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	<title>Schwartz (Rapper) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwartz_(Rapper)&amp;diff=2479013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-19T07:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwartz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1981]] in [[Köln]], bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Raphael Brinkmann&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rap]]per, [[Musikproduzent|Produzent]], [[Lyrik]]er und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Raphael Brinkmann wuchs in seiner Geburtsstadt Köln auf und zog später nach [[Düsseldorf]]. 2005 kam er mit dem Berliner Rapper [[Blokkmonsta]] in Kontakt, der ihn 2006 bei seinem Label [[Hirntot Records]] unter Vertrag nahm. Seit Ende 2007 zeichnet Brinkmann alias Schwartz als ausführender Co-Produzent für nahezu alle Tonträger des Labels mitverantwortlich. Seit 2009 lebt er in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Brinkmanns Musik ist größtenteils dem [[Horrorcore]] zuzuordnen. Er war im Laufe der Jahre an über 30 Veröffentlichungen beteiligt, davon 15 Soloprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen Jahren war sein musikalisches Schaffen, gemäß dem Underground-Charakter der Berliner-Rap-Szene der 00er Jahre, von Tabubrüchen und Grenzüberschreitungen geprägt. Neben Horrorcore experimentierte er auch mit [[Porno Rap]] und veröffentlichte u.&amp;amp;nbsp;a. mit Blokkmonsta Konzeptalben in [[Science-Fiction]]-Szenarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erreichte er mit seinem Label mit dem Hirntot-Records-Sampler &amp;#039;&amp;#039;HT100&amp;#039;&amp;#039; Platz 8 der deutschen Albumcharts.&lt;br /&gt;
Seine letzten musikalischen Veröffentlichungen sind wieder vermehrt dem Horrorcore zuzuordnen, mit deutlichem Hang zur Sozialkritik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laut.de/Schwartz/Alben/Lockdown-117508-21-01-2022-1900 |titel=Laut.de-Kritik: &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Wände nach dir greifen&amp;#039;&amp;#039;. – laut.de – Rezension |sprache=de |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2025 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Metallschädel&amp;#039;&amp;#039; sein erstes [[Extreme Metal|Extreme-Metal]]-Album, auf dem u.&amp;amp;nbsp;a. [[Tamas (Rapper)|Tamas]] und die Vocal Performance-Künstlerin [[Kinga Tóth]] vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Laufbahn arbeitete Schwartz bereits mit [[Frauenarzt (Rapper)|Frauenarzt]], [[King Orgasmus]], [[B-Tight]], [[SXTN]], [[Casper (Rapper)|Casper]], [[Ruffiction]], [[Alligatoah]] u.v.m zusammen; darüber hinaus gibt es Features mit US-Rappern wie [[Tim Dog]], Kingpin Skinny Pimp und der Grindcore-Band [[GUT (Band)|GUT]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Ab 2011 trat Brinkmann auch schriftstellerisch in Erscheinung, hauptsächlich als Lyriker. Der Gedichtzyklus &amp;#039;&amp;#039;im blankvers eines leergefegten gangs&amp;#039;&amp;#039; aus seinem Debütgedichtband wurde auch in der Lyrikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Floppy myriapoda|Floppy Myriapoda]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Vantablack&amp;#039;&amp;#039; schrieb [[Marcus Staiger]]: „Eine Abrechnung mit der Verlorenheit des Individuums in Zeiten der sozialen Netzwerk-Oberflächlichkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://ach.je/produkt/schwartz-vantablack/ |text=Archivierte Kopie |wayback=20181205193507 |archiv-bot=2023-01-07 16:49:22 InternetArchiveBot}} abgerufen am 5. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem dritten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Skorpionmond&amp;#039;&amp;#039; sind auch Texte von Gastautoren vertreten, darunter u. a. [[Charlotte Warsen]]. Die meisten seiner Bücher erscheinen im Ach Je Verlag von [[Jascha Urbach]]. Daneben veröffentlichte er im Selbstverlag auf Amazon KDP Kurzgeschichtenbände wie &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken des Amboss Oktagon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schwartzkunst.de/nonsens/ schwartzkunst.de], abgerufen am 24. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Schriftstellerin Jess Tartas veröffentlichte Brinkmann im Dezember 2023 die Textsammlung &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Poesie. Ein literarischer Dialog&amp;#039;&amp;#039; im [[Frohmann Verlag]], in dem sich das Autoren-Duo kritisch mit künstlerischer Gewaltdarstellung auseinandersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frohmannverlag.de/products/gewalt-und-poesie frohmannverlag.de] abgerufen am 24. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Wegen der gewaltverherrlichenden Rap-Texte mussten sich Schwartz und andere Mitglieder von Hirntot Records in den frühen Jahren ihres Schaffens mehrmals wegen Gewaltdarstellung vor Gericht verantworten. Für bundesweites Aufsehen sorgte der Prozess 2008, in welchem Blokkmonsta, [[Uzi (deutscher Rapper)|Uzi]] und Schwartz vorgeworfen wurde, in ihrem Track &amp;#039;&amp;#039;Fick die BPJM&amp;#039;&amp;#039; die Bundestagsabgeordnete [[Monika Griefahn]] beleidigt und mit dem Tode bedroht zu haben; das Verfahren endete für Brinkmann mit einer Geldstrafe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/gangsta-rapper-vor-gericht-mit-dem-kolben-hau-ich-zu-1.220470 sueddeutsche.de] abgerufen am 2. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahre folgten weitere Hausdurchsuchungen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rap.de/news/40-news/11561-hirntot-bekommen-wieder-polizei-besuch &amp;#039;&amp;#039;Hirntot bekommen wieder Polizei-Besuch&amp;#039;&amp;#039;.] rap.de vom 10. Oktober 2012, abgerufen am 23. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; und Prozesse, u.&amp;amp;nbsp;a. wegen Alben wie &amp;#039;&amp;#039;Friss oder stirb&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35520/ sz-magazin.sueddeutsche.de] abgerufen am 30. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In Tracks wie &amp;#039;&amp;#039;Flashback&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kunstfreiheit&amp;#039;&amp;#039; thematisieren die Rapper diese Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 hatte Brinkmann zusammen mit anderen Mitgliedern von Hirntot Records einen Auftritt in dem Independent-Splatterfilm &amp;#039;&amp;#039;Violent Shit 4.0: Karl the Butcher vs Axe&amp;#039;&amp;#039; von [[Andreas Schnaas]] und [[Timo Rose]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt1517076/fullcredits#cast IMDB], abgerufen am 17. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Textanalyse des Nachrichtenmagazins [[Der Spiegel (online)|Der Spiegel]] zum Thema „[[Sexismus]] im Rap“ aus dem Jahr 2020 belegte er im Ranking der Rapper „mit den durchschnittlich meisten sexistischen Begriffen pro Song“ Platz 5.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/musik/sexismus-im-deutsch-rap-text-analyse-aus-vier-jahrzehnten-rap-geschichte-a-8777bc4f-0c5d-461e-8d19-e99d69a3e3d0 Sexismus im Deutschrap] abgerufen am 26. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2021 ist er Mitglied des [[Podcast]] &amp;#039;&amp;#039;Ohne Sinn &amp;amp; Aber&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit dem [[YouTuber]] Tommy „Trollwut“ und dem Produzenten Robbster. Der Podcast gehört zum Genre [[Impro Comedy]]; die Teilnehmer erzählen hauptsächlich Anekdoten aus dem Alltag und kommentieren das Tagesgeschehen. Seit Mitte 2022 erscheinen nur noch unregelmäßig Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schwartzkunst.de/nonsens/ schwartzkunst.de], abgerufen am 24. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 bezeichnete er in einem Interview sein Debütsoloalbum &amp;#039;&amp;#039;Lady Bitch Gay&amp;#039;&amp;#039;, das als [[Dissen (Umgangssprache)|Diss]] gegen [[Lady Bitch Ray]] konzipiert war, als „komplett dämliche Idee“, und sagte, er fände Şahin eigentlich „sympathisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.laut.de/schwartz/interviews/provokation-hat-sich-als-stilmittel-ueberlebt.-28-02-2022-1900 |titel=Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Provokation hat sich als Stilmittel überlebt&amp;#039;&amp;#039;. – laut.de – Interview |sprache=de |abruf=2023-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brinkmann ist römisch-katholisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=gftERzd4l7U |titel=Ohne Sinn &amp;amp; Aber Weihnachtsfolge 2021 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und privat mit dem Politikwissenschaftler [[Marcel Lewandowsky]] befreundet, den er seit der Schulzeit kennt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.instagram.com/p/CtBkL2EKFWn/ |titel=Instagram |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihm verfasste er eine Kurzgeschichte, die im Januar 2021 in der Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Urban Fantasy: going intersectional&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Urban Fantasy: going intersectional. |Hrsg=Aşkın-Hayat Doğan, Patricia Eckermann |Auflage=1. Auflage |Verlag=Ach Je |Ort=Berlin |Datum=2021 |ISBN=978-3-947720-63-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Flüsse aus Blut 2 &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Blokkmonsta]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|44|22.09.2017|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[Lockdown (Album)|Lockdown]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|23|28.01.2022|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Nachtmensch&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|72|07.06.2024|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |SSS666 &amp;lt;small&amp;gt;(mit Hirntot Posse &amp;amp; Blokmonstaa)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|33|08.11.2024|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Schwartz&amp;amp;do_search=do Charts DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soloalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lady Bitch Gay&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Teenieslasher&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hurensohn Holocaust Zero&amp;#039;&amp;#039; (2010)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAnz|AT 30.03.2020 B10}}, Die Indizierung wurde jedoch aus formalen Gründen am 6. April 2020 aufgehoben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieche aus der Tiefe&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hurensohn Holocaust Chroniken #1&amp;#039;&amp;#039; (2011) ([[Indizierung von Hip-Hop-Musik in Deutschland|indiziert]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAnz|AT 31.12.2012 B9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/news.php?ID=4708 &amp;#039;&amp;#039;Indizierungen/Beschlagnahmen Dezember 2012&amp;#039;&amp;#039;.], [[Schnittberichte.com]] vom 31. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hurensohn Holocaust Chroniken #2&amp;#039;&amp;#039; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spermanist&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieche aus der Hölle&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schwartz auf Weiss]]&amp;#039;&amp;#039; (2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bis du Schwartz siehst&amp;#039;&amp;#039; (2015)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwartz&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lockdown (Album)|Lockdown]]&amp;#039;&amp;#039; (2022)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höllensturz&amp;#039;&amp;#039; (2022)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtmensch &amp;#039;&amp;#039;(2024)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metallschädel&amp;#039;&amp;#039; (2025)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Demotivationscouch &amp;#039;&amp;#039; (2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EPs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geliebte Mutti&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altersgeilheit&amp;#039;&amp;#039; (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schatten&amp;#039;&amp;#039; (2019)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Vorschlaghammer Vol. 1&amp;#039;&amp;#039; (Bonus EP zum Album &amp;#039;Metallschädel) (2025)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Vorschlaghammer Vol. 2&amp;#039;&amp;#039; (Bonus EP zum Album &amp;#039;Demotivationscouch) (2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kollaborationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Flüsse aus Blut&amp;#039;&amp;#039; (2006)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;2050&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Desperados&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta, Uzi &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Im Fadenkreuz: Die wahre Geschichte der Hassrapper&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Friss oder Stirb&amp;#039;&amp;#039; (2009) (indiziert)&lt;br /&gt;
* Dr. Jekyll &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Mörder sprechen nicht&amp;#039;&amp;#039; (2009) (indiziert)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Todesschwadron&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
* Schwartz &amp;amp; Rako – &amp;#039;&amp;#039;Nekromantik&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
* Orgasmus &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Folterkeller der Zombienutten&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;2060: Zeugen der Apokalypse&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
* Blokkmonsta &amp;amp; Schwartz – &amp;#039;&amp;#039;Flüsse aus Blut 2&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
* Schwartz &amp;amp; Nils Davis – Voll auf Modus (2017) (Ausschließlich auf Tape erschienen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labelsampler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Greatest Hits (2006) (indiziert und bundesweit beschlagnahmt)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Süsses Sonst Stich 2 (2006)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Süsses Sonst Stich 3 (2007) (indiziert und bundesweit beschlagnahmt)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Tiefster Untergrund (2007)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Legenden Sterben Nie (2007) (indiziert und bundesweit beschlagnahmt)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Greatest Hits 2 (2008)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Tiefster Untergrund II (2012)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Im Zeichen der Sturmmaske (2012)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Hirntotes Halloween (2013)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: HT100 (2016)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Mörder ohne Gesicht (2020)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: IV (2021)&lt;br /&gt;
* Hirntot Records: Greatest Hits 3 (2023)&lt;br /&gt;
* Hirntot Posse: Index #1 (2024)&lt;br /&gt;
* Hirntot Posse: Collateral Damage (2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der U-Haft eines weiteren Abends&amp;#039;&amp;#039;, KRASH, Neuss 2011, ISBN 978-3-937846-07-1 (Gedichtband)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vantablack&amp;#039;&amp;#039;, Ach Je, Berlin 2018, ISBN 978-3-947720-26-2 (Gedichtband)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skorpionmond&amp;#039;&amp;#039;, Ach Je, Berlin 2020, ISBN 978-3-947720-48-4 (Gedichtband)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du scheinst wie aus Dunkelheit&amp;#039;&amp;#039;, Ach Je, Berlin 2021, ISBN 978-3-947720-88-0 (Gedichtband)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Poesie. Ein literarischer Dialog&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Jess Tartas), Frohmann Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-947047-98-7 (Anthologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.schwartzkunst.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.discogs.com/artist/Schwartz+(3) Schwartz] bei [[Discogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-05-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwartz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rapper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwartz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brinkmann, Raphael (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rapper, Produzent, Lyriker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1981&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
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