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	<title>Schwanenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Schwanenburg in der Stadt Kleve; zu anderen Bedeutungen siehe [[Schwanenburg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Schwanenburg.jpg|mini|hochkant=1.4|Ost-Ansicht der Schwanenburg in der Abenddämmerung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenburg01.jpg|mini|hochkant=1.4|Ost-Ansicht der Schwanenburg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwanenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Wahrzeichen]] der Stadt [[Kleve]] in [[Nordrhein-Westfalen]] nahe der niederländischen Grenze. Sie wurde vermutlich im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den Grafen und späteren [[Herzogtum Kleve|Herzögen von Kleve]] auf einem spornartigen Ausläufer des [[Niederrheinischer Höhenzug|Niederrheinischen Höhenzuges]] erbaut und ist somit eine der wenigen [[Höhenburg]]en am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. Ihr Burgberg war namensgebend für die später entstehende Siedlung: Aus Cleef (für Kliff, Klippe) wurde Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen erhielt sie wegen ihrer [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] in Gestalt eines großen [[Schwäne|Schwanes]], dessen Flügel die [[Helmkleinod|Helmzier]] des herzoglichen Wappens waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Zedler Online|6|0220|402|407|Cleve}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage wurde auch &amp;#039;&amp;#039;het slot von Cleef&amp;#039;&amp;#039; genannt, und auch wenn es der Name nahelegt, handelt es sich bei der Schwanenburg nicht um eine [[Burg]]anlage, sondern um ein durch Umbauten einer Burg im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenes [[Schloss (Architektur)|Schloss]] im Stil des [[Barock]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bewohner und Besitzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1092 wird erstmals ein Graf [[Dietrich I./III. (Kleve)|Dietrich&amp;amp;nbsp;I. von Kleve]] urkundlich erwähnt, der sich wahrscheinlich nach seiner dort befindlichen Stammburg nannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski126&amp;quot; /&amp;gt; In die Jahrzehnte vor dieser Zeit fiel auch der vermehrte Bau von [[Höhenburg]]en durch den Adel und die Besiedlung höher gelegener Flächen. Dazu zählten bis etwa 1000 [[Elten#Geschichte|Hochelten]] ([[Hamaland|Graf von Hamaland]]), [[Burg Mergelp]] auf dem Wylerberg bei Nimwegen, Burg [[Montferland]] in [[Zeddam]] sowie [[Burg Monterberg]] bei Kalkar. Um den Wohnturm der Burg siedelten sich weitere Bewohner an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bert Thissen |url=https://www.nrz.de/staedte/kleve-und-umland/die-anfaenge-der-klever-historie-id209191937.html |titel=Die Anfänge der Klever Historie |werk=NRZ |datum=2017-01-08 |abruf=2019-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1233 nahmen die Klever Grafen den Karfunkel in ihr Wappen auf und verwiesen somit auf den legendären [[Schwanenrittersage|Schwanenritter]] Helias als Stammvater. Diese Legende vom Schwanenritter war es, die im [[Mittelalter]] dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schwanenturm&amp;#039;&amp;#039; und im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der gesamten Burganlage ihren heutigen Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Anlage gründete Graf [[Dietrich IV./VI. (Kleve)|Dietrich&amp;amp;nbsp;IV.]] die Siedlung Kleve und verlieh ihr am 25.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1242 die [[Stadtrecht]]e. Unter den Grafen [[Dietrich VII./IX. (Kleve)|Dietrich&amp;amp;nbsp;VII.]] und [[Johann (Kleve)|Johann]] löste die Klever Burg endgültig die bei Kalkar gelegene Burg Monterberg als festen Regierungssitz der Grafschaft ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Grafenfamilie 1368 im Mannesstamm ausstarb, kam die Grafschaft Kleve mitsamt der Schwanenburg als Erbe an die [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark]]. [[Adolf II. (Kleve-Mark)|Adolf&amp;amp;nbsp;II. von Kleve-Mark]] wurde 1417 von Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] zum Herzog von Kleve erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis der [[Klever Union]] erlebten die Herzöge den Höhepunkt ihrer Macht im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Herrscher der [[Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg|Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg]], die zudem im Besitz der Grafschaften Mark und [[Grafschaft Ravensberg|Ravensberg]] und kurzzeitig –&amp;amp;nbsp;von 1538 bis 1543&amp;amp;nbsp;– auch des [[Herzogtum Geldern|Herzogtums Geldern]] waren. Dies wirkte sich auch auf die Schwanenburg aus, denn nur noch selten weilte der herzogliche Hof in der Klever Residenz, meist hielt er sich in [[Düsseldorf]], [[Jülich]] oder [[Schloss Hambach|Hambach]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des kinderlosen Herzogs [[Johann Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Johann Wilhelm]] kam die Schwanenburg durch Erbteilung an die [[Mark Brandenburg|Markgrafschaft Brandenburg]], namentlich [[Johann Sigismund (Brandenburg)|Johann Sigismund]]. Neben [[Berlin]] und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] wurde Kleve dritte brandenburgische [[Residenzstadt]]. Unter dem brandenburgischen [[Statthalter]] [[Johann Moritz (Nassau-Siegen)|Johann Moritz von Nassau-Siegen]] erlebte die Schwanenburg ab 1649 ihre letzte große Blütezeit. Im Namen von [[Kurfürst]] [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm]] ließ er Kleve zu einer Garten- und Parkstadt von europäischem Rang ausbauen, die wiederum dem Kurfürsten ab 1660 als Vorbild für die Gartenanlagen seines [[Potsdamer Stadtschloss]]es diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verlor die Stadt und somit auch das Schloss seine Bedeutung, weil sich im [[Königreich Preußen|preußischen Staat]] der Schwerpunkt der Residenzfunktion und der Regierungs- und Verwaltungstätigkeit nach Berlin und Potsdam verlagerte. Die Schwanenburg wurde nur noch zu regionalen Verwaltungs- und Justizzwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Franzosenzeit|französischen Zeit]] Kleves war die Burganlage im [[Arrondissement de Clèves]] Sitz der Verwaltung. Nach der Rückkehr Kleves zu Preußen diente sie im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] von 1821 bis 1917 als Gerichtsgebäude und Gefängnis, wobei der &amp;#039;&amp;#039;Schwanenturm&amp;#039;&amp;#039; von Besuchern bestiegen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Baedeker-Reiseführer]] &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinlande&amp;#039;&amp;#039;, 30. Auflage, Leipzig 1905; S. 478.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute sind in der Schwanenburg das [[Amtsgericht Kleve]] und das [[Landgericht Kleve]] untergebracht. Im Schwanenturm befindet sich auf mehreren Etagen eine geologische Sammlung des Klever Heimatmuseums.&amp;lt;!--Nach Vereinbarung kann im Rahmen einer Führung auch der Spiegelturm besichtigt werden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrundrissSchwanenburg1785.jpg|mini|Grundriss der Schwanenburg von 1785]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenburg06.jpg|mini|hochkant|Türeinfassung mit romanischen Elementen aus dem niedergelegten Palas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenburg1758.jpg|mini|Die Schwanenburg im 18. Jahrhundert. Von links nach rechts: Zwingertor, Spiegelturm, die Spitze des Schwanenturms, Herzog-Wilhelm-Tor und Kanzlei, darüber Johannisturm. Kupferstich nach einer Zeichnung von Jan de Beijer.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen in den Jahren 1999/2000 haben gezeigt, dass es am Ende des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bereits eine Burganlage gegeben hat, deren Ursprünge von [[Historiker]]n in einer [[Befestigung]] aus [[Karolinger|spätkarolingischer]] Zeit vermutet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski128&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krebs19&amp;quot; /&amp;gt; Die Arbeiten zeigten, dass Vermutungen, die Anlage könne womöglich römische Wurzeln haben, nicht korrekt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekt genannt wurde die Klever Burg erstmals 1145, als ein &amp;#039;&amp;#039;Heinricus castellanus de Clevia&amp;#039;&amp;#039; (Heinrich, Burggraf von Kleve) auftrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgh&amp;quot; /&amp;gt; Direkte Erwähnung hingegen fand die Schwanenburg erstmals 1184 in einem Siegburger Mirakelbuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski126&amp;quot; /&amp;gt; Zu jener Zeit bestand sie bereits aus einem viereckigen, aus Tuffstein um 1100 erbauten [[Wohnturm]] mit 2,5&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski128&amp;quot; /&amp;gt; dicken Mauern, der seit etwa 1150 von einer vieleckigen [[Ringmauer]] umgeben war. An der Ostseite des Areals stand ein etwa 12 × 30&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski128&amp;quot; /&amp;gt; messender [[Palas]], dessen Erdgeschoss mit [[Tonnengewölbe]] den [[Rittersaal]] beherbergte. Das Burgtor im Osten war durch den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Johannisturm&amp;#039;&amp;#039; gesichert. Im Süden trennte ein künstlich angelegter [[Halsgraben]] die Anlage vom übrigen Bergrücken. Im Südwesten erhob sich schon damals der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Spiegelturm&amp;#039;&amp;#039; mit komfortabler [[Aborterker|Abortanlage]] samt Wasserspülung und Entlüftungsanlage. Dieser sichelförmig angelegte Komplex gehörte im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu den größten und prunkvollsten [[Profanbau]]ten der [[Romanik]] am Niederrhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski129&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts lag unterhalb der Anlage ein eigenständiger Burgflecken mit Unterkünften für Bedienstete und [[Ministeriale]], der in der Folgezeit allmählich mit der nahe gelegenen Stadt Kleve zusammenwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfolgten zahlreiche An- und Umbauten unter Verwendung von [[Backstein]], um der gewachsenen politischen und kulturellen Stellung des Klever Herrscherhauses Rechnung zu tragen. Herzog Adolf&amp;amp;nbsp;I. ließ den &amp;#039;&amp;#039;Spiegelturm&amp;#039;&amp;#039; 1429 zu einem Archiv umbauen, wobei die beiden unteren Stockwerke mit [[Gewölbe]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;decken versehen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober&amp;amp;nbsp;1439 der alte Wohnturm einstürzte, ließ Adolf&amp;amp;nbsp;I. an Stelle des [[Donjon]]s durch den herzoglich klevischen [[Baumeister]] [[Johan Wyrenberg]] den schlankeren &amp;#039;&amp;#039;Schwanenturm&amp;#039;&amp;#039; errichten. 1440 mit dem Bau begonnen, konnten die Arbeiten daran 13&amp;amp;nbsp;Jahre später beendet werden. Der Turmspitze wurde 1455 ein vergoldeter Schwan aufgesetzt, der dem Bau seinen Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Wilhelm der Reiche]] ließ im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Schwanenburg durch die Baumeisterfamilie [[Pasqualini]] modernisieren und erweitern. Zu jenen Erweiterungsbauten, die heutzutage allesamt nicht mehr erhalten sind, zählten unter anderem das 1560 errichtete, südlich der Burg vorgelagerte &amp;#039;&amp;#039;Herzog-Wilhelm-Tor&amp;#039;&amp;#039; und ein 1558 gebautes [[Kanzlei]]gebäude, das 1569/70 durch einen niedrigeren Galerieflügel im Stil der [[Renaissance]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Johannisturm&amp;#039;&amp;#039; verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Brandenburgern wurde die Schwanenburg dann durch den niederländischen Architekten [[Pieter Post]] in den Jahren 1663 bis 1666 gemäß dem Zeitgeschmack in ein schlichtes Schloss im Stil des Barocks umgebaut. Im Zuge dieser Arbeiten wurden mit Ausnahme der Türme sämtliche bestehenden [[Gotik|gotischen]] Bauelemente entfernt. In jener Zeit entstanden unter anderem ein Zwischenflügel mit einem monumentalen Tordurchgang mit darüber angebrachtem brandenburgischem Wappen, der heute als Haupteingang genutzt wird, sowie [[Arkade]]ngänge in den beiden Innenhöfen. Die Baumaßnahmen gaben der Anlage somit ihr heutiges Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnder Bauunterhalt führte in der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dazu, dass viele Teile der großen Anlage abgerissen werden mussten; so z.&amp;amp;nbsp;B. die Kanzleibauten, der [[Staufer|staufische]] Palas mit Rittersaal (1771) und der &amp;#039;&amp;#039;Johannisturm&amp;#039;&amp;#039; (1784) sowie das &amp;#039;&amp;#039;Herzog-Wilhelm-Tor&amp;#039;&amp;#039;. Reste eines [[Portal (Architektur)|Portals]] aus dem Palas wurden anschließend als Türeinfassung im nördlichen Innenhof verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 erfolgte ein Umbau durch die in der Schwanenburg angesiedelte Justizverwaltung, um die Gebäude den damaligen Nutzungsbedürfnissen anzupassen. Dadurch wurden einige historische Baumerkmale gänzlich zerstört. Erste [[Restaurierung]]sarbeiten an der erhaltenen Bausubstanz erfolgten 1893 bis 1897 und –&amp;amp;nbsp;infolge erster [[Archäologie|archäologischer]] Untersuchungen an der Anlage&amp;amp;nbsp;– in der Zeit von 1909 bis 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Schwanenburg am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 bei einem [[alliierte]]n Luftangriff schwer beschädigt: Ein Flugzeug prallte gegen den &amp;#039;&amp;#039;Schwanenturm&amp;#039;&amp;#039; und explodierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski128&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr87&amp;quot; /&amp;gt; Der daraufhin von Klever Bürgern getragene Verein „Bauhütte Schwanenburg“ sorgte in den Jahren 1948 bis 1953 für den teilweisen Wiederaufbau der Anlage. Der 1986 gegründete Verein „Freunde der Schwanenburg“ folgte ihm nach und sorgt seither kontinuierlich für die Wiederherstellung und Restaurierung der noch erhaltenen Bausubstanz, so zum Beispiel der gotischen Gewölbe im &amp;#039;&amp;#039;Spiegelturm&amp;#039;&amp;#039; 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchwanenburgGrundriss.jpg|mini|Heutiger Grundriss der Anlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwanenburg ist ein polygonal angelegter Baukomplex, dessen Grundriss durch die Form des Standorts, ein Plateau auf dem Hartenberg genannten Höhenzug, vorgegeben wurde. Das etwa 6300&amp;amp;nbsp;m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt7&amp;quot; /&amp;gt; große Areal fällt an drei Seiten gut 40&amp;amp;nbsp;Meter steil ab. An der Westseite weist die Bebauung einen sichelförmigen Grundriss auf, während die östliche Seite entlang des Plateaurands nur bis zur Hälfte der Länge und dabei nahezu geradlinig bebaut ist. Ein Quertrakt teilt die Schwanenburg in einen nördlichen und einen südlichen Bereich mit jeweils eigenem annähernd dreieckigem Innenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südteil der Anlage wird durch den 28&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski129&amp;quot; /&amp;gt; hohen &amp;#039;&amp;#039;Spiegelturm&amp;#039;&amp;#039; mit viereckigem Grundriss dominiert, dessen [[schiefer]]gedecktes Dach von zwei [[Windrichtungsgeber|Wetterfahnen]] bekrönt ist. Sein oberstes Geschoss ist von einem einfachen Bogen[[fries]] und einer [[zinne]]nförmigen [[Brüstung]] abgeschlossen. Die Decke seines Erdgeschosses ist von einem [[Tonnengewölbe]] abgeschlossen, während das erste Obergeschoss ein [[Kreuzgewölbe]] besitzt, das von einem Mittel[[pfeiler]] auf einer niedrigen Basis getragen wird. Dem &amp;#039;&amp;#039;Spiegelturm&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Treppenturm]] aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angebaut. An der Südseite ist er bis zu einer Höhe von fünf Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen112&amp;quot; /&amp;gt; mit [[Basalt]]quadern verkleidet.&lt;br /&gt;
An der östlichen Turmseite schließt sich ein viergeschossiger Gebäudetrakt aus dem Jahr 1463&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer72&amp;quot; /&amp;gt; mit [[Walmdach]] an, der früher als Gefängnis genutzt wurde und mit &amp;#039;&amp;#039;Alte Kanzlei&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Seine südliche, vier Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt11&amp;quot; /&amp;gt; dicke Außenmauer ist die ehemalige [[Ringmauer]] der [[mittelalter]]lichen Burganlage aus [[Tuff]] und Basalt. An der Westseite des &amp;#039;&amp;#039;Spiegelturms&amp;#039;&amp;#039; steht ein dreigeschossiger Gebäudetrakt, dem hofseitig im Erdgeschoss ein [[Arkade]]ngang aus der [[Renaissance]]zeit vorgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenburg03.jpg|mini|Arkaden im Innenhof mit dem Schwanenbrunnen von Alfred Sabisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang zum nördlichen Innenhof bietet eine [[Tor (Architektur)|Tordurchfahrt]] mit vier Kreuzgewölben im dreistöckigen Querflügel, an dessen unver[[Putz (Baustoff)|putztem]] Torbogen aus Backstein mittig ein bärtiger Männerkopf angebracht ist. Darüber findet sich ein Wappenstein mit Karfunkelschild, der seit 1953 das zerstörte Allianzwappen Herzog Wilhelms des Reichen und seiner Frau [[Maria von Österreich (1531–1581)|Maria von Österreich]] ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat-kleve&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Torgebälk findet man die Jahreszahl 1664.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eckert225&amp;quot; /&amp;gt; Der Hof ist an zwei Seiten von [[Bogengang (Architektur)|Bogengängen]] im Stil der Renaissance mit flachen Kreuzgewölben an der Decke umgeben, die aus der gleichen Zeit wie die Arkade des Südhofes stammen. Sie wurden dem mittelalterlichen Baubestand zusammen mit einem geschlossenen Obergeschoss vorgesetzt. Die östliche Arkade ist fünfbogig, während die westliche sechs Bögen besitzt. Beiden gemein ist, dass ihre viereckigen Pfeiler aus Ziegeln auf einer niedrigen [[Basis (Architektur)|Basis]] aus hellem [[Haustein]] stehen und einfach gearbeitete [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfer]] besitzen. Als Material für die [[Dorische Ordnung|dorischen]] [[Kapitell]]e wurde [[Kalkstein]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt8&amp;quot; /&amp;gt; Die Türeinfassungen zweier Eingänge der den Hof umgebenden Gebäudeflügel wurden aus [[Spolie]]n des niedergelegten Palas’ gestaltet. Einer der Eingänge ist von Monolith[[säule]]n aus schwarzem Stein flankiert und besitzt einen [[Spitzbogen]] mit reichem, ornamentalem Rankenwerk als oberen Abschluss. In der nördlichen Ecke des Hofes steht der ehemalige Wohnbau der Burg. Seine Außenmauer besteht zum Teil aus der mittelalterlichen Ringmauer und ist dort drei Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt8&amp;quot; /&amp;gt; dick. Ein Brunnen im Innenhof zeigt das Wappentier der Klever Herzöge: einen Schwan. Die Skulptur wurde von dem Bildhauer [[Alfred Sabisch (Bildhauer)|Alfred Sabisch]] geschaffen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer72&amp;quot; /&amp;gt; dessen Werk auch der Wappenstein über der Tordurchfahrt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat-kleve&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominierender Bau des nördlichen Schlossteils ist der 54&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski129&amp;quot; /&amp;gt; hohe &amp;#039;&amp;#039;Schwanenturm&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen Bereich der Ostseite. Der Turm mit Tuffstein[[mauerwerk]] und Eckquaderungen aus [[Trachyt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer72&amp;quot; /&amp;gt; erhebt sich auf einem viereckigen, 180&amp;amp;nbsp;m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt7&amp;quot; /&amp;gt; großen Grundriss. Die Mauerstärke im Erdgeschoss beträgt 3,25&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen110&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten sieben Geschosse besitzen zusammen eine Höhe von 25&amp;amp;nbsp;Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt7&amp;quot; /&amp;gt; Darüber erhebt sich auf einem Spitzbogen[[fries]] leicht auskragend ein Geschoss mit [[Wehrgang]] über dem sich zwei weitere Geschosse mit vermindertem Grundriss erheben, die von einem weiteren Wehrgang mit [[Scharwachtturm|Eckwarten]] auf [[Pendentif]]s abgeschlossen sind. Der Turm trägt ein spitzes Dach mit einer [[Laterne (Architektur)|Laterne]]. Über seinem Eingang im Erdgeschoss befindet sich eine Inschriftentafel, die vom Bau des Turmes kündet:&lt;br /&gt;
: „IN DEN JAIR NA GAIDS GEBOIRTE MCCCCXXXIX, OP DEN VII. DACH VAN OCTOBER, VYEL HIER OP DESER PLAETSE EEN GROIT TOIRN VAN GRAVEN STEHEN, DIE DAAR MEER DAN III C JAIR VAIR GAIDS GESTAEN HAD. IND DIE HOGENBORN FÜRSTE, HERR ADOLPH DIE YRSTE HARTOG VAN CLEVE IND GREVE VAN DER MARKE, DEDE DIE PLAETZE RÜMEN IND DESEN NYEN TOIRN UYTTER EERDEN BIS AN DESEN STEHEN TOE BYNNEN DENSELVEN JAIR WEDER OPMUEREN. ITEM ENDE MEN SEGHT, DAT JULIUS CESAR HAD DE TOIRN DOIN MAKEN, DIE DAIR VOIR STONDT.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen111&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daneben hängt eine Steintafel aus dem Rittersaal des im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert abgerissenen staufischen Palas’, die seinerzeit Moritz von Nassau anfertigen ließ.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Kleve&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Abt. 4). Schwann, Düsseldorf 1892, S.&amp;amp;nbsp;109–115 ([http://archive.org/stream/diekunstdenkm00clem#page/108/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
* [[Bodo Ebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwanenburg zu Kleve.&amp;#039;&amp;#039; Ebhardt, Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Fischer (Autor)|Ferdinand G. B. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausflugsziele am Niederrhein. Schöne Burgen, Schlösser und Motten.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Peter Pomp|Pomp]], Bottrop 2000, ISBN 3-89355-152-2, S.&amp;amp;nbsp;64–67.&lt;br /&gt;
* [[Ludger Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Schlösser und Burgen am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2004, ISBN 3-8313-1326-1, S.&amp;amp;nbsp;72–73.&lt;br /&gt;
* Gerard T. Lemmens (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schwanenburg zu Kleve&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Große Baudenkmäler]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 395). [[Deutscher Kunstverlag]], München/Berlin 1990.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gregor Spor: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Pomp, Bottrop/Essen 2001, ISBN 3-89355-228-6, S.&amp;amp;nbsp;86–87.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3806216126|Seite=126–129}}&lt;br /&gt;
* [[Richard Klapheck]]: [https://archive.org/details/diebaukunstamnie01klapuoft/page/32/mode/2up?view=theater &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst am Nieder-Rhein&amp;#039;&amp;#039;] (1916), S. 33–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2757|die Schwanenburg|Jens Wroblewski}}´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski126&amp;quot;&amp;gt;J. Wroblewski, A. Wemmers: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski128&amp;quot;&amp;gt;J. Wroblewski, A. Wemmers: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krebs19&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kleve&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Verlag für Kultur und Technik, Kleve 1999, ISBN 3-924637-16-4, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgh&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=MGH DD K III 136|url=http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000455_00277.html?sortIndex=030%3A040%3A0009%3A010%3A00%3A00&amp;amp;text=true&amp;amp;sort=score&amp;amp;order=desc&amp;amp;context=clive&amp;amp;divisionTitle_str=%7BDiplomata+%5BUrkunden%5D%7D&amp;amp;hl=false&amp;amp;fulltext=clive/|zugriff=2013-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski129&amp;quot;&amp;gt;J. Wroblewski, A. Wemmers: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr87&amp;quot;&amp;gt;G. Spor: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt7&amp;quot;&amp;gt;B. Ebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwanenburg zu Kleve&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen112&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Kleve&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer72&amp;quot;&amp;gt;L. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Schlösser und Burgen am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt11&amp;quot;&amp;gt;B. Ebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwanenburg zu Kleve&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat-kleve&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.heimat-kleve.de/geschichte/schwanenburg_18.07.2004_11.06.2005/schwanenburg_18.07.2004_11.06.2005.htm |text=Informationen zur Schwanenburg}} auf heimat-kleve.de; abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;eckert225&amp;quot;&amp;gt;Willehad Paul Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein. Das Land und seine Städte, Burgen und Kirchen&amp;#039;&amp;#039;. 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. DuMont, Köln 1982, ISBN 3-7701-1085-4, S.&amp;amp;nbsp;225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebhardt8&amp;quot;&amp;gt;B. Ebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwanenburg zu Kleve&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen110&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Kleve&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen111&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Kleve&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/47/12.36/N |EW=06/08/20.71/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4236220-9|VIAF=234674517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleve (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Kleve]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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