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	<title>Schwabylon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwabylon&amp;diff=492793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Webarchiv statt toter Link</title>
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		<updated>2026-03-25T08:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Webarchiv statt toter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Einkaufszentrum&lt;br /&gt;
 | Name                 = Schwabylon&lt;br /&gt;
 | Bild                 = Schwabylon Munich Under Construction 1.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung     =  Schwabylon während des Baus im Jahr 1973&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Basisdaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Standort             = [[München]]-[[Schwabing]]&lt;br /&gt;
 | Eröffnung            = 9. November 1973&lt;br /&gt;
 | Stilllegung          = 31. Dezember 1974&lt;br /&gt;
 | Gesamtfläche         = &lt;br /&gt;
 | Verkaufsfläche       = &lt;br /&gt;
 | Geschäfte            = 96&lt;br /&gt;
 | Besucher             = &lt;br /&gt;
 | Umsatz               = &lt;br /&gt;
 | Eigentümer           = [[Otto Schnitzenbaumer]]&lt;br /&gt;
 | Betreiber            = &lt;br /&gt;
 | Link                 = &lt;br /&gt;
 | Linktext             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verkehrsanbindung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Haltestelle          =  &lt;br /&gt;
 | Omnibus              = &lt;br /&gt;
 | Sonstiger-Nahverkehr = Bus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Hoben |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-schwabylon-architektur-staedtebau-1.4493597 |titel=Verschwundene Orte: Der kurze Hype ums Schwabylon |hrsg=Süddeutsche Zeitung |datum=2019-06-16 |abruf=2022-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Schnellstraßen       = &lt;br /&gt;
 | Sonstige-Straßen     = &lt;br /&gt;
 | Parkplätze           = &lt;br /&gt;
 | Fahrradparkplätze    = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Daten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | von                  = 1973&lt;br /&gt;
 | Architekt            = [[Justus Dahinden]]&lt;br /&gt;
 | Baustil              = &lt;br /&gt;
 | Baustoffe            = &lt;br /&gt;
 | Konstruktion         = &lt;br /&gt;
 | Baukosten            = geplant: 140&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43278737|Titel=Unterm Dach|Jahr=1971|Nr=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;realisiert: 160&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;DM.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ende einer Geisterstadt |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=25 |Datum=1978 |Online=https://www.zeit.de/1978/25/ende-einer-geisterstadt/komplettansicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breitengrad         = 48/10/29.122/N&lt;br /&gt;
| Längengrad          = 11/35/10.903/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO          = DE-BY&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwabylon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1973 bis 1979 ein Einkaufs- und Freizeitzentrum an der [[Leopoldstraße (München)|Leopoldstraße]] 202/202a in [[München]]-[[Schwabing]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schwabylon&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kofferwort]] aus den Begriffen &amp;#039;&amp;#039;Schwabing&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Babylon]]&amp;#039;&amp;#039;. Der österreichische Schriftsteller [[Alexander Roda Roda]] hatte bereits 1921 eine Geschichten- und Anekdotensammlung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schwabylon oder: Der sturmfreie Junggeselle&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Roda Roda |Titel=Sybabilōn [Schwabylon] oder d. sturmfreie Junggeselle |Auflage=1.-5. Tsd |Verlag=Rösl &amp;amp; Cie |Ort=München |Datum=1921 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D367385317 |Abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 trug das Fest der [[Akademie der Bildenden Künste München]] den Namen „Schwabylon“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwabylon. Das Fest der Akademie der Bildenden Künste München, München 1928.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Berliner Journalist und Schriftsteller [[Arnold Bauer (Widerstandskämpfer)|Arnold Bauer]] setzte sich in einem Bericht über den Münchner Fasching 1949 kulturkritisch mit diesem auseinander und nahm Anstoß an diversen Erscheinungen, die er als „Zivilisationsbarbarei“ brandmarkte. Dennoch: „Zu einer langsam gesundenden Gesellschaft gehört als korrespondierender Gegensatz die [[Bohème]]. […] Babylon ist hin – es lebe Schwabylon!“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Wilfried F. Schoeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diese merkwürdige Zeit. Leben nach der Stunde Null. Ein Textbuch aus der „Neuen Zeitung“.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2005, S. 333f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Einkaufszentrums hatte noch einen weiteren Bezug. Als „Babylon“ hatte der Münchner Kardinal [[Julius Döpfner]] 1972 das &amp;#039;&amp;#039;Stachusbauwerk&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, das unterirdische Einkaufszentrum unter dem [[Stachus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Stankiewitz: &amp;#039;&amp;#039;Babylon in Bayern: wie aus einem Agrarland der modernste Staat Europas werden sollte&amp;#039;&amp;#039;. Edition Buntehunde 2004, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwabylon.ogv|miniatur|Ausschnitt aus einem Amateurfilm aus dem Jahre 1978]]&lt;br /&gt;
Der Augsburger Immobilienunternehmer [[Otto Schnitzenbaumer]] (1922–2012) ließ das Gebäude vom Schweizer Architekten [[Justus Dahinden]] (1925–2020) planen, der 1971 das 500 Meter entfernte Restaurant [[Tantris]] geplant hatte. 1973 wurde es für 160&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] gebaut und am 9.&amp;amp;nbsp;November 1973 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Hoben |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-schwabylon-architektur-staedtebau-1.4493597 |titel=Verschwundene Orte - Das Schwabylon |sprache=de |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwabylon zeichnete sich durch seine ungewöhnliche Architektur aus: Es war fast fensterlos und erinnerte von außen an eine [[Stufenpyramide]], auf die eine stilisierte aufgehende Sonne in knalligen Farben (rot, orange, gelb) aufgemalt war. Mit den Worten Justus Dahindens: {{&amp;quot;|Die aufgehende Sonne an der Stufenpyramide des Schwabylon soll mehr sein […] als bloße originelle Fassadengraphik. […] Hier soll die funktionale Zweckarchitektur durch einen übergeordneten künstlerischen Eingriff entfremdet und humanisiert werden.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit73&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Mensch selbst |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=47 |Datum=1973 |Online=https://www.zeit.de/1973/47/der-mensch-selbst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Wegen dieser Bemalung erhielt das Schwabylon in der Bevölkerung schnell den Titel &amp;quot;Nimm-2-Tüte&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Valerie Ritter |url=https://secretmuenchen.com/schwabylon-muenchen/ |titel=Das verschwundene Münchner Einkaufszentrum: Ein kurioses 160 Millionen-Projekt, das nach nur einem Jahr den Betrieb wieder einstellte |werk=Secret München |datum=2026-03-11 |sprache=de-DE |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gebäude selbst existierten anstelle von Treppen überwiegend Rampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtkomplex bestand aus mehreren Bauteilen: einem Hotel samt Ladenzentrum, Büros und Wohnungen und dem eigentlichen Schwabylon, das {{&amp;quot;|Einkaufspromenaden mit rund 100 Läden, Boutiquen und Galerien, 12 Restaurants, einen Biergarten mit knorrigen alten Kastanien, eine Spielhalle, Kino, Sportanlagen, römische Thermen, Sauna, Solarium, Schwimmbad und eine Kunsteisbahn}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit71&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zeit.de/1971/50/Der-Herr-von-Schwabylon |wayback=20081020061805 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Herr von Schwabylon.&amp;#039;&amp;#039;}}  In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 50/1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasste. Vom benachbarten Hotel Holiday Inn kam man in den dreistöckigen Nachtclub [[Yellow Submarine (Club) |Yellow Submarine]], der {{&amp;quot;|ringsum von einem 600&amp;amp;nbsp;000 Liter fassenden Wassertank umgeben [ist], in dem sich die über 30 Haifische tummeln}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit71&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwabylon erwies sich jedoch als [[Fehlinvestition]]. Bereits zum Jahresende 1974 wurde den letzten sechs von anfänglich 86 Ladenmietern gekündigt. Damit stand das Ladenzentrum bereits nach 14 Monaten wieder leer. Der leerstehende Teil des Gebäudes wurde im Frühjahr/Sommer 1979 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münchner Merkur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Münchner Merkur]] |Datum=1979-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Grundstück errichtete das Versicherungsunternehmen [[DBV-Winterthur Holding|DBV-Winterthur]] in der Folge einen Verwaltungsbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten blieben Teile des unterirdischen Schwimmbads,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bunkerfreunde-muenchen.de/main.php?g2_itemId=31754 |titel=Bunkerfreunde-München - München - Schwabylon Schwimmbad († 2014) |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tiefgarage und der zum Gesamtkomplex gehörende Nachtclub (allerdings ohne Haifischbecken), das [[InterContinental Hotels Group|Holiday Inn]] Hotel von Fritz Hierl und die hohen Appartementhäuser von [[Ernst Barth (Architekt)|Ernst Barth]] dahinter (Leopoldstraße 204/206). Die Appartementhäuser und das Holiday Inn Hotel überlebten durch ominöse Immobiliengeschäfte, die der Bauherr Otto Schnitzenbaumer unternommen haben soll ([[Helaba-Skandal]]). Das Hotel und der Nachtclub wurden, trotz Protesten und Bemühungen für den Erhalt aus der Bevölkerung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/club-yellow-submarine-haie-hinterm-tresen-1.1138593 |titel=Haie hinterm Tresen |datum=2011-09-03 |sprache=de |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Januar 2013 abgerissen, um Platz für den Neubau des [[Schwabinger Tor (Stadtquartier)|Schwabinger Tors]] zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=az |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/leopoldstrasse-das-holiday-inn-wird-abgerissen-art-185663 |titel=Leopoldstraße: Das &amp;#039;Holiday Inn&amp;#039; wird abgerissen |datum=2013-01-28 |sprache=de |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das Schwabylon hinterließ einen prägenden Eindruck in München. So ziert eine Außenaufnahme des Schwabylons das Plattencover der 1997 erschienenen LP/CD &amp;#039;&amp;#039;The Sound Of Munich&amp;#039;&amp;#039; der Münchener Band &amp;#039;&amp;#039;Merricks&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.merricks.de/disko/tsom/index.htm |titel=THE SOUND OF MUNICH |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge [[Derrick: Ein Koffer aus Salzburg|&amp;#039;&amp;#039;Ein Koffer aus Salzburg&amp;#039;&amp;#039;]] (1975) ist das Schwabylon mehrmals prominent im Bild zu sehen, Teile der Handlung sollen sogar im Inneren spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tian1806 |url=http://derrick-fan.blogspot.com/2009/09/episode-12.html |titel=Derrick: Episode 12: Ein Koffer aus Salzburg |werk=Derrick |datum=2009-09 |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil der Folge &amp;#039;&amp;#039;Maulhelden&amp;#039;&amp;#039; der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Eishalle gedreht. Das Schwabylon sieht man auch ein paar Minuten von innen in [[Rainer Werner Fassbinder|Fassbinders]] Film &amp;#039;&amp;#039;[[Faustrecht der Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;youtube; ab Stunde 1 Min. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Die britische Rockband [[Queen (Band)|Queen]] absolvierte eine Fotosession im Schwabylon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wochenanzeiger.de/article/176250.html |titel=München/Olympiapark - Neue Ausstellung im Rockmuseum Munich - In die wilden Siebziger |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Seit den 2010er Jahren wird Berlin aufgrund des Klischees zugezogener [[Schwaben in Berlin|Schwaben]] scherzhaft als „Schwabylon“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Schulz |Titel=Die kleine Wortkunde Schwabylon |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]] |Datum=2011-09-20 |ISSN=0931-9085 |Seiten=14 |Online=https://taz.de/Die-kleine-Wortkunde-schwabylon/!240785/ |Abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Binder, Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Architektur kritisch – In stiller Ruh,[sic] ruht Schwabylon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2/1975, S.&amp;amp;nbsp;91–93, {{ISSN|0003-875X}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bößenecker: {{Webarchiv | url=http://www.zeit.de/1971/50/Der-Herr-von-Schwabylon | wayback=20100917013036 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Herr von Schwabylon. – Der unaufhaltsame Aufstieg des Landmaschinen-Händlers Otto Schnitzenbaumer.&amp;#039;&amp;#039;}}  In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 50/1971&lt;br /&gt;
* Hermann Bößenecker: [https://www.zeit.de/1973/42/bunter-bunker-fuer-millionen/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Bunter Bunker für Millionen – Wird das Großprojekt Schwabylon des Münchners Schnitzenbaumer ein Fehlschlag?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 42/1973&lt;br /&gt;
* Hermann Bößenecker: [https://www.zeit.de/1977/31/schweizer-schleifen-schwabylon &amp;#039;&amp;#039;Schweizer schleifen Schwabylon - Das leerstehende Freizeitzentrum soll einem Versicherungsgebäude weichen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Die Zeit 31/1977&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1978/25/ende-einer-geisterstadt/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Ende einer Geisterstadt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 25/1978&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=43278737|Titel=Unterm Dach|Jahr=1971|Nr=17}}&lt;br /&gt;
* Manfred Sack: [https://www.zeit.de/1973/47/der-mensch-selbst &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch selbst – „Schwabylon“ wurde in München eröffnet und von seinem Architekten mit Sprachqualm eingenebelt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 47/1973.&lt;br /&gt;
* Karl Stankiewitz: &amp;#039;&amp;#039;Babylon in Bayern: wie aus einem Agrarland der modernste Staat Europas werden sollte&amp;#039;&amp;#039;. Edition Buntehunde 2004.&lt;br /&gt;
* Karl Stankiewitz: &amp;#039;&amp;#039;München – Stadt der Träume: Projekte, Pleiten, Utopien&amp;#039;&amp;#039;. Franz Schiermeier Verlag, München 2005, ISBN 3-9809147-6-3, S. 94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20240617210418/https://dahinden-architekten.ch/schwabylon Grundriss und Innenaufnahmen] auf dahinden-architekten.ch (Webarchiv) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- das hier ist auf einen Meter genau die Geo-Koordinate, sobald eine genauere Angabe als „landmark“ verfügbar ist, bitte hier umstellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkaufszentrum in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schwabing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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