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	<title>Schwaderloch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwaderloch&amp;diff=392348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Coat_of_arms_of_Schwaderloch.svg durch CHE_Schwaderloch_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file se</title>
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		<updated>2026-02-18T22:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Coat_of_arms_of_Schwaderloch.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Schwaderloch_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Schwaderloch COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Schwaderloch_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file se&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = SBB Historic - F 122 00970 004 - Schwaderloch Stationsgebaeude Bahnseite.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Station Schwaderloch&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schwaderloch 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schwaderloch COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Laufenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4176&lt;br /&gt;
| PLZ = 5326&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.58466&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.14327&lt;br /&gt;
| HÖHE = 327&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.77&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Alex Meier&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.schwaderloch.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwaderloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im regionalen [[Schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwatterle,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈʃʋɑtːərlə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=391–393 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Laufenburg]] und liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]], im Nordosten der Region [[Fricktal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf besteht aus zwei Teilen, die durch die Hauptstrasse und die Eisenbahnlinie voneinander getrennt sind. Auf einer erhöht liegenden Terrasse am Nordrand des [[Tafeljura]]s liegt der ältere, in Form eines [[Straßendorf|Strassendorfs]] gebaute Dorfteil. Nördlich davon erstreckt sich der neue Dorfteil in die knapp einen Kilometer breite Rheinebene. Da der [[Rhein]] ein kurzes Stück südwärts fliesst, verengt sich die Ebene am westlichen Dorfrand zu einem schmalen Uferstreifen. An der breitesten Stelle der Ebene wächst im [[Naturschutzgebiet Rossgarten]] der einzige [[Flussaue|Auenwald]] des Fricktals. Unmittelbar am südlichen Dorfrand steigt das Gelände steil an. Ein tief eingeschnittenes Seitental trennt die Anhöhe in zwei Hochebenen, den Ischlag ({{Höhe|470|CH}}) im Südwesten und den Himmel ({{Höhe|452|CH}}) im Süden. Die steil aufragende Wandfluh ({{Höhe|530|CH}}) im Südosten ist von einzelnen [[Kalkstein|Kalkfelsen]] durchzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 277 [[Hektar]]en, davon sind 118 Hektaren bewaldet und 32 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 530 Metern an der Wandfluh, der tiefste auf 302 Metern am Rhein. Nachbargemeinden sind [[Leibstadt]] im Osten, [[Mettauertal]] im Süden und die deutsche Gemeinde [[Albbruck]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 4. Jahrhundert bildete der [[Rhein]] die Nordgrenze des [[Römisches Reich|Römischen Reichs]] ([[Donau-Iller-Rhein-Limes]]). Westlich und östlich des Dorfes sind zwei [[spätantike]] Kleinfestungen aus dieser Zeit nachgewiesen, die als „Oberes Bürgli“ und „Unteres Bürgli“ bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Der spätrömische Wachtturm «Oberes Bürgli» bei Schwaderloch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jura zum Schwarzwald. Blätter für Heimatkunde und Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 51, 1977, S. 3–10, [[DOI:10.5169/seals-747241]] (Open Access); Valentin Häseli, [[Peter-Andrew Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zum spätantiken Hochrhein-Limes im Kanton Aargau VI: Die Kleinfestung Schwaderloch-Unteres Bürgli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Gesellschaft Pro Vindonissa.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2023, S. 9–30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist auch eine Bauinschrift erhalten, die 1892 beim Eisenbahnbau ausgegraben wurde und der zufolge die [[Legio VIII Augusta]] im Jahr 371 einen Wachtturm baute. Im frühen 5. Jahrhundert gaben die Römer ihre Herrschaft nördlich der Alpen weitgehend auf. Bald darauf besiedelten die [[Alamannen]] die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Swatterlo&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1318 in einem Lehensverzeichnis der Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]]. Der Ortsname stammt vom [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;(ze der) swaterenden la&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei der sich hin- und her bewegenden Sumpflache».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf unterstand der Gerichtsbarkeit der jeweiligen Besitzer der [[Schloss Bernau (Aargau)|Burg Bernau]] im benachbarten [[Leibstadt]]. Die Landesherrschaft ging 1386 an die ältere Linie der [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Schwaderloch 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Schwaderloch zu [[Vorderösterreich]]. Die österreichischen Beamten der [[Kameralherrschaft Laufenburg]] besassen hier weniger Kompetenzen als in den Nachbardörfern, da die Herrschaft Bernau eine gewisse Eigenständigkeit beibehielt. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schwaderloch-LBS H1-021005.tif|mini|Luftansicht (1958)]]&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Schwaderloch eine Gemeinde im Distrikt Laufenburg des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Damit war Schwaderloch schweizerisch geworden. Seit dem 19. März 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft hatte während des 19. Jahrhunderts auch das Handwerk eine grössere Bedeutung; so gab es um 1850 nicht weniger als sechs Nagelschmieden. Als 1872 in [[Albbruck]] auf der deutschen Seite des Rheins eine [[Papier]]fabrik ihren Betrieb aufnahm, fanden viele Schwaderlocher dort Arbeit. Nach der Eröffnung der [[Bahnstrecke Koblenz–Stein-Säckingen]] am 1.&amp;amp;nbsp;August 1892 siedelten sich auch in Schwaderloch kleinere Industriebetriebe an. Der Personenverkehr auf der Eisenbahnlinie zwischen Laufenburg und Koblenz wurde am 28. Mai 1994 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schwaderloch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirche [[Polykarp von Smyrna|St. Polykarp]] Schwaderloch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwaderloch, Kirche St. Polykarp.jpg|Kirche mit separatem Glockenturm&lt;br /&gt;
Schwaderloch, Innenansicht der Kirche.jpg|Innenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf grünem Dreiberg drei rote Flammen.» Das heute bestehende Wappen wurde 1948 geschaffen. Die Initiative ging aber nicht vom Gemeinderat aus, sondern vom örtlichen Musikverein. Die Wappenkommission schlug der Gemeinde ein Jahr später die Flamme als Wappenmotiv vor, das [[Ikonografisches Heiligenattribut|Symbol]] des Heiligen [[Polykarp von Smyrna]], dem Schutzpatron der Kapelle. Doch dann wurde ein aus [[Heraldik|heraldischer]] Sicht fragwürdiges Wappen eingeführt. 1967 kam der Gemeinderat auf seinen Entscheid zurück und erklärte den ursprünglichen Entwurf doch noch für verbindlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=272 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 388 || 448 || 469 || 513 || 532 || 514 || 450 || 516 || 655 || 674 || 689&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4176}} Menschen in Schwaderloch, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4176}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 47,9 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 13,9 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 38,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,9 % Albanisch und 1,1 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Laufenburg zuständig. Schwaderloch gehört zum Friedensrichterkreis X (Mettau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Schwaderloch gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 220 Arbeitsplätze, davon 8 % in der Landwirtschaft, 56 % in der Industrie und 36 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten vor allem in den grösseren Gemeinden des Rheintals und des unteren Aaretals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Dorf verläuft die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]]. Der Anschluss an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie, die vom Bahnhof [[Laufenburg AG|Laufenburg]] aus nach [[Döttingen]] führt. Die Eisenbahnlinie zwischen Laufenburg und [[Koblenz AG|Koblenz]] ist für den Personenverkehr stillgelegt. Die [[Rheinbrücke Albbruck–Schwaderloch]] führt nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Die [[Bezirksschule]] kann in [[Leuggern]] besucht werden, die [[Sekundarschule]] in [[Böttstein|Kleindöttingen]] und die [[Realschule]] in [[Leibstadt]]. Die nächstgelegenen Gymnasien befinden sich in [[Aarau]] ([[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]]); aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium auch in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwaderloch.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schwaderloch]&lt;br /&gt;
* [http://www.schwaderloch.ch/cms/images/stories/gemeinde/Schwaderlocher_DORF-CHRONIK_von_Richard_Kohler_Lehrer.pdf Dorfchronik Schwaderloch], PDF-Datei&lt;br /&gt;
* {{HLS|1748|Autor=Christoph Herzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4627338-4|VIAF=235228519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1318]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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