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	<title>Schwarzburg-Rudolstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-06T12:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bundesstaat des Deutschen Reiches&lt;br /&gt;
|Landesname = Schwarzburg-Rudolstadt&lt;br /&gt;
|Flagge = [[Datei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg|150px|rand|Flagge von Schwarzburg-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Coat of Arms of the Principality of Schwarzburg-Rudolstadt.svg|125px|Wappen von Schwarzburg-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
| Karte = [[Datei:Locator County of Schwarzburg-Rudolstadt (1680).svg|275px|Schwarzburg-Rudolstadt (um 1680)]]&lt;br /&gt;
|Hauptstadt = [[Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Monarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Graf]], seit 1710 [[Fürst]]&lt;br /&gt;
|Dynastie = [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Haus Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
|Periode = 1599–1918&lt;br /&gt;
|Fläche = 941 km² (1910)&lt;br /&gt;
|Einwohner = 100.702 (1910)&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte = 107  Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Freistaat Schwarzburg-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|Hymne = &lt;br /&gt;
|Karte Kaiserreich = [[Datei:Schwarzburg-Rudolstadt in the German Reich (1871).svg|275px|Lage Schwarzburg-Rudolstadts im Deutschen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|Bundesrat = 1 Stimme&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen = &amp;lt;code&amp;gt;SR&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzburg-Rudolstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines ehemaligen [[Fürstentum]]s in [[Thüringen]]. Es wurde 1599 zunächst als &amp;#039;&amp;#039;[[Grafschaft]] Schwarzburg-Rudolstadt&amp;#039;&amp;#039; gebildet und war von 1710 bis 1918 ein Fürstentum. Nach dem Sturz der Monarchie wurde das Land 1918 zum [[Freistaat Schwarzburg-Rudolstadt]] und ging 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Fürstentums geht auf das Geschlecht der [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schwarzburg]] zurück, die erstmals 1123 ihren heutigen Namen führten. Durch verschiedene Erbteilungen und Erwerbungen veränderte die Grafschaft Schwarzburg bis zum 16. Jahrhundert häufig ihre Gestalt. Nach dem Tod von [[Günther XLI. (Schwarzburg-Arnstadt)|Graf Günther XLI.]] im Jahr 1583 teilten seine beiden Brüder die Grafschaft Schwarzburg und bildeten ab 1584 die beiden Hauptlinien &amp;#039;&amp;#039;Schwarzburg-Arnstadt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwarzburg-Rudolstadt&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem [[Stadtilm]]er Vertrag vom 21. November 1599 wurden die schwarzburgischen Territorien neu aufgeteilt. Die Gebiete der beiden Grafschaften und späteren Fürstentümer Schwarzburg-Rudolstadt und [[Schwarzburg-Sondershausen]] blieben im Wesentlichen bis 1920 unverändert. Schwarzburg-Rudolstadt war Teil des [[Obersächsischer Reichskreis|Obersächsischen Reichskreises]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] sprach 1697 die Erhebung in den Reichsfürstenstand aus. [[Albert Anton (Schwarzburg-Rudolstadt)|Albert Anton]] nahm die Erhebung nicht an. 1710 sprach Kaiser [[Joseph I. (HRR)|Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] die Erhebung erneut aus, und Schwarzburg-Rudolstadt akzeptierte. Die Zulassung zum [[Reichsfürstenrat]] erfolgte erst 1754. Die Lehnsrechte [[Kursachsen]]s waren zuvor finanziell abzugelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 trat das Fürstentum dem [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] bei, nachdem es 1807 Mitglied des [[Rheinbund]]s geworden war und damit bis 1813 unter der Protektion [[Napoléon Bonaparte|Napoleons]] gestanden hatte. 1816 trat die erste [[Verfassung]] des Landes in Kraft. 1835 fand der Beitritt des Landes zum [[Deutscher Zollverein|Deutschen Zollverein]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Revolution 1848/1849|1848]] gab es auch im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt Unruhen, welche zur Folge hatten, dass [[Bürgerwehr]]en gebildet wurden und im Herbst des Jahres [[Bundesheer (Deutscher Bund)|Bundestruppen]] einrückten. Das neue Wahlrecht mit einem allgemeinen, gleichen und indirekten Wahlsystem wurde 1854 durch ein neues Wahlgesetz für den Landtag mit [[Dreiklassenwahlrecht]] ersetzt, die liberalen Gesetze von 1848 und ein neues Grundgesetz für das Fürstentum außer Kraft gesetzt. Nachdem Schwarzburg-Rudolstadt 1866 im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] gegen die von [[Kaisertum Österreich|Österreich]] im Bundestag des Deutschen Bundes beantragte [[Mobilmachung]] gegen Preußen gestimmt hatte, trat das Fürstentum dem neuen [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] bei, wodurch 1867 die Militärhoheit an Preußen überging. Am 1. Januar 1871 wurde aus dem Bund das Deutsche Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wiederholter Zurückweisung von Steuererhöhungen durch den Landtag war Schwarzburg-Rudolstadt 1870 in einer Staatskrise und musste beim [[Bundespräsidium]] seinen [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Konkurs]] anzeigen. Das Bürgertum war zu finanziellen Mehrbelastungen nur bei gleichzeitig größeren politischen und wirtschaftlichen Freiheiten bereit. Kosteneinsparungen durch Einschränkung der Ministerialbürokratie und des [[Hofstaat]]es waren dem Ministerium nicht möglich, so dass durch den Landtag Ende 1870 eine Wahlrechtsreform erreicht wurde. Danach setzte sich der Landtag aus vier [[Abgeordneter|Abgeordneten]] der Höchstbesteuerten und zwölf Abgeordneten zusammen, die aus allgemeinen gleichen Wahlen der männlichen Staatsangehörigen in zwölf Wahlbezirken hervorgingen. Dieses relativ fortschrittliche Landtagswahlrecht hatte zur Folge, dass es am Beginn des 20. Jahrhunderts eine hohe Anzahl von Landtagsabgeordneten der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] gab, die 1911 erstmals die absolute Mehrheit im Landtag erreichte und mit Franz Winter den ersten sozialdemokratischen [[Landtagspräsident (Deutschland)|Landtagspräsidenten]] in Deutschland stellte. Die französischen Kriegsentschädigungen nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]], höhere Steuereinnahmen durch einen Wirtschaftsaufschwung sowie ein neues [[Einkommensteuer (Deutschland)|Einkommensteuergesetz]] von 1876 beendeten die Krise der Staatsfinanzen, änderten aber nichts an den 1910 mit 48 Mark pro Einwohner höchsten Staatsschulden in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] dankte Fürst [[Günther Victor (Schwarzburg-Rudolstadt)|Günther Victor]], der in [[Personalunion]] seit 1909 auch das Fürstentum [[Schwarzburg-Sondershausen]] regierte, am 23. November 1918 ab – rund zwei Wochen später als die meisten anderen [[Bundesfürsten]]. Ohne vorgängige Änderung der Verfassung, meinte er, lasse sich die Monarchie nicht abschaffen – ein Argument, dem sich auch die SPD-Mehrheit im Landtag nicht verschließen mochte. Ende November 1918 entstand der [[Freistaat Schwarzburg-Rudolstadt]], der 1920 im neuen [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sondershausen starben 1925 der kinderlose Fürst Günther Victor und 1951 seine Gattin [[Anna Luise von Schwarzburg|Anna Luise]]. Nachfolger als Chef des Hauses Schwarzburg wurde der 1896 als erbberechtigt erklärte Prinz [[Sizzo von Schwarzburg|Sizzo von Leutenberg]], aus einer [[Morganatische Ehe|morganatischen]] Ehe des 1867 verstorbenen Fürsten [[Friedrich Günther (Schwarzburg-Rudolstadt)|Friedrich Günther von Schwarzburg-Rudolstadt]] mit Gräfin Helene von Reina stammend. Sein Sohn [[Friedrich Günther von Schwarzburg|Friedrich Günther]] verstarb am 9. November 1971 in [[München]] und war das letzte zur [[Thronfolge]] berechtigte Familienmitglied. Es existiert noch ein Namensträger.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://genealogy.euweb.cz/schwburg/schwburg7.html &amp;#039;&amp;#039;Stammbaum der Adelsfamilie Schwarzburg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1938 geschlossene und sogleich wieder geschiedene Ehe von Friedrich Günther mit Sophie Luise, geborene Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach, blieb kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geneall.net/D/per_page.php?id=6620 &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Günther Prinz zu Schwarzburg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nachfahren seiner Schwester Marie Antoinette führen den Namen Graf respektive Gräfin zu Solms-Wildenfels.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geneall.net/D/per_page.php?id=57293 &amp;#039;&amp;#039;Marie Antoinette Prinzessin zu Schwarzburg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenhof Heidecksburg Rudolstadt.JPG|mini|Das Residenzschloss [[Heidecksburg]] in [[Rudolstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Schwarzburg mit Zeughaus.jpg|mini|[[Schloss Schwarzburg]], der Stammsitz der Familie in [[Schwarzburg]]]]&lt;br /&gt;
Orte mit über 2000 Einwohnern im Jahr 1910:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;1. Dez. 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12.937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bad Frankenhausen|Frankenhausen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6.566&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stadtilm]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.798&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bad Blankenburg|Blankenburg]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königsee]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schlotheim]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuhaus am Rennweg]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.553&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberweißbach/Thüringer Wald|Oberweißbach]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Meuselbach-Schwarzmühle|Meuselbach]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.049&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtbevölkerung:&lt;br /&gt;
* 1871: 75.523 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1900: 93.059 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1910: 100.702 Einwohner&lt;br /&gt;
Etwa 98,5 % bekannten sich zur [[evangelisch]]-[[Lutheraner|lutherischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Staatsgebiet von Schwarzburg-Rudolstadt bestand aus den drei getrennten Teilgebieten [[Rudolstadt]], [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser|Frankenhausen]] und [[Leutenberg]]. Dazu kamen noch eine größere Anzahl von [[Exklave]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberherrschaft ===&lt;br /&gt;
* Fläche: 735&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* Städte: [[Rudolstadt]], [[Bad Blankenburg|Blankenburg]], [[Königsee]], [[Oberweißbach/Thüringer Wald|Oberweißbach]], [[Schwarzburg]], [[Stadtilm]]&lt;br /&gt;
* Landratsämter: [[Landratsamt Rudolstadt|Rudolstadt]] und [[Landratsamt Königsee|Königsee]]&lt;br /&gt;
* Exklaven: [[Angelroda]], [[Elxleben (Ilm-Kreis)|Elxleben]], [[Leutenberg]], [[Oesteröda]], [[Seebergen (Drei Gleichen)|Seebergen]], [[Weisbach (Remptendorf)|Weisbach bei Leutenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schwarzburger Oberherrschaft|Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterherrschaft ===&lt;br /&gt;
* Fläche: 206&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* Städte: [[Bad Frankenhausen|Frankenhausen]], [[Sondershausen#Stadtgliederung|Straußberg]]&lt;br /&gt;
* Landratsamt: [[Landratsamt Frankenhausen|Frankenhausen]]&lt;br /&gt;
* Exklaven: [[Schlotheim]], [[Straußberg (Sondershausen)|Straußberg]], [[Sondershausen#Stadtgliederung|Immenrode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ämter [[Amt Kelbra|Kelbra]] und [[Amt Heringen|Heringen]] in Nordthüringen waren zwischen 1419 und 1815 im gemeinschaftlichen Besitz der Grafen von Schwarzburg (ab 1599 Schwarzburg-Rudolstadt) und [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Stolberg]] (ab 1706 [[Grafschaft Stolberg-Roßla|Stolberg-Roßla]]) unter Lehnsoberherrschaft der [[Albertiner|albertinischen]] [[Wettiner]] (späteres [[Kurfürstentum Sachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsgliederung mit Einwohnerzahlen 1871&amp;lt;ref&amp;gt;Fußnote: Volkszählung 1871&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Oberherrschaft !! Einwohner 1871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberherrschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59.013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Landratsamt !! Einwohner 1871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landratsamt Königsee|Königsee]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 27.118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landratsamt Rudolstadt|Rudolstadt]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 31.895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Unterherrschaft !! Einwohner 1871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterherrschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Landratsamt !! Einwohner 1871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landratsamt Frankenhausen|Frankenhausen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Währung und Postregal ==&lt;br /&gt;
Das Fürstentum trat 1838 dem [[Dresdner Münzvertrag]] bei. Zwei Taler im preußischen 14-Taler-Münzfuß entsprachen nun {{Bruch|3|1|2}} süddeutschen Gulden im {{Bruch|24|1|2}}-Gulden-Fuß, was als gemeinsame Vereinsmünze der „contrahierenden Staaten“ gelten sollte. Diese Vereinsmünze zu „2&amp;amp;nbsp;Taler = {{Bruch|3|1|2}} Gulden“ war in jedem Zollvereins-Land gesetzlich gültig – unabhängig davon, wer der jeweilige Emittent der Vereinsmünze war. Schwarzburg-Rudolstadt prägte eigene Münzen:&lt;br /&gt;
* für die Oberherrschaft Rudolstadt im bayerischen Münzfuß (1&amp;amp;nbsp;Gulden zu 60 Kreuzer zu 240 Pfennigen), Münzstätte in München 1841–1861,&lt;br /&gt;
* für die Unterherrschaft Frankenhausen im preußischen Münzfuß (1&amp;amp;nbsp;Speciestaler zu 32 Groschen zu 384 Pfennigen, sodann 1&amp;amp;nbsp;Reichstaler zu 24 Groschen zu 288 Pfennigen, ab 1838 1&amp;amp;nbsp;Taler zu 30 Silbergroschen zu 360 Pfennigen); Münzstätten bestanden in Saalfeld bis 1841, Berlin 1841–1889.&lt;br /&gt;
Erst mit der Einführung der [[Mark (1871)|Mark]] als Reichswährung zum 1. Januar 1876 nach dem Gesetz vom 4. Dezember 1871 wurde die Zersplitterung des Währungswesens aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Thurn-und-Taxis-Post]] sicherte sich durch Verträge mit den Schwarzburger Fürstentümern das Postregal:&lt;br /&gt;
* 8. Juni 1812 mit Schwarzburg-Sondershausen für die Oberherrschaft Arnstadt,&lt;br /&gt;
* 23. August 1817 mit Schwarzburg-Rudolstadt für die Oberherrschaft Rudolstadt.&lt;br /&gt;
Die Unterherrschaften Sondershausen und Frankenhausen wurden von der preußischen Post verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thurn und Taxis Schwarzburg.jpg|mini|hochkant=.65|Historisches Posthausschild Thurn und Taxis in Schwarzburg-Rudolstadt auf einer Briefmarke der DDR 1990]]&lt;br /&gt;
Schon äußerlich war die gemeinsame Verwaltung am Namen, an den Postwappen und an den Uniformen, die sich durch verschiedene Kragenfarben unterschieden, zu erkennen. So lautete der Name der Postanstalt: „Fürstlich Schwarzburg-Rudolst., Fürstlich Thurn und Taxissche Lehenspostexpedition“. Das Postwappen vereinte demzufolge beide Wappen, unten das Schwarzburger, darüber das fürstlich Thurn und Taxissche (siehe Abbildung). Von 1852 bis 1866 gab die Thurn-und-Taxis-Post eigene Briefmarken in zwei verschiedenen Währungen aus. Die Oberherrschaft gehörte zum Südlichen Bezirk mit Kreuzerwährung. Ab 1867 ging das Postregal an Preußen über, das jedoch – ebenso wie der Norddeutsche Bund – bis zur Einführung der Reichswährung 1876 Briefmarken in Groschen- und Kreuzerwährung ausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtswesen ==&lt;br /&gt;
Die Gerichtsbarkeit oblag dem allen thüringischen Staaten gemeinsamen [[Thüringer Oberlandesgericht|Oberlandesgericht in Jena]]. Es umfasste die vier sachsen-ernestinischen Staaten, das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt und die beiden reußischen Fürstentümer sowie die preußischen Kreise Schmalkalden, Schleusingen und Ziegenrück. Die zweite Instanz repräsentierte das Landgericht Rudolstadt, dem im Fürstentum sieben Amtsgerichte unterstellt waren. Das Landgericht fungierte auch für den Saalfelder Kreis von Sachsen-Meiningen und den preußischen Kreis Ziegenrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landgericht Rudolstadt (für Schwarzburg-Rudolstadt, den [[Kreis Saalfeld]] von Sachsen-Meiningen und den preußischen [[Landkreis Ziegenrück]] in der Provinz Sachsen) mit den vierzehn Amtsgerichten [[Amtsgericht Leutenberg|Leutenberg]], [[Amtsgericht Königsee|Königsee]], [[Amtsgericht Oberweißbach|Oberweißbach]], [[Amtsgericht Rudolstadt|Rudolstadt]], [[Amtsgericht Stadtilm|Stadtilm]] (für die [[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft Rudolstadt]]); [[Amtsgericht Frankenhausen|Frankenhausen]], [[Amtsgericht Schlotheim|Schlotheim]] (für die [[Schwarzburg-Rudolstädter Unterherrschaft|Unterherrschaft Frankenhausen]]); [[Amtsgericht Camburg|Camburg]], [[Amtsgericht Gräfenthal|Gräfenthal]], [[Kranichfeld]], [[Amtsgericht Pößneck|Pößneck]], [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] (für den Kreis Saalfeld); [[Ranis]], [[Ziegenrück]] (für den Landkreis Ziegenrück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gerichte im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schwarzburger Unterherrschaft|Schwarzburg-Rudolstädter Unterherrschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Als Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] stellte das Fürstentum ein Kontingent von 539 Mann Infanterie und gehörte zum 10. Bataillon der Reservedivision des [[Bundesheer (Deutscher Bund)|Bundesheeres]]. Die Kontingente beider Fürstentümer bildeten zusammen ein Bataillon. In Rudolstadt sowie in Sondershausen bestanden je zwei Kompanien, von deren Stand jedoch regelmäßig nur ein Sechstel präsent waren. Erst um 1850 verdoppelte man die Truppenstärke, so dass nun jedes Fürstentum ein Bataillon stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Ambros Eckert]], [[Dietrich Monten]]: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Bundesheer.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Dortmund 1981, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fürstliche Militär bildete nach der am 4. Februar 1867 mit Preußen geschlossenen Militärkonvention im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] gemeinsam mit den Kontingenten von Sachsen-Altenburg und den beiden Reuß das 7. thüringische Infanterieregiment Nr. 96, das zum 4.&amp;amp;nbsp;preußischen Armeekorps in Magdeburg gehörte und von dem ein [[Bataillon]] in Rudolstadt in [[Garnison]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Schwarzburg-Rudolstadt ist dem von Schwarzburg-Sondershausen gleich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers-691&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Konversationslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Vierte Auflage, XIV. Band, Leipzig 1889, [[:Datei:Meyers_b14_s0691.jpg|S.&amp;amp;nbsp;691]].&amp;lt;/ref&amp;gt; lediglich das Regalienfeld unterschied sich in den beiden Fürstentümern. [[Blasonierung]] des großen Staatswappens: Schildhalter des Wappens ist links (heraldisch rechts) ein [[Wilder Mann]], rechts (heraldisch links) ein weibliches Pendant. Der Hauptschild ist gespalten und ist von einem schmalen, blau-golden-schwarz schräggestückten Kreuz überdeckt, das bis zum Schildfuß reicht. (Das Kreuz rührt aus dem Titel eines „Viergrafen des Reiches“, den die Grafen von Schwarzburg seit 1356 führten und der von den deutschen Kaisern 1518, 1566, 1576, 1612 und 1638 erneuert oder bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen, Fürstentümer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Großer deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. München 1974, S.&amp;amp;nbsp;338.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Linke Hälfte, Felder 1 und 4: In Gold ein schwarzer, gold bewehrter und rot gezungter Adler (Herrschaft [[Arnstadt]]).&lt;br /&gt;
* Linke Hälfte, Felder 2 und 3: In Silber ein rotes Hirschgeweih mit drei seitlichen und drei oberen Enden (Herrschaft [[Sondershausen]]).&lt;br /&gt;
* Rechte Hälfte, Felder 1 und 4: Rot-silbern geschacht ([[Grafschaft Hohnstein]]).&lt;br /&gt;
* Rechte Hälfte, Felder 2 und 3: In Rot über vier goldenen Balken ein goldener, doppelschwänziger Löwen mit roter Zunge und ebensolcher Bewehrung ([[Bad Lauterberg im Harz#Geschichte|Grafschaft Lauterberg]]).&lt;br /&gt;
* Schildfuß: Regalienfeld in Silber wegen des Bergregals und der eigenen Silbergewinnung in der Herrschaft Leutenberg. Im Schildfuß befinden sich die eigentümlichen Hauszeichen der Schwarzburger: eine rote Gabel und ein roter Kamm.&lt;br /&gt;
* [[Herzschild]] der linken Schildhälfte: In Blau ein goldener, hersehender Löwe, golden gekrönt und rot gezungt und doppelschweifig (Grafschaft [[Schwarzburg]]).&lt;br /&gt;
* Herzschild der rechten Schildhälfte: In Silber ein schwarzer schreitender Hirsch ([[Klettenberg (Hohenstein)|Klettenberg]]).&lt;br /&gt;
* Mittlerer Herzschild: Der deutsche Reichsadler in Gold (zugleich kleines Staatswappen. Zum Andenken an die von [[Günther XXI. (Schwarzburg-Blankenburg)|Günther XXI.]] 1349 bekleidete deutsche Königswürde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers-691&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Gunther of Schwarzburg-Rudolstadt.jpg|mini|200px|Fürst Friedrich Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (1793–1867)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert of Schwarzburg-Rudolstadt.jpg|mini|200px|Fürst Albert von Schwarzburg-Rudolstadt (1798–1869)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierende Grafen und Fürsten ==&lt;br /&gt;
Mit der Teilung der schwarzburgischen Ländereien 1599 bildet sich die Hauptlinie Schwarzburg-Rudolstadt.&lt;br /&gt;
* 1574–1605 Graf [[Albrecht VII. (Schwarzburg-Rudolstadt)|Albrecht VII.]] (1537–1605), Sohn von [[Günther XL. (Schwarzburg)|Günther&amp;amp;nbsp;XL.]]&lt;br /&gt;
* 1605–1630 Graf [[Karl Günther (Schwarzburg-Rudolstadt)|Karl Günther]] (1576–1630)&lt;br /&gt;
* und ebenso 1612–1634 Graf [[Albrecht Günther (Schwarzburg-Rudolstadt)|Albrecht Günther]] (1582–1634)&lt;br /&gt;
* und ebenso 1612–1646 Graf [[Ludwig Günther I. (Schwarzburg-Rudolstadt)|Ludwig Günther&amp;amp;nbsp;I.]] (1581–1646)&lt;br /&gt;
* 1646–1662 vormundschaftlich; [[Emilie von Oldenburg|Emilie von Delmenhorst]] (1614–1670)&lt;br /&gt;
* 1662–1710 Graf [[Albert Anton (Schwarzburg-Rudolstadt)|Albert Anton]] (1641–1710)&lt;br /&gt;
* 1710–1718 Fürst [[Ludwig Friedrich I. (Schwarzburg-Rudolstadt)|Ludwig Friedrich I.]] (1667–1718)&lt;br /&gt;
* 1718–1744 Fürst [[Friedrich Anton (Schwarzburg-Rudolstadt)|Friedrich Anton]] (1692–1744)&lt;br /&gt;
* 1744–1767 Fürst [[Johann Friedrich (Schwarzburg-Rudolstadt)|Johann Friedrich]] (1721–1767)&lt;br /&gt;
* 1767–1790 Fürst [[Ludwig Günther II. (Schwarzburg-Rudolstadt)|Ludwig Günther II.]] (1708–1790)&lt;br /&gt;
* 1790–1793 Fürst [[Friedrich Karl (Schwarzburg-Rudolstadt)|Friedrich Karl]] (1736–1793)&lt;br /&gt;
* 1793–1807 Fürst [[Ludwig Friedrich II. (Schwarzburg-Rudolstadt)|Ludwig Friedrich II.]] (1767–1807)&lt;br /&gt;
* 1807–1814 vormundschaftlich; [[Karoline von Hessen-Homburg]] (1771–1854)&lt;br /&gt;
* 1814–1867 Fürst [[Friedrich Günther (Schwarzburg-Rudolstadt)|Friedrich Günther]] (1793–1867)&lt;br /&gt;
* 1867–1869 Fürst [[Albert (Schwarzburg-Rudolstadt)|Albert]] (1798–1869)&lt;br /&gt;
* 1869–1890 Fürst [[Georg Albert (Schwarzburg-Rudolstadt)|Georg Albert]] (1838–1890)&lt;br /&gt;
* 1890–1918 Fürst [[Günther Victor (Schwarzburg-Rudolstadt)|Günther Victor]] (1852–1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Bertrab (Minister)|Hermann von Bertrab]], Staatsminister von 1851 bis 1887&lt;br /&gt;
* [[Franz von der Recke]], Staatsminister von 1909 bis 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammliste des Hauses Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzburg-Sondershausen|Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt]], geb. Gräfin von Barby und Mühlingen; (1637–1706), Dichterin geistlicher Lieder&lt;br /&gt;
* [[Carl Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (Polizeidirektor)]] (1771–1825), deutscher Polizeidirektor&lt;br /&gt;
* [[Marie von Schwarzburg-Rudolstadt]] (1850–1922), Prinzessin von Schwarzburg-Rudolstadt; Großherzogin von Mecklenburg [-Schwerin]&lt;br /&gt;
* [[Reichstagswahlkreis Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Friedrich Apfelstedt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Haus Kevernburg-Schwarzburg von seinem Ursprunge bis auf unsere Zeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thüringer Chronik-Verlag H.E. Müllerott&lt;br /&gt;
   |Ort=Arnstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-910132-29-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=1890, Neuauflage}}&lt;br /&gt;
* Johann Christian August Junghans: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der schwarzburgischen Regenten.&amp;#039;&amp;#039; Hartmann, Leipzig 1821 ([https://books.google.de/books?id=YZ8-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA309&amp;amp;dq=junghans+regenten+schwarzburg&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
* Ermentrude von Ranke: &amp;#039;&amp;#039;Das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Der Landstreit gegen die fürstliche Willkür vor Reichskammergericht und Reichshofrat.&amp;#039;&amp;#039; Kaemmerer, Halle a.&amp;amp;nbsp;S. 1915 (Halle-Wittenberg, Univ., Diss., 1915).&lt;br /&gt;
* Jens Henkel, Lutz Unbehaun (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. 1710–1918.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Landesmuseum Heidecksburg, Rudolstadt 1997, ISBN 3-910013-27-9 (3.&amp;amp;nbsp;Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine kulturgeschichtliche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), ebenda 2001).&lt;br /&gt;
* Jens Beger u.&amp;amp;nbsp;a. (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Schwarzburg-Rudolstadt. Albrecht VII. bis Albert Anton&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine kulturgeschichtliche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Thüringer Landesmuseum Heidecksburg, Rudolstadt 2000, ISBN 3-910013-40-6.&lt;br /&gt;
* Hans Herz: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Ausschußtage in Schwarzburg-Rudolstadt 1531–1736.&amp;#039;&amp;#039; Jena/Stuttgart/Lübeck/Ulm 1997, ISBN 3-437-35378-0.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Heß (Archivar)|Ulrich Heß]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Staatsbehörden in Schwarzburg-Rudolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Zur Veröffentlichung vorbereitet und herausgegeben von Peter Langhof. Gustav Fischer Verlag, Jena und Stuttgart 1994, ISBN 3-334-60503-5.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schöppl: &amp;#039;&amp;#039;Die Regenten des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Rudolstadt 1915.&lt;br /&gt;
* Lutz Unbehaun (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Schwarzburger Militär. Ein Überblick zu Truppengeschichte, Bewaffnung und Uniformierung in den Fürstentümern Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen 1700 bis 1914.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Landesmuseum Heidecksburg, Rudolstadt 1994, ISBN 3-910013-13-9.&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 90&amp;amp;nbsp;f. (Ämter Kelbra und Heringen)&lt;br /&gt;
* Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaiserreich wird abgewählt – Wahlen in den schwarzburgischen Fürstentümern 1867–1918 und Deutschlands beginnende Demokratisierung.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Köln 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-schutzgebiete.de/fuerstentum_schwarzburg-rudolstadt.htm Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt 1700–1918]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|hrsg=Uli Schubert|titel=Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt |titelerg=(Landratsämter und Gemeinden) 1910 im Gemeindeverzeichnis |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rudolstadt1900.htm |offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250408232100if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rudolstadt1900.htm | archiv-datum=2025-04-08 | abruf=2025-10-08}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heidecksburg.de/cms/pages/de/das-schloss/regenten.php Übersicht über die Grafen und Fürsten von Schwarzburg seit 1571]&lt;br /&gt;
* [https://www.hgisg-ekompendium.ieg-mainz.de/Dokumentation_Datensaetze/Multimedia/Staaten/Schwarzburg-Rudolstadt.pdf Schwarzburg-Rudolstadt von HGIS Germany] (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|14|690}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive-in-thueringen.de/finding_aids/index.php?path=0;26043;24998 &amp;#039;&amp;#039;Schwarzburgische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;] Thüringen übergreifende landesgeschichtliche Darstellungen mit Schwerpunkt der Geschichte des Schwarzburgischen Gesamtterritoriums&lt;br /&gt;
* [https://www.heraldica.org/topics/royalty/HGSchwarzburg.htm House Laws of Schwarzburg]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.deutsche-schutzgebiete.de/webpages/Schwarzburg_Rudolstadt_Karte++.gif | wayback=20170101142348 | text=Karte von Schwarzburg-Rudolstadt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heidecksburg.de/ Residenzschloss Heidecksburg mit Informationen zur Schwarzburg-Rudolstädter Linie]&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-schwarzburg.de/ Schloss Schwarzburg mit Informationen zum Adelsgeschlecht und zum Stammschloss der Schwarzburger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aufgelöst 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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