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	<title>Schwartenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:07:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwartenberg&amp;diff=382292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: zuletzt weiß man nicht</title>
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		<updated>2025-11-01T14:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zuletzt weiß man nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg im Osterzgebirge. Für den Ortsteil der Stadt Haren (Ems) siehe [[Schwartenberg (Haren)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Schwartenberg (3) 2006-07-15.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick auf den Schwartenberg&lt;br /&gt;
|HÖHE= 787.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Landkreis Mittelsachsen]], [[Sachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.659167&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 13.465489&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= Grauer [[Gneis]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= 1927 durch den &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgsverein]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwartenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|787.4|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} einer der höchsten Berge im [[Osterzgebirge]]. Der zum [[Naturpark Erzgebirge/Vogtland]] gehörende Berg befindet sich östlich von [[Olbernhau]] zwischen den Gemeinden [[Neuhausen/Erzgeb.|Neuhausen]] im Norden und [[Seiffen]] im Südwesten. Sein Gipfel liegt auf der Gemarkung von Neuhausen im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Mittelsachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Schwartenberg ist wie der nächsthöhere, etwa drei Kilometer südlich gelegene {{Höhe|822.9|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe [[Ahornberg (Erzgebirge)|Ahornberg]] ein von der [[Tiefenerosion]] losgelöster, zerfurchter und erniedrigter Rest der [[Hochfläche]] des [[Erzgebirge|Erzgebirgskammes]]. Er besteht in der Hauptsache aus grauem [[Gneis]], der auf dem Gipfel feinkörnig, dicht und mit einem geringen Anteil von [[Feldspat]] ansteht. Dies bewirkt die vergleichsweise Härte, mit der der Gipfel der Erosion widerstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|43|127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere vom [[Flöha (Fluss)|Flöhatal]] aus gesehen dominiert der freistehende Schwartenberg das Landschaftsbild, obwohl er nicht die höchste Erhebung im Umfeld von Neuhausen und Seiffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Auf der von [[Matthias Oeder]] im Zuge der ersten sächsischen Landesvermessung 1605 angefertigten Karte des Schwartenberggebietes erscheint der Berg dicht bewaldet, trägt aber noch keinen Namen. Auf dem 1786 im Zuge der topographischen Landesaufnahme unter [[Friedrich Ludwig Aster]] erstellten [[Meilenblätter von Sachsen|Meilenblatt]] ist bereits der Name „Schwarten-Berg“ verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90011757/ Meilenblätter von Sachsen in der Deutschen Fotothek], abgerufen am 11. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Herkunft des heutigen Namens gibt es verschiedene Erklärungen:&lt;br /&gt;
* Ableitung von einem ehemals hier betriebenen [[Bergwerk]], welches 1737 als &amp;#039;&amp;#039;Fundgrube, die Schwardte&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauspuren auf dem Schwartenberg.&amp;#039;&amp;#039; in: Erzgebirgische Heimatblätter. Heft 1/1982. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ableitung vom hier gewonnenen Nutzholz, welches man als Brennschwarten bezeichnete,&amp;lt;ref&amp;gt;Helga und Heinz Kaden: &amp;#039;&amp;#039;Land unterm Schwartenberg.&amp;#039;&amp;#039; Olbernhau/Seiffen (o.&amp;amp;nbsp;J.), S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ableitung vom harten und bewaldeten Gesteinsuntergrund (in Anlehnung an die auch als [[Kopfschwarte|Schwarte]] bezeichnete Kopfhaut).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1779 bestieg Kaiser [[Joseph II.]] die damals unbewaldete Felsenkuppe während einer Reise durch das benachbarte Böhmen. In Erinnerung an die Besteigung wurde der Schwartenberg in zeitgenössischen Quellen auch als &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbaude ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der weiten Rundumsicht kamen bereits 1893 erste Pläne zur Errichtung einer [[Bergbaude]] auf dem Gipfel des Schwartenberges auf. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erwarb der [[Erzgebirgsverein]] ein entsprechendes 4.960 m² großen Grundstück zum Preis von 868 Mark. Die Umsetzung der Pläne verzögerte sich aber wegen der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation der Nachkriegszeit]]. Dem Drängen des Zweigvereins Osterzgebirge war es zu verdanken, dass der Hauptverein 1925 den Bau eines Gipfelhauses beschloss. Weitere Grundstücke wurden erworben, ein [[Wünschelrutengänger]] legte den Standort des Brunnens fest und die Gemeinde Neuhausen ließ bis Juli 1926 eine Straße auf den Gipfel errichten. Über eine Anleihe von 40.000 Mark konnte bis Herbst 1926 der Rohbau errichtet werden. Am 30. und 31. Juli 1927 wurde auf dem Schwartenberg die Weihe des Unterkunftshauses vorgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga und Heinz Kaden: &amp;#039;&amp;#039;Land unterm Schwartenberg.&amp;#039;&amp;#039; Olbernhau/Seiffen (o.&amp;amp;nbsp;J.), S. 50f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahrzehntelang gehegte Wünsche und Bestrebungen der Zweigvereine im östlichen Erzgebirge gingen damit in Erfüllung. Der Pfarrer und Heimatforscher [[Friedrich Hermann Löscher]] aus [[Zwönitz]] hielt die Weiherede des noch heute als Berggaststätte genutzten Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triangulationssäule ==&lt;br /&gt;
Gleich neben der Bergbaude steht ein Pfeiler der [[Königlich-Sächsische Triangulirung|Königlich-Sächsischen Triangulation]]. Es ist die Station Nr. 82. Er diente zur Landesvermessung im Jahre 1869, heute würde man ihn als [[Trigonometrischer Punkt|Trigonometrischen Punkt (TP)]] bezeichnen. Zeitweise war das Gipfelkreuz darauf angebracht. Die verwitterte Beschriftung wurde wieder rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Am Westhang des Schwartenberges bildete ein von Nord-Nordost nach Süd-Südwest streichender [[Gang (Geologie)|Gang]] der kiesig-blendigen [[Blei]]erzformation die Grundlage für einen [[Bergbau]], der sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, insgesamt aber nur bescheidene Ausmaße erreichte. Der Bergbau ging auf [[Kupferkies]], [[Silber]], [[Zinnstein]] und [[Hämatit|Eisenrahm]] um. Den ältesten Hinweis auf Bergbauversuche gibt eine 1737 genannte [[Fundgrube]], welche &amp;#039;&amp;#039;Schwardte&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Dass der Bergbau noch älteren Ursprungs ist, ist anzunehmen, aber nicht belegbar. Der unergiebige Abbau wurde noch im Laufe des 18. Jahrhunderts wieder eingestellt. [[Leopold von Buch (Geologe)|Leopold von Buch]], der den Schwartenberg 1792 bestieg, berichtete: &amp;#039;&amp;#039;Etwas westlich von der Kuppe hat man ehedem mit Absinkung eines Schachtes einen Versuch auf einen Quarzgang gemacht, der nachher zu Bruche gegangen ist; und in den man nun durch eine Spalte frey hineingehen kann&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel&amp;quot;&amp;gt;Lothar Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Journal einer Reise nach Seiffen im obern Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. in: Sächsische Heimatblätter. Heft 6/1986. S. 258–261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1871 erfolgte die Neuaufnahme von Erkundung und [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] durch die &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgische Silber- und Zinn-Bergbau-Gesellschaft Saxonia sammt Morgenröthe Fundgrube zu Seiffen und Deutsch-Catharinenberg&amp;#039;&amp;#039;. Die Gesellschaft errichtete auf dem Schwartenberg ein [[Huthaus]] und gewältigte mit dem &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Schacht&amp;#039;&amp;#039; einen 46&amp;amp;nbsp;m tiefen [[Haspel (Bergbau)|Haspelschacht]] (Profil 2 × 1 m) auf. Die Erweiterung des Profils im Zusammenhang mit dem Ausbau als Fahr-, Kunst- und Treibeschacht musste 1874 wegen Geldmangel eingestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauspuren auf dem Schwartenberg.&amp;#039;&amp;#039; in: Erzgebirgische Heimatblätter. Heft 1/1982. S. 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt investierten die Geldgeber der Gesellschaft in den &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Schacht&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Morgenröthe Fundgrube&amp;#039;&amp;#039; bei [[Deutschkatharinenberg]] zwischen 1871 und 1874 über 16.000 Taler und zwischen 1875 und 1881 nochmals über 71.000 Mark [[Zubuße]], ohne einen Abbaugewinn zu erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zubuße ermittelt aus den Jahrbüchern für das Berg- und Hüttenwesen in Sachsen 1871ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erfolglosigkeit führte zur endgültigen Einstellung des Bergbaus am Schwartenberg, von dem heute aber noch [[Halde]]nreste zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der freistehenden und zentralen Lage gewährt der Schwartenberg von seinem Gipfel eine weite und umfassende Rundsicht. Bereits der Geologe Leopold von Buch schrieb 1792: &amp;#039;&amp;#039;Die Aussicht von diesem Berge entspricht völlig der Erwartung die man davon macht. Die ganze paradiesische Gegend liegt zu den Füssen ausgebreitet…&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel&amp;quot; /&amp;gt; Bei guten Bedingungen reicht der Blick in Richtung&lt;br /&gt;
* Norden: über [[Neuhausen/Erzgeb.]] mit [[Schloss Purschenstein]] und [[Sayda]] bis zur [[Jagdschloss Augustusburg|Augustusburg]], zur [[Burg Frauenstein (Erzgebirge)|Burg Frauenstein]] und der [[Halsbrücker Esse]] bei [[Freiberg]],&lt;br /&gt;
* Nordosten: an Neuhausen vorbei über die [[Talsperre Rauschenbach]] und [[Cämmerswalde]],&lt;br /&gt;
* Süden: die Waldflächen des Erzgebirgskammes um den [[Medvědí skála]].&lt;br /&gt;
* Südwesten: über den [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberg]] und [[Klínovec|Keilberg]] bis zum [[Auersberg]], im Tal bis [[Seiffen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel informiert eine Kupferplatte über die sichtbaren Punkte und ihre Entfernungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Orientierungstafel Schwartenberg (3).jpg|Orientierungstafel auf dem Gipfel&lt;br /&gt;
 Schwartenberg Blick NW (1) 2006-07-15.JPG|Blick vom Gipfel nach Nordwesten&lt;br /&gt;
 Schwartenberg Blick NO (1) 2006-07-15.JPG|Blick nach Nordosten mit Neuhausen und der Talsperre Rauschenbach&lt;br /&gt;
 Neuhausen (02) 2006-07-15.jpg|Blick nach Norden auf [[Neuhausen/Erzgeb.|Neuhausen]]&lt;br /&gt;
 Seiffen vom Schwartenberg.jpg|Blick nach Südosten auf Seiffen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Über den Schwartenberg führt der blau markierte nationale [[Fernwanderweg Zittau–Wernigerode]], der in diesem Abschnitt ein Teilstück des [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäischen Fernwanderweges E3]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 21125-Neuhausen-1919-Blick auf Neuhausen-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|Blick über Neuhausen zum Schwartenberg (1919 vor Errichtung der markanten Bergbaude)&lt;br /&gt;
 24167-Neuhausen-1927-Schwartenberghaus-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|Neue Zufahrtsstraße und Bergbaude im Jahr der Eröffnung (1927)&lt;br /&gt;
 20090209010DR Neuhausen Schwartenbergbaude.jpg|Ansicht des Berges von Südosten&lt;br /&gt;
 20150602420DR Neuhausen (Erzgebirge) Schwartenberg Baude.jpg|Ansicht der Bergbaude von Südwesten&lt;br /&gt;
 20211020.Schwartenbergbaude.jpg|Ansicht der Bergbaude von Nordosten&lt;br /&gt;
 Schwartenbergbaude (04).jpg|Gipfelbereich mit auf der Triangulationssäule montierten Gipfelkreuz (2008)&lt;br /&gt;
 20171018. Schwartenbergbaude.-01.-.jpg|Gipfelbereich mit umgesetztem Gipfelkreuz (2017)&lt;br /&gt;
 Station 82 Schwartenberg 2.jpg|Triangulationssäule nach der Sanierung (2018)&lt;br /&gt;
 Antennengemeinschaft Seiffen (4).jpg|Antennenanlage auf der Südseite des Gipfels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|43}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helga und Heinz Kaden&lt;br /&gt;
   |Titel=Land unterm Schwartenberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Olbernhau/Seiffen&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Lothar Riedel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbauspuren auf dem Schwartenberg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Erzgebirgische Heimatblätter&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |Seiten=19–21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schwartenberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.osterzgebirge.org/gebiete/2_5.html Schwartenberg Naturführer] bei Osterzgebirge.org&lt;br /&gt;
* [https://www.schwartenbergbaude.de/ Schwartenbergbaude]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4430234-4|VIAF=238756394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seiffen/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuhausen/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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