<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwanenstein</id>
	<title>Schwanenstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwanenstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwanenstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T06:30:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwanenstein&amp;diff=643463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WSee: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwanenstein&amp;diff=643463&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-30T16:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwanenstein 1.jpg|mini|Der Schwanenstein bei Lohme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenstein 3.jpg|mini|Schwanenstein in der Brandung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenstein 2.jpg|mini|Schwanenstein aus der Nähe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lohme-Nipmerow 1829.jpg|mini|Karte von 1829 mit Schwanenstein]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwanenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Findling]] vor der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Er liegt etwa 100&amp;amp;nbsp;m östlich vom Hafen der Gemeinde [[Lohme]] am nördlichen Rand der Halbinsel [[Jasmund]] etwa 20&amp;amp;nbsp;m vor dem Strand in der [[Ostsee]]. Er hat eine [[Masse (Physik)|Masse]] von 162&amp;amp;nbsp;t und ein [[Volumen]] von 60&amp;amp;nbsp;m³ und gehört als fünftgrößter Findling wie ungefähr 20 weitere [[Geschiebe|Großgeschiebe]] zu den gesetzlich geschützten [[Geotop]]en auf der Insel Rügen. Sein Grundriss ist etwa sieben Meter lang und fünf Meter breit. Der Findling wird im Wappen von Lohme als Motiv stilisiert dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Schwanenstein besteht aus sogenanntem [[Granit|Hammergranit]] und ist sehr wahrscheinlich mit der [[Weichseleiszeit|letzten Eiszeit]] von [[Bornholm]] an seinen jetzigen Standort transportiert worden. Zu seinem rötlichen Aussehen trägt besonders der hohe Anteil an [[Kalifeldspat]] bei. Auf der Westseite durchzieht den Stein eine auffällige Kluft, die im Laufe der Zeit durch den Kristallisationsdruck gefrorenen Eises vergrößert wurde und vermutlich bald zur Ablösung einer großen Platte führen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Geschichten ==&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Findlingen sind auch mit dem Schwanenstein Sagen und Geschichten verbunden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lohme-Info-Schwanenstein-110514-074.JPG|mini|Erinnerungstafel zu Sage und Unglück am Schwanenstein Lohme]]&lt;br /&gt;
* Nach einer Sage bringt die Babys auf Rügen im Sommer [[Fabel#Tierfabel|Adebar]] und im Winter der [[Schwäne|Schwan]]. Bis dahin sind die Kinder in dem Stein verborgen. (Siehe Erinnerungstafel und Web-Seite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine traurige Begebenheit ereignete sich am 13. Februar 1956, als einige Jungen aus dem Kinderheim und dem Dorf Lohme in Ufernähe auf der gerade zugefrorenen Ostsee waren. Das Wetter änderte sich plötzlich, Sturm kam auf und ließ das Eis brechen. Drei Jungen retteten sich auf den Schwanenstein. Bei zunehmendem Wind, der zum Orkan wurde, lief eine fieberhafte Rettungsaktion an. Einheimische Fischer, ein Fischkutter aus [[Sassnitz]] und Grenzsoldaten versuchten die Kinder zu retten, aber Sturm und Brandung machten alle Bemühungen zunichte. Rettungskräfte von außerhalb, zum Beispiel ein Pionierzug der [[Volkspolizei-Bereitschaft|Kasernierten Volkspolizei]] aus [[Prora]], blieben in den meterhohen Schneewehen stecken. Erst am nächsten Morgen, als das Wetter sich beruhigt hatte, konnten die drei Jungen Helmut Petersen, Uwe Wassilowsky und Manfred Prewitz nur noch tot vom Schwanenstein geborgen werden. Sie wurden auf dem Friedhof von Nipmerow, einem Ortsteil von Lohme, beigesetzt. Das Grab erhielt 39 Jahre später, am 14. Februar 1995, auf Initiative von Kindern des Kinderheimes Lohme einen Gedenkstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruegen-inselinfo.de/zeitgeschehen/unglueck.html Das Unglück vom Schwanenstein auf ruegen-inselinfo.de, zitiert aus Heinz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Lohme auf Rügen – Eine Entdeckungsreise zwischen Königsstuhl und Kap Arkona&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe dazu auch Erinnerungstafel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschiebe]]&lt;br /&gt;
* [[Glaziale Serie]]&lt;br /&gt;
* [[Findlinge um und auf Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Geotope in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Findling Schwanenstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ruegenmagic.de/Findlinge-Ruegen/Findling-Schwanenstein.html Findling Schwanenstein von Lohme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/35/7/N |EW=13/36/43/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lohme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rügen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Findling in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WSee</name></author>
	</entry>
</feed>