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	<title>Schwarzer Einser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarzer_Einser&amp;diff=88267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Briefmarke&lt;br /&gt;
|Name=Schwarzer Einser&lt;br /&gt;
|Bild=First_Bavaria_postage_stamp_1k_1849_issue.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Schwarzer Einser&lt;br /&gt;
|Land=[[Königreich Bayern]]&lt;br /&gt;
|Nennwert=1 Kreuzer&lt;br /&gt;
|Erstausgabe=1. November 1849&lt;br /&gt;
|Gültigkeit=31. August 1864&lt;br /&gt;
|Motiv=Ziffernzeichnung&lt;br /&gt;
|Farbe=schwarz&lt;br /&gt;
|Entwurf=[[Johann Peter Haseney]]&lt;br /&gt;
|Stich=Max Josef Seitz&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Karl Doberer: &amp;#039;&amp;#039;Bayern-Philatelie. Geschichte der bayerischen Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; Phil Creativ Verlag, Schwalmtal 1990, ISBN 3-928277-00-6, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Druckverfahren=[[Buchdruck]]&lt;br /&gt;
|Perforation=Geschnitten&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Handgeschöpftes Papier&lt;br /&gt;
|Auflage=832.500&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Karl Doberer: &amp;#039;&amp;#039;Bayern-Philatelie. Geschichte der bayerischen Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; Phil Creativ Verlag, Schwalmtal 1990, ISBN 3-928277-00-6, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Einser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die erste [[Briefmarke]] des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] und die erste in [[Deutschland]] herausgegebene Briefmarke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Postgeschichte und Briefmarken Bayerns}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laubblatt-Essay gruen.jpg|miniatur|links|Beispiel für ein Laubblatt-Essay]]&lt;br /&gt;
Nachdem in [[Königreich England|England]] bereits 1840 Briefmarken eingeführt waren, kam in Bayern der erste Vorschlag dafür im Februar 1845 vom Oberpostamt München. Bevor die Entscheidung auf das Ziffernmotiv fiel, war außerdem ein Laubblatt-[[Essay (Philatelie)|Essay]] in der Diskussion, von dem es verschiedene zweifarbige Drucke gibt: Es zeigt mittig eine große Ziffer 3 vor einer Art Laubblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste deutsche Briefmarke wurde seit dem 1. November 1849 im [[Königreich Bayern]] ausgegeben. Sie wird üblicherweise als „Schwarzer Einser“ bezeichnet wegen ihrer großen Wertziffer und der Farbe. Der Nominalwert beträgt einen [[Kreuzer (Münze)|Kreuzer]], der damaligen Frankatur für einen Ortsbrief und für das Versenden von [[Drucksache|Drucksachen]] wie Preislisten oder [[Broschüre|Broschüren]]. Das Motiv wurde von [[Johann Peter Haseney]] entworfen. Die Marke wurde auf handgeschöpftem Papier gedruckt und ist [[Briefmarkentrennung|geschnitten]].&lt;br /&gt;
[[Datei:BayrBriefmarken.jpg|miniatur|links|Weitere Briefmarken der Serie &amp;#039;&amp;#039;Ziffer im Quadrat&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blauer Dreier 3 Kreuzer Franco Mühlradstempel Wörth Donau.jpg|mini|240px|[[Blauer Dreier|Blaue Dreikreuzer-Marke]] auf Brief; Stempel: [[Wörth an der Donau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarze Einser war der kleinste Wert einer ganzen Serie von sehr ähnlichen Marken. Gleichzeitig erschienen die [[Blauer Dreier|blaue 3-Kreuzer]]- und die braune 6-Kreuzer-Marke. Zum Erscheinungstermin, am Feiertag [[Allerheiligen]], hatten allerdings nur große Postämter geöffnet und bisher sind nur wenige Briefmarken aufgetaucht, die bereits am 1. November verwendet wurden (erkennbar am Stempel- oder Briefdatum).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zollner: &amp;#039;&amp;#039;Zum 160. Geburtstag der ersten deutschen Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[philatelie (Zeitschrift)|philatelie]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Nr. 389 vom November 2009, S. 46–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der Marke in schwarzer Farbe bewährte sich nicht, da sie mit schwarzer Stempelfarbe entwertet wurde. Der Schwarze Einser wurde daher schon bald durch eine neue Ausgabe, den rosafarbenen 1-Kreuzer ersetzt, dessen Zeichnung an die 3- und 6-Kreuzer-Marke angepasst wurde. Im Oktober 1851 wurde die Marke vom Schalterverkauf zurückgezogen, blieb aber noch bis zum 31. August 1864 frankaturgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren erschienen weitere Werte der Serie, eine 9-Kreuzer in grün, 12-Kreuzer in rot und 18-Kreuzer in orange. Im Zuge eines Abkommens im Rahmen des [[Deutsch-Österreichischer Postverein|Deutsch-Österreichischen Postvereins]], die gleiche Druckfarben für gleiche Wertstufen vereinbarte, wurden die Farben der Markenserie nochmals verändert. Die Marke zu einem Kreuzer wurde von da an in gelber Farbe gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einserdetails+Markierung.png|miniatur|Die beiden Sicherheitsmerkmale mit roter Farbe hervorgehoben]]&lt;br /&gt;
Der Schwarze Einser entstand auf zwei verschiedenen Platten, wobei die erste einen unscharfen, groben Druck verursachte. Die zweite Platte von 1850 zeigte ein klareres Druckbild, was insbesondere am „nicht beschädigten“ linken Fuß der großen Ziffer ‚1‘ erkennbar ist. Bei der ersten Platte fand der Druck auf einem Doppelbogen von 180 Stück statt, bei der zweiten auf einem einfachen Bogen von 90 Stück, was die Druckqualität verbesserte. Die Auflage betrug 832.500 Stück (Platte 1: 472.500, Platte 2: 360.000). Trotz dieser recht hohen Auflage ist der Schwarze Einser bei Sammlern sehr beliebt und erreicht Sammlerwerte von 1.000–3.000&amp;amp;nbsp;EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Auflagen tragen ein unverkennbares Sicherheitsmerkmal, und zwar die Namen des Entwerfers und des Stechers versteckt im scheinbar chaotisch-gemusterten Hintergrund der großen Wertziffer. Bei entsprechender Vergrößerung und jeweiliger Drehung der Marke links neben der 1 auf deren Aufstrich die Initialen PH (Peter Haseney), ebenso wie rechts unten am Fuß neben der 1 kann man bei genauem Hinsehen sogar den Namen der Druckerei WEISS (Universitätsbuchdruckerei Johann Georg Weiß) in Schreibschrift erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sperati.png|mini|Speratifälschung des Schwarzen Einsers]]&lt;br /&gt;
Die Marke an sich ist stark fälschungsgefährdet: Eine Prüfung ist immer zu empfehlen, da gewiefte Fälscher die Initialen und den Schriftzug exakt nachzuahmen wussten. Am bekanntesten sind die Kopien des Fälschers [[Jean de Sperati|Sperati]] (1884–1957);&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Michael Burzan: &amp;#039;&amp;#039;Speratis Meisterstücke: Werke von Altdeutschland (II/2) – Die Schwarzen Einser von Bayern.&amp;#039;&amp;#039; (aus Artikelserie) In: &amp;#039;&amp;#039;philatelie&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Nr. 415 von Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie werden von Spezialisten gesucht und erzielen beachtliche Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltene Sammlerstücke ==&lt;br /&gt;
Um 1900 betrug der Wert der Marke lediglich 3&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|ℳ]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;19200416LVB&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|lvb|16|04|1920|6|Der Abschied von den bayrischen Briefmarken|HERVORHEBUNG=Det&amp;amp;#32;Abschied&amp;amp;#32;vson&amp;amp;#32;den&amp;amp;#32;bayrischeu&amp;amp;#32;Vriefmiarbeu}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was heute etwa {{Inflation|DE|3|1900|r=0}}&amp;amp;nbsp;[[EUR]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-0&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, ist auf volle EUR gerundet und bezieht sich auf Januar {{JETZIGES_JAHR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; entspricht. Im Jahre 1912 war sie im Katalog mit 38&amp;amp;nbsp;ℳ&amp;lt;ref name=&amp;quot;19200416LVB&amp;quot; /&amp;gt; (heute {{Inflation|DE|38|1912|r=0}}&amp;amp;nbsp;EUR&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-0&amp;quot; /&amp;gt;) verzeichnet. Danach stieg der Wert sprunghaft: Um 1920 wurden bei einer Auktion in [[Berlin]] schon 2.000&amp;amp;nbsp;ℳ&amp;lt;ref name=&amp;quot;19200416LVB&amp;quot; /&amp;gt; erzielt (heutiger Gegenwert ca. {{Inflation|DE|2000|1920|r=-2}}&amp;amp;nbsp;EUR&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-VK2&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, ist auf volle 100 EUR gerundet und bezieht sich auf Januar {{JETZIGES_JAHR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rarität ist der sogenannte „Eichstätt-Brief“ mit dem einzig bekannten Sechserblock von Schwarzen Einsern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postfrisch2008&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;postfrisch, Das Philatelie-Journal der Deutschen Post AG&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Januar/Februar 2008, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1958 in alten Unterlagen der Stadt [[Eichstätt]] entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postfrisch2008&amp;quot;/&amp;gt; Seit März 1999 ist er in der Schatzkammer des [[Museum für Kommunikation Berlin|Berliner Museums für Kommunikation]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schätze der Philatelie&amp;#039;&amp;#039;, Katalog der Museumsstiftung Post und Telekommunikation Band 14, ISBN 3-980 8448-0-3, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 2009 gab die Deutsche Post eine [[Sondermarke]] mit [[Zuschlagsmarke|Zuschlag]] zum [[Tag der Briefmarke]] aus, die den Eichstätt-Brief abbildet. Diese Marke ist mit einem Sicherheitsmerkmal versehen: zwei waagerechte Marken bilden in der Perforation ein Eichenblatt. Zusätzlich sind die Zehnerbögen fortlaufend nummeriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es einen Brief mit zwei Dreistreifen aus [[Neustadt an der Aisch]], der am 22. November 2008 von einem bayerischen Briefmarkenauktionshaus für den Preis von 55.000&amp;amp;nbsp;EUR (zuzüglich [[Agio|Aufgeld]]) versteigert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PhilatelieNr375&amp;quot;/&amp;gt; Außerdem gibt es noch zwei Briefe mit je sechs einzeln aufgeklebten schwarzen Einsern aus der gleichen Korrespondenz aus [[Lauf an der Pegnitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PhilatelieNr375&amp;quot;/&amp;gt; Einer davon erzielte um etwa 1988 185.000 Mark, der andere wurde in den 1960er Jahren schon für 100.000 Mark verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PhilatelieNr375&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Maassen: &amp;#039;&amp;#039;Dreimal sechs oder zweimal drei Richtige: auch eine Traumquote.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;philatelie&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Nr. 375 vom September 2008, S. 48–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Block mit zwölf zusammenhängenden Marken wurde im März 2009 vom Auktionshaus Heinrich Köhler bei einem Gebot von 320.000&amp;amp;nbsp;EUR versteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöhlerAuktion&amp;quot;/&amp;gt; Das Besondere dieser Marken ist eine [[Tête-bêche|kopfstehende Version]] innerhalb des Drucks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöhlerAuktion&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=https://www.heinrich-koehler.de/de/auction/335/3_15/ |text=Auktionshaus Heinrich Köhler, 335/336 Auktion, Losnummer 2 |archivebot=2018-12-02 06:44:45 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 22. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Stück befand sich schon in den Sammlungen von [[Alfred F. Lichtenstein|Dale-Lichtenstein]] bis 1992 und [[Philipp von Ferrary]] bis 1923.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöhlerAuktion&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;philatelie&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Nr. 420, Juni 2012. (Werbeanzeige des Auktionshauses Heinrich Köhler auf der Rückseite des Heftes)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der wenigen erhaltenen Bögen (mit insgesamt 90 Marken) wurde am 27. März 2010 für 300.000&amp;amp;nbsp;EUR in Wiesbaden versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_41159104/erste-deutsche-briefmarke-fuer-250-000-euro-ersteigert.html |wayback=20131203015449 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Traum jedes Briefmarkensammlers.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;t-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 29. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Doppelbogen mit 180 Exemplaren erzielte 1992 beim Auktionshaus Götz den Preis von 687.000 [[US-Dollar]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Nr. 1/2004, S. 44 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 2024 wurde in Wiesbaden ein Brief vom ersten Tag der Verwendung (Briefdaten: von [[Wegscheid]] nach [[Hengersberg]]) für 440.000&amp;amp;nbsp;EUR versteigert, das Startgebot lag bei 250.000&amp;amp;nbsp;EUR.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hessenschau.de/panorama/briefmarke-schwarzer-einser-in-wiesbaden-versteigert-kaeufer-zahlt-rekordsumme-v2,erste-briefmarke-versteigert-100.html &amp;#039;&amp;#039;„Schwarzer Einser“ in Wiesbaden versteigert Geheimnisvoller Käufer zahlt Rekordsumme für erste deutsche Briefmarke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hessenschau.de&amp;#039;&amp;#039;, 27. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/schwarzer-einser-erste-deutsche-briefmarke-fuer-440-000-euro-versteigert-110012439.html &amp;#039;&amp;#039;Ein neuer Besitzer für den „Schwarzen Einser“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;faz.net&amp;#039;&amp;#039;, 27. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eichstaett-Brief.jpg|Der Eichstätt-Brief&lt;br /&gt;
Datei:DPAG 2009 Eichstaett Brief.jpg|Eichstätt-Brief auf einer [[Briefmarken-Jahrgang 2009 der Bundesrepublik Deutschland|deutschen Briefmarke von 2009]]&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer Einser 2-1.jpg|Kopfstehende Marke innerhalb eines Bogens (erste Spalte, zweite von oben)&lt;br /&gt;
Datei:DBP 1949 113 Briefmarken.jpg|Sondermarke zum 100-jährigen Jubiläum auf einer [[Briefmarken-Jahrgang 1949 der Deutschen Post|deutschen Briefmarke von 1949]]&lt;br /&gt;
Datei:DDR 1949 245 Tag der Briefmarke.jpg|Ausgabe zum [[Tag der Briefmarke (DDR)|Tag der Briefmarke in der DDR]] aus dem Jahr 1949&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer-Einser-Erste-Briefmarke-Deutschlands.jpg|alt=Schwarzer Einser – gestempelt|Eine klassische Schwarze-Einser-Briefmarke in gestempelter Erhaltung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der 906. Folge der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Wer wird Millionär?]]&amp;#039;&amp;#039; gewann [[Ralf Schnoor]] eine Million Euro mit der Antwort „Schwarzer Einser“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Inge Treichel |url=https://www.welt.de/fernsehen/article11267919/Jauchs-Millionaer-Ich-habe-alle-belogen.html |titel=Jauchs Millionär – „Ich habe alle belogen“ |werk=welt.de |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2010-11-28 |abruf=2021-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briefmarke stand Pate für den Namen des Tatorts &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Schwarze Einser|Schwarze Einser]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste englische Briefmarke aus dem Jahr 1840 mit dem Titel „[[One Penny Black]]“ wird auch häufig als „Schwarzer Einser“ übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammler Express&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Ausgabe Nr. 21/1974, Wolfram Grallert: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre „Bayern Nr. 1“&amp;#039;&amp;#039;, S. 488.&lt;br /&gt;
** Ausgabe Nr. 7/1980, Heinrich Jung: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Einser des J.P. Haseney&amp;#039;&amp;#039;, S. 223.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Briefmarken-Revue&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Nr. 9/1999, S. 49 f.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Karl Doberer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayern-Philatelie. Geschichte der bayerischen Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; Phil Creativ Verlag, Schwalmtal, 1990, 161 Seiten, ISBN 3-928277-00-6.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Helbig (Historiker)|Helbig]], Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Michel-Katalog Schwarzer Einser. Zum 150jährigen Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;, Verlag: Schwaneberger 1999, 104 Seiten, ISBN 387858525X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;160 Jahre „Schwarzer Einser“.&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzungsartikel) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Briefmarken-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, von Ausgabe Nr. 22/2009 bis Nr. 25/2009.&lt;br /&gt;
* Philatelisten-Club Bavaria e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Einser &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Michel-Rundschau&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2/2008, S. 14, 16.&lt;br /&gt;
* Joseph de Hesselle: &amp;#039;&amp;#039;Der Schwarze Einser&amp;#039;&amp;#039;, München 1949, Nachdruck von 1989, 92 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwarze Einser – die erste deutsche Briefmarke&amp;#039;&amp;#039;, Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung im Museum für Post und Kommunikation Nürnberg, Museumsstiftung Post und Telekommunikation 1999, 34 Seiten&lt;br /&gt;
* Peter Sem: &amp;#039;&amp;#039;Bayern Spezialkatalog Band I, Handbuch Kreuzerausgaben&amp;#039;&amp;#039;, 8. Auflage, Selbstverlag, Gundelsheim 2000, 480 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Postgeschichte in Bayern&amp;#039;&amp;#039;, 1930 Nr. 2, S. 110 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literaturstellen befinden sich im Werk von [[Christoph Otto Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayern-Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Jahr 1961 auf Seite 10–11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Johann Peter Haseney}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise, Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4554681-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarke nach Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgeschichte (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarke (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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