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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwarze_Sapote</id>
	<title>Schwarze Sapote - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:11:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarze_Sapote&amp;diff=2120076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Systema Naturae → Systema Naturæ</title>
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		<updated>2025-12-13T00:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Systema_Naturae&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Systema Naturae (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Systema Naturae&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php/Systema_Natur%C3%A6&quot; title=&quot;Systema Naturæ&quot;&gt;Systema Naturæ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schwarze Sapote&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Diospyros nigra&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Friedrich Gmelin|J.F.Gmel]].) [[George Samuel Perrottet|Perr]].&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Diospyros&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ebenoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Ebenholzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ebenaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Diospyros digyna (6086).JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schwarze Sapote (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros nigra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Diospyros digyna - Maher Black Sapote — Tatiana Gerus 002.jpg|mini|Blüten von &amp;#039;&amp;#039;Diospyros digyna&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BlackSapote Cupidon5 Asit.jpg|mini|Aufgeschnittene Früchte]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Sapote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros nigra&amp;#039;&amp;#039;) ist wie der [[Kaki]]baum (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros kaki&amp;#039;&amp;#039;) ein Vertreter der [[Ebenholzbäume]] (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros&amp;#039;&amp;#039;). Die Heimat dieses immergrünen Laubbaums ist [[Mexiko]] und [[Guatemala]]. Die Art wird jedoch aufgrund der essbaren Früchte auch in anderen Gebieten in [[Mittelamerika]] gepflanzt. Da die Frucht in etwa nach Schokolade beziehungsweise Schokoladenpudding schmeckt, wird sie auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schokoladenpudding-Frucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Sapote ist ein [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]], tief verzweigter und bis 25 Meter hoher [[Baum]] mit einer dichten und ausladenden Krone und schwärzlicher, gefurchter bis schuppiger [[Borke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL242&amp;quot; /&amp;gt; Es sind kleinere [[Wurzelanlauf|Wurzelanläufe]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind wechselständig angeordnet. Die dunkelgrüne [[Blattspreite]] ist elliptisch, länglich oder lanzettlich bis verkehrt-eiförmig, -eilanzettlich, zugespitzt oder abgerundet und zum Grund spitzig verschmälert. Sie ist ganzrandig, kahl, derb ledrig und erreicht eine Länge von 30 Zentimetern und eine Breite von 15 Zentimetern. Die Blattoberseite ist schwach glänzend, die hellere Unterseite matt. Der Blattstiel ist dicklich und etwa 1,5 Zentimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind ein- oder zweigeschlechtig, eine genaue Verteilung ist nicht bekannt. Die Blüten sind kurz gestielt und stehen einzeln oder in Gruppen von bis zu sieben Einzelblüten in den Blattachseln. Der grüne und kahle [[Kelchblatt|Blütenkelch]] ist becherförmig mit vier bis sechs, großen wellig eingebogenen, dicklichen Zipfeln. Die [[Kronblatt|Krone]] ist eine urnenförmige Röhre mit vier bis sechs kleinen, zurückgeschlagenen, dachziegelig angeordneten und abgerundeten Kronzipfeln. Sie ist 1 bis 1,5 Zentimeter lang und von grün-gelblicher Farbe. Die kurzen [[Staubblatt|Staubblätter]] sitzen unten in der Kronröhre. Der [[Fruchtknoten]] ist oberständig, der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist kurz mit einer gelappten [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Frucht|Früchte]] werden kurzgestielte, rundliche, manchmal leicht rippige [[Beere]]n gebildet, die eine Größe von 10–13 Zentimetern oder mehr erreichen können. An der Basis der Früchte bleibt der Blütenkelch erhalten, der eine Größe von 4 bis 5 Zentimeter erreichen kann. Die ledrige Fruchtschale ist glatt, dünn und derb. Die Farbe der Früchte ist anfangs grün, bei Reife grün-braun, bis dunkelbraun, schwärzlich. Das Fruchtfleisch ist anfangs gelblich und wird später schokoladenbraun. Es ist pastös und hat einen milden, süßlich-nussigen Geschmack. In jeder Frucht werden bis zu zwölf [[Same (Pflanze)|Samen]] gebildet, die sternförmig angeordnet sind, öfter mal sind keine Samen enthalten. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind abgeflacht und elliptisch, 20–28 Millimeter lang und bis 18 Millimeter breit mit einer Dicke von bis 8 Millimetern. Die glatten [[Samenschale]]n sind hart, minimal texturiert und glänzen orange-braun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL243&amp;quot; /&amp;gt; Im mexikanischen Tiefland blüht sie im März und trägt von Juli bis September Früchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standortansprüche ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Sapote stammt aus Mexiko und Guatemala. Sie wird im südlichen Nordamerika, auf den [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]] und auf den [[Philippinen]] angebaut. In anderen [[Tropen|tropischen]] und [[Subtropen|subtropischen]] Gebieten wird sie selten gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL243-4&amp;quot; /&amp;gt; Die Schwarze Sapote wächst sowohl im subtropischen Tiefland als auch in höheren Lagen der Tropen. Sie ist empfindlich gegen Frost.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL244&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Sapote (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros nigra&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;I.&amp;amp;nbsp;M. Turner: &amp;#039;&amp;#039;Robinson a century on: the nomenclatural relevance of Roxburgh’s Hortus Bengalensis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon.&amp;#039;&amp;#039; Volume 62, Number 1, 2013, 152–172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theplantlist.org/tpl1.1/record/kew-2770214 The Plant List]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Ebenholzbäume]] (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ebenholzgewächse]] (Ebenaceae). Die [[Erstbeschreibung]] des [[Basionym]]s &amp;#039;&amp;#039;Sapota nigra&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1791 durch Johann Friedrich Gmelin in [[Systema Naturæ]] 750. Die Umteilung in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Diospyros&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1825 durch George Samuel Perrottet in Mém. Soc. Linn. Paris 3: 113. Weitere Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Diospyros digyna&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jacq.}}, &amp;#039;&amp;#039;Diospyros edulis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lodd. ex Sweet}}, &amp;#039;&amp;#039;Diospyros obtusifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kunth}}, &amp;#039;&amp;#039;Diospyros sapota&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roxb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Diospyros nigra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Blanco}} u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Diospyros&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Carl von Linné]] eingeführt und bezog sich auf die [[Lotuspflaume]] (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Persimone]] (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros virginiana&amp;#039;&amp;#039;). Der Ausdruck stammt aus dem Griechischen und besteht aus den beiden Teilen &amp;#039;&amp;#039;dios&amp;#039;&amp;#039; für den Gott [[Zeus]] und &amp;#039;&amp;#039;pyros&amp;#039;&amp;#039; für [[Weizen]]. Der Ausdruck kann also mit „Zeusweizen“ übersetzt werden. In der Antike wurde damit die [[Echte Mehlbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus aria&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Europäischer Zürgelbaum|Europäische Zürgelbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Celtis australis&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;G210&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Das braune Fruchtfleisch reifer Beeren ähnelt Pflaumenmus und kann ohne Zubereitung aus der Fruchtschale gelöffelt oder als Brotaufstrich verwendet werden. Mit Milch oder dem Saft von Zitrusfrüchten zubereitet, wird es als Dessert gegessen, mit Wasser, Milch oder den Säften anderer Früchte gemischt wird es als Getränk verwendet. Der Geschmack der Frucht ähnelt dem von Schokolade. Daher wird die Pflanze gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Schokoladenpudding-Frucht&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gesunde-schokoalternative-schwarze-sapote-schmeckt-wie-richtiger-gesunder-richtiger-schokoladenpudding-20170620281518 &amp;#039;&amp;#039;Schmeckt nach Schokoladenpudding&amp;#039;&amp;#039;] auf heilpraxisnet.de, aufgerufen am 22. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus [[Alkoholische Gärung|vergorenen]] Früchten können alkoholische Getränke hergestellt werden. Die Früchte sind reich an [[Ascorbinsäure|Vitamin C]], [[Kalzium]] und [[Phosphor]]. Abkochungen von Blättern und Borke sollen gegen Fieber, Hautkrankheiten und [[Lepra]] helfen. Das dunkel-gelbe und schwarz gemaserte [[Holz]] wird selten zur Herstellung von Möbeln verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL244&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäume tragen zwei bis drei Monate lang reichlich Früchte. Für den Markt bestimmte Früchte werden noch im grünen Zustand gepflückt und können ohne Kühlung etwa zwei Wochen gelagert werden. Die Vermehrung geschieht üblicherweise durch Samen. In niederschlagsarmen Gebieten werden die Bäume bewässert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL244&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernd Nowak, Bettina Schulz&lt;br /&gt;
   |Titel=Taschenlexikon tropischer Nutzpflanzen und ihrer Früchte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quelle &amp;amp; Meyer&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiebelsheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-494-01455-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=242–244}}&lt;br /&gt;
* Jules Janick, Robert E. Paull: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Fruit and Nuts.&amp;#039;&amp;#039; CABI, 2008, ISBN 0-85199-638-8, S.&amp;amp;nbsp;324&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Diospyros nigra|Schwarze Sapote (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros nigra&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Diospyros+digyna &amp;#039;&amp;#039;Diospyros dignya&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
* [https://www.growables.org/information/TropicalFruit/BlackSapote.htm &amp;#039;&amp;#039;Black Sapote&amp;#039;&amp;#039;] bei Growables, abgerufen am 15. September 2019.&lt;br /&gt;
* [https://hort.purdue.edu/newcrop/morton/black_sapote.html &amp;#039;&amp;#039;Black Sapote&amp;#039;&amp;#039;] bei Purdue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL242&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nowak, Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon tropischer Nutzpflanzen und ihrer Früchte&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;242&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL243&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nowak, Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon tropischer Nutzpflanzen und ihrer Früchte&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;243&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL243-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nowak, Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon tropischer Nutzpflanzen und ihrer Früchte&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;243–244&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TL244&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nowak, Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon tropischer Nutzpflanzen und ihrer Früchte&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;244&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;G210&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S.&amp;amp;nbsp;210 (Nachdruck von 1996).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]]&lt;br /&gt;
 |url=http://ecocrop.fao.org/ecocrop/srv/en/cropView?id=2263&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |titel=Diospyros digyna&lt;br /&gt;
 |werk=Ecocrop&lt;br /&gt;
 |zugriff=2010-10-30&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161227060802/http://ecocrop.fao.org/ecocrop/srv/en/cropView?id=2263&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-12-27&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2023-01-07 17:39:22 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebenholzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beerenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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