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	<title>Schwarzenbergplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 01 Schwarzenbergplatz d.jpg|mini|Der Schwarzenbergplatz (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Hochstrahlbrunnen und Russendenkmal.JPG|mini|Der [[Hochstrahlbrunnen]], dahinter das [[Heldendenkmal der Roten Armee]] (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien-Schwarzenbergplatz Reiterdenkmal.JPG|mini|hochkant|Reiterdenkmal [[Karl Philipp Fürst zu Schwarzenberg]] (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien-Schwarzenbergbrücke-(1870).jpg|mini|Schwarzenbergbrücke, links dahinter die [[Wiener Karlskirche|Karlskirche]] (vor 1871)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna schwarzenbergplatz1905.jpg|mini|Blick auf den Platz mit Hochstrahlbrunnen und [[Palais Schwarzenberg (Schwarzenbergplatz)|Palais Schwarzenberg]], um 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenbergplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der bekanntesten Plätze im [[Wien]]er Stadtzentrum. Hier grenzen (im Uhrzeigersinn) die Gemeindebezirke [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]], [[Landstraße (Wien)|Landstraße]] und [[Wieden (Wien)|Wieden]] aneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenbergplatz 1900.jpg|mini|Blick vom Palais Schwarzenberg, ca. 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts hatte das Areal des heutigen Schwarzenbergplatzes Anteil am südlichen [[Wiener Glacis|Glacis]]. Diese militärisch defensive Freifläche war der [[Wiener Stadtmauer|Stadtmauer]] vorgelagert und wurde vom (offenen) [[Wien (Fluss)|Wienfluss]] durchzogen. Nach dem Abriss der Stadtmauer (1858–1863) standen in ihrem ringförmigen Bereich und auf dem vorgelagerten Glacis sehr große Flächen zur Bebauung zur Verfügung. Ähnlich den [[Ringstraßenpalais]] wurden auch auf diesem Bauerwartungsland in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einige Prachtbauten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiterstatue ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schwarzenbergdenkmal (Wien)}}&lt;br /&gt;
1861 beschloss Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]], dem 1813 in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] siegreichen Feldherrn [[Karl Philipp Fürst zu Schwarzenberg]] hier ein Denkmal errichten zu lassen. Für das Monument fand die militärisch angelegte Grundsteinlegung am 18. Oktober 1863 statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mtk|20|10|1863|04|NAME=Blätter für Theater, Musik und Kunst|Kunstnotizen. (…) Die feierliche Grundsteinlegung (…)|ZUSATZ=Nr. 84/1863 (IX. Jahrgang)|ALTSEITE=336, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &lt;br /&gt;
dem 50. Jahrestag der Völkerschlacht. Das Reiterstandbild schuf der Dresdner Bildhauer [[Ernst Hähnel]] (1811–1891). Das in jenen Tagen [[ästhetisch]] wie historisch nicht unumstrittene Denkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|22|10|1867|16|AUTOR=|Kunstblatt. E(rnst) J(ulius) Hähnel und das Schwarzenberg-Monument|ZUSATZ=Abendblatt. Nr. 1129/1867|ALTSEITE=4 (unpaginiert), oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 20. Oktober 1867 feierlich enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|21|10|1867|02|AUTOR=|Enthüllung des Schwarzenberg-Monumentes|ZUSATZ=Abendblatt. Nr. 1128/1867|ALTSEITE=2 f. (unpaginiert).}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Der Jahrestag der Völkerschlacht, der 18. Oktober, war aus politischer Rücksicht nicht wahrgenommen worden.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|20|10|1867|04|AUTOR=|Ausland. Wien, 19. October. Zur Tagesgeschichte. (…)|ZUSATZ=Morgenblatt. Nr. 1127/1867|ALTSEITE=4 (unpaginiert), oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzenbergbrücke ===&lt;br /&gt;
1865 wurde der Wien-Fluss hier überbrückt. Stadtauswärts begann an der Schwarzenbergbrücke der [[Rennweg (Wien)|Rennweg]], die alte Ausfallstraße, und führte nach Südosten, nach Ungarn. Später begann nach der Brücke auch die Prinz-Eugen-Straße, die das Stadtzentrum mit [[Südbahnhof (Wien)|Südbahnhof]] und Ostbahnhof, dem heutigen [[Wien Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]], verbindet. In der Aufgabelung zu dieser Straße und zum Rennweg liegt das [[Palais Schwarzenberg am Schwarzenbergplatz|Palais Schwarzenberg]], gefolgt vom [[Schwarzenberggarten]] und dem [[Belvederegarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücke wurde 1895 abgebrochen, weil von diesem Jahr bis 1902 der [[Wien (Fluss)|Wienfluss]] eingewölbt wurde. Entlang des südlichen Ufers der &amp;#039;&amp;#039;Wien&amp;#039;&amp;#039; wurde bis 1898 die Wientallinie der [[Wiener Stadtbahn|Stadtbahn]] gebaut und ebenfalls eingewölbt. Darüber verläuft heute die Lothringerstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochstrahlbrunnen ===&lt;br /&gt;
Anlässlich des Baus der [[I. Wiener Hochquellenwasserleitung]] wurde vor dem Palais Schwarzenberg (auf einem Areal, das damals noch nicht zum Schwarzenbergplatz zählte) der [[Hochstrahlbrunnen]] errichtet. Er wurde am 24. Oktober 1873 mit einer Zeremonie eröffnet, der Kaiser Franz Joseph I. beiwohnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Ensembles mit der Reiterstatue hatte eine Umbenennung zur Folge: Die seit etwa 1870 von der Seilerstätte stadtauswärts bis zum Wienfluss verlaufende Schwarzenbergstraße wurde 1880 in ihrem südlichen Abschnitt, zwischen [[Wiener Ringstraße|Ringstraße]] und Lothringerstraße, in &amp;#039;&amp;#039;Schwarzenbergplatz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1904 wurde der Platz südlich bis zum Palais Schwarzenberg erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lex&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Czeike]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Lexikon Wien]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Angabe, die Schwarzenbergstraße habe sich zuvor bereits bis zum Palais Schwarzenberg erstreckt, harmoniert nicht mit historischen Stadtplänen und Adressbüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal für Eduard Suess ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust of Eduard Suess at Schwarzenbergplatz in Vienna.jpg|mini|links|Eduard-Suess-Denkmal]] Das [[Eduard Suess|Eduard-Suess-Denkmal]] für den bedeutenden österreichischen Geologen, das 1928 vom Bildhauer [[Franz Seifert (Bildhauer)|Franz Seifert]] geschaffen worden war, stand ursprünglich auf dem Schwarzenbergplatz. Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ im Jahr 1938 wurde die Büste aufgrund des jüdischen Hintergrunds von Suess von den Nationalsozialisten entfernt. Beim Zusammenbruch des NS-Regimes wurde die Büste in einem Depot verborgen aufgefunden. Die Initiative zur Wiederaufstellung ging 1946 von den Wiener Wasserwerken aus, die aufgrund der Belegung des früheren Standortes durch das Heldendenkmal der Roten Armee zunächst alternative Standorte prüften. Der damalige Direktor der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]], [[Heinrich Küpper]], setzte durch, dass das Denkmal im Rahmen der 100-Jahr-Feier der Anstalt vor dem [[Palais Rasumofsky]] wiedererrichtet wurde. Die Aufstellung der Suess-Büste vor dem Palais erfolgte am 24. Oktober 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Mertz: &amp;#039;&amp;#039;„Das Braun der Erde“: Die Träger der Haidinger-Medaille der Geologischen Bundesanstalt und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, 160, Wien 2020. S. 359–408. Hier: S. 365–366 [https://www.zobodat.at/pdf/JbGeolReichsanst_160_0359-0408.pdf (Online)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1969 wurde das Denkmal schließlich an seinen ursprünglichen Standort auf dem Schwarzenbergplatz zurückgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Hofmann (Geologe)|Thomas Hofmann]]: [https://www.derstandard.at/story/2000120941840/drei-denkmaeler-fuer-eduard-suess-die-keiner-kennt &amp;#039;&amp;#039;Drei Denkmäler für Eduard Suess, die keiner kennt&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heldendenkmal ===&lt;br /&gt;
Hinter dem Hochstrahlbrunnen beziehungsweise südlich davon wurde im August 1945, unmittelbar nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], von der [[Rote Armee|Roten Armee]] das [[Heldendenkmal der Roten Armee|Heldendenkmal]] (im Volksmund: &amp;#039;&amp;#039;Russendenkmal&amp;#039;&amp;#039;) enthüllt. Bis 1956 war dort auch ein sowjetischer Jagdpanzer [[SU-100]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Denkmal zu Ehren der Soldaten der Sowjetarmee|Denkmal zu Ehren der Soldaten der Sowjetarmee}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzungszeit]] wurde der südliche Teil des Schwarzenbergplatzes am 12. April 1946 in [[Josef Stalin|Stalin]]&amp;amp;shy;platz umbenannt und behielt diesen Namen bis zum 18. Juli 1956&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lex&amp;quot;/&amp;gt;. Im &amp;#039;&amp;#039;Haus der Industrie&amp;#039;&amp;#039;, damals &amp;#039;&amp;#039;Stalinplatz 4&amp;#039;&amp;#039;, befand sich bis 1955 der Sitz des [[Alliierte Kommission für Österreich|Alliierten Rates]] der vier Besatzungsmächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischofsstab1904.JPG|mini|links|150px|Historische [[Jugendstil]]-Platzbeleuchtung vom Typ „[[Bischofsstab]]“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arribas-Gestaltung ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 2003 und 2004 wurde der Schwarzenbergplatz nach einem Konzept des spanischen Architekten [[Alfredo Arribas]] neu gestaltet und zusätzlich mit im Boden eingelassenen Beleuchtungselementen ausgestattet, die verschiedene Lichteffekte darstellen. Im Zuge des Umbaus wurden die bis dahin vorhandenen kleinen Grünflächen entfernt, was auch kritisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/verkehr/strassen/pdf/schwarzenberg-folder.pdf |wayback=20060509205246 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lichtblick Schwarzenbergplatz&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-12-01 16:36:11 InternetArchiveBot }}. wien.at (PDF-Datei; 323&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders starke Vorbehalte gab es, als die großteils noch vorhandenen schlanken Lichtmasten von 1904 durch Beleuchtungskörper ersetzt wurden, die Kritiker als plump und klobig empfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu (pro Arribas) der Wiener Architekturkritiker [https://www.nextroom.at/building.php?id=17361&amp;amp;sid=13288&amp;amp;inc=pdf Jan Tabor]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorherige Konzeption der Gemeinde Wien hatte die vollständige Wiederherstellung der historischen [[Jugendstil]]-Beleuchtungskörper vom Typus „Bischofsstab“ vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zwei solche von der MA 33 rekonstruierte Maste stehen derzeit [[Am Hof]]. Siehe dazu das Sonderheft von „Steine sprechen“, Nr. 122/2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2016 waren viele der 300 im Boden eingelassenen, per Computer angesteuerten Effektleuchten nicht mehr funktionstüchtig. Der Rückbau der veralteten Technik, die nur in den ersten Jahren gewartet wurde, steht zur Diskussion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2791801/ &amp;#039;&amp;#039;Effektlichtern auf Schwarzenbergplatz droht Aus&amp;#039;&amp;#039;]. orf.at, 19. August 2016, abgerufen am 19. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Schwarzenbergplatz verlaufen nicht nur der Wienfluss und die [[U-Bahn Wien|U-Bahn-Linie U4]], hier befand sich einst auch die &amp;#039;&amp;#039;Zwingburg&amp;#039;&amp;#039;, ein Unterschlupf für [[Obdachlos]]e und [[Strotter]], die sich in die [[Wiener Kanalisation#Leben im Untergrund|Wiener Kanalisation]] zurückzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 01 Schwarzenbergplatz a.jpg|mini|Straßenbahnverkehr auf dem Schwarzenbergplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzenbergplatz wurde schon bald nach seiner Errichtung ein wichtiger [[Verkehrsknoten]]. 1873 führten von hier aus Linien der Pferde-Tramway nach [[Favoriten]] und [[Sankt Marx]]. 1901 wurde die nach Sankt Marx führende Linie bis zum [[Wiener Zentralfriedhof]] verlängert und bald darauf elektrifiziert. Seit 1907 fährt die [[Wiener Straßenbahn|Straßenbahnlinie]] 71 auf dieser Strecke. Sie wurde im Dezember 2012 vom Schwarzenbergplatz über die [[Wiener Ringstraße|Ringstraße]] verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Linie am Wiener Ring&amp;#039;&amp;#039;, in: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg, 31. Oktober 2012, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzenbergplatz wird weiters von der Straßenbahnlinie D, der Verbindung vom Stadtzentrum zum 2010 abgetragenen [[Wien Südbahnhof|Südbahnhof]], seit Dezember 2012 zum neuen [[Wien Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] (Ostseite), seit 2019 bis zur [[Absberggasse]] in [[Favoriten]], und von der Linie 2 (befährt den an den Platz angrenzenden Abschnitt der [[Wiener Ringstraße|Ringstraße]]) sowie von den City-Buslinien 2A und 4A angefahren. Außerdem halten hier einige Linien des [[NightLine Wien|Nachtbusverkehrs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Straßenverkehr beginnt am südöstlichen Ende des Schwarzenbergplatzes der [[Rennweg (Wien)|Rennweg]], die historische Ausfallstraße Wiens Richtung [[Pressburg]] und [[Budapest]]. Südwestlich zweigt vom Platz die Prinz-Eugen-Straße zum [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]] und zum [[Wiener Gürtel Straße|Gürtel]] ab. Im Mittelteil des Platzes kreuzt die Lothringerstraße (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Zweierlinie]]&amp;#039;&amp;#039;), Verbindung vom [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] zum [[Wiener Stadtpark|Stadtpark]] auf dem eingewölbten [[Wien (Fluss)|Wienfluss]], den Platz. Am nördlichen Platzende bilden [[Wiener Ringstraße#Kärntner Ring|Kärntner Ring]] und [[Wiener Ringstraße#Schubertring|Schubertring]] Teile der den historischen Stadtkern umgebenden Ringstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Nutzungen ==&lt;br /&gt;
Seit Jahren dient der Schwarzenbergplatz – auf der Freifläche vor dem Brunnen – als Treffpunkt für die [[Critical Mass (Aktionsform)|Critical-Mass]]-Raddemonstration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2016 wurde eine elektrisch gepumpte stehende [[Flusssurfen|Surfwelle]] mit 1,4 m Höhe für Publikum gegen Entgelt und als Werbevehikel für den Mobilfunkanbieter 3 betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2776795/ &amp;#039;&amp;#039;Surfen mitten in der Stadt&amp;#039;&amp;#039;], orf.at, 28. Mai 2016, abgerufen am 28. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2841157/ Aus für „City Wave“ am Schwarzenbergplatz] orf.at, 4. Mai 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Bauwerke am Schwarzenbergplatz ==&lt;br /&gt;
Die Gebäude, die an den Platz angrenzen, sind amtlich im Uhrzeigersinn, beginnend beim zentrumsnächsten Punkt, Ecke Schubertring, nummeriert und werden hier auch in dieser Reihenfolge angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf die Gegenwart bezogene Angaben nach Begehung durch Wolfgang J. Kraus am 8. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Bevor 1904 der südlich angrenzende Straßenraum einbezogen wurde, gab es am Schwarzenbergplatz nur sechs Hausnummern, auf beiden Seiten je drei zwischen Ring und Lothringerstraße. (Die heutige Nr. 17 war damals Nr. 6.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;cz2&amp;quot;&amp;gt;Felix Czeike, Hrsg. [[Helga Czeike]], Sabine Nikolay und Susanne Claudine Pils: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Wiener Apotheken. Die Apotheken im heutigen ersten Wiener Gemeindebezirk&amp;#039;&amp;#039;, Studien-Verlag Innsbruck / Wien / Bozen 2010, ISBN 978-3-7065-4952-3, S. 448 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgtheater-Kasino-DSC 0012w.jpg|mini|Nr. 1: [[Palais Erzherzog Ludwig Viktor]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 1: Palais Erzherzog Ludwig Viktor ===&lt;br /&gt;
1863 wurde [[Heinrich Ferstel]] mit dem Bau von zwei Palais beauftragt. Das für [[Ludwig Viktor von Österreich|Erzherzog Ludwig Viktor]] von 1864 bis 1866 errichtete [[Palais Erzherzog Ludwig Viktor]] an der (östlichen) Ecke zum Schubertring (1. Bezirk) wurde etwa um 1900 renoviert, 1910 vom Staat angekauft und beherbergte 1911–1939 das Militärkasino. Heute nützen das [[Burgtheater]] als Spielstätte &amp;#039;&amp;#039;Kasino am Schwarzenbergplatz&amp;#039;&amp;#039; (seit 1981), der &amp;#039;&amp;#039;Verein der Alt-Neustädter&amp;#039;&amp;#039; (= der Absolventen der [[Theresianische Militärakademie|Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]]) sowie die Offiziersgesellschaft das Gebäude. Das erwähnte zweite Palais baute Ferstel genau gegenüber, auf Nr. 17, und stimmte die Fassaden beider Bauwerke aufeinander ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Welten-Schwarzenbergpl 2.JPG|mini|Nr. 2: [[Palais Wiener von Welten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 2: Palais Wiener von Welten ===&lt;br /&gt;
Von den Architekten [[August Schwendenwein von Lanauberg|August Schwendenwein]] und [[Johann Romano von Ringe|Johann Romano]] wurde das 1869 fertiggestellte [[Palais Wiener von Welten]] an der östlichen Platzseite (1. Bezirk) für [[Eduard Wiener von Welten]] entworfen. Im Vorgarten des Palais befindet sich der kleinste Weingarten Wiens, im Palais das Spanische Kulturinstitut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenbergplatz 3.jpg|mini|Nr. 3: Neubau aus dem Jahr 1983]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 3: früher Direktion der Staats-Eisenbahn-Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Das Administrationsgebäude der [[k.k.]] priv. österreichischen [[Staats-Eisenbahn-Gesellschaft]] (einer privaten österreichischen Bahngesellschaft, die erst 1909 verstaatlicht und in die [[K.k. österreichische Staatsbahnen|Staatsbahnen]] integriert wurde) Ecke Lothringerstraße (östliche Seite, 1. Bezirk) wurde 1868–1870 nach Plänen von [[Heinrich Ferstel]] errichtet. Nach einem Bombentreffer 1945 brannte das Gebäude aus, wurde 1950 abgetragen und erst 1983 durch einen Neubau mit historisierender Fassade nach Plänen von [[Georg Lippert]] ersetzt. Das Haus [[Schwarzenbergplatz 3]] war bis 2022 Sitz der Europazentrale der russischen [[Sberbank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus der Industrie 02.jpg|mini|Nr. 4: [[Haus der Industrie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 4: Haus der Industrie ===&lt;br /&gt;
Ecke Lothringerstraße entstand an der südöstlichen Platzseite (3. Bezirk) in den Jahren 1907 und 1908 (Aufschrift am Gebäude) nach Plänen von [[Karl König (Architekt)|Karl König]] das [[Historismus|späthistoristische]] [[Haus der Industrie]], das bis heute Sitz der österreichischen [[Industriellenvereinigung]] ist. 1945–1955 tagte hier die [[Alliierte Kommission für Österreich]]. Sie trat zuletzt am 27. Juli 1955, dem Tag des Inkrafttretens des [[Österreichischer Staatsvertrag|österreichischen Staatsvertrags]], zusammen und hielt aus diesem Anlass die letzte alliierte Militärparade vor dem Haus ab, bevor die Besatzungstruppen der vier Mächte bis Oktober 1955 das Land verließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenbergplatz 5-DSC 0628w.jpg|mini|hochkant|Nr. 5: Bürogebäude an der Stelle des [[Palais Pollack-Parnau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 5: früher Palais Pollack-Parnau ===&lt;br /&gt;
Am Beginn des Rennwegs (3. Bezirk) befand sich das kurz vor 1914 errichtete [[Palais Pollack-Parnau]]. Es gehörte der jüdischen Industriellenfamilie Pollack von Parnau, die 1938 von den Nazis vertrieben wurde, das Gebäude wurde [[Arisierung|„arisiert“]]. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Palais durch Bombenangriffe schwer beschädigt, die Familie verkaufte später die Ruine. In den 1950er Jahren entstand ein Bürohaus von [[Steyr Daimler Puch]], das nach 2000 von einem modernen Stahl- und Glasbau ersetzt wurde, der tiefer in den Platz gestellt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor=Hans Haider| url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/archiv/kunstarchiv/79030-Die-Glasresidenz-des-Garagenprinzen.html| titel=Die Glasresidenz des Garagenprinzen| hrsg=[[Wiener Zeitung]]| datum=2008-07-25| abruf=2021-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 6: Palais Fanto ===&lt;br /&gt;
Im [[Palais Fanto]], dem ehemaligen Gebäude des österreichischen Branntweinmonopols, dem 1917 / 1918 von [[Ernst Gotthilf]] und Alexander Neumann&amp;lt;ref&amp;gt;Czeike, Band 5, S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; erbauten Eckhaus zwischen Daffingerstraße und Zaunergasse (3. Bezirk), befindet sich unter anderem das [[Arnold Schönberg Center]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 8: Ehem. Stadtkino ===&lt;br /&gt;
In diesem Gebäude am Anfang des Rennwegs (3. Bezirk) befand sich bis 2013 das „[[Stadtkino (Wien)|Stadtkino]]“, ein nichtkommerzielles Kino (Tochtergesellschaft der [[Viennale]]), weiters besteht hier der in Wien bekannte Frisiersalon Bundy &amp;amp; Bundy. Ein Kino (früher &amp;#039;&amp;#039;Schwarzenbergkino&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kammerlichtspiele&amp;#039;&amp;#039;) bestand hier bereits seit 1916. Ende 2012 schloss das [[Künstlerhaus Wien]] mit der Viennale einen Vertrag für 20 Jahre, dem zufolge das Stadtkino diesen Standort aufgab und seit September 2013 als „Stadtkino im Künstlerhaus“ beim [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: [https://derstandard.at/1355460246872/Stadtkino-Wien-uebersiedelt-definitiv-ins-Kuenstlerhaus &amp;#039;&amp;#039;Stadtkino übersiedelt definitiv ins Künstlerhaus&amp;#039;&amp;#039;], 20. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 9: Palais Schwarzenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Schwarzenberg.jpg|mini|Nr. 9: [[Palais Schwarzenberg (Schwarzenbergplatz)|Palais Schwarzenberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Palais Schwarzenberg am Schwarzenbergplatz|Palais Schwarzenberg]] entstand lang vor der Anlage des Schwarzenbergplatzes am Fuß eines Hügels, der bis zum [[Wiener Gürtel Straße#Streckenverlauf der B221|Landstraßer Gürtel]] reicht und zum Teil vom Garten des Palais eingenommen wird. Das Palais im 3. Bezirk, zwischen Rennweg und Prinz-Eugen-Straße, ist heute erst aus der Nähe richtig zu sehen, da es sich – vom Stadtzentrum aus gesehen – hinter dem Hochstrahlbrunnen und dem Heldendenkmal „verbirgt“ und außerdem durch einen großen Vorplatz mit Nebengebäuden vom Platz abgerückt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochstrahlbrunnen und Heldendenkmal ===&lt;br /&gt;
Der [[Hochstrahlbrunnen]], errichtet 1873, und das [[Heldendenkmal der Roten Armee]] dahinter, errichtet 1945, befinden sich im 3. Bezirk zwischen den Gebäuden Nr. 8 und Nr. 11 und vor dem Gebäude Nr. 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 11: Agentur der Europäischen Union für Grundrechte ===&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Wohnhaus Gutmann, 1875 / 1876 Ecke Gußhausstraße (4. Bezirk) nach Plänen von [[Heinrich Claus]] und Joseph Groß erbaut, hat die [[EU]] ihre [[Agentur der Europäischen Union für Grundrechte|European Union Agency for Fundamental Rights]], kurz FRA (Fundamental Rights Agency), untergebracht. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs war hier der Sitz des Luftgaukommandos. Nach dem Auszug des Bundesministeriums für Handel und Wiederaufbau wurde das Gebäude 1952 von der sowjetischen Besatzungsmacht als „deutsches Eigentum“ beschlagnahmt. Von 1953 bis 1957 befand sich hier die Parteizentrale der Kommunistischen Partei Österreichs. Von 2001 bis 2007 war hier das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien während der Generalsanierung des Justizpalastes untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Französische Botschaft.JPG|mini|Nr. 12: [[Französische Botschaft in Wien|Französische Botschaft]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 12: Französische Botschaft ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude der [[Französische Botschaft in Wien|Französischen Botschaft]] wurde 1904–1912 nach Entwürfen des Pariser Architekten [[Georges Chedanne]] an der westlichen Platzseite (4. Bezirk) zwischen Technikerstraße und Brucknerstraße, nahe dem Beginn der Prinz-Eugen-Straße, freistehend errichtet. Es stellt, auch mit seiner Innenarchitektur, ein Hauptwerk des „Art Nouveau“ außerhalb Frankreichs dar&amp;lt;ref&amp;gt;Czeike, Band 1, S. 433&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 14: Haus der Wiener Kaufmannschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenbergplatz 14.jpg|mini|Nr. 14: Haus der Wiener Kaufmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von [[Ernst Gotthilf]] und [[Oskar Neumann (Architekt)|Oskar Neumann]] in [[neobarock]]em Stil entworfene und von Anbeginn als Bürohaus konzipierte &amp;#039;&amp;#039;Haus der Wiener Kaufmannschaft&amp;#039;&amp;#039; an der westlichen Platzseite, Ecke Lothringerstraße (4. Bezirk), wurde am 7. November 1903 von Kaiser Franz Joseph I. feierlich eröffnet. Heute sind darin folgende Sparten der [[Wirtschaftskammer Österreich|Wirtschaftskammer Wien]] untergebracht: Handel; Transport und Verkehr; Information und Consulting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Georg Raphael Donner Denkmal.jpg|mini|hochkant|[[Georg Raphael Donner|Georg-Raphael-Donner-Denkmal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Georg-Raphael-Donner-Denkmal ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Gebäuden Nr. 14 und Nr. 15, an der Kreuzung mit der Lothringerstraße (1. Bezirk), wurde 1906 von [[Richard Kauffungen]] ein Bronzestandbild des Bildhauers [[Georg Raphael Donner]] (1692–1741) errichtet. Im Zweiten Weltkrieg abgetragen, wurde das Denkmal 1947 wieder errichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Palais Ofenheim.jpg|mini|hochkant|Nr. 15: [[Palais Ofenheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 15: Palais Ofenheim ===&lt;br /&gt;
Das [[Palais Ofenheim]] für den Eisenbahnindustriellen Viktor Ofenheim Ritter von Pontreuxin an der nordwestlichen Ecke der Kreuzung mit der Lothringerstraße (1. Bezirk) wurde 1868 nach Entwürfen der Architekten [[August Schwendenwein von Lanauberg|August Schwendenwein]] und [[Johann Romano von Ringe|Johann Romano]] errichtet und hatte bis 1904 die Nr. 4. Es befindet sich seit 1931 im Besitz der [[Zürich Versicherung Österreich]], die es als Bürohaus nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 16 ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde 1868 errichtet und hatte bis 1904 die Nr. 5.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenbergplatz 17 Ansicht 2.jpg|mini|Nr. 17: [[Palais Wertheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 17: Palais Wertheim ===&lt;br /&gt;
Das vom Industriellen [[Franz von Wertheim]] in Auftrag gegebene [[Palais Wertheim]] an der Ecke zum Kärntner Ring 18 (1. Bezirk) wurde 1868 von [[Heinrich Ferstel]] als Pendant zum Palais auf Nr. 1 fertiggestellt. Es hatte bis 1904 die Nr. 6 und wurde 1910 in ein Wohn- und Bürogebäude umgewandelt. Am 27. Juli 1978 eröffnete im Parterre des Palais die erste österreichische [[McDonald’s#Österreich|McDonald’s]]-Filiale. Zuvor war im Ecklokal seit 1870 die Apotheke „Zum goldenen Adler“ betrieben worden, die 1893 im Branchenverzeichnis als „English &amp;amp; foreign chemist“ beworben wurde, alle englischen und französischen Präparate führte und 1911 in das gegenüberliegende Haus Kärntner Ring 17 übersiedelte, wo sie bis heute besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cz2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schwarzenbergplatz, Vienna|Schwarzenbergplatz|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/schwarzenbergplatz.html Wiener Stadtgartenamt – Schwarzenbergplatz]&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-vienna.com/spots/Schwarzenbergplatz/schwarzenbergplatz.htm planet-vienna.com | Schwarzenbergplatz]&lt;br /&gt;
* [http://www.suf.at/wien/ringstr/schwarzenbergpl.htm suf.at | Der Schwarzenbergplatz]&lt;br /&gt;
* [https://www.wien-vienna.at/schwarzenbergplatz.htm Blickpunkt Schwarzenbergplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/55/N |EW=16/22/34/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstraße (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wieden (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße A]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Landstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Wieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Philipp zu Schwarzenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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