolle, so dass sie in den gemäßigten Breiten neben den [[Bienen]] (Apoidea) die wichtigste Bestäubergruppe darstellen. Durch verschiedene Tests konnte nachgewiesen werden, dass die Schwebfliegen sich optisch orientieren und dabei eine Vorliebe für gelbe Blüten haben. Bei einigen Arten ist die Pollenaufnahme für die Entwicklung der [[Gonade]]n notwendig, etwa bei der [[Späte Großstirnschwebfliege|Späten Großstirnschwebfliege]] und der weitverbreiteten [[Hainschwebfliege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderverhalten der Schwebfliegen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Schwebfliegenarten gehören zu den Wanderinsekten und führen gerichtete saisonale Wanderungen durch.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter, U. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderung der Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) am Randecker Maar. Festschrift 20 Jahre Station Randecker Maar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spixiana.&amp;#039;&amp;#039; Suppl. 15, 1990, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Die Migrationsformen der Insekten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ent. Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 91, 1981, S. 1–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese führen im Herbst von Mitteleuropa nach Süden und Südwesten in die Mittelmeerregion. Die Tiere überqueren dabei die Pässe der Mittelgebirge, der Pyrenäen und der Alpen (so etwa am [[Col de Bretolet]] in den Walliser Alpen). Im Frühjahr ziehen sie in entgegengesetzter Richtung.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Insektenwanderungen. Neues zum Wanderverhalten der Insekten. Über die Voraussetzungen des westpalaearktischen Migrationssystems.&amp;#039;&amp;#039; Kilda Verlag, Greven 1981, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den saisonalen Migranten zählt etwa die [[Hainschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Episyrphus balteatus&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Mistbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Eristalis tenax&amp;#039;&amp;#039;), die unter Nutzung günstiger und Vermeidung ungünstiger Winde ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter, D. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Massenwanderung der Schwebfliege Eristalis tenax und des Marienkäfers Coccinella septempunctata am Randecker Maar, Schwäbische Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jh. Ges. Naturkde. Württ.&amp;#039;&amp;#039; Band 128, 1973, S. 151–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Regelmäßige Herbstwanderungen der Schwebfliege Eristalis tenax am Randecker Maar, Schwäbische Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atalanta.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1975, S. 193–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie weisen dabei ein ähnliches Verhalten auf wie ziehende Tagfalter und Vögel.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter, U. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderung der Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) am Randecker Maar. Festschrift 20 Jahre Station Randecker Maar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spixiana.&amp;#039;&amp;#039; Suppl. 15, 1990, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Planbeobachtungen des sichtbaren Zugs am Randecker Maar als Beispiel ornithologisch-entomologischer Forschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vogelwelt.&amp;#039;&amp;#039; Band 99, 1978, S. 1–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zug der Schwebfliegen nach Süden findet in geringen Höhen – und somit für das Auge sichtbar – nur bei Gegenwind und am Gebirgsanstieg statt. Die Schwebfliegen versuchen dadurch ungünstige Luftströmungen zu meiden. Bei Rückenwinden ziehen sie in großen Höhen über die deutschen Mittelgebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Anpassungen von Wanderinsekten an die tägliche Drehung des Windes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jh. Ges. Naturkde. Württbg.&amp;#039;&amp;#039; Band 136, 1981, S. 191–202.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über der Schwäbischen Alb etwa wurde mit Spezialoptik starker Fliegenzug noch in Höhen von 1000 bis 1400 Metern über Grund festgestellt (in bis zu 2000 Metern Meereshöhe). Noch bis in große Höhen wurden dabei auch Vögel beobachtet, die dort ziehende Schwebfliegen jagten.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Insektenwanderungen. Neues zum Wanderverhalten der Insekten. Über die Voraussetzungen des westpalaearktischen Migrationssystems.&amp;#039;&amp;#039; Kilda Verlag, Greven 1981, S. 51 und 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter, U. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderung der Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) am Randecker Maar. Festschrift 20 Jahre Station Randecker Maar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spixiana.&amp;#039;&amp;#039; Suppl. 15, 1990, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[Forschungsstation Randecker Maar]] auf der Schwäbischen Alb werden die Wanderungen von Schwebfliegen seit 1970 dokumentiert und die Tiere mit Hilfe von Reusen erfasst, bestimmt und gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter, U. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderung der Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) am Randecker Maar. Festschrift 20 Jahre Station Randecker Maar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spixiana.&amp;#039;&amp;#039; Suppl. 15, 1990, S. 11, 12, 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Gatter, D. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Der Zug der Schwebfliegen nach planmäßigen Fängen am Randecker Maar (Schwäbische Alb) (Diptera, Syrphidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atalanta.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1976, S. 4–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;U. Schmid, W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Das Vorkommen von Schwebfliegen am Randecker Maar - ein faunistischer Überblick (Diptera, Syrphidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. Bayer. Ent.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1988, S. 117–127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei wurde in den vergangenen Jahren ein starker Rückgang in den Zahlen erfasster Tiere festgestellt. Die Forscher führen diesen auf den Einsatz von Giftstoffen in der Landwirtschaft zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Schmetterlinge fliegen nicht mehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 14. Sept. 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.randecker-maar.de/Pressemappe/Presse_23.htm |wayback=20171201034230 |text=randecker-maar.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoverflies mating midair.jpg|mini|Schwebfliegen bei der Paarung]]&lt;br /&gt;
Die Partnerfindung verläuft bei den Schwebfliegen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit optisch. Zu diesem Zweck besitzen die männlichen Tiere vergrößerte [[Facettenauge]]n. Sie stürzen sich in einer Art Rüttelflug auf ein ausgemachtes Weibchen und begatten es im Flug. Bei der [[Kleine Mistbiene|Kleinen Mistbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Syritta pipiens&amp;#039;&amp;#039;) etwa dauert diese Begattung maximal fünf [[Sekunde (Einheit)|Sekunden]]. Die Männchen anderer Arten fliegen die Weibchen von einer [[Sitzwarte]] aus an. Zuweilen gibt es auch regelrechte Luftkämpfe der Männchen um ein Weibchen. Die Männchen der [[Narzissenfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Lampetia armipes&amp;#039;&amp;#039;) und einiger anderer Arten besitzen speziell als Klammerbeine ausgebildete Hinterbeine, mit denen sie das Weibchen greifen und festhalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eiablage erfolgt in der Nähe einer Nahrungsquelle der späteren Larven, die sehr unterschiedlich sein kann (siehe unten). Die Weibchen der Art &amp;#039;&amp;#039;Eristalis tenax&amp;#039;&amp;#039; werden beispielsweise vom Geruch von [[Jauche]] angezogen, da ihre Larven in stark verschmutzten Pfützen leben. Auch bei den Larven der Schwebfliegen variiert das Aussehen sehr stark. So gibt es Schwebfliegenlarven mit oder ohne Bedornung, mit Stummelbeinen oder einem ausstülpbaren Atemrohr ([[Rattenschwanzlarve]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Mistbiene|Eristalis tenax]]&amp;#039;&amp;#039;). Letzteres besonders bei Arten, die in sehr feuchter Erde, in Baumsäften oder im [[Wasser]] leben. Die Larvenzeit dauert etwa 8 bis 14 Tage; danach verpuppen sich die Larven. Das Schlüpfen aus der Tönnchenpuppe geschieht ohne Hilfe einer Stirnblase (Ptilinum). Bei Arten mit nur einer Jahresgeneration folgt eine Sommer- oder Winterruhe, die bei Arten mit mehreren (bis fünf) Generationen fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise der Larven ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den erwachsenen Tieren ([[Imago (Zoologie)|Imagines]]) ist die Lebensweise der [[Larve]]n vielfältiger. Sie unterscheiden sich vor allem in der Wahl der Nahrung und sind entsprechend unterschiedlich gestaltet. Insgesamt lassen sich die Schwebfliegenlarven in drei ökologische Kategorien einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arten sind als Larven [[Blattläuse|Blattlausfresser]], wobei die Spezifität relativ wenig ausgeprägt ist. Zwar bevorzugen die &amp;#039;&amp;#039;Pipiza&amp;#039;&amp;#039;- und die &amp;#039;&amp;#039;Cnemodon&amp;#039;&amp;#039;-Arten wachsabscheidende Läuse, während etwa die &amp;#039;&amp;#039;Syrphus&amp;#039;&amp;#039;-Arten diese meiden. Eine weitere Auswahl ist bis heute nicht belegt. &amp;#039;&amp;#039;[[Xanthandrus comtus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Syrphus tricinctus&amp;#039;&amp;#039; fressen nicht nur Blattläuse, sondern saugen auch größere [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] von [[Schmetterlinge]]n und [[Blattwespen]] ([[Afterraupen]]) aus. &amp;#039;&amp;#039;Mesembrina&amp;#039;&amp;#039;-Arten jagen im [[Kot|Dung]] nach den Larven anderer Fliegen und &amp;#039;&amp;#039;Syrphus nigritarsis&amp;#039;&amp;#039;-Larven fressen die Eier und später auch die Larven spezifischer [[Blattkäfer]]. Etwa 100 Arten in Mitteleuropa sind Blattlausjäger und jagen in der Dämmerung nach ihrer Beute, die sie mit den kräftigen [[Mundwerkzeuge]]n packen und aussaugen. Dabei saugt eine Larve bis zu 100 Blattläuse pro Tag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens zum Teil räuberisch leben die &amp;#039;&amp;#039;Volucella&amp;#039;&amp;#039;-Arten als Larven in Nestern von [[Hummeln]], [[Hornissen]] und [[Wespen]], und zwar teilweise von pflanzlichem Abfall und teilweise von ihren „Gastgebern“. Die nacktschneckenartigen &amp;#039;&amp;#039;Microdon&amp;#039;&amp;#039;-Arten leben auffällig häufig im Bereich von [[Ameisen]]bauten. Sie werden dort nicht attackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Gruppe besteht aus Arten, die sich von Pflanzensäften und Pflanzenresten ernähren. Sie sind häufig [[Minierer]] und Pflanzensaftschlürfer. In diese Gruppe gehört etwa die [[Narzissenfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Lampetia armipes&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Fichtenharzfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Cheilosia morio&amp;#039;&amp;#039;). Hierunter fallen auch die Larven der &amp;#039;&amp;#039;Chrysogaster&amp;#039;&amp;#039;-Arten in feuchter Erde und &amp;#039;&amp;#039;Microdon&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Chrysotoxum&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Mallota&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Cerioides&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Zelima&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Spilomyia&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Ferdinandea&amp;#039;&amp;#039;-Arten in feuchtem Holzmehl oder -mulm. &amp;#039;&amp;#039;Temnostoma vespiforme&amp;#039;&amp;#039; lebt in selbstge„[[Fräsen|frästen]]“ Gängen morscher Birkenstämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Brachypoda bicolor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eristalis tenax]]&amp;#039;&amp;#039; schließlich sind Schlamm- und [[Detritus (Bodenkunde)|Detritusfresser]] in sehr feuchter Erde und in Jauchepfützen. (Die Larve von &amp;#039;&amp;#039;Eristalis tenax&amp;#039;&amp;#039; lebt in stark verschmutzten Wasserpfützen und stellt einen [[Zeigerorganismus]] für diese [[Trophiensystem|hypertrophen]] Gewässer dar.) &amp;#039;&amp;#039;Rhingia&amp;#039;&amp;#039;-Arten und die [[Kleine Mistbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Syritta pipiens&amp;#039;&amp;#039;) leben im [[Kot]] verschiedener Säugetiere ([[Koprophagie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Helophilus pendulus fg01.jpg|Schwebfliege &amp;#039;&amp;#039;Helophilus pendulus&amp;#039;&amp;#039; bei der Eiablage&lt;br /&gt;
Datei:Helophilus pendulus fg02.jpg|Das frische Gelege auf einem Blatt&lt;br /&gt;
Datei:Helophilus pendulus fg03.jpg|Detailaufnahme des Geleges&lt;br /&gt;
Datei:Helophilus pendulus fg04.jpg|Eine einzelne daraus geschlüpfte Larve&lt;br /&gt;
Datei:Schwebfliegenlarve.jpg|Landgebundene Larve einer unbestimmten Schwebfliegenart&lt;br /&gt;
Datei:Syrphid.maggot3554.5.13.08cw.jpg|Eine räuberische Schwebfliegenlarve beim Aussaugen einer [[Blattlaus]]&lt;br /&gt;
Datei:Zweefvliegpop (met Diplazon erin).jpg|Die Puppe einer unbestimmten Schwebfliegenart&lt;br /&gt;
Datei:Langegg Rattenschwanzlarve Eristalini.jpg|Eine in nassen Biotopen vorkommende Rattenschwanzlarve, wie man sie auch bei der [[Mistbiene]] findet&lt;br /&gt;
Datei:Episyrphus balteatus (De Haan).jpg|Eine weibliche [[Hainschwebfliege]] (Episyrphus balteatus)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Bei den Schweb[[fliegen]] handelt es sich um ein [[Monophylum|monophyletisches Taxon]]. Die phylogenetische Einordnung erfolgt in die [[Systematik der Zweiflügler#Teilordnung Muscomorpha (Cyclorrhapha)|Muscomorpha]] und hier in die [[Aschiza]]. Die [[Schwestergruppe]] bilden dabei die [[Augenfliegen]] (Pipunculidae), mit denen sie ein gemeinsames [[Taxon]] der Syrphoidea bilden. Die Erzschwebfliegen (Gattung Cheilosia) bilden die artenreichste [[Paläarktis|paläarktische]] Gattung der Schwebfliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zookeys.pensoft.net/lib/ajax_srv/article_elements_srv.php?action=download_pdf&amp;amp;item_id=11267 Gunilla Ståhls, Anatolij V. Barkalov: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic review of the Palaearctic species of the Cheilosia caerulescens-group (Diptera, Syrphidae)&amp;#039;&amp;#039;] ZooKeys 662: 138 (2017). Abgerufen am 11. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Klade | label1=&amp;amp;nbsp;[[Aschiza]]&amp;amp;nbsp; | style=font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |label1=&amp;amp;nbsp;[[Phoroidea]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=&amp;amp;nbsp;[[Lanzenfliegen]] (Lonchopteridae)&lt;br /&gt;
      |2=&amp;amp;nbsp;[[Buckelfliegen]] (Phoridae)&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   |label2=&amp;amp;nbsp;[[Platypezoidea]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=&amp;amp;nbsp;[[Opetiidae]]&lt;br /&gt;
      |2=&amp;amp;nbsp;[[Ironomyiidae]]&lt;br /&gt;
      |3=&amp;amp;nbsp;[[Tummelfliegen]] (Platypezidae)&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   |label3=&amp;amp;nbsp;[[Syrphoidea]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |3={{Klade&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=&amp;amp;nbsp;[[Augenfliegen]] (Pipunculidae)&lt;br /&gt;
      |2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Syrphidae)&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Gattungen und Arten ==&lt;br /&gt;
Die Schwebfliegen umfassen weltweit etwa 6.000 Arten. Von den  rund 890 [[Europa|europäischen]] Schwebfliegenarten stehen über 300 auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] und sind entweder vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder gefährdet.&amp;lt;ref name = NABU/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl einiger europäische Vertreter:&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Anasimyia]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Schiner}}, 1864 &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Anasimyia lineata]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Baccha]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Fabricius}}, 1805&lt;br /&gt;
** [[Gemeine Schattenschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Baccha elongata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Brachyopa]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1822&lt;br /&gt;
** [[Baumsaft-Schwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Brachyopa bicolor&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Brachyopa silviae]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ceriana (Gattung)|Ceriana]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rafinesque}}, 1815&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ceriana conopsoides]]&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Linnaeus}}, 1758)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ceriana vespiformis]]&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Latreille}}, 1804)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Chalcosyrphus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Curran}}, 1925&lt;br /&gt;
** [[Rotbeinige Mulmschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Chalcosyrphus valgus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Erzschwebfliegen]]; Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cheilosia]]&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Panzer}}, 1809)&lt;br /&gt;
** [[Bärlauch-Erzschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Cheilosia fasciata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Bunte Erzschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Cheilosia illustrata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Fichtenharzfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Cheilosia morio&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Flügelfleck-Erzschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Cheilosia pictipennis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Romigs Erzschwebfliege (&amp;#039;&amp;#039;[[Cheilosia pedestris]]&amp;#039;&amp;#039;, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Cheilosia romigi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gelbflügel-Erzschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Cheilosia impressa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Chrysogaster]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1800&lt;br /&gt;
** [[Gemeine Smaragdschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysogaster solstitialis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Chrysotoxum]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1803&lt;br /&gt;
** [[Zweiband-Wespenschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysotoxum bicinctum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gemeine Wespenschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysotoxum cautum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Dasysyrphus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Gestreifte Waldschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Dasysyrphus albostriatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Epistrophe]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Walker}}, 1852&lt;br /&gt;
** [[Zweiband-Wiesenschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Epistrophe eligans&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Episyrphus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Matsumura}}, 1917&lt;br /&gt;
** [[Hainschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Episyrphus balteatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Eristalinus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rondani}}, 1845&lt;br /&gt;
** [[Glänzende Faulschlammschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Eristalinus aeneus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Eristalinus taeniops]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Schwarze Augenfleck-Schwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Eristalinus sepulchralis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Eristalis]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Latreille}}, 1804&lt;br /&gt;
** [[Kleine Keilfleckschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Eristalis arbustorum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Mistbiene]] (&amp;#039;&amp;#039;Eristalis tenax&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Eumerus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1804&lt;br /&gt;
** [[Kleine Narzissenfliege]] oder Gemeine Zwiebelschwebfliege (&amp;#039;&amp;#039;Eumerus strigatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Zwiebelmondfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Eumerus tuberculatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Eupeodes]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Osten Sacken}}, 1877&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Eupeodes corollae]]&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Fabricius}}, 1794)&lt;br /&gt;
** [[Mondfleckschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Eupeodes lapponicus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinandea (Gattung)|Ferdinandea]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rondani}}, 1844&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinandea cuprea]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gattung [[Sumpfschwebfliegen]] (&amp;#039;&amp;#039;Helophilus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Helle Sumpfschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Helophilus hybridus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gemeine Sumpfschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Helophilus pendulus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Große Sumpfschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Helophilus trivittatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Lampetia (Gattung)|Lampetia]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1800&lt;br /&gt;
** [[Große Narzissenfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Lampetia equestris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Leucozona]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Schiner}}, 1860&lt;br /&gt;
** [[Blaue Breitbandschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucozona glaucius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Weiße Breitbandschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucozona laternarius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Melangyna]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Gebänderte Buchenschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Melangyna cincta&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Melanostoma]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Matte Schwarzkopfschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Melanostoma scalare&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Meliscaeva]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Frey}}, 1946&lt;br /&gt;
** [[Späte Frühlingsschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Meliscaeva cinctella&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Merodon]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Große Narzissenfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Merodon equestris&amp;#039;&amp;#039;) ({{person|Fabricius}}, 1794)&lt;br /&gt;
** [[Zwiebel-Schwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Merodon trochantericus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Microdon]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1803&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Microdon analis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Myathropa]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rondani}}, 1845&lt;br /&gt;
** [[Totenkopfschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Myathropa florea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Paragus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Latreille}}, 1804&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Paragus haemorrhous]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1822&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Paragus pecchiolii]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Rondani}}, 1857&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Paragus quadrifasciatus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1822&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Parasyrphus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Matsumura}}, 1917&lt;br /&gt;
** [[Dunkle Blattlausschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Parasyrphus lineolus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Halbmond-Blattlausschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Parasyrphus punctulatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Helle Blattlausschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Parasyrphus annulatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Parhelophilus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Girschner}}, 1897&lt;br /&gt;
** [[Helle Teichrandschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Parhelophilus frutetorum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Dunkle Teichrandschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Parhelophilus versicolor&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Portevinia]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Goffe}}, 1944&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Portevinia maculata]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gattung [[Schnabelschwebfliegen]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhingia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gemeine Schnauzenschwebfliege]] oder Feld-Schnabelschwebfliege (&amp;#039;&amp;#039;Rhingia campestris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Scaeva (Gattung)|Scaeva]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Fabricius}}, 1805&lt;br /&gt;
** [[Späte Großstirnschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Scaeva pyrastri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sericomyia]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1803&lt;br /&gt;
** [[Große Torf-Schwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Sericomyia silentis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sphaerophoria]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Lepeletier &amp;amp; Serville}}, 1828&lt;br /&gt;
** [[Gewöhnliche Langbauchschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphaerophoria scripta&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sphegina]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1822&lt;br /&gt;
** [[Sphegina montana]]&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Syritta]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Lepeletier &amp;amp; Serville}}, 1828&lt;br /&gt;
** [[Kleine Mistbiene]] oder Gemeine Keulenschwebefliege (&amp;#039;&amp;#039;Syritta pipiens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Syrphus]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Fabricius}}, 1775&lt;br /&gt;
** [[Große Schwebfliege]] oder Gemeine Garten-Schwebfliege (&amp;#039;&amp;#039;Syrphus ribesii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Kleine Schwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Syrphus vitripennis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Temnostoma]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Fabricius}}, 1805&lt;br /&gt;
** [[Hummel-Moderholzschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Temnostoma bombylans&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Volucella]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Geoffroy}}, 1762&lt;br /&gt;
** [[Hummel-Waldschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Volucella bombylans&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gebänderte Waldschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Volucella inanis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gelbfleck-Waldschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Volucella inflata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gemeine Waldschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Volucella pellucens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Hornissenschwebfliege]] oder Große Waldschwebfliege (&amp;#039;&amp;#039;Volucella zonaria&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Xanthogramma]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Schiner}}, 1860&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Xanthogramma citrofasciatum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Xylota]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Meigen}}, 1822&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Xylota segnis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Goldhaar-Langbauchschwebfliege]] (&amp;#039;&amp;#039;Xylota sylvarum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossile Belege ==&lt;br /&gt;
Der älteste fossile Beleg einer Schwebfliege stammt aus [[Kreide (Geologie)|kreidezeitlichem]] [[Bernsteinvorkommen (weltweit)|Sibirischem Bernstein]]. Funde von [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] Lagerstätten sind nicht selten, insbesondere als Einschlüsse im [[eozän]]en [[Bernstein#Baltischer Bernstein|Baltischen Bernstein]], aus dem Vertreter aus mindestens 18 Gattungen nachgewiesen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;George O. Poinar, Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Life in Amber.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford (Cal.) 1992, ISBN 0-8047-2001-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://hbs.bishopmuseum.org/fossilcat/fosssyrph.html fossile Diptera&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
Die Schwebfliegensammlung des schwedischen [[Entomologie|Entomologen]] [[Fredrik Sjöberg]] war auf der [[Biennale#Biennale von Venedig|Biennale in Venedig]] im schwedischen Pavillon ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/autor/fredrik-sjoeberg.html/ |titel=Buchautor Fredrik Sjöberg |werk=perlentaucher.de |datum=2025-01-24 |sprache=de |abruf=2025-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elementareslesen.de/tag/schmetterlinge/ |titel=Fredrik Sjöberg: Schmetterlinge zählen |werk=elementareslesen.de |sprache=de |abruf=2025-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie diente dort als Kunstobjekt über das Sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. Bastian: &amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Brehm-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 576). Ziemsen, Wittenberg 1986, ISBN 3-7403-0015-9.&lt;br /&gt;
* G. Bothe: &amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung, Hamburg 1996, ISBN 3-923376-07-3.&lt;br /&gt;
* J. Haupt, H. Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Fliegen und Mücken: Beobachtung, Lebensweise.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch, Augsburg, 1998, ISBN 3-89440-278-4.&lt;br /&gt;
* K. Honomichl, H. Bellmann: &amp;#039;&amp;#039;Biologie und Ökologie der Insekten.&amp;#039;&amp;#039; CD-Rom. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-437-25020-5.&lt;br /&gt;
* W. Gatter, D. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Massenwanderung der Schwebfliege Eristalis tenax und des Marienkäfers Coccinella septempunctata am Randecker Maar, Schwäbische Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jh. Ges. Naturkde. Württ.&amp;#039;&amp;#039; Band 128, 1973, S. 151–154.&lt;br /&gt;
* W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Regelmäßige Herbstwanderungen der Schwebfliege Eristalis tenax am Randecker Maar, Schwäbische Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atalanta.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1975, S. 193–200.&lt;br /&gt;
* W. Gatter, D. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Der Zug der Schwebfliegen nach planmäßigen Fängen am Randecker Maar (Schwäbische Alb) (Diptera, Syrphidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atalanta.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1976, S. 4–18.&lt;br /&gt;
* W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Anpassungen von Wanderinsekten an die tägliche Drehung des Windes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jh. Ges. Naturkde. Württbg.&amp;#039;&amp;#039; Band 136, 1981, S. 191–202.&lt;br /&gt;
* W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Insektenwanderungen. Neues zum Wanderverhalten der Insekten. Über die Voraussetzungen des westpalaearktischen Migrationssystems.&amp;#039;&amp;#039; Kilda Verlag. Greven 1981, ISBN 3-921427-14-2. [http://www.randecker-maar.de/Zusammenfassungen/Zusammenf_3.htm (randecker-maar.de)]&lt;br /&gt;
* U. Schmid, W. Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Das Vorkommen von Schwebfliegen am Randecker Maar – ein faunistischer Überblick (Diptera, Syrphidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. Bayer. Ent.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1988, S. 117–127.&lt;br /&gt;
* W. Gatter, U. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanderung der Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) am Randecker Maar. Festschrift 20 Jahre Station Randecker Maar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spixiana.&amp;#039;&amp;#039; Suppl. 15, 1990. [http://www.randecker-maar.de/Zusammenfassungen/Zusammenf_4.htm (randecker-maar.de)]&lt;br /&gt;
* K. Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Landberg, München 1988, ISBN 3-609-65890-8.&lt;br /&gt;
* K. Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Schwebfliegen und Blasenkopffliegen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Fauna-Verlag, Nottuln 2002, ISBN 3-935980-29-9.&lt;br /&gt;
* G. Röder: &amp;#039;&amp;#039;Biologie der Schwebfliegen Deutschlands (Diptera, Syrphidae).&amp;#039;&amp;#039; Keltern-Weiler 1990, ISBN 3-9801381-2-7.&lt;br /&gt;
* U. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Auf gläsernen Schwingen – Schwebfliegen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde.&amp;#039;&amp;#039; Serie C, Nr. 40). Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart, 1996, {{DNB|950223093}}.&lt;br /&gt;
* M. P. van Veen: &amp;#039;&amp;#039;Hoverflies of Northwest Europe.&amp;#039;&amp;#039; Koninklijke Nederlandse Natuurhistorische Vereniging, Utrecht 2004, ISBN 90-5011-199-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Syrphidae|Schwebfliegen (Syrphidae)}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Syrphidae mimicking Bees and Wasps|Galerieseite zur Mimikry der Schwebfliegen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.syrphidae.de/ syrphidae.de]&lt;br /&gt;
* [http://nafoku.de/schwebfl/ Ein paar Fotos einheimischer Schwebfliegen]&lt;br /&gt;
* [http://www.syrphidae.com/ The World of Syrphidae (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.insektenflug.de/ Flugaufnahmen von Schwebfliegen und anderen Insekten]&lt;br /&gt;
* [http://www.naturlichtbild.de/ Insektenfotografien; darunter viele Makroaufnahmen von Schwebfliegen]&lt;br /&gt;
* [http://www.peppix.de/pageID_7347399.html Lokale Schwebfliegenfauna in 53572 Unkel] und [http://www.peppix.de/pageID_7347400.html Seite 2]&lt;br /&gt;
* [http://www.randecker-maar.de/iw.htm Wanderung von Schwebfliegen am Randecker Maar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|8. Januar 2006|12404723}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwebfliegen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
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