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	<title>Schwartzia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwartzia&amp;diff=1322379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Schwartzia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[José Mariano da Conceição Vellozo|Vell.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Noranteoideae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Marcgraviaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Schwartzia adamantium 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia adamantium]]&amp;#039;&amp;#039;, Blütenstand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Marcgraviaceae]]. Sie kommt mit achtzehn [[Art (Biologie)|Arten]] von Kletter[[Strauch|sträuchern]] und [[Liane (Pflanze)|Lianen]] in [[Mittelamerika|Mittel-]] und [[Südamerika]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind Klettersträucher oder Lianen, die meist [[epiphyt]]isch oder [[Epiphyt#Typen|hemiepiphytisch]] wachsen. Nur bei wenigen Arten, beispielsweise bei &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia adamantium]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia brasiliensis]]&amp;#039;&amp;#039;, überwiegen die rein terrestrischen, also im Erdboden wurzelnden Wuchsformen. Die [[Phyllotaxis#Grundtypen|schraubig]] gestellten, einfachen, ungeteilten [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind ungestielt oder kurz gestielt, seltener auch deutlich gestielt mit etwas geflügeltem Blattstiel. Die ledrigen, kahlen, länglich-elliptischen bis verkehrteiförmigen [[Blatt (Pflanze)#Blattspreite|Blattspreiten]] sind ganzrandig und besitzen auf der Blattunterseite, meist in der Nähe des Spreitenrandes beiderseits eine Reihe von in die Blattfläche eingesenkten Drüsen. Die schwach entwickelten, gelegentlich auf einer oder beiden Flächen unsichtbaren Seitennerven sind brochidodrom, das heißt, sie münden schlingenartig in den nächstfolgenden Nerv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände ===&lt;br /&gt;
Die [[Blütenstand|Blütenstände]] sind lockere oder häufiger dichte, 5–70-blütige, bei &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia brasiliensis&amp;#039;&amp;#039; bis zu 160-blütige [[Traube]]n. Diese stehen bei fast allen Arten endständig an normal beblätterten Zweigen, nur bei der costa-ricanischen &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia jimenezii]]&amp;#039;&amp;#039; befinden sie sich an kurzen, fast unbelaubten Seitenzweigen. Die [[Blütenstiel]]e sind je nach Art 1,4–9&amp;amp;nbsp;cm lang. Die [[Tragblatt|Tragblätter]] der [[Blüte]]n sind zu schlauch-, sack-, helm-, urnen-, becher-, kahn-, kapuzen- oder löffelförmigen, ungestielten oder bis zu sieben Millimeter lang gestielten, meist grünen oder weißen, bei einigen Arten auffällig rot gefärbten [[Nektarium#Nektarorgane|Nektarien]] umgewandelt. Diese sind am unteren bis mittleren Teil des Blütenstiels angewachsen, selten auch weiter oben, aber nie unmittelbar der Blüte angenähert. Manchmal besitzt die unterste Blüte eines Blütenstands ein laubiges Tragblatt oder der oberste Blütenstiel trägt nur ein Nektarium, entwickelt aber keine Blüte. Unmittelbar unter der Blüte oder in geringem Abstand davon befinden sich zwei kreisförmige bis dreieckige, kelchblattähnliche [[Vorblatt|Vorblätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten ===&lt;br /&gt;
Die [[Hermaphroditismus|zwittrigen]], [[Radiärsymmetrie|radiärsymmetrischen]], fünfzähligen Blüten sind grünlich, weiß, rötlich oder rot gefärbt. Die fünf einander [[Knospendeckung|dachziegelig deckenden]] [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind annähernd kreisförmig. Die fünf freien oder an der Basis miteinander verwachsenen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind während des Blühens zurückgekrümmt. Es gibt meist 12 bis ungefähr 25 [[Staubblatt|Staubblätter]], angeordnet in einem oder mehreren Kreisen. Ausnahmen sind einerseits &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia jimenezii&amp;#039;&amp;#039; mit nur fünf Staubblättern, andererseits mehrere Arten aus dem nordwestlichen Südamerika mit besonders zahlreichen Staubblättern, nämlich &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia renvoizei]]&amp;#039;&amp;#039; mit ungefähr 70, sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia chocoensis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia parrae]]&amp;#039;&amp;#039; mit ungefähr 50 Staubblättern. Die linealischen bis etwas abgeflachten [[Staubfaden|Staubfäden]] sind frei oder am Grund miteinander und/oder mit den Kronblättern verwachsen. Die annähernd herz- oder pfeilspitzenförmigen, sich in Längsrichtung öffnenden [[Staubbeutel]] sind (annähernd) basifix, also an ihrem Grund dem Staubfaden angeheftet, und intrors, also mit ihren Pollensäcken zum Blütenzentrum hin gewandt. Der aus drei bis fünf verwachsenen [[Fruchtblatt|Fruchtblättern]] bestehende, oberständige, kugelige bis birnförmige oder kegelige [[Fruchtknoten]] ist zuerst einfächerig und wird später durch die vom Rand ins Zentrum hineinwachsenden [[Plazenta (Botanik)|Plazenten]] (unvollständig) drei- bis fünffächerig. Die Plazentation ist also anfänglich parietal, am Ende dann zentralwinkelständig. Die fast sitzende, zitzenförmige [[Narbe (Botanik)|Narbe]] ist radiär gelappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwartzia adamantium.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia adamantium&amp;#039;&amp;#039;, unreife Früchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Die [[Frucht|Früchte]] sind annähernd kugelige, bespitzte [[Kapselfrucht|Kapseln]]. Im reifen Zustand sind sie oft rot oder orange gefärbt oder auch nur rot überlaufen. Da die [[Same (Pflanze)|Samen]] in eine aus der Plazenta hervorgehende, oft rötlich gefärbte [[Fruchtfleisch|Pulpa]] eingebettet sind,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler 2004&amp;quot; /&amp;gt; werden die Früchte manchmal auch als [[Beere]]n bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ManPCR&amp;quot; /&amp;gt; Sie haben aber eine ledrige Fruchtwand, die sich bei der Reife unregelmäßig öffnet. In jedem Fruchtfach sind meist zahlreiche Samen vorhanden. Die schwärzlichen, glänzenden Samen haben eine netzartige Oberfläche und sind nieren-, sichel- oder halbmondförmig, elliptisch oder länglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwartzia distribution.png|mini|links|Verbreitung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039; ist wie die Familie der Marcgraviaceae insgesamt ausschließlich [[neotropis]]ch verbreitet. Die Gattung besiedelt mehrere [[Disjunktion (Ökologie)|disjunkte]] Teilareale, von denen jedes seine eigenen [[Endemit|endemischen]] Arten besitzt. Das flächenmäßig größte Teilareal mit vier endemischen Arten reicht im Osten [[Brasilien]]s von [[Rio Grande do Norte]] bis [[Santa Catarina]] und bis nach [[Goiás]] ins Landesinnere. Das artenreichste Teilareal mit sechs Arten umfasst die westliche Abdachung der [[Anden]] von [[Kolumbien]] und Nordwest-[[Ecuador]]. Das ausgedehnte Teilareal an der östlichen Andenabdachung, das von Ecuador bis [[Bolivien]] reicht, beherbergt dagegen nur drei Arten. In den Gebirgen von [[Costa Rica]] kommen vier Arten vor, von denen eine auch noch nach [[Panama]] hineinreicht. Isoliert von allen übrigen Vertretern der Gattung kommt &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia spiciflora]]&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Kleine Antillen|Kleinen Antillen]] und benachbart dazu im Bundesstaat [[Sucre (Venezuela)|Sucre]] auf dem [[Venezuela|venezolanischen]] Festland vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Großteil der &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;-Arten wächst in [[Bergregenwald|Bergregenwäldern]] und [[Nebelwald|Nebelwäldern]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia costaricensis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia andina]]&amp;#039;&amp;#039; erreichen dabei Lagen bis ungefähr {{Höhe|2400}}, die [[peru]]anische &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia magnifica]]&amp;#039;&amp;#039; sogar {{Höhe|2500}}. Nur wenige Arten, insbesondere die kolumbianische &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia chocoensis&amp;#039;&amp;#039;, kommen daneben auch in [[Tropischer Regenwald|Tieflandsregenwäldern]] vor. Mehrere Arten besiedeln auch [[Sekundärwald|Sekundärwälder]] und [[Waldrand|Waldränder]]. &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia chocoensis&amp;#039;&amp;#039; kommt außerdem in [[Mangrove (Ökosystem)|Mangroven]] und an den Ufern großer Flüsse vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die brasilianischen Arten zeigen deutlich abweichende Lebensraumansprüche. Nur die sehr seltene &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia geniculatiflora]]&amp;#039;&amp;#039; ist an den [[Mata Atlântica|atlantischen Regenwald]] gebunden. Die übrigen Arten kommen dagegen in unterschiedlichen Typen von [[Savanne]]n und Buschwäldern sowie an Felsstandorten vor. &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia adamantium&amp;#039;&amp;#039; besiedelt dabei entsprechend ihrer Verbreitung im Landesinneren vor allem die [[Cerrado|Campos cerrados]] und erreicht eine Seehöhe von 1500&amp;amp;nbsp;m. Dagegen kommt &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia brasiliensis&amp;#039;&amp;#039; entlang der Küste bis in ungefähr 1000&amp;amp;nbsp;m Seehöhe vor und besiedelt dabei einerseits Buschwälder und Savannen an Felsstandorten, andererseits aber die Küstenlandschaft der [[Restinga (Landschaftsform)|Restinga]], wo sie in Buschwäldern auf Sandboden und an deren Rändern wächst. Außerdem kommt die Art auch in Mangroven vor. &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia jucuensis]]&amp;#039;&amp;#039; ist nur vom felsigen Flussufer des [[Rio Jucu]] im Bundesstaat [[Espírito Santo]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blüten- und Fruchtbiologie ==&lt;br /&gt;
Die Blütenstände der &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;-Arten werden von [[Bienen]], [[Faltenwespen|Wespen]], [[Ameisen]] und [[Schmetterlinge]]n besucht. Die Konstruktion der Blütenstände mit den großen Abständen zwischen den Blüten und den Nektarien schließt aber eine Bestäubung durch Insekten aus, da auch die größten Insekten beim Ausbeuten der Nektarien die Blütenorgane nicht berühren. Deshalb kommen als effektive Bestäuber nur [[Vögel]], [[Fledermäuse]] und andere kleine [[Säugetiere]] in Frage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gir.-Cañas 2009a&amp;quot; /&amp;gt; Unter den Vögeln gelten aufsitzende Vögel wie der [[Zuckervogel]] als für die Bestäubung geeigneter als [[Kolibris]]. Aus Brasilien ist aber die Bestäubung von &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia adamantium&amp;#039;&amp;#039; durch den [[Breitschwingenkolibri]] belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arruda et al. 2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie bei anderen Vertretern der Familie Marcgraviaceae locken die reifen Früchte Vögel und Säugetiere an, die sie verzehren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler 2004&amp;quot; /&amp;gt; und damit zur Ausbreitung der Samen beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039; wurde vom brasilianischen Botaniker [[José Mariano da Conceição Vellozo]] in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Florae Fluminensis&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, einer auf 1825 datierten, aber erst 1829 veröffentlichten [[Flora (Verzeichnis)|Flora]] der Umgebung von [[Rio de Janeiro]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FlFlumin&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia glabra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vell.}} ist die einzige darin behandelte Art und damit die [[Typus (Nomenklatur)#Botanik|Typusart]]. Dieselbe Art ist aber schon 1824 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Norantea brasiliensis&amp;#039;&amp;#039; durch den Schweizer Botaniker [[Jacques Denys Choisy]] gültig beschrieben worden und trägt deshalb heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia brasiliensis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039; wurde bis Mitte der 1990er Jahre als Teil einer weit gefassten Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Norantea]]&amp;#039;&amp;#039; behandelt. Ebenfalls zu &amp;#039;&amp;#039;Norantea&amp;#039;&amp;#039; wurden außerdem auch die Arten der heutigen Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Marcgraviastrum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudosarcopera]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sarcopera]]&amp;#039;&amp;#039; gezählt. Beginnend mit der unveröffentlichten [[Dissertation]] der US-amerikanischen Botanikerin [[Hollis G. Bedell]] aus dem Jahr 1985,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bedell 1985&amp;quot; /&amp;gt; in der eine Aufteilung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Norantea&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagen wurde, hat sich inzwischen ein Gliederungskonzept mit mehreren kleineren Gattungen durchgesetzt. &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039; umfasst die frühere Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Cochliophyllum&amp;#039;&amp;#039; und teilweise die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Byrsophyllum&amp;#039;&amp;#039; der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Norantea&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gir.-Cañas 2009b&amp;quot; /&amp;gt; Im Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;Norantea&amp;#039;&amp;#039; sitzen bei &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039; die relativ kurz gestielten oder ungestielten Nektarien am unteren bis mittleren Teil der relativ langen Blütenstiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Phylogenese|phylogenetische]] Untersuchung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ward &amp;amp; Price 2002&amp;quot; /&amp;gt; auf Basis dreier Regionen des [[Plastid]]en-[[Genom]]s hat inzwischen bestätigt, dass &amp;#039;&amp;#039;Norantea&amp;#039;&amp;#039; im alten, weit gefassten Sinn nicht [[Kladistik#Verwandtschaftsverhältnisse|monophyletisch]] ist. In dieser Arbeit war &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia costaricensis&amp;#039;&amp;#039;, die einzige untersuchte Vertreterin von &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;, mit guter statistischer Absicherung das [[Schwestergruppe|Schwestertaxon]] zu &amp;#039;&amp;#039;[[Ruyschia phylladenia]]&amp;#039;&amp;#039;, der einzigen untersuchten Vertreterin von &amp;#039;&amp;#039;[[Ruyschia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039; ist nach dem schwedischen Botaniker [[Olof Peter Swartz]] benannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stafleu&amp;quot; /&amp;gt; dem auch die [[Hülsenfrüchtler|Leguminosen]]-Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Swartzia]]&amp;#039;&amp;#039; gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Die Gattung enthält 18 Arten. Die erst im Jahr 2001 beschriebene &amp;#039;&amp;#039;Schwartzia diaz-piedrahitae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Diego Giraldo-Cañas|Gir.-Cañas]]}} aus dem Westen von Kolumbien und Ecuador ist inzwischen als &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudosarcopera diaz-piedrahitae]]&amp;#039;&amp;#039; zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pseudosarcopera&amp;#039;&amp;#039; transferiert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gir.-Cañas 2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:54%;&amp;quot;|Wissenschaftlicher Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:46%;&amp;quot;|Verbreitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia adamantium]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Jacques Cambessèdes|Cambess.]]) [[Hollis G. Bedell|Bedell]] ex Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| östliches Brasilien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia andina]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| westliches Kolumbien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia antioquensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Kolumbien ([[Antioquia]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia brasiliensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Jacques Denys Choisy|Choisy]]) Bedell ex Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Ost-Brasilien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia brenesii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Paul Carpenter Standley|Standl.]]) Bedell}}&lt;br /&gt;
| Costa Rica&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia chocoensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| West-Kolumbien, Ecuador&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia costaricensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Ernst Friedrich Gilg|Gilg]]) Bedell}}&lt;br /&gt;
| Costa Rica, West-Panama&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia geniculatiflora]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas &amp;amp; [[Pedro Fiaschi|Fiaschi]]}}&lt;br /&gt;
| Ost-Brasilien ([[Bahia]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia jimenezii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Standl.) Bedell}}&lt;br /&gt;
| Costa Rica&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia jucuensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Ost-Brasilien (Espírito Santo)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia lozaniana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Südwest-Kolumbien, Nordwest-Ecuador&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia magnifica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Gilg) Bedell}}&lt;br /&gt;
| Peru&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia parrae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Kolumbien (Antioquia)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia pterosara]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Adrianus Cornelis de Roon|de Roon]] &amp;amp; Bedell ex Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Ecuador, Nord-Peru (?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia renvoizei]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gir.-Cañas}}&lt;br /&gt;
| Kolumbien ([[Valle del Cauca]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia spiciflora]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Antoine-Laurent de Jussieu|Juss.]]) Bedell}}&lt;br /&gt;
| Kleine Antillen, Nordost-Venezuela ([[Sucre (Venezuela)|Sucre]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia tarrazuensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Barry Edward Hammel|Hammel]]}}&lt;br /&gt;
| Costa Rica&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartzia weddelliana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Henri Ernest Baillon|Baill.]]) Bedell}}&lt;br /&gt;
| Peru, Bolivien&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Revisión de las especies sudamericanas del género Schwartzia (Marcgraviaceae: complejo Norantea).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Botanical Research Institute of Texas.&amp;#039;&amp;#039; 3, 2009, S. 691–725. [http://biodiversitylibrary.org/page/41537027 (online)]&lt;br /&gt;
* B. E. Hammel: &amp;#039;&amp;#039;Marcgraviaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: B. E. Hammel, M. H. Grayum, C. Herrera, N. Zamora (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Manual de plantas de Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; Vol. VI: &amp;#039;&amp;#039;Dicotiledóneas (Haloragaceae–Phytolaccaceae).&amp;#039;&amp;#039; Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2007, ISBN 978-1-930723-60-3, S. 374–391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressler 2004&amp;quot;&amp;gt;S. Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Marcgraviaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Kubitzki (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The families and genera of Vascular Plants.&amp;#039;&amp;#039; Vol. VI: &amp;#039;&amp;#039;Flowering Plants: Dicotyledons: Celastrales, Oxalidales, Rosales, Cornales, Ericales.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg / New York 2004, ISBN 3-540-06512-1, S. 258–265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ManPCR&amp;quot;&amp;gt;B. E. Hammel: &amp;#039;&amp;#039;Marcgraviaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: B. E. Hammel, M. H. Grayum, C. Herrera, N. Zamora (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Manual de plantas de Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; Vol. VI: &amp;#039;&amp;#039;Dicotiledóneas (Haloragaceae–Phytolaccaceae).&amp;#039;&amp;#039; Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2007, ISBN 978-1-930723-60-3, S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gir.-Cañas 2009a&amp;quot;&amp;gt;D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Revisión de las especies sudamericanas del género Schwartzia (Marcgraviaceae: complejo Norantea).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Botanical Research Institute of Texas.&amp;#039;&amp;#039; 3, 2009, S. 695.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arruda et al. 2007&amp;quot;&amp;gt;R. Arruda, J. Cabrelli Salles, P. E. de Oliveira: &amp;#039;&amp;#039;Hummingbird pollination in Schwartzia adamantium (Marcgraviaceae) in an area of Brazilian savanna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista Brasileira de Zoociências.&amp;#039;&amp;#039; 9(2), 2007, S. 193–198. {{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://www.editoraufjf.com.br/revista/index.php/zoociencias/article/viewFile/94/86 |text=(PDF) |archivebot=2023-01-07 16:49:37 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FlFlumin&amp;quot;&amp;gt;J. M. Vellozo: &amp;#039;&amp;#039;Florae Fluminensis: seu descriptionum plantarum praefectura Fluminensi sponte nascentium liber primus ad systema sexuale concinnatus.&amp;#039;&amp;#039; Rio de Janeiro 1829 („1825“), S. 221–222. [http://biodiversitylibrary.org/page/638073 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bedell 1985&amp;quot;&amp;gt;H. G. Bedell: &amp;#039;&amp;#039;A generic revision of Marcgraviaceae I. The Norantea complex.&amp;#039;&amp;#039; Ph.D. Dissertation. University of Maryland, College Park 1985. (unveröffentlicht, nicht gesehen)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gir.-Cañas 2009b&amp;quot;&amp;gt;D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Revisión de las especies sudamericanas del género Schwartzia (Marcgraviaceae: complejo Norantea).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Botanical Research Institute of Texas.&amp;#039;&amp;#039; 3, 2009, S. 693f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ward &amp;amp; Price 2002&amp;quot;&amp;gt;N. M. Ward, R. A. Price: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic relationships of Marcgraviaceae: insights from three chloroplast genes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Botany.&amp;#039;&amp;#039; 27, 2002, S. 149–160. [http://www.bioone.org/doi/abs/10.1043/0363-6445-27.1.149 (Abstract)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stafleu&amp;quot;&amp;gt;F. A. Stafleu, R. S. Cowan: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic literature. A selective guide to botanical publications and collections with dates, commentaries and types.&amp;#039;&amp;#039; Vol. VI: &amp;#039;&amp;#039;Sti–Vuy.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Regnum Vegetabile.&amp;#039;&amp;#039; 115). 2. Auflage. Bohn, Scheltema &amp;amp; Holkema, Utrecht 1986, ISBN 90-313-0714-9, S. 119. [http://biodiversitylibrary.org/page/33212161 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gir.-Cañas 2007&amp;quot;&amp;gt;D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Un nuevo género de la familia neotropical Marcgraviaceae (Ericales) y circunscripción del complejo Norantea.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Caldasia.&amp;#039;&amp;#039; 29, 2007, S. 203–217. [http://www.scielo.org.co/scielo.php?script=sci_arttext&amp;amp;pid=S0366-52322007000200002 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
* D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Revisión de las especies colombianas del género Schwartzia (Marcgraviaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Caldasia.&amp;#039;&amp;#039; 25, 2003, S. 1–21. [http://www.unal.edu.co/icn/publicaciones/caldasia/25%281%29/botanica1.pdf (PDF)]&lt;br /&gt;
* D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Validation of a new species of Schwartzia (Marcgraviaceae) and synopsis of the genus for Ecuador.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Novon.&amp;#039;&amp;#039; 15, 2005, S. 123–127. [http://biodiversitylibrary.org/page/644296 (online)]&lt;br /&gt;
* D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Lectotipificación para Schwartzia magnifica (complejo Norantea, Marcgraviaceae) y revisión del género para Bolivia y Perú.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Caldasia.&amp;#039;&amp;#039; 28, 2006, S. 275–283. [http://www.scielo.org.co/scielo.php?script=sci_arttext&amp;amp;pid=S0366-52322006000200011 (online)]&lt;br /&gt;
* D. Giraldo-Cañas: &amp;#039;&amp;#039;Las especies mesoamericanas y caribeñas del género Schwartzia (complejo Norantea, Marcgraviaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista Institucional Universidad Tecnológica del Chocó.&amp;#039;&amp;#039; 27, 2008, S. 4–18. [http://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=2705033 (online)]&lt;br /&gt;
* D. Giraldo-Cañas, P. Fiaschi: &amp;#039;&amp;#039;Las Marcgraviaceae (Ericales) de Brasil: Las especies del complejo Norantea.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Caldasia.&amp;#039;&amp;#039; 27, 2005, S. 173–194. [http://www.scielo.org.co/scielo.php?script=sci_arttext&amp;amp;pid=S0366-52322005000200002 (online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schwartzia|&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Schwartzia (Marcgraviaceae)|&amp;#039;&amp;#039;Schwartzia&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Tropicos|ID=40033087|WissName=Schwartzia|Zugriff= 2013-04-20}}&lt;br /&gt;
* {{GRIN|ID=10936|Rang=genus|WissName=Schwartzia|Zugriff=2013-04-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidekrautartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ericales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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