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	<title>Schwamendingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtkreis von Zürich&lt;br /&gt;
|NAME_ORT=Schwamendingen&lt;br /&gt;
|KREIS_NUMMER=12&lt;br /&gt;
|WAPPENLINK=CHE Schwamendingen COA.svg&lt;br /&gt;
|QUARTIERLISTE=&lt;br /&gt;
* [[Schwamendingen Mitte]]&lt;br /&gt;
* [[Saatlen]]&lt;br /&gt;
* [[Hirzenbach]]&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=32871&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER=2024-12-31&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=5.97&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=47 |LAT_MIN=24 |LAT_SEC=22&lt;br /&gt;
|LON_DEG=08 |LON_MIN=34 |LON_SEC=20&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Karte Zürcher Stadtkreis 12.png&lt;br /&gt;
|PLZ1=8050&lt;br /&gt;
|PLZ2=8051&lt;br /&gt;
|PLZ3=8057&lt;br /&gt;
|BILD-QUARTIERKARTE=Karte Stadtkreis 12 2025.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwamendingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteile der Stadt Zürich|Stadtkreis]] der Stadt [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde Schwamendingen wurde 1934 eingemeindet und bildet den heutigen &amp;#039;&amp;#039;Kreis 12&amp;#039;&amp;#039;. Administrativ wird Schwamendingen vom Statistischen Amt seit 1971 in die drei Verwaltungseinheiten («Quartiere») [[Schwamendingen Mitte]], [[Saatlen]] und [[Hirzenbach]] geteilt. Die im [[Glatttal]] liegenden Stadtkreise 11 und 12 werden zusammen oft auch als &amp;#039;&amp;#039;Zürich Nord&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich trägt auch eine seit 1975 existierende Zürcher Zunft diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot eine gestürzte silberne Pflugschar und im linken Obereck ein silbernes Tatzenkreuz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pflugschar]] deutet auf die ehemals bäuerlich geprägte Landgemeinde Schwamendingen hin. Das [[Tatzenkreuz]] symbolisiert die Zugehörigkeit zum Stift [[Grossmünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zunftwappen, das beim Fest [[Sechseläuten]] verwendet wird, ist die Pflugschar und ein Wellenpfahl, der die [[Glatt (Rhein)|Glatt]] darstellt, auf blauem Hintergrund abgebildet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich Schwamendingerplatz.jpg|mini|hochkant=1.2|Schwamendingerplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Schwamendingen an die Gemeinde [[Wallisellen]], im Osten an die Gemeinde [[Dübendorf]]. Innerhalb der Stadt Zürich grenzt Schwamendingen im Gegenuhrzeigersinn an [[Seebach (Stadt Zürich)|Seebach]], [[Oerlikon]] (Kreis 11), [[Oberstrass (Stadt Zürich)|Oberstrass]] (Kreis 6), [[Fluntern]] und [[Hottingen (Stadt Zürich)|Hottingen]] (Kreis 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Schwamendingen&amp;#039;&amp;#039; geht auf einen [[Alamannen|alemannischen]] Siedler namens &amp;#039;&amp;#039;Swabmund&amp;#039;&amp;#039; zurück, der sich im [[Frühmittelalter]] an der Stelle des heutigen Ortes niederliess. Der Ortsname bedeutet damit «bei den Leuten des Swabmund».&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Kläui]], [[Viktor Schobinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Ortsnamen. Entstehung und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Zürcher Kantonalbank, Zürich 1989, S.&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Zeit stammt ein im Dorf gefundenes Gräberfeld, aus dem einige Grabbeigaben auf das 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert werden konnten. Im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vermachte ein «Picho, Sohn des Ertilo» seine Besitzungen im Ort, der damals noch &amp;#039;&amp;#039;Swamundinga&amp;#039;&amp;#039; geschrieben wurde, dem [[Grossmünster]] in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs war Schwamendingen lediglich ein kleiner Weiler, der einem [[Schriftrolle|Rotulus]] des Grossmünsters zufolge 915 aus zehn Wohnhäusern bestand. Eine Erwähnung des Schwamendinger [[Wittum|Widums]] (Kirchengutes) findet sich in einem Brief des [[Propst]]es von Grossmünster an den [[Liste der Bischöfe von Konstanz|Bischof von Konstanz]] aus dem Jahr 1270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stadt Zürich 1428 die Herrschaft über Schwamendingen übernahm, bildete dieses mit einigen umliegenden Weilern eine eigene [[Vogt|Obervogtei]]. Lehnsrechtlich gehörte der Ort jedoch weiterhin zum Grossmünster, das 1461 der Dorfkirche eine Glocke stiftete. 1526 jedoch hielt die [[Reformation]] Einzug in Schwamendingen, Hans Schmid wurde erster reformierter Pfarrer und durch die teilweise Säkularisation endete die Grundherrschaft des Grossmünsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1554 wurde der [[Kehlhof Schwamendingen]] neu aufgebaut. Der Neubau stand auf den Grundmauern des alten Gebäudes, das bereits 929 erwähnt worden war. In dieser Zeit setzten sich Dachziegel aus Schwamendinger Produktion gegenüber dem bisher üblichen [[Strohdach]] ab, was auch die Architektur des neuen Kehlhofs prägte. Neben der Ziegelbrennerei war ein weiterer wichtiger Erwerbszweig die Vermietung von Pferden und Ochsen als Zugtiere für die Steigung auf dem Weg nach Zürich, an der das Dorf liegt. Für das Jahr 1624 ist zum ersten Mal ein amtierender Schulmeister, Jakob Schön aus [[Flums]], namentlich bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Weltgeschichte wurde Schwamendingen 1798 wieder gestreift, als ein französisches Heer die Umgebung Zürichs besetzte und die Bevölkerung für die Einquartierungen aufkommen liess. Im Jahr darauf kam es bei Schwamendingen zur [[Zweite Schlacht um Zürich|Zweiten Schlacht bei Zürich]] zwischen den französischen Soldaten und der russischen Armee. 1831 wurde der Kanton demokratisiert, in der Verfassung das Volk als höchste Gewalt im Staat anerkannt. Dennoch demonstrierten am 29. August 1841 mehr als 20.000 Personen aus dem kompletten Kanton bei der Schwamendinger Ziegelhütte gegen die als zu konservativ empfundene Regierung. Dieses Ereignis wurde als «der schöne 29.&amp;amp;nbsp;August» bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 wurde [[Oerlikon]] von Schwamendingen abgetrennt, sodass die beiden Orte nun als selbstständige Gemeinden existierten. Von der Industrialisierung wurde Schwamendingen jedoch erst spät, im 20. Jahrhundert, voll erfasst, da die Eisenbahnlinie Zürich–Winterthur nicht durch den Ort, sondern entlang der Nachbargemeinden [[Wallisellen]] und Oerlikon verlief. Erst 1906 führte eine Linie der elektrischen [[Strassenbahn Zürich–Oerlikon–Seebach]] bis zum «Hirschen» und 1910 begann die Elektrifikation Schwamendingens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schwamendingen v. N. aus 200 m-Inlandflüge-LBS MH01-000974.tif|mini|hochkant=1.2|Luftbild aus 200&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1919)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Schwamendingen 1933.png|mini|hochkant=1.2|Die Gemeinde innerhalb des Bezirks Zürich vor der Eingemeindung 1934]]&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde Schwamendingen wurde am 1. Januar 1934 nach Zürich eingemeindet und bildete ursprünglich zusammen mit den ehemaligen Gemeinden [[Oerlikon]], [[Seebach (Stadt Zürich)|Seebach]] und [[Affoltern (Stadt Zürich)|Affoltern]] den &amp;#039;&amp;#039;Stadtkreis 11&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Wohnungsbaugenossenschaft|Wohnbaugenossenschaft]] des [[Schweizerischer Verband evangelischer Arbeitnehmer|SVEA]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Koller]] |Titel=Vor 100 Jahren: Aufschwung der Baugenossenschaften |Sammelwerk=Sozialarchiv Info |Nummer=4/2023 |Verlag=[[Schweizerisches Sozialarchiv]] Zürich |ISSN=2673-9542 |Seiten=17–41, hier S. 31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete bezahlbaren Wohnraum. 1951 wurde eine katholische Kirchengemeinde gegründet, 1956/57 die katholische Kirche [[St. Gallus (Zürich-Schwamendingen)|St.&amp;amp;nbsp;Gallus]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bauboom in den 1950er-Jahren stieg die Einwohnerzahl von ursprünglich 3000 relativ rasch auf 34&amp;#039;500 im Jahre 1966. Dies hatte 1971 eine Revision der Stadtkreise zur Folge, anlässlich welcher Schwamendingen in einen eigenen, neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Kreis 12&amp;#039;&amp;#039; umgeteilt und vom Statistischen Amt der Stadt Zürich am Reissbrett in die drei &amp;#039;&amp;#039;Quartiere&amp;#039;&amp;#039; Schwamendingen Mitte, Saatlen und Hirzenbach unterteilt wurde, die ausschliesslich eine statistische Bedeutung haben. Für das Gebiet der Stadt Zürich gilt seither administrativ unverändert die Einteilung von 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Zurzeit leben in Schwamendingen ca. 33&amp;#039;500 Einwohner (Stand 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten.html?cid=redirect-ssz.html |titel=Statistik &amp;amp; Daten {{!}} Stadt Zürich |sprache=de |abruf=2025-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Der Ausländeranteil liegt bei 37,8 %, also über dem städtischen Durchschnitt von 33,6 %. Dies mag mit den vergleichsweise niedrigen Wohnungspreisen im Stadtteil zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung des Stadtkreises ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistik &amp;amp; Daten: Schwamendingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:A&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/kreise-und-quartiere/kreis-12.html|titel=Statistik &amp;amp; Daten: Schwanmendingen|sprache=de|abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Zürich/Kreis 12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Gotteshäuser ==&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich|evangelisch-reformierte Kirche]] besitzt in Schwamendingen drei Gotteshäuser:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Folgenden: Robert Schönbächler: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Gotteshäuser der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neujahrsblatt Industriequartier/Aussersihl. Zürich 2013, S. 127–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kirche Schwamendingen (Zürich)|Kirche Schwamendingen]], auch &amp;#039;&amp;#039;St. Niklauskirche&amp;#039;&amp;#039; genannt: 1270 wurde erstmals eine dem [[Nikolaus von Myra|Hl.&amp;amp;nbsp;Nikolaus von Myra]] geweihte Kapelle des Grossmünsters in Schwamendingen erwähnt. Die heutige Kirche wurde im Jahr 1674 erbaut und im Jahr 1885 durch Baumeister Kuhn, Oberstrass, vollständig renoviert, mit neuen Glocken und einer Aufstockung des Dachreiters um sieben Meter versehen. 1924–1925 erfolgte eine Aussen- und Innenrenovation. Dabei wurde auch die erste Orgel der Kirche eingebaut, es war ein von der [[Orgelbau Kuhn|Orgelbaufirma Th.&amp;amp;nbsp;Kuhn]], Männedorf, erbautes Instrument. 1976 wurde die Kirche durch Architekt Heinz Hess erneut renoviert und dabei die heutige Orgel der Kirche eingebaut, ein von Peter Ebell, [[Kappel am Albis]] ZH, gebautes Instrument. Die St. Niklauskirche steht seit 1975 unter Denkmalschutz. Aus dem 1246 erstmals urkundlich erwähnten Kirchhof ist im 20. Jahrhundert der [[Friedhof Schwamendingen|Quartierfriedhof Schwamendingen]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
* [[Stefanskirche Hirzenbach (Zürich-Schwamendingen)|&amp;#039;&amp;#039;Stefanskirche Hirzenbach&amp;#039;&amp;#039;]]: In den Jahren 1954–1955 nach Plänen der Architekten Max Aeschlimann und Armin Baumgartner erbaut. Die Kirche besitzt einen freistehenden [[Kirchturm|Turm]] sowie einen Gemeindesaal, Unterrichtsräume und ein [[Pfarrhaus]]. Die Erste Orgel der Kirche war eine [[Max Maag|Maag]]-Orgel, das heutige Instrument stammt aus dem Jahr 1984 und wurde von Armin Hauser, [[Böttstein|Kleindöttingen]] AG gebaut.&lt;br /&gt;
* [[Kirche Saatlen (Zürich-Schwamendingen)|&amp;#039;&amp;#039;Kirche Saatlen:&amp;#039;&amp;#039;]] Der Architekt [[Claude Paillard]], Atelier CJP baute in den Jahren 1962–1964 diese Kirche, die am [[Reformationssonntag]] am 1.&amp;amp;nbsp;November 1964 eingeweiht wurde. Im Jahr 1965 erhielt die Kirche die Auszeichnung für &amp;#039;&amp;#039;Gute Bauten in der Stadt Zürich&amp;#039;&amp;#039;. Das kirchliche Zentrum ist zweigeschossig und steht auf knappem Baugrund, wobei die Kirche im Obergeschoss platziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholische Kirche]] ist in Schwamendingen mit der Kirchgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Gallus vertreten:&lt;br /&gt;
* Die [[St. Gallus (Zürich-Schwamendingen)|&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Gallus&amp;#039;&amp;#039;]] wurde in den Jahren 1956–1957 von den Architekten [[Ferdinand Pfammatter]] und [[Walter Rieger (Architekt)|Walter Rieger]] erbaut. Die Kirche nimmt die Bauform der [[Hangar|Flugzeughangars]] des nahe gelegenen [[Militärflugplatz Dübendorf|Militärflugplatzes Dübendorf]] auf. Seit 1990 besitzt die Kirche eines der grössten Kirchenfenster der Schweiz, gestaltet vom Künstler und Kapuziner Fra Roberto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[serbisch-orthodoxe Kirche]] kaufte die ehemalige neuapostolische Kirche in Schwamendingen im Jahr 2006 und baute sie ab 2007 in eine orthodoxe Kirche um, wobei das Gebäude eine Kuppel erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.religionenschweiz.ch/bauten/schwamendingen.html |wayback=20150225001822 |text=Website Kuppel Tempel Minarett. Abschnitt Serbisch-orthodoxe Kirche Maria Himmelfahrt}}. Abgerufen am 21. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Heilsarmee]] Zürich-Nord besitzt an der Saatlenstrasse ein Gemeindezentrum, das in den Jahren 1997–1998 vom Architekturbüro Jürg Bühler, Zürich, erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage]], früher als „Mormonen“ bekannt, besitzt am Herbstweg ein kirchliches Gemeindezentrum. Dieses wurden in den Jahren 1965–1968 vom Architekten Hans B. Ringger, Basel, erstellt. Am 5. Mai 1968 wurde das Zentrum vom 13. Präsidenten der Kirche [[Ezra Taft Benson]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche Schwamendingen südwest.JPG|Kirche Schwamendingen&lt;br /&gt;
 St. Gallus Kirche 2020.JPG|Katholische Kirche St. Gallus&lt;br /&gt;
 Stefanskirche Hirzenbach Turm.JPG|Stefanskirche Hirzenbach&lt;br /&gt;
 Kirche Saatlen 2021.jpg|Kirche Saatlen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schwamendingen wird von der [[A1 (Schweiz)|Autobahn A1]] durchquert, auf der täglich bis zu 120&amp;#039;000 Personen- und Lastwagen verkehren. Nach jahrzehntelangen Bemühungen haben die Parlamente von Stadt, Kanton und Bund 2006 die Kredite und 2011 die nötig gewordenen Zusatzkredite für eine 900&amp;amp;nbsp;m lange [[Einhausung Schwamendingen|Einhausung der Autobahn]] genehmigt. Der Bau kostete insgesamt 450 Millionen Franken, wovon der Bund die Hälfte übernahm. Die Einhausung mit dem darauf eingerichteten Ueberlandpark wurde am 9. Mai 2025 mit einem Festakt eingeweiht und der Park am 10. Mai für die Bevölkerung geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schwamendingen führen die Tramlinien 7 und 9 (durch den [[Tramtunnel Milchbuck–Schwamendingen]]) sowie nach Auzelg die Linien 11 und 12. Ebenso verkehren dort die Buslinien 61, 62, 75 und 787:&lt;br /&gt;
* 7: Bahnhof Stettbach – Schwamendingerplatz – Milchbuck – Schaffhauserplatz – Hauptbahnhof – Paradeplatz – Bahnhof Enge – Wollishoferplatz&lt;br /&gt;
* 9: Hirzenbach – Schwamendingerplatz – Milchbuck – ETH/Universitätsspital – Bellevue – Paradeplatz – Stauffacher – Heuried (– Triemli)&lt;br /&gt;
* 11: Auzelg – Bahnhof Oerlikon – Bucheggplatz – Schaffhauserplatz – Hauptbahnhof – Paradeplatz – Bellevue – Rehalp&lt;br /&gt;
* 12: Bahnhof Stettbach – Wallisellen, Bahnhof – Auzelg – Glattbrugg, Bahnhof – Zürich Flughafen, Fracht&lt;br /&gt;
* 61: Mühlacker – Bahnhof Affoltern – Bahnhof Oerlikon – Aubrücke – Wallisellen, Glatt&lt;br /&gt;
* 62: Waidhof – Bahnhof Affoltern – Bahnhof Oerlikon – Saatlenstrasse – Schwamendingerplatz&lt;br /&gt;
* 75: Seebacherplatz – Schönauring – Bahnhof Oerlikon Ost – Schwamendingerplatz (– Auzelg Ost)&lt;br /&gt;
* 787: Bahnhof Oerlikon – Leutschenbach – Aubrücke – Wallisellen, Glatt – Dietlikon, Bahnhof – Brüttisellen, Obere Wangenstrasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten Schwamendingens, auf der Grenze zur Nachbargemeinde [[Dübendorf]], befindet sich der [[Bahnhof Stettbach]]. Verschiedene [[S-Bahn]]-Linien führen von hier ins Zürcher Stadtzentrum, nach [[Winterthur]] sowie in weitere Teile des Kantons Zürich. Seit Eröffnung der dritten und vorerst letzten Bauetappe der [[Glattalbahn]] im Dezember 2010 verbindet deren neue Linie 12 den Bahnhof Stettbach über Dübendorf, [[Wallisellen]] und [[Opfikon]] mit dem [[Flughafen Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2003 wird Schwamendingen durch die Südanflüge auf den Flughafen Zürich zusätzlich belastet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zuerich-vbz-tram-9-swpsigbbc-be-688160.jpg|Endstation Hirzenbach&lt;br /&gt;
 Bahnhof Stettbach 2012-10-06 12-16-02.JPG|Bahnhof Stettbach&lt;br /&gt;
 A1L Schwamendingen neu mit Einhausung.jpg|Einhausung Schwamendingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die SP erreichte 29,1 %, die SVP 21,4 %, die Grünen 14,0 %, die GLP 9,9 %, die FDP 8,8 % und die AL 4,9 % (Kantonsratswahlen 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Für [[Motorrad-Europameisterschaft 1939|1939]] war der [[Grosser Preis der Schweiz (Motorrad)|Grosse Preis der Schweiz]] im Rahmen der [[Motorrad-Europameisterschaft]] auf einer knapp fünf Kilometer langen, neuen Strecke in Schwamendingen vorgesehen. Das Rennen wurde jedoch wegen des Ausbruchs des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] abgesagt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|hrsg=theracingline.net|url=http://theracingline.net/racingcircuits/racingcircuits/Switzerland/Schwamendingen1939Proposal.html|sprache=en|titel=Schwamendingen|datum=2004-04-23|abruf=2025-12-26|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140228170348/http://theracingline.net/racingcircuits/racingcircuits/Switzerland/Schwamendingen1939Proposal.html|archiv-datum=2014-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fussballverein FC Schwamendingen wurde 1952 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fcschwamendingen.ch/zahlen-fakten|titel=Verein |hrsg=FC Schwamendingen |abruf=2016-09-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150814133334/http://fcschwamendingen.ch/zahlen-fakten |archiv-datum=2015-08-14 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein umfasst 22 Mannschaften, die verteilt sind von [[Junioren]] bis [[Veteranen]]. Das 1. Team spielt in der [[3. Liga (Fussball, Schweiz)|3. Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zürcher Baseballvereine (Challengers, Barracudas, Lions, [[Zürich Eighters Baseball Club|Eighters]]) tragen ihre Heimspiele auf dem Sportplatz Heerenschürli aus, auf dem seit der Erneuerung 2010 das erste Schweizer Baseballfeld mit den Originalmassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Schwamendingen - Schulhaus Heinrich Bosshardt IMG 4920 ShiftN.jpg|mini|Erinnerungstafel am Schulhaus Heinrich Bosshardt in Schwamendingen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bosshard]] (1811–1877), Dichter des [[Sempacherlied]]es (1836), wohnte und arbeitete von 1834 bis 1850 als Lehrer in Schwamendingen&lt;br /&gt;
* Hermann Hintermeister (1838–1901), Gründer der [[Terlinden Textilpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Waldburger]] (1875–1954), Bankier&lt;br /&gt;
* [[Gustav Huonker]] (1922–2019), Schriftsteller und Politiker, wohnte und arbeitete als Lehrer in Schwamendingen&lt;br /&gt;
* [[Thomas Huonker]] (* 1954), Historiker und Politiker, ist in Schwamendingen aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Marcel Koller]] (* 1960), Fussballspieler, Fussballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Christoph Erb]] (* 1973), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Bligg]], bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Marco Bliggensdorfer&amp;#039;&amp;#039; (* 1976), Rap-Musiker, wuchs in Schwamendingen und in Wolfhausen auf&lt;br /&gt;
* [[Viola Tami]] (* 1981), Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin, wuchs in Schwamendingen auf&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Rodríguez (Fussballspieler)|Ricardo Rodríguez]] (* 1992), Fussballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|3126|Schwamendingen (Gemeinde)|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|7928|Schwamendingen (Vogtei)|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Affoltern, Oerlikon, Schwamendingen, Seebach.&amp;#039;&amp;#039; In: Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baukultur in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, NZZ, Zürich 2003, ISBN 3-03823-034-0.&lt;br /&gt;
* [[Susann Sitzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorstadt Avantgarde. Details aus Zürich-Schwamendingen.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 2007, ISBN 978-3-85791-528-4.&lt;br /&gt;
* [[Ruth Erdt]]: &amp;#039;&amp;#039;K 12. Schwamendingen - ein Randbezirk von Zürich&amp;#039;&amp;#039;, Steidl, Göttingen 2024, ISBN 978-396999-422-1 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Panorama_Schwamendingen_2021.jpg|1200|Schwamendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.qvs.ch/ Website des Quartiervereines Schwamendingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.schwamendingen.info/ Website der Ortsmuseums Schwamendingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/kreise-und-quartiere/kreis-12.html Statistik &amp;amp; Daten: Schwamendingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise der Stadt Zürich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zürich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
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