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	<title>Schwarze Apfelbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:59:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarze_Apfelbeere&amp;diff=2391816&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14522-18: Quelle Hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-06T15:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle Hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schwarze Apfelbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Aronia melanocarpa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[André Michaux|Michx.]]) [[Stephen Elliott (Botaniker)|Elliott]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Apfelbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Aronia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kernobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pyrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Subtribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pyreae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Aronia melanocarpa 15-p.bot-aroni.melano-31.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schwarze Apfelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Apfelbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Apfelbeeren]] (&amp;#039;&amp;#039;Aronia&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Rosengewächse]] (Rosaceae). Manchmal wird sie auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahle Apfelbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kosmos&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Eberesche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ApfelbeereOrg&amp;quot; /&amp;gt; genannt; allerdings gehört sie nicht zur gleichen Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sorbus]]&amp;#039;&amp;#039; wie die [[Eberesche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung, Ökologie und Ähnlichkeit zu anderen Arten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aronia melanocarpa (Michx.) Elliott.tiff|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{lückenhaft}}&lt;br /&gt;
Die Schwarze Apfelbeere wächst als laubabwerfender [[Strauch]] und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 3 Metern. Die [[Borke]] ist glatt und gräulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarze Apfelbeere ist der [[Filzige Apfelbeere|Filzigen Apfelbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Aronia arbutifolia&amp;#039;&amp;#039;) vom [[Laub (Botanik)|Laub]] und den [[Blüte]]n sehr ähnlich, wobei die anfängliche [[Behaarung]] bald verschwindet; das Laub ist weniger glänzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachen, kurz gestielten und wechselständigen Laubblätter sind verkehrt-eiförmig bis elliptisch, lanzettlich oder rundlich. Der kurze Blattstiel ist bis 5&amp;amp;nbsp;mm lang, die Spreite ist bis 7–9&amp;amp;nbsp;cm lang und bis 3–4&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Blätter sind am Rand fein gesägt, mit rötlichen Drüsen besetzten Zähnchen und an der Spitze sind sie bespitzt bis zugespitzt. Unterseits sind die Blätter schwach bis leicht behaart und oberseits sind sie auf der Mittelader mit rötlichen Drüsen besetzt. Es sind kleine [[Nebenblatt|Nebenblätter]] vorhanden. Die Herbstfärbung ist rötlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht in manchen Gebieten von Mai bis Juni (von Juli bis August). Es werden endständige, aufrechte, vielblütige und schirm[[Traube|traubige]] Blütenstände gebildet. Die weißen, duftenden und gestielten [[Blüte]]n sind zwittrig und werden durch [[Entomophilie|Insekten]] bestäubt. Die Blüten sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]], der Blütenstiel ist mehr oder weniger behaart. Der kleine, grüne bis mehr oder weniger rötliche und außen fast kahle und innen haarige Kelch, mit kleinen Zipfeln ist drüsig. Die kahlen, ausladenden Kronblätter sind kurz [[Nagel (Botanik)|genagelt]] mit rundlicher [[Platte (Botanik)|Platte]]. Es sind viele [[Staubblatt|Staubblätter]] mit rötlichen Antheren vorhanden. Der mehrkammerige [[Fruchtknoten]] ist unterständig, mit fünf, basal genäherten oder knapp verwachsenen [[Griffel (Botanik)|Griffeln]]. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reifen, rundlichen [[Apfelfrucht|Apfelfrüchte]] ([[Scheinfrucht]]) sind schwarz und glänzend, sowie etwa 6–10 (Zucht bis 16) Millimeter groß. An der Spitze ist der eingesenkte Kelch mit Kelchhöhle erhalten, sie sind fast kahl bis etwas behaart. Sie fallen im Herbst bald nach der Reife ab. Ihr Geschmack ist herb süßlich, das [[Fruchtfleisch]] ist meist rötlich gefärbt. Die 5–10, etwa 3–4 Millimeter großen, braunen, eiförmigen bis halbmondförmigen [[Same (Pflanze)|Samen]] in den papierigen Fächern, reifen von Oktober bis Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und gärtnerische Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:800px-Aronia melanocarpa.jpg|mini|Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aroniaberry.png|mini|Apfelbeeren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039; ist ursprünglich in den nordöstlichen [[Vereinigte Staaten|USA]] heimisch. Sie kam etwa um 1900 nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]], wo der [[Ernährungsphysiologie|ernährungsphysiologische]] Wert der Früchte schließlich erkannt und untersucht wurde. Die in Europa verbreiteten Kultursorten gehen wahrscheinlich auf den russischen Botaniker Iwan Mitschurin zurück, der mit der Kreuzung von Aronia- und Sorbusarten experimentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter J. Leonard, Mark H. Brand, Bryan A. Connolly, Samuel G. Obae |Titel=Investigation of the Origin of Aronia mitschurinii using Amplified Fragment Length Polymorphism Analysis |Sammelwerk=HortScience |Band=48 |Nummer=5 |Datum=2013-05 |ISSN=0018-5345 |DOI=10.21273/HORTSCI.48.5.520 |Seiten=520–524 |Online=https://journals.ashs.org/view/journals/hortsci/48/5/article-p520.xml |Abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren kamen die Früchte schließlich über den [[Balkanhalbinsel|Balkan]] nach [[Mitteleuropa]]. Die robusten Sträucher, denen [[Schädlinge]] und [[Pilze]] kaum etwas anhaben können, werden inzwischen nicht nur in Tschechien und [[Slowenien]] angebaut, sondern auch in Deutschland, im Freistaat Sachsen (vor 1989 in [[Sörnewitz (Coswig)|Sörnewitz]], heute auf [[Plantage]]n in Sörnewitz, [[Stolpen]] bei Dresden, [[Schirgiswalde]], in der [[Oberlausitz]] und [[Rothenburg/Oberlausitz|Rothenburg bei Görlitz]]) und in Bayern im [[Landkreis Landshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Nahrungspflanze ===&lt;br /&gt;
Die Früchte werden für die Herstellung von [[Gelee]], [[Marmelade]], [[Fruchtsaft|Saft]], [[Wein]] und [[Likör]] verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte haben einen herb-säuerlichen, etwas an [[Heidelbeeren]] erinnernden Geschmack. Die Kerne enthalten [[Amygdalin]]. Der [[Rohkost|Frischverzehr]] kleinerer Mengen ist aber durchaus unbedenklich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aroniabeere.de |url=http://www.aroniabeere.de/news/verzehr-von-aronia-nicht-bedenklich.html |titel=Verzehr von Aronia nicht bedenklich |abruf=2016-07-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160711142336/http://www.aroniabeere.de/news/verzehr-von-aronia-nicht-bedenklich.html |archiv-datum=2016-07-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunehmend findet man ihren Saft, oft zusammen mit anderen Fruchtsäften, industriell verarbeitet. Die getrockneten Früchte können in [[Tee]]mischungen als Ersatz für [[Hibiskus]]blüten dienen. Die Früchte sind ein wichtiger Lieferant für [[Lebensmittelfarbstoff]] zur Verarbeitung in der [[Lebensmittelindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Heilpflanze ===&lt;br /&gt;
Als [[Droge (Pharmazie)|Heildroge]] werden die reifen frischen oder die getrockneten Früchte verwendet.&lt;br /&gt;
Sie enthalten als Wirkstoffe [[Anthocyane|Anthocyanfarbstoffe]] und [[Flavonoide]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodora Kaloudi, Dimitrios Tsimogiannis, Vassiliki Oreopoulou |Titel=Aronia Melanocarpa: Identification and Exploitation of Its Phenolic Components |Sammelwerk=Molecules |Band=27 |Nummer=14 |Datum=2022-07-08 |DOI=10.3390/molecules27144375 |PMID=35889248 |Seiten=4375 |Online=https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9316529/ |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besitzen hohen [[Vitamin]]- und [[Mineralstoff]]gehalt, darunter auffällig viel [[Folsäure]], [[Eisen]] und [[Jod]], daneben [[Zucker]] und geringe Mengen [[Gerbstoffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzneiliche Anwendungen sind bisher aus [[Russland]] bekannt, wo die Apfelbeere in der [[Volksheilkunde]] gegen zu hohen [[Blutdruck]], [[Magenschleimhautentzündung]]en, [[Harnwegsinfektion]]en oder [[Arterienverkalkung]] eingesetzt wird. Von den [[Inhaltsstoff]]en her könnte die Apfelbeere möglicherweise auch in [[Mitteleuropa]] an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturformen ===&lt;br /&gt;
Es gibt die Sorten und auch noch andere:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botanica2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arenenberg.tg.ch/public/upload/assets/1259/Kulturblatt%20Aronia%202015.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kulturblatt Aronia.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB), bei BBZ Arenenberg – Kanton Thurgau, abgerufen am 17. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Viking&amp;#039;: große flachkugelige, schwarze, glänzende Früchte, größer als &amp;#039;Nero&amp;#039;, bis 16&amp;amp;nbsp;mm groß. Nicht ganz so aromatisch wie die [[Wildform]], dafür ertragreicher und mit Wuchshöhen von etwa 1,5 bis über 2 Metern für die Handernte gezüchtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Nero&amp;#039;: etwa 12&amp;amp;nbsp;mm groß, sehr saftige, kaum glänzende, aromatische Früchte, die sehr gut zur Herstellung von Marmeladen o.&amp;amp;nbsp;ä. verwendet werden können. Höhe 1,5 bis über 2 Meter, der Gerbstoffgehalt ist bei diesen Früchten niedriger als bei der Wildform. Sie ist die meist angebaute und ertragreichste Sorte in Deutschland und Polen. In Ostdeutschland steht sie seit den 1970er Jahren in der Kultur; in westdeutschen Baumschulen wird sie als „Schwarze Colorado-Beere“ angeboten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Rubina&amp;#039;: große bis zu 14&amp;amp;nbsp;mm groß, dunkel-violette, wachsige Früchte, sehr ertragreich, Höhe bis 1,5–1,8 Metern. Äußerst farbintensiv. Antioxidantisch. Wurde in Ungarn gezüchtet, seit 1994 besteht [[Sortenschutz]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Hugin&amp;#039;: bis zu 7&amp;amp;nbsp;mm groß, violett-schwarze, kleine Früchte, Höhe meist unter 1,2–1,5 Metern, sehr ertragreich mit hohem Vitamin-C-Gehalt, in [[Schweden]] gezüchtet, daher sehr frostfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Botanica, Bäume und Sträucher, Über 2000 Pflanzenporträts.&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 3-8331-4467-X, S. 105, als &amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Joachim Mayer, Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Welcher Baum ist das? Bäume, Sträucher, Ziergehölze.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-440-11273-1, S. 166, als &amp;#039;&amp;#039;Kahle Apfelbeere, Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ingrid und [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Buch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlag, 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-444-64175-5, S. 82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kosmos&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Mayer, Heinz-Werner Schwegler |Titel=Welcher Baum ist das? |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2008 |ISBN=978-3-440-11273-1 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ApfelbeereOrg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=apfelbeere.org |url=http://www.apfelbeere.org/aronia-melanocarpa.html |titel=Aronia Melanocarpa |abruf=2011-08-24 |kommentar=Beschreibung der Art &amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botanica2003&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gordon Cheers |Titel=Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild |Verlag=Könemann Verlagsgesellschaft |Datum=2003 |ISBN=3-8331-1600-5 |Seiten=113}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aronia melanocarpa|Schwarze Apfelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{GRIN|ID=4247|WissName=Aronia melanocarpa}}&lt;br /&gt;
* [https://www.missouriplants.com/Aronia_melanocarpa_page.html &amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;] auf missouriplants.com, abgerufen am 17. September 2019.&lt;br /&gt;
* [https://temperate.theferns.info/plant/Aronia+melanocarpa &amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Temperate Plants.&lt;br /&gt;
* [https://flora-obscura.de/portfolio-item/die-schwarze-apfelbeere-aronia-melanocarpa/ Die schwarze Apfelbeere: &amp;#039;&amp;#039;Aronia melanocarpa&amp;#039;&amp;#039;] auf flora-obscura.de, abgerufen am 17. September 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Beerenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Kernobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14522-18</name></author>
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