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	<title>Schwarzer Kapuziner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarzer_Kapuziner&amp;diff=1522909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis am 13. März 2026 um 08:20 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-13T08:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schwarzer Kapuziner&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sapajus nigritus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[August Goldfuß|Goldfuss]], 1809)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Gehaubte Kapuziner&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sapajus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kapuzineraffen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cebinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kapuzinerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cebidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neuweltaffen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Platyrrhini&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Affen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anthropoidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Macaco-prego (Sapajus nigritus).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schwarzer Kapuziner (nördliche Form; Aufnahme aus der Nähe von [[Pirajuí]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Kapuziner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sapajus nigritus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Cebus nigritus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Primaten]]art aus der Unterfamilie der [[Kapuzineraffen]] innerhalb der [[Neuweltaffen]], der im südlichen Brasilien und im äußersten Nordosten von Argentinien vorkommt. Er galt ehemals als Unterart des [[Gehaubter Kapuziner|Gehaubten Kapuziners]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Schwarze Kapuziner sind relativ große Kapuzineraffen, die eine Kopf-Rumpf-Länge von 42 bis 48 cm (Weibchen) bzw. 42 bis 56 cm (Männchen) erreichen, einen 43 bis 56 cm langen Schwanz besitzen und 2,6 bis 4,8 kg schwer werden. Ihr [[Fell]] ist vorwiegend dunkelbraun oder schwarz gefärbt, wobei die Schwärzung im Süden des Verbreitungsgebiets stärker ist als im Norden. Die Bauchseite ist oft gelblich-ockerfarben oder rötlich. Die Unterarme, die Unterschenkel und der Schwanz sind schwarz. Ebenfalls schwarz ist die Oberseite des Kopfes, die Haare bilden an jeder Kopfseiten einen auffälligen, hornartigen Schopf. Das Gesicht ist grau und von weißen Haaren umrahmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black Capuchin area.png|mini|Das Verbreitungsgebiet des Schwarzen Kapuziners]]&lt;br /&gt;
Schwarze Kapuziner sind im südöstlichen [[Brasilien]] (vom Südufer des [[Rio Doce]] in den Bundesstaaten [[Espírito Santo]] und [[Minas Gerais]] bis [[Rio Grande do Sul]]) sowie im äußersten Nordosten von [[Argentinien]] (Provinz [[Misiones (Argentinien)|Misiones]]) beheimatet. Die Westgrenze ihres Verbreitungsgebietes in Brasilien liegt am [[Río Paraná]]. Ihr Lebensraum sind verschiedene Waldtypen, sowohl die Küstenregenwälder oder [[Galeriewald|Galeriewälder]] als auch höher gelegene Gebirgswälder, alte Wälder mit &amp;#039;&amp;#039;[[Aspidosperma polyneuron]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Emergent]]en oder Dickichte der Palme &amp;#039;&amp;#039;[[Euterpe edulis]]&amp;#039;&amp;#039;. Von allen Verbreitungsgebieten der Kapuzineraffen reicht das des Schwarzen Kapuziners am weitesten nach Süden und deshalb sind Jahreszeiten auch schon deutlich ausgeprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Diese Tiere sind tagaktive Baumbewohner, die sich meist auf allen vieren im Geäst fortbewegen. Sie leben in Gruppen, die sich aus 8 bis 35 Tieren – mehrere Männchen und Weibchen und der gemeinsame Nachwuchs – zusammensetzen. Beide Geschlechter etablieren eine Rangordnung, diese kommt unter anderem im Zugang zu Nahrungsressourcen und im Paarungsvorrecht (das dominante Männchen zeugt die meisten Jungtiere) zum Tragen. Bei geringem Nahrungsangebot können sich die Gruppen auch teilen. Jungtiere werden zum Anfang und in der Mitte der Regenzeit (Oktober bis Februar) geboren, wenn das Nahrungsangebot am günstigsten ist. Die Trächtigkeit der Weibchen dauert 149 bis 158 Tage. Zwischen zwei Geburten vergehen 21 bis 35 Monate, aber nur 9 bis 14 Monate wenn das erste Jungtier stirbt. Die Jungtiere werden 12 bis 18 Monate lang gesäugt. Weibchen werden geschlechtsreif wenn sie 4 bis 4,5 Jahre alt sind und bekommen ihr erstes Jungtier mit einem Alter von 6 bis 7 Jahren. Männchen verlassen die Gruppe ihrer Geburt mit einem Alter von 5 bis 9 Jahren. Junge Weibchen bleiben für gewöhnlich bei ihrer Gruppe, können sie aber verlassen, wenn das dominante Männchen wechselt. Letztere können ihren Status maximal 8 Jahre lang halten. Übernimmt ein neues Männchen die Position des Alpha-Männchens kann es zum [[Infantizid (Zoologie)|Infantizid]] kommen. Um das zu verhindern paaren sich auch schon trächtige Weibchen mit dem neuen Alpha-Männchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Syagrus romanzoffiana Fruit.jpg|mini|Früchte der Romanzoffianischen Kokospalme]]&lt;br /&gt;
Schwarze Kapuziner sind Allesfresser, die aber in erster Linie Früchte, Blätter, das Mark aus den Blattansätzen von Palmenblättern, Samen, Sprossen und Wurzeln zu sich nehmen. Daneben fressen sie auch Insekten, andere wirbellose und kleine Wirbeltiere. Wichtige Nahrungsquellen sind die Früchte der [[Syagrus romanzoffiana|Romanzoffianischen Kokospalme]] und von &amp;#039;&amp;#039;[[Pereskia aculeata]]&amp;#039;&amp;#039;, die Sprossen der Bambusart &amp;#039;&amp;#039;[[Chusquea ramosissima]]&amp;#039;&amp;#039;, die Wurzeln von [[Orchideen]], [[Philodendren]] und anderen [[Epiphyt]]en und die Blattbasen von [[Bromeliengewächse|Bromelien]]. Unter den vom Menschen angebauten Pflanzen werden u.&amp;amp;nbsp;a. [[Zitruspflanzen]] und der [[Japanischer Rosinenbaum|Japanische Rosinenbaum]] genutzt. Weiche Früchte, wie Mandarinen werden mit nach hinten geneigtem Kopf gefressen um den Saft aufzufangen. Hin und wieder werden diese Früchte auch nur ausgedrückt. Sowohl das Angebot an pflanzlicher als auch an tierischer Nahrung ist für die Affen im Südsommer (Oktober bis Januar) wesentlich besser als im Südwinter (Juni bis August). In der Trockenzeit dominieren Blätter die Ernährung im nördlichen Teil des Verbreitungsgebietes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt; Der Schwarze Kapuzineraffe gehört zu den [[Werkzeuggebrauch bei Tieren|werkzeuggebrauchenden Tieren]] und nutzt Steine um die harten Samen der Romanzoffianischen Kokospalme und von Palmen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Acrocomia]]&amp;#039;&amp;#039; aufzubrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutierres etal 2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sapajus nigritus (cucullatus, southern form).jpg|mini|Südliche Unterart des Schwarzen Kapuziners im [[Nationalpark Iguazú]]]]&lt;br /&gt;
Der Schwarze Kapuzineraffe wurde 1809 durch den deutschen Zoologen [[August Goldfuß]], den [[Meerkatzen]] zugeordnet und unter der wissenschaftlichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Cercopithecus nigritus&amp;#039;&amp;#039; erstmals beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldfuß&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Terra typica]] ist das [[Nationalpark Serra dos Órgãos|Orgelpfeifengebirge]]. Später kam er in die Gattung der Kapuzineraffen (&amp;#039;&amp;#039;Cebus&amp;#039;&amp;#039;) und mit der Teilung dieser Gattung in die Gattung der [[Gehaubte Kapuziner|Gehaubten Kapuziner]] (&amp;#039;&amp;#039;Sapajus&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alfaro&amp;quot; /&amp;gt; deren innere Systematik immer noch nicht vollständig geklärt ist. Der Schwarze Kapuziner gehört jedoch zu den drei Arten, die sich nicht nur äußerlich von den anderen Gehaubten Kapuzineraffen unterscheiden, sondern die auch molekulargenetisch eindeutig von anderen Gehaubten Kapuzinern getrennt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lima&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 beschrieb der deutsche Naturwissenschaftler [[Johann Baptist von Spix]] die dunklere südliche Population als Unterart (&amp;#039;&amp;#039;Sapajus nigritus cucullatus&amp;#039;&amp;#039;) des Schwarzen Kapuzineraffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spix&amp;quot; /&amp;gt; Auch der britisch-australische [[Primatologe]] [[Colin Groves]] erwähnt die Unterart in einem Buch zur Primatentaxonomie als gültiges [[Taxon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;quot; /&amp;gt; Im Primatenband des [[Handbook of the Mammals of the World|Handbooks of the Mammals of the World]], einem [[Standardwerk]] zur Säugetierkunde, stellt man die südliche Population dagegen lediglich als [[Morphe|Farbmorphe]] vor, erwähnt jedoch, dass es sich um ein sich von der [[Nominatform]] verschiedenes Taxon handeln könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt; Die [[IUCN]] listet &amp;#039;&amp;#039;Sapajus nigritus cucullatus&amp;#039;&amp;#039; als von der Nominatform verschiedene Unterart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNcucullatus&amp;quot; /&amp;gt;  Die Teilung der Art in eine nördliche und eine südliche Unterart wurde in einer 2024 veröffentlichten molekularbiologischen Studie bestätigt. Die Grenze zwischen den zwei Unterarten liegt möglicherweise am [[Rio Paraíba do Sul]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szynwelski etal 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Obwohl der Schwarze Kapuziner relativ weit verbreitet ist, leidet er wie viele andere Tiere Südostbrasiliens an der fortgeschrittenen Zerstörung ihres Lebensraums. Hinzu kommt die Bejagung. Mancherorts gelten sie als Schädlinge, da sie Plantagen verwüsten, und werden dementsprechend verfolgt. Außerhalb von Schutzgebieten ist die Art sehr selten geworden. Die IUCN listet &amp;#039;&amp;#039;Sapajus nigritus&amp;#039;&amp;#039; als „gering gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;near threatened&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Der Schwarze Kapuziner kommt auch in verschiedenen Schutzgebieten vor, darunter der [[Nationalpark Iguazú]] in Argentinien und der [[Nationalpark Caparaó]] in Brasilien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geissmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Primatologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-540-43645-6.&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alfaro&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lynch Alfaro, J.W.; Silva, J.S. &amp;amp; Rylands, A.B. (2012). &amp;#039;&amp;#039;How Different Are Robust and Gracile Capuchin Monkeys? An Argument for the Use of Sapajus and Cebus.&amp;#039;&amp;#039; American Journal of Primatology, Volume 74, Issue 4, S. 273–286, April 2012, [[doi:10.1002/ajp.22007]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldfuß&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
August Goldfuß: &amp;#039;&amp;#039;Naturbeschreibung der Säugethiere.&amp;#039;&amp;#039; 1809, Erlangen : Waltherschen Kunst- und Buchhandlung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colin Groves: &amp;#039;&amp;#039;Primate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian Institution Press, Washington D.C., ISBN 978-1-56098-872-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Russell A. Mittermeier]], Anthony B. Rylands &amp;amp; [[Don E. Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Primates: 3.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, ISBN 978-84-96553-89-7, S. 399.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ludwig, G., de Melo, F.R., Martins, W.P., Miranda, J.M.D., Lynch Alfaro, J.W., Alonso, A.C., dos Santos, M.C. &amp;amp; Rímoli, J. 2022. &amp;#039;&amp;#039;Sapajus nigritus&amp;#039;&amp;#039; (amended version of 2021 assessment). The IUCN Red List of Threatened Species 2022: e.T136717A210336199. [[doi:10.2305/IUCN.UK.2022-1.RLTS.T136717A210336199.en]]. Abgerufen am 8. August 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNcucullatus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Di Bitetti, M., Kowalewski, M., Lynch Alfaro, J. &amp;amp; Rylands, A.B. 2020. &amp;#039;&amp;#039;Sapajus nigritus&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;cucullatus&amp;#039;&amp;#039;. The IUCN Red List of Threatened Species 2020: e.T160945956A160945959. [[doi:10.2305/IUCN.UK.2020-3.RLTS.T160945956A160945959.en]]. Abgerufen am 8. August 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lima&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcela G.M. Lima, José de Sousa e Silva-Júnior, David Černý, Janet C. Buckner, Alexandre Aleixo, Jonathan Chang, Jimmy Zheng, Michael E. Alfaro, Amely Martins, Anthony Di Fiore: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenomic perspective on the robust capuchin monkey (Sapajus) radiation: first evidence for extensive population admixture across South America.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution, März 2018, [[doi:10.1016/j.ympev.2018.02.023]], [https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1055790317304736 Link]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutierres etal 2025&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Julia Dos Santos Gutierres, Felipe Dos Santos Machado Pereira, Jessica Ward Lynch, Ana Paula Vidotto Magnoni: &amp;#039;&amp;#039;Stone Tool Use by Black-Horned Capuchin Monkeys (Sapajus nigritus cucullatus) in an Urban Park in Londrina, Brazil.&amp;#039;&amp;#039; American Journal of Primatology. 2025 Jan;87(1):87-1. [[doi: 10.1002/ajp.23704.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spix&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Baptist von Spix: &amp;#039;&amp;#039;Simiarum et Vespertilionum Brasiliensium species novae ou Histoire Naturelle des espècies nouvelles de singes et de chauves - souris observées et recueillies pendant le voyage dans l&amp;#039;interieur du Brésil exécuté par ordre de S M Le Roi de Bavière dans les années 1817, 1818, 1819, 1820, 1823&amp;#039;&amp;#039;. Typis Francisci Seraphi Hybschmanni, Monachii: I - VIII, 1-72.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szynwelski etal 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bruna E Szynwelski, Maria A M M Mares-Guia, Ana M B Filippis, Gislene L Gonçalves, Marcos Tokuda, Paulo G C Wagner, Stacy Wu, Vanilce P Oliveira, Marcela G M Lima, Jessica W Lynch, Thales R O Freitas: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeography, genetic diversity, and intraspecific genetic structure of the black-horned capuchin (Sapajus nigritus).&amp;#039;&amp;#039; American Journal of Primatology. 2024 Jan;86(1):e23566. [[doi: 10.1002/ajp.23566]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapuzinerartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
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