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	<title>Schwarznackenhase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:21:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarznackenhase&amp;diff=2532143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Achim Raschka: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-04-26T18:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schwarznackenhase&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lepus nigricollis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Frédéric Cuvier|F. Cuvier]], 1823&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Hasen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lepus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hasen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Leporidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hasenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lagomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Euarchontoglires&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Indian hare by N A Nazeer.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Indian Hare area.png|mini|Verbreitungsgebiet des Schwarznackenhasen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepus nigricollis 206995063.jpg|mini|Junghase in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepus nigricollis 02 MWNH 801a.jpg|mini|Schädel]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarznackenhase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indische Hase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepus nigricollis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Säugetierart aus der Gattung der [[Echte Hasen|Echten Hasen]] innerhalb der [[Hasenartige]]n. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über [[Indien]] und angrenzende Gebiete sowie [[Sri Lanka]], zudem wurde er auf verschiedenen Inseln im Indischen Ozean eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Schwarznackenhase ist mittelgroß mit einer Körperlänge von 33 bis 53 Zentimetern&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; und einem Körpergewicht von 1,8 bis 3,5 Kilogramm, durchschnittlich 2,5 Kilogramm. Dabei sind die Tiere im Süden Indiens tendenziell größer als im Norden. Das Fell ist rötlich-braun mit schwarzen Anteilen auf dem Rücken und im Gesicht. Die Brust und die Beine sind rotbraun, das Kinn und der Bauch sind weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Unterart &amp;#039;&amp;#039;L. n. nigricollis&amp;#039;&amp;#039; zeichnet sich durch einen dunklen Flecken im Nacken und eine schwarze Oberseite des Schwanzes aus, bei der nördlichen Unterart &amp;#039;&amp;#039;L. n. ruficaudatus&amp;#039;&amp;#039; sind diese Partien grau und braun. &amp;#039;&amp;#039;L. n. dayanus&amp;#039;&amp;#039;, die Wüstenform dieser Art, hat dagegen eine hellere, sandfarbene Körperfärbung und die Weibchen sind mit durchschnittlich 2,2 Kilogramm Körpergewicht deutlich schwerer als die Männchen mit 1,8 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Schwarznackenhasen erstreckt sich über Teile Südasiens. Er kommt in ganz [[Indien]] mit Ausnahme der hohen Lagen des [[Himalaja]] und der [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrove]]ngebiete der [[Sundarbans]] in [[Westbengalen]] vor. Darüber hinaus reicht das Areal der Art bis nach [[Bangladesch]] (auch hier mit Ausnahme der Sundarbans), nach [[Pakistan]] und in das nördliche [[Nepal]]. Auch auf [[Sri Lanka]] ist er anzutreffen. Für [[Bhutan]] wird eine Verbreitung angenommen, die jedoch nicht gesichert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde er auf verschiedenen Inseln im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] eingeführt, vor allem auf [[Mauritius]], [[Gunner’s Quoin]], [[Agalega]], [[Réunion]] und [[Cousin (Insel)|Cousin]] ([[Seychellen]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Beobachtungen des Schwarznackenhasen auf der [[Indonesien|indonesischen]] Insel [[Java (Insel)|Java]] gelten laut [[IUCN]] als unsicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Nach Chapman &amp;amp; Flux 1990 kommt er hier jedoch im extremen Westen vor und wurde wahrscheinlich eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarznackenhase besiedelt zahlreiche unterschiedliche Lebensräume, darunter Wüsten, Grasland, landwirtschaftlich genutzte Flächen und Waldgebiete mit Ausnahme von Mangrovenwäldern. Er kommt in Höhen von 50 bis 4.500 Metern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; In den [[Nilgiri-Berge]]n lebt er in Höhen über 2.000 Metern und im [[Himalaya]] über 2.400 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Schwarznackenhase ist vor allem dämmerungs- und nachtaktiv und wird als sehr scheu beschrieben. Für Nepal wurde der [[Aktionsraum]] mit einem bis zehn Hektar sowie eine Siedlungsdichte von 0,25 Tieren pro Hektar angegeben, für Cousin Island, einer Insel ohne Raubtiere, beträgt der Aktionsraum 0,7 bis 1,6 Hektar und die Dichte 5,6 Hasen pro Hektar. In offeneren Landschaften und in Wüsten wird das Aktionsgebiet deutlich größer sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ernährt sich vor allem von Staudengewächsen und Gräsern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Die Tiere ruhen in Mulden unter Büschen und in anderen Verstecken, wobei die einzelnen Individuen mehrere Sassen nutzen. In der [[Thar]]wüste in [[Sindh]] verbringen die Tiere den Tag unter Büschen und kommen nachts hervor. Hier ernähren sie sich von &amp;#039;&amp;#039;[[Panicum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kapernsträucher|Capparis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Crotalaria]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Zizyphus]]&amp;#039;&amp;#039;. In regenreichen Gebieten stellen Gräser über 70 % der Nahrung dar. Für Schwarznackenhasen auf Sri Lanka wurden neben Gräsern und jungen Blättern auch [[Süßkartoffel]]n und [[Gartensalat|Salat]] aus Gärten als Nahrung identifiziert und Kotanalysen auf Cousin Island ergaben &amp;#039;&amp;#039;[[Achyrantes aspera]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ficus reflexa]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paarungszeit erstreckt sich über das gesamte Jahr und es wurden auch während des gesamten Jahres trächtige Weibchen festgestellt. Die höchsten Wurfraten gibt es während der Regenzeit, dem [[Monsun]]. Die Weibchen bringen pro Wurf ein bis vier, selten mehr Jungtiere zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Jungtiere werden von fleischfressenden Säugetieren, darunter auch als Haustiere gehaltenen Hunden und Katzen, sowie von Vögeln erbeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Schwarznackenhase wird als eigenständige [[Art (Biologie)|Art]] den Echten Hasen (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lepus&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet. Dabei besteht eine enge Verwandtschaft mit dem  [[Burmesischer Hase|Burmesischen Hasen]] (&amp;#039;&amp;#039;L. peguensis&amp;#039;&amp;#039;), die unter anderem durch die Untersuchung von Zahnmerkmalen bestätigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suchentrunk 2004&amp;quot; /&amp;gt; Dabei konnte nachgewiesen werden, dass diese beiden Arten sehr nahe verwandt sind, beide jedoch jeweils einschließlich der betrachteten Unterarten eigenständige Arten darstellen. Ein größerer Abstand besteht zu dem [[Tibetanischer Wollhase|Tibetanischen Wollhasen]] (&amp;#039;&amp;#039;L. oiostolus&amp;#039;&amp;#039;) sowie dem [[Chinesischer Hase|Chinesischen Hasen]] (&amp;#039;&amp;#039;L. sinensis&amp;#039;&amp;#039;), deren Verbreitungsgebiete nördlich an die des Schwarznackenhasen und des Burmesischen Hasen anschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suchentrunk 2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Indien wurden mehrere Unterarten des Schwarznackenhasen in verschiedenen Regionen und [[Habitat]]en beschrieben. Aktuell werden elf Unterarten anerkannt, unter anderem: &amp;#039;&amp;#039;Lepus nigricollis aryabertensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L. n. dayanus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L. n. nigricollis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L. n. ruficaudatus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L. n. sadiya&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;L. n. simcoxi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;L. n. singhala&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Die Art wird von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) aufgrund der Bestandsgröße und des großen Verbreitungsgebietes als nicht gefährdet (least concern) eingestuft. In den Gebieten, in denen er vorkommt, ist er häufig. Aufgrund der landwirtschaftlichen Nutzung und der Entwaldung ist sein Lebensraum vor allem in Indien jedoch regional stark fragmentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Die Hauptgefährdung geht entsprechend von der Lebensraumzerstörung durch die Intensivierung der Landwirtschaft und der Umwandlung von Primärlebensräumen in landwirtschaftliche Nutzflächen aus. Zudem wird die Art vor allem regional als Fleischquelle bejagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien ist die Art durch den Anhang IV des Indian Wildlife (Protection) Act von 1972 geschützt, ein spezifischer Artenschutz besteht jedoch nicht. Zahlreiche Individuen leben jedoch in geschützten Gebieten und sind dadurch vor menschlichem Einfluss geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel Gunnera Quoin, wo der Hase eingeführt wurde, wird versucht, ihn ebenso wie andere eingeschleppte Säugetiere wieder auszurotten. Zu diesem Zweck werden Giftköder ausgelegt, die von den Hasen angenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bell&amp;quot;&amp;gt;P.D. Bell: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://interface.creative.auckland.ac.nz/database/species/reference_files/felcat/Bell.pdf |wayback=20130124155452 |text=The eradication of alien mammals from five offshore islands, Mauritius, Indian Ocean. |archiv-bot=2019-05-13 00:18:31 InternetArchiveBot }} (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039; In: C. . Veitch, M.N. Clout (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Turning the tide: the eradication of invasive species.&amp;#039;&amp;#039; IUCN SSC Invasive Species Specialist Group beim IUCN, Gland und Cambridge 2002; S. 40–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2011|ID=41282|ScientificName=Lepus nigricollis|YearAssessed=2008|Assessor=G. Maheswaran, M. Jordan|Download=8. Februar 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chapman &amp;amp; Flux&amp;quot;&amp;gt;Joseph A. Chapman, John E.C. Flux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://data.iucn.org/dbtw-wpd/edocs/1990-010.pdf |wayback=20090114060252 |text=Rabbits, Hares and Pikas. Status Survey and Conservation Action Plan. |archiv-bot=2024-05-06 20:14:25 InternetArchiveBot }} (PDF; 11,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039; [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN), Gland 1990; S. 82–83. ISBN 2-8317-0019-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suchentrunk 2004&amp;quot;&amp;gt;F. Suchentrunk: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.vu-wien.ac.at/i128/pub/mamm_biol/suchentrunk%2069-2004.pdf |wayback=20151126083628 |text=Phylogenetic relationships between Indian and Burmese hares (Lepus nigricollis and L. peguensis) inferred from epigenetic dental characters. |archiv-bot=2019-05-13 00:18:31 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; [[Mammalian Biology]] 69, 2004; S. 28–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph A. Chapman, John E.C. Flux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://data.iucn.org/dbtw-wpd/edocs/1990-010.pdf Rabbits, Hares and Pikas. Status Survey and Conservation Action Plan.] (PDF; 11,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039; [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN), Gland 1990; S. 82–83. ISBN 2-8317-0019-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{commonscat|Lepus nigricollis|Schwarznackenhase (&amp;#039;&amp;#039;Lepus nigricollis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           =2023.1&lt;br /&gt;
| ID             =41282&lt;br /&gt;
| ScientificName =Lepus nigricollis&lt;br /&gt;
| AssessmentID   =45188041&lt;br /&gt;
| YearAssessed   =2018&lt;br /&gt;
| Assessor       =Nameer, P.O. &amp;amp; Smith, A.T.&lt;br /&gt;
| Abruf          =2024-12-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Hasen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achim Raschka</name></author>
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