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	<title>Schwebebahn Dresden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwebebahn_Dresden&amp;diff=103013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: Ehre wem Ehre gebührt</title>
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		<updated>2026-02-23T19:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehre wem Ehre gebührt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Bergbahn in Dresden. Zum nicht realisierten Verkehrsprojekt siehe [[Schwebebahn Dresden–Deuben]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;max-width:50%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Körnerplatz–Oberloschwitz}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 0,2738&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresdner-bergbahnen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dresdner-bergbahnen.de/schwebe2.htm dresdner-bergbahnen.de, abgerufen am 14. November 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STROMW = 380 V&lt;br /&gt;
| NEIGUNG = 399,0&lt;br /&gt;
| RADIUS = 120&lt;br /&gt;
| V-MAX = 9&lt;br /&gt;
| SPURWEITE = keine&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG = durchgehend&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO = Schwebebahn 2.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO = 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE =&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKHSTa|0,000|Körnerplatz||124 m}}&lt;br /&gt;
{{BS|hSKRZ-G2|0,054||Veilchenweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKHSTe|0,274|[[Oberloschwitz]]|(ehemals [[Rochwitz]]er Höhe)|198 m}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwebebahn Dresden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Einschienenbahn|einschienige]] [[Hängebahn]] in [[Dresden]], welche die Talstation &amp;#039;&amp;#039;[[Körnerplatz (Dresden)|Körnerplatz]]&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Loschwitz]] mit der Bergstation &amp;#039;&amp;#039;[[Oberloschwitz]]&amp;#039;&amp;#039; verbindet. Technisch korrekt bezeichnet handelt es sich um eine &amp;#039;&amp;#039;Hängebahn&amp;#039;&amp;#039;; die üblicherweise verwendeten Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Schwebebahn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bergschwebebahn&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB Schwebebahn&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Seilschwebebahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vvo-online.de/doc/VVO-Broschuere-Historische-Verkehrsmittel.pdf Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisfahrten Historische Verkehrsmittel&amp;#039;&amp;#039;] auf vvo-online.de, abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwebeseilbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtrundfahrt-dresden.de/schwebebahn-loschwitz.html &amp;#039;&amp;#039;Loschwitz Dresden: ein Stadtteil mit vielen Facetten&amp;#039;&amp;#039;] auf stadtrundfahrt-dresden.de, abgerufen am 6. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; sind hingegen unzutreffend, weil im Gegensatz zu einer [[Magnetschwebebahn]] ein ständiger Kontakt zwischen Fahrweg und [[Fahrzeug]] besteht. Das [[Lexikon der gesamten Technik]] bezeichnete sie 1914 als erste &amp;#039;&amp;#039;Berg-Schienenschwebebahn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Lueger]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 9 Stuttgart, Leipzig 1914, S. 708–724 ([https://www.zeno.org/Lueger-1904/A/Seilbahnen+%5B2%5D Digitaltext]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der benachbarten [[Standseilbahn Dresden]] ist sie eine der beiden [[Dresdner Bergbahnen]]. Die führerlose [[Bahn (Verkehr)|Bahn]] wird nach der &amp;#039;&amp;#039;Betriebsordnung für den Bau und Betrieb für Seilbahnen&amp;#039;&amp;#039; (BOSeil) als [[Verkehrslinie|Linie]] &amp;#039;&amp;#039;SWB&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;B2&amp;#039;&amp;#039; von den [[Dresdner Verkehrsbetriebe]]n (DVB) betrieben, ist 273,8 Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresdner-bergbahnen&amp;quot; /&amp;gt; lang und überwindet einen Höhenunterschied von 84,2&amp;amp;nbsp;Metern. Sie wurde am 6. Mai 1901 eröffnet, steht seit 1975 unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB Schwebebahn&amp;quot; /&amp;gt; und wurde 2007 zur Auszeichnung als [[Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die durchgehend [[Mehrgleisigkeit|zweigleisig]] ausgeführte Anlage ist, wie die zwei Monate ältere [[Wuppertaler Schwebebahn]], nach dem System von [[Eugen Langen]] konstruiert. Die beiden pendelnd gelagerten Wagenkästen rollen auf einem speziellen, kastenförmigen Profilträger. Dieser nimmt die einzelne [[Schiene (Bahn)|Fahrschiene]] auf. Im Gegensatz zum Wuppertaler Vorbild stehen die Stützen in Dresden, die bis zu 14 Meter hoch sind, jedoch mittig zwischen den beiden Fahrprofilen und weisen zudem einen bedeutend geringeren Abstand zueinander auf. Ferner fanden in Dresden, statt der dreidimensionalen [[Anton von Rieppel|Rieppel]]-Träger, einfache Stahlträger Verwendung. Unterhalb dieser befinden sich auch die Führungsrollen des [[Zugseil]]s. Zum [[Wärmeausdehnung|thermischen Ausgleich]] sind die insgesamt 32 sogenannten Pendeljoche mit den Nummern 1 bis 23 und 25 bis 33 in Grenzen beweglich, während das – von unten gezählt – Joch Nummer 24 die tieferreichende und betonfundamentierte Ankerstütze ist und den Festpunkt der Anlage bildet. [[Stützwand|Stützmauern]] und [[Drainage (technische Systeme)|Drainagen]] bieten weiteren Schutz gegen mögliche Abwärtsbewegungen der Konstruktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Schwebebahn in Dresden |Hrsg=Uwe E. Schoebler |Sammelwerk=85 Jahre Schwebebahn |Reihe=Bergische Blätter |NummerReihe=Sonderausgabe |Datum=1986 |Seiten=25 |Online={{Webarchiv |url=http://www.fvhs.de/pdf_files/Bergische_Blaetter_Sonderausgabe_1986_85_Jahre_Schwebebahn.pdf#page=25 |text=online |wayback=20191022053553 |()=[]}} |Format=PDF |KBytes=27990}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Wuppertaler Schwebebahn haben die Dresdner Fahrzeuge keinen eigenen Antrieb, sondern werden ähnlich wie bei einer [[Standseilbahn]] durch ein 390 Meter langes [[Zugseil]] mit einem Durchmesser von 38 Millimetern bewegt. Dieses wird durch eine in der [[Bergstation]] befindliche Fördermaschine angetrieben, wobei auf der Trasse insgesamt 62 [[Seilrolle|Seilführungsrollen]] verbaut sind. Die Bahn gilt als weltweit einzige Hängebahn, die keine [[Adhäsionsbahn]] ist. Ihre durchschnittliche Neigung beträgt 32,18 Prozent, die maximale 39,90 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Humoristische Darstellung der Schwebebahn Dresden.jpg|mini|Humoristische Darstellung aus der Anfangszeit der Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Schwebebahnanlage.jpg|mini|Blick auf die Trasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DD-Veilchenweg-Bahn.jpg|mini|Überquerung des Veilchenwegs]]&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstand der Wunsch, die Straßenbahnendstellen Loschwitz, betrieben ab 1895, und Oberloschwitz, betrieben ab 1899, miteinander zu verknüpfen. Jedoch wurde die Verbindung dieser beiden Linien mit einer Adhäsionsbahn oder mit einer [[Standseilbahn]] als wirklichkeitsfremd und nicht realisierbar abgelehnt. Angestrengte Überlegungen ließen schließlich ein Projekt reifen, das dem System Eugen Langens ähnelte. Seine [[Patentschrift]] und die inzwischen Gestalt annehmende Ausführung in [[Elberfeld]], wo bereits im Frühjahr 1898 mit dem Schwebebahnbau begonnen wurde, gaben hierzu den Ausschlag. Planung und Bau unterstanden, analog zum Projekt in [[Wupper]]tal, ebenfalls der [[Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen]] mit Sitz in [[Nürnberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot; /&amp;gt; Am 16. Juli 1898 erteilten die Behörden daraufhin dem späteren Betreiber &amp;#039;&amp;#039;Elektra AG&amp;#039;&amp;#039; aus Dresden die [[Konzession]] zum Bahnbau in Loschwitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergbahngeschichte&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bergbahngeschichte.de/dresdenbsb.htm bergbahngeschichte.de, abgerufen am 14. November 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bauarbeiten begannen im Herbst 1898. Die Montage des stählernen Traggerüstes erfolgte von der Bergstation aus talwärts. Für die Talstation konnte das eigentlich angedachte Grundstück Pillnitzer Landstraße 3 nicht erworben werden, so dass die – ursprünglich gerade projektierte – Trasse im unteren Bereich einen Bogen von 120 Metern Radius erhalten musste. Die Stützen und die dazwischenliegenden Fahrschienenträger wurden am Boden montiert und dann im Ganzen hochgezogen. Auf den bereits fertiggestellten Fahrschienenträgern lief ein fahrbares Gerüst, das ein Arbeiten im Vorbau ermöglichte. Bauausführende Firma war die Vereinigte Maschinenbau AG aus Nürnberg, heute [[MAN]]. Das Unternehmen lieferte auch die Fahrbetriebsmittel, die Maschinenanlagen, der Kessel für den Dampfbetrieb sowie das Zugseil kamen hingegen von der örtlichen [[Schiffswerft Übigau]]. Der Transport erfolgte auf Lastkähnen nach Loschwitz und anschließend mit Pferdefuhrwerken zur oberen Station. Der Bau der Schwebebahn bereitete jedoch größere Schwierigkeiten, die letztlich die – ursprünglich für das Jahr 1900 vorgesehene – Inbetriebnahme bis zum 6. Mai 1901 verzögerten. An der feierlichen Eröffnung an jenem Tag nahm auch [[Friedrich August III. (Sachsen)|Prinz Friedrich August von Sachsen]] teil, der reguläre Fahrplanbetrieb begann am 7. Mai 1901.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dresdner-bergbahnen&amp;quot; /&amp;gt; Die Bergstation hieß dabei ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;[[Rochwitz]]er Höhe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift für [[Kleinbahn]]en, Band 8, 1901, S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 wurde die [[Verbunddampfmaschine]] durch einen Gleichstrommotor ersetzt, am 1. Januar 1912 übernahm die [[Straßenbahn Dresden#Vereinigung des Nahverkehrs – Die Städtische Straßenbahn|Städtische Straßenbahn zu Dresden]] die Betriebsführung von der Elektra AG. Seit der Eingemeindung von Loschwitz nach Dresden im Jahr 1921 gehört die Schwebebahn im Dresdner Stadtgebiet, den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand sie unversehrt. Der Fahrpreis von einem [[Groschen]] für eine Berg- oder Talfahrt blieb ab 1931 für viele Jahre konstant, zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] entrichteten die Fahrgäste den Fahrpreis dabei mittels in den Stationen aufgestellter [[Zahlbox]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18. März 1984 bis zum 31. Mai 1992 war die gesamte Anlage wegen einer grundlegenden Sanierung außer Betrieb; zur Montage der Träger kamen Hubschrauber vom Typ [[Mi-8]] zum Einsatz. Wiederholte umfangreiche Reparaturarbeiten am Traggerüst wurden 2001/2002 vorgenommen, auch erfolgte ein teilweiser Umbau der Bergstation. Unter anderem wurde eine außen liegende [[Aufzugsanlage]] eingebaut, die das Dach der Station als Aussichtsplattform zugänglich macht. Im Februar 2013 wurde das inzwischen 104 Jahre alte Großrad des Antriebes ausgetauscht; der Betrieb wurde am 29. März 2013 wieder aufgenommen. Im Jahr 2014 nutzten 300.000 Fahrgäste die Schwebebahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=650 000 Fahrgäste bei den Bergbahnen |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=2015-01-07 |Online=[https://www.genios.de/document?id=SZO__21591094 kostenpflichtig online] in der [[Genios]]-Datenbank}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwebebahn führt über eine Anliegerstraße, den Veilchenweg. Aufgrund der kreuzenden Bahn gilt eine Höhenbeschränkung von 2,6 Metern. Mehrmals kam es an dieser Stelle zu Unfällen, zuletzt im Jahr 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dresdner Neueste Nachrichten |url=https://www.dnn.de/lokales/dresden/lkw-war-zu-hoch-fuer-die-dresdner-schwebebahn-fahrgaeste-werden-mit-leitern-gerettet-PECBCWOBUR6FUPKUHQWVWPN7SY.html |titel=Lkw war zu hoch für die Dresdner Schwebebahn - Fahrgäste werden mit Leitern gerettet |datum=2014-10-28 |sprache=de |abruf=2024-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
Die [[Talstation]] hat die Anschrift Pillnitzer Landstraße 5 und ist dem [[Flandern|flämischen]] [[Renaissance]]stil vergleichbar. Die [[Bergstation]] an der Sierksstraße 2 entspricht dem Baustil der [[Jahrhundertwende]]. In letzterer befinden sich eine Werkstatt und der Maschinenraum, mit aufgestellter Fördermaschine, [[Rolle (Physik)|Umlenktrommel]], sowie das Fahrpult mit entsprechenden Steuereinrichtungen. Der Strecke zugekehrt befinden sich, der Steigung entsprechend, abgestufte [[Bahnsteig#Mittelbahnsteig|Mittelbahnsteige]], mit einfacher Stahlüberdachung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Stationen sind Leitschienen zum Auflaufen von Rollen vorhanden. Diese sind unterhalb des Wagenbodens angebracht und gewährleisten einen gleichbleibenden Abstand zwischen Wagenkasten und [[Bahnsteig]]kante.&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 20061108030DR Dresden-Loschwitz Talstation Bergschwebebahn.jpg|Talstation &amp;#039;&amp;#039;Körnerplatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Schwebebahn Dresden 116.JPG|Einfahrt in die Talstation&lt;br /&gt;
 Bergstation, Swebebahn Dresden .2H1A4551WI.jpg|Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Oberloschwitz&amp;#039;&amp;#039; mit Aussichtsplattform&lt;br /&gt;
 DD-Schwebebahn-BS-2.jpg|Historische [[Antriebswelle]] und Schild im [[Jugendstil]]&lt;br /&gt;
 Zahlbox DDR Ausstellung Dresden.jpg|Früher an Tal- und Bergstation installierte Zahlbox&lt;br /&gt;
 Eugen Langen Gedenktafel in Dresden.jpg|Gedenktafel in der Talstation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrbetriebsmittel ==&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der Schwebebahn verfügten von Beginn an über stählerne [[Wagenkasten|Wagenkästen]], je zwei einrädrige [[Laufwerk (Eisenbahn)|Laufwerke]], sowie eine [[Bremse (Eisenbahn)#Schienenbremse|Zangenbremse]] und [[Notbremse]] bei Seilriss. Sie sind als [[Abteilwagen]] mit je fünf Abteilen ausgeführt, diese sind entsprechend der Steigung abgestuft und nur von außen zugänglich. Ferner verfügten die Wagen anfangs über Außenkörbe für die Beförderung von Sperrgut. Ursprünglich waren zwei Hauptwagen und zwei Nebenwagen vorhanden. Erstere wurden im Laufe der Jahre umfangreich umgebaut, darunter fielen auch die Plattformverglasungen, letztere 1937 ausgemustert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot; /&amp;gt; Die heute verwendeten Wagen gingen 1991 in Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bergschwebebahn Loschwitz 1902.jpg|Wagen im Ursprungszustand um 1902&lt;br /&gt;
 30419-Dresden-1984-Schwebebahn-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag (cropped).jpg|Modernisierter Wagen im Jahr 1984&lt;br /&gt;
 2020012403 Kabine Schwebebahn bergab-Richtung 2020.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrplan ==&lt;br /&gt;
1986 wies die Schwebebahn eine [[Fahrzeit]] von drei Minuten auf und fuhr regulär im Zehn-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]], wobei der Fahrplan in den Hauptverkehrszeiten verdichtet werden konnte. Als Fahrer fungierte damals der Maschinist in der Bergstation, beide Wagen waren mit jeweils einem [[Schaffner (Beruf)|Zugbegleiter]] besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;85Jahre&amp;quot; /&amp;gt; Heute beträgt die Fahrzeit viereinhalb Minuten, beide Wagen sind unbesetzt. Die Bahn ist täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr in Betrieb, im Sommerfahrplan zwischen April und Oktober von 9:30 Uhr bis 20:00 Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vvo-online.de/de/fahrplan/fahrplanbuch/fahrplanbuch?id=voe:810B2:D:H:j21:1&amp;amp;name=schwebebahn_jahresfahrplan_2021_-_gueltig_ab_13-12-2020 |titel=Fahrplan Schwebebahn 2021 |werk= |hrsg=Verkehrsverbund Oberelbe GmbH |datum= |abruf=2021-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweimal im Jahr finden verpflichtende Revisionen statt, bei denen die Schwebebahn für jeweils ein bis zwei Wochen außer Betrieb ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB Schwebebahn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dvb.de/de-de/entdecken/bergbahnen/schwebebahn |titel=Schwebebahn |hrsg=DVB – Dresdner Verkehrsbetriebe AG |abruf=2024-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dresdner Verkehrsbetriebe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergauf, bergab mit den Dresdner Bergbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2005.&lt;br /&gt;
* Norbert Kuschinski: &amp;#039;&amp;#039;Die jüngere Schwester. 100 Jahre Schwebebahn in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Straßenbahn Magazin]], Heft 5/2001, S. 68–73.&lt;br /&gt;
* Hansjörg F. Zureck: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Balkon von Dresden. Aus der Geschichte der Bergschwebebahn in Dresden-Loschwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Straßenbahnmagazin 26/1977, S. 318–330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schwebebahn Dresden|Schwebebahn Dresden}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dresdner-bergbahnen.de/ www.dresdner-bergbahnen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Schwebebahn Die Schwebebahn im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://www.dvb.de/de-de/ausfluege/bergbahnen/schwebebahn/ Informationen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG zur Schwebebahn Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://www.pruefplan.com/schwebebahn.htm Projektbericht zur Sanierung 2001 / 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/3/14.51/N |EW=13/49/5.33/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hängebahn|Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Verkehrsbetriebe|Seilbahn Schwebe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pillnitzer Landstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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