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	<title>Schwarzer Senf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarzer_Senf&amp;diff=94899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-23T05:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schwarzer Senf&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Brassica nigra&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Wilhelm Daniel Joseph Koch|W.D.J.Koch]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kohl&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Brassica&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Brassiceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Brassica nigra 001.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schwarzer Senf (&amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Senf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senf-Kohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Brassica&amp;#039;&amp;#039; in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kreuzblütengewächse]] (Brassicaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrassiBase&amp;quot; /&amp;gt; Der Schwarze Senf ist im [[Mittelmeerraum]] heimisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; und wird seit Menschengedenken kultiviert und als Heil- sowie [[Nutzpflanze]] vielseitig verwendet. Er ist in vielen Gebieten der Welt ein [[Neophyt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brassica nigra - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-170.jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Köhler’s Medizinal-Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;: „&amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Senf. A B blühende Pflanze, natürl. Grösse; C Fruchttraube, desgl.; 1 Blüthe, vergrössert; 2 dieselbe ohne Kronblätter, desgl.; 3 Fruchtknoten mit Griffel und Narbe, desgl.; 4 Kronblatt, desgl.; 5 Staubgefässe desgl.; 6 Pollenkörner, desgl.; 7 Frucht, desgl.; 8 dieselbe aufgesprungen, desgl.; 9 Same, desgl.; 10, 11, 12 derselbe ohne Samenschale, desgl.&amp;#039;&amp;#039;“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brassica nigra feuilles.JPG|mini|Stängel und Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brassica nigra (4995050290).jpg|mini|Ausschnitt eines Blütenstandes mit vierzähligen Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brassica nigra silique.jpg|mini|Unreife Schoten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brassicanigra.jpg|mini|Samen mit netzartiger Oberfläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Schwarze Senf ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von meist 0,3 bis zu 2,00, selten bis zu 3,10 Metern erreicht. Der aufrechte und im oberen Bereich verzweigte Stängel ist mindestens im unteren Bereich abstehend rau behaart; im oberen Bereich ist er mehr oder weniger kahl sowie bläulich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind wechselständig angeordnet. Die Grundblätter und die untersten Stängelblätter sind etwa 10 Zentimeter lang gestielt. Ihre Blattspreite ist bei einer Länge von 6 bis 30 Zentimetern und einer Breite von 1 bis 10 Zentimetern im Umriss eiförmig, länglich oder lanzettlich, leierförmig-fiederspaltig oder fiederteilig mit einem großen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; eiförmigen, gezähnten Endsegment und auf jeder Seite der Mittelrippe ein bis drei gezähnten Seitensegmenten, die viel kleiner sind als das Endsegment. Die oberen Stängelblätter sind auch gestielt. Ihre Blattspreite ist bei einer Länge von etwa 5 Zentimetern und einer Breite von etwa 1,5 Zentimetern lanzettlich oder linealisch-länglich mit keilförmigen Spreitengrund und glatten oder selten gezähnten Blattrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt am Ende des [[Frühsommer]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die Art blüht von Juni bis zum Herbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; In einem anfangs [[Schirmtraube|schirmtraubigen]], später durch deutliche Streckung der Blütenstandsachse bis zur Fruchtreife, [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand]] stehen viele Blüten zusammen. Es sind keine [[Tragblatt|Tragblätter]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind und vierzählig mit doppelter Blütenhülle. Die vier freien, grünen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind bei einer Länge von meist 4 bis 6 (bis 7) Zentimetern und einer Breite von 1 bis 1,5 Millimetern länglich und ausgebreitet oder aufsteigend. Die vier freien, 3 bis 6 Millimeter lang genagelten, gelben [[Kronblatt|Kronblätter]] sind bei einer Länge von meist 7,5 bis 11 (5 bis 13) Millimetern und einer Breite von meist 3 bis 4,5 (2,5 bis 5,5) Millimetern eiförmig mit gerundetem oberen Ende. Die sechs [[Staubblatt|Staubblätter]] bestehen aus 3,5 bis 5 Millimeter langen [[Staubfäden]] und 1 bis 1,5 Millimeter langen [[Staubbeutel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die geraden, aufrechten bis aufsteigenden Fruchtstiele sind meist 3 bis 5 (2 bis 6) Millimeter lang. Die reifen Schoten stehen nahezu senkrecht und liegen eng am Stängel an. Die vierkantige [[Schote (Frucht)|Schote]] ist bei einer Länge von meist 1 bis 2,5 (0,5 bis 2,7) Zentimetern und einem Durchmesser von meist 2 bis 3 (1,5 bis 4) Millimetern linealisch oder schmal länglich-elliptisch und enthält meist vier bis zehn, selten bis zu 16 Samen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Der dünne Fruchtschnabel ist 2 bis 3 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkelbraunen, grauen oder schwarzen Samen sind bei einem Durchmesser von 1,2 bis 2 Millimetern kugelförmig mit winzig netzartiger [[Samenschale]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Sie bleiben bis zu 11 Jahre lang keimfähig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1993&amp;quot; /&amp;gt; Die Samenkörner sind geruchlos, entwickeln aber beim Kauen einen stechend scharfen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 8; es liegt [[Diploidie]] vor mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Beim Schwarzen Senf handelt es sich um einen [[Therophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelbe Blütenfarbe beruht auf [[Violaxanthin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarze Senf schützt sich vor Fressfeinden durch einen 1%igen Gehalt an [[Sinigrin]], einer Verbindung des tränenreizenden, stechend riechenden und extrem scharf schmeckenden [[Allylisothiocyanat]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legrum2011&amp;quot; /&amp;gt; mit [[Glukose]]; die Glukose schützt wiederum diese Pflanze vor ihrem eigenen [[Gift]] und wird erst bei einer Verletzung durch [[Enzym|enzymatische Reaktion]] abgespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das weite [[Verbreitungsgebiet]] des Schwarzen Senfs umfasst weite Gebiete der [[Alte Welt|Alten Welt]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; er ist im östlichen [[Mittelmeerraum]] beheimatet. Seit der [[Römerzeit]] wird er auch in Mitteleuropa kultiviert und seit dem 16. Jahrhundert ist er in Mitteleuropa als [[Neophyt]] bekannt und tritt hier vor allem als [[Strom (Gewässer)|Stromtalpflanze]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt; Diese verwilderte Nutzpflanze gilt in Mitteleuropa als Agriophyt, also als fester Bestandteil der aktuellen natürlichen beziehungsweise naturnahen Vegetation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schwarze Senf gedeiht in Mitteleuropa im Bidenti-Brassicetum nigrae aus dem Verband Chenopodion rubri, kommt aber auch in Gesellschaften des Verbands Senecion fluviatilis vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Er kommt in Mitteleuropa häufig im Saum zwischen Hoch- und Niederwasser der Flüsse vor und verhält sich wie eine sommerwärmeliebende Stromtalpflanze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Sie kann manchmal dominierend auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1993&amp;quot; /&amp;gt; In Baden-Württemberg war die Pflanze im 19. Jahrhundert auf Neckarinseln und Bänken bei [[Neckartailfingen]] so häufig, dass diese der Ertrag der Pflanze für 1 Jahr für 137 Mark verpachtet wurde.&amp;lt;!--Sinn/Synthaktik wg. Satzbau etwas unklar--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MartensKemmler1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w+ (mäßig feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Sinapis nigra&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 668.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrassiBase&amp;quot; /&amp;gt; Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) W.D.J.Koch}} wurde 1833 durch [[Wilhelm Daniel Joseph Koch]] in &amp;#039;&amp;#039;J.C. Röhlings Deutschlands Flora.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band 4,&amp;lt;ref name=&amp;quot;RöhlingsFlora&amp;quot; /&amp;gt; S. 713–714 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrassiBase&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „schwarz“. [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) W.D.J.Koch}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Brassica bracteolata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fisch. &amp;amp; C.A.Mey.}}, &amp;#039;&amp;#039;Brassica sinapioides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roth ex Mert. &amp;amp; W.D.J.Koch}}, &amp;#039;&amp;#039;Brassica sinapoides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roth}}, &amp;#039;&amp;#039;Crucifera sinapis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.H.L. Krause}}, &amp;#039;&amp;#039;Erysimum glabrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Kuntze}}, &amp;#039;&amp;#039;Melanosinapis communis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K.F.Schimp. &amp;amp; Spenn.}}, &amp;#039;&amp;#039;Mutarda nigra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Bernh.}}, &amp;#039;&amp;#039;Raphanus sinapis-officinalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Crantz}}, &amp;#039;&amp;#039;Sinapis erysimoides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roxb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Sinapis tetraedra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|J.Presl &amp;amp; C.Presl}}, &amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium nigrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Prantl}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Schwarzen Senf bestehen bzw. bestanden, zum Teil auch nur regional, auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: &amp;#039;&amp;#039;Keek&amp;#039;&amp;#039; ([[Helgoland]]), &amp;#039;&amp;#039;Keetjen&amp;#039;&amp;#039; (Helgoland), &amp;#039;&amp;#039;Mostartkorn&amp;#039;&amp;#039; ([[Köln]]), &amp;#039;&amp;#039;Sempsat&amp;#039;&amp;#039; ([[Unterweser]]), &amp;#039;&amp;#039;Senip&amp;#039;&amp;#039; (Unterweser), &amp;#039;&amp;#039;Sennep&amp;#039;&amp;#039; ([[mittelniederdeutsch]]) &amp;#039;&amp;#039;Sennepe&amp;#039;&amp;#039; (mittelniederdeutsch) und &amp;#039;&amp;#039;Sennepsaat&amp;#039;&amp;#039; (mittelniederdeutsch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
In den Wurzeln, grünen Teile und den Samen des Schwarzen Senfs wurde das Senfölglycosid [[Sinigrin]] nachgewiesen. In den Wurzeln kommt auch [[Gluconasturtiin]] vor. Die Samen enthalten auch [[Sinapin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Er benötigt viel Sonnenlicht und liebt warme und feuchte [[Boden (Bodenkunde)|Böden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Spätsommer oder Herbst Felder noch einmal gelb erblühen, handelt es sich oft um Schwarzen oder [[Sinapis alba|Weißen Senf]], der den Boden als [[Zwischenfrucht]] bedeckt und die Auswaschung von Nährstoffen – insbesondere [[Nitrat]] – verhindern oder reduzieren soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie: [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/15035/documents/18051 Zwischenfrüchte im Ökolandbau, Heft 27/2010] (PDF), abgerufen am 5. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird später zur Humusanreicherung in den Boden eingearbeitet ([[Gründünger]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmeister2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thioglycoside to Allyl Isothiocyanate V.1.png|mini|Allylisothiocyanat (unten, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;blau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt; markiert) bildet sich bei der [[Hydrolyse]] des [[Senfölglycoside|Senfölglycosids]] [[Sinigrin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clayden2001&amp;quot; /&amp;gt;, einem Inhaltsstoff von Schwarzem Senf.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Schwarzer Senf ist neben dem [[Weißer Senf|Weißen Senf]] Bestandteil des [[Senf]]s. Die reifen und getrockneten Samen können direkt als Gewürz verwendet werden und verlieren ihre Schärfe beim Kochen. Die Samen enthalten etwa 30 % Öl mit einem hohen Anteil an [[Fettsäuren|ungesättigten Fettsäuren]]. Die Verwendung des Öls als [[Lebensmittel]] ist in der bengalischen und [[Indische Küche|indischen Küche]] weit verbreitet, jedoch nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da im rohen [[Senföl]] die [[Glyceride]] der [[Erucasäure]] sowie [[Isothiocyanat]]e enthalten sind. In Indien wird Senföl daher in der Küche bis zum [[Rauchpunkt]] erhitzt, wodurch die [[Senfölglykoside]] weitgehend abgebaut werden. Da außerhalb Indiens diese notwendige Maßnahme weitgehend unbekannt ist, darf Senföl in der [[EU]] und in den [[USA]] nur dann als Lebensmittel auf den Markt gebracht werden, wenn der Erucasäureanteil unter 5 % liegt. Von Asienläden für indischstämmige Kundschaft wird dies teilweise umgangen durch die Deklaration „nur für äußerliche Anwendung“ o.&amp;amp;nbsp;ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Begriff Senföl besteht eine Verwechslungsgefahr: Auch das reine, giftige (Allyl-)Isothiocyanat wird gelegentlich als Senföl bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Senfsamen sind ein Bestandteil der bengalischen Gewürzmischung [[Panch Phoron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Heilpflanze ===&lt;br /&gt;
Der Wirkstoff [[Allylsenföl]] hat stark reizende und damit durchblutungsfördernde Eigenschaften und kann, in die Haut eingerieben, reflektorisch auch auf innere Organe einwirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Naturheilkunde]] gilt Senfmehl in Form von Umschlägen (Senfwickel), Senfpflastern, in lauwarmem Wasser angerührt oder Senfspiritus als Hausmittel. Die Senfölglycoside wirken bakteriostatisch. Weiter soll Senf bei Nervenschmerzen sowie bestimmten Herzbeschwerden helfen. Vor allem aber wird er wegen seiner durchblutungsfördernden Wirkung eingesetzt, zum Beispiel bei [[Bronchitis]] oder [[rheuma]]tischen Beschwerden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panda2000&amp;quot; /&amp;gt; Er sollte jedoch nicht zu hoch konzentriert und zu lange mit der Haut in Berührung bleiben, da die Gefahr von Hautreizungen bis hin zu [[Hautblase|Blasen]]- oder gar [[Geschwür]]bildung besteht, wobei die Wirkung mit zeitlicher Verzögerung einsetzt. Während der [[Schwangerschaft]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuhnWinston2001&amp;quot; /&amp;gt; bei [[Magengeschwür]]en und [[Neuritis|Nervenentzündungen]] sowie bei Kindern&amp;lt;ref name=&amp;quot;KraftHobbs2004&amp;quot; /&amp;gt; sollte Schwarzer Senf nicht angewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Gemüse ===&lt;br /&gt;
In [[Äthiopien]], wo die Pflanze als Gemüse angebaut wird, werden die Sprossen und Blätter gekocht gegessen und die Samen als Gewürz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibelzitat ==&lt;br /&gt;
Das biblische [[Gleichnis vom Senfkorn]] ({{B|Mt|13|31-32}}; {{B|Mk|4|30-32}}; {{B|Lk|13|18-21}}) bezieht sich vermutlich auf den Schwarzen Senf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues Bibel-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; ebenso in {{B|Mt|17|20}} und {{B|Lk|17|6}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Tai-yien Cheo, Lianli Lu, Guang Yang, Ihsan Al-Shehbaz, Vladimir Dorofeev: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae through Saxifragaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2002, ISBN 0-915279-93-2. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200009265 &amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra.&amp;#039;&amp;#039;, S. 20 - textgleich online wie gedrucktes Werk]. (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|WissName=Brassica nigra|Abruf=25. Februar 2012}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|875|Brassica nigra (L.) W. D. J. Koch, Senf-Kohl}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BiolFlor|437}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=7666|WissName=Brassica nigra|Zugriff=10. März 2013}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=4100069|WissName=Brassica nigra|Zugriff=10. März 2013}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues Bibel-Lexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
L. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Senfkorn.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Görg]], [[Bernhard Lang (Theologe)|Bernhard Lang]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Bibel-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Benziger-Verlag, Düsseldorf/Zürich 1998, ISBN 3-545-23074-0, Sp.&amp;amp;nbsp;570.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KraftHobbs2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Karin Kraft]], Christopher Hobbs |Titel=Pocket guide to herbal medicine |Online=[http://books.google.com/books?id=V27xb6WwziEC&amp;amp;pg=PT72 online] |Abruf=2012-02-24 |Datum=2004 |Verlag=Thieme |ISBN=3-13-126991-X |Seiten=72f.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legrum2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfgang Legrum: &amp;#039;&amp;#039;Riechstoffe, zwischen Gestank und Duft.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg + Teubner Verlag, 2011, ISBN 978-3-8348-1245-2, S. 19.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.biodiversitylibrary.org/page/358689 Erstbeschreibung eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panda2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=H. Panda |Titel=Herbs cultivation and medicinal uses |Online=[http://books.google.com/books?id=Hlh9o7XhesEC&amp;amp;pg=PA185 online] |Abruf=2012-02-24 |Datum=2000 |Verlag=National Institute Of Industrial Re |ISBN=81-86623-46-9 |Seiten=185}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuhnWinston2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Merrily A. Kuhn, David Winston, Ara DerMarderosian |Titel=Herbal therapy &amp;amp; supplements: a scientific &amp;amp; traditional approach |Online=[http://books.google.com/books?id=puxU3qzD5_YC&amp;amp;pg=PA397 online] |Abruf=2012-02-24 |Datum=2001 |Verlag=Lippincott Williams &amp;amp; Wilkins |ISBN=978-0-7817-2643-6 |Seiten=397}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tai-yien Cheo, Lianli Lu, Guang Yang, Ihsan Al-Shehbaz, Vladimir Dorofeev: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae through Saxifragaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2002, ISBN 0-915279-93-2. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200009265 &amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra.&amp;#039;&amp;#039;, S. 20 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfelder2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ingrid Schönfelder, [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 63, [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n79/mode/2up eingescannt].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RöhlingsFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;J. C. Röhlings Deutschlands Flora.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band 4. [http://books.google.de/books?id=GeEVAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmeister2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Hofmeister, Eckhard Garve: &amp;#039;&amp;#039;Lebensraum Acker.&amp;#039;&amp;#039; Verlag N. Kessel, 2006, ISBN 3-935638-61-2.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 438.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clayden2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jonathan Clayden, Nick Greeves, Stuart Warren, Peter Wothers: &amp;#039;&amp;#039;Organic Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2001, ISBN 0-19-850346-6, S.&amp;amp;nbsp;1367–1368.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karol Marhold, 2011+: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/b56f3df1-78bd-465d-940b-9d5fa8b6556f Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrassiBase&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. A. Koch et&amp;amp;nbsp;al.: [https://brassibase.cos.uni-heidelberg.de/?action=search&amp;amp;subaction=tax&amp;amp;param1=Brassiceae/Brassica%20nigra Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BrassiBase Tools and biological resources to study characters and traits in the Brassicaceae&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Markgraf]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cruciferae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Seite 464–466. Verlag Carl Hanser, München 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1007140|WissName=Brassica nigra (L.) W.D.J. Koch|Abruf=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1993&amp;quot;&amp;gt;[[Oskar Sebald]]: &amp;quot;Brassicaceae&amp;quot;. In: Oskar Sebald u.&amp;amp;nbsp;a.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. 2. Auflage, Band 1, Seite 324–325. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1993. ISBN 3-8001-3322-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MartensKemmler1882&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Martens]], Carl Albert Kemmler: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Württemberg und Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band 1. Heilbronn 1882, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Brassica nigra|Schwarzer Senf (&amp;#039;&amp;#039;Brassica nigra&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|875}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Kreuzbluetler/brassica_senf.htm#Schwarzer%20Senf  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Bras_nig.html Gernot Katzers Gewürzseiten – Ergänzungen und Bilder (vormals Universität Graz).]&lt;br /&gt;
* [https://www.heilkraeuter.de/lexikon/senf.htm &amp;#039;&amp;#039;Senf&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;heilkräuter.de&amp;#039;&amp;#039;.] (Senf als Heilpflanze)&lt;br /&gt;
* [http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Brassica-nigra.html Steckbrief mit Fotos.]&lt;br /&gt;
* [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Brassica+nigra Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtgewürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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