<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwallenbach</id>
	<title>Schwallenbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwallenbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwallenbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T07:01:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwallenbach&amp;diff=434549&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwallenbach&amp;diff=434549&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-08T21:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Schwallenbach&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Krems&lt;br /&gt;
|Kfz                     = KR&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Spitz (Niederösterreich)|Spitz]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31344&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Krems an der Donau&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Schwallenbach&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 12357&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Schwallenbach&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 04344&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Schwallenbach&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 001&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/20/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/24/13/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 212&lt;br /&gt;
|Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 5.89&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 141&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 61&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Schwallenbach.jpg&amp;lt;!-- der Ort, nicht die Kirche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Schwallenbach von der [[Burgruine Aggstein]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwallenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort und eine [[Katastralgemeinde]] der Gemeinde [[Spitz (Niederösterreich)|Spitz]] in der [[Wachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schwallenbach liegt am linken [[Donau]]ufer zwischen [[Willendorf (Gemeinde Aggsbach)|Willendorf in der Wachau]] und Spitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schwallenbach wurde bereits [[830]] durch [[Ludwig der Fromme|Ludwig den Frommen]] erstmals urkundlich erwähnt, als es als Schenkung von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] an das [[Bayern|bayrische]] [[Kloster Niederaltaich]] kam. 1170 wird erstmals die Ansiedlung der Familie von Suedlinpach erwähnt, zunächst mit Haedwinius von Suelinpach und 1243 mit Heinrich von Swelmpach, dessen Familienwappen heute noch als „Schwellmbacher“ Wappen über dem Kircheneingang zu sehen ist. 1443 wurde ein Richter und Rat des nun befestigten Marktes genannt ehe 1463 die Verwüstung des Marktes durch die [[Böhmen]] dokumentiert ist. Des Weiteren wurde die Kapelle zu einer einschiffigen Kirche adaptiert. Im Jahr 1504 ging das Gebiet schließlich in den Besitz der [[Habsburger]] über. Als [[1620]] [[kaiser]]liche Truppen im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] in den Ort eindringen, kommt es zu großen Zerstörungen. Der Kirchturm brannte nieder und erhielt seinen noch heute erhaltenen &amp;#039;&amp;#039;steinernen Helm&amp;#039;&amp;#039;. 1645 litt der Ort schließlich auch unter den Zerstörungen durch die [[Schweden]]. Bereits vorher wurde das „Glöcklein von Schwallenbach“ als Herrschaftssitz der Schwallenbacher im Markt errichtet, das in seiner Gestalt von 1617 ebenfalls noch heute existiert. In den folgenden Jahrzehnten entstand der sog. Rannahof, der als Lesehof zum Gutsbestand Ranshofen gehörte und später auch als Kloster diente. Während dieser Zeit entstand auch die ehem. Nagelschmiede und der alte Pfarrhof im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel innerhalb der Ortschaft, Stand April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Marktgemeinde Schwallenbach ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, ein Maurermeister und ein Landwirt mit Direktvertrieb ansässig, zudem gab es das Hotel &amp;#039;&amp;#039;Glöcklein von Schwallenbach&amp;#039;&amp;#039;, das mit dem Namen auf eine Sage Bezug nimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12.&amp;amp;nbsp;Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/46__Niederoesterreich_Gemeinden_Sa-Sch.pdf#page=26 PDF], S.&amp;amp;nbsp;447.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] errichtete 1929 durch Anton Theuerwekl ein kleines [[Feuerwehrhaus]], das bis zum Jahr 1992 noch in Betrieb war. Im Anschluss baute man ca. 100&amp;amp;nbsp;m weiter ein neues größeres Feuerwehrhaus, das den neuen Anforderungen besser gerecht wurde. Das alte Gebäude aus dem Jahr 1929 blieb erhalten und wurde 2009 saniert und zu einem kleinen Feuerwehrmuseum umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel am alten Feuerwehrhaus in Schallenbach, Stand 23. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachau 8411.JPG|mini|Kirche hl. Sigismund, Schwallenbach]]&lt;br /&gt;
Die Kirche von Schwallenbach geht auf eine Kapelle aus dem Jahre 1420 zurück, die dem Heiligen [[Sigismund (Burgund)|Sigismund]] geweiht wurde. Strebepfeiler und [[Gewölberippe]]n deuten auf den [[Gotik|spätgotischen]] Stil hin. Eine Marienstatue der Kirche ist aus dem Jahre 1515 erhalten, der barocke Altar wurde 1724 vom Bischof aus [[Passau]] eingeweiht. Das dem Heiligen Sigismund gewidmete Altarbild von [[Martin Johann Schmidt]] stammt aus dem Jahre 1767.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Schwallenbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwallenbach Glöckerl1.jpg|mini|Glöcklein von Schwallenbach]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Schwallenbach}}&lt;br /&gt;
Schräg gegenüber der Kirche liegt das &amp;#039;&amp;#039;Glöcklein von Schwallenbach&amp;#039;&amp;#039;, eine mittelalterliche Burganlage die ursprünglich der Herrschaftssitz der Schwallenbacher war. Engelschalcus und Chunradus de Swelpach werden 1243 erstmals hier erwähnt. Nach mehreren Zerstörungen präsentiert sich der Sitz heute als ein unregelmäßiger zweigeschoßiger Vierflügelbau und geht in seinem Aussehen auf den Umbau durch Anna von [[Polheim (Adelsgeschlecht)|Polheim]] († 1617) zurück. Bemerkenswert ist der noch erhaltene mittelalterliche, viereckige, fünfgeschoßige Wehrturm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Burgen-austria |id=369 |name=Schwallenbach Schloss}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Rannahof-Haus&amp;#039;&amp;#039; gehörte als Lesehof zum Gutsbestand der Ranshofer und diente später als Kloster. Weitere Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind erhalten, darunter der alte Pfarrhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Viehböck (Physiker)|Franz Viehböck]] (1923–2020), Physiker und Hochschullehrer an der Technischen Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Schauspieler und Sänger [[Fritz Imhoff]] intonierte um 1930 das Lied &amp;#039;&amp;#039;Im Glöcklein zu Schwallenbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schwallenbach}}&lt;br /&gt;
* {{Burgen-austria |id=369 |name=Schwallenbach Schloss}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|2931}}&lt;br /&gt;
* {{NÖ-Burgen online |id=2246 |name=Schloss Schwallenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Spitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spitz (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
	</entry>
</feed>