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	<title>Schwabbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:20:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
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		<updated>2023-01-07T16:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schwabbach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bretzfeld&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Schwabbach (Bretzfeld).svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/10/54.55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/24/18.60/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.18&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1360&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2018, {{cite web|url=https://www.bretzfeld.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Dateien/2019/jahresbericht_2018.pdf|title=Jahresbericht 2018 der Gemeinde Bretzfeld|publisher=Gemeinde Bretzfeld|accessdate=2019-11-19|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74626&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07946&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bretzfeld Übersicht - Lage Schwabbach.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Schwabbach in der Gemeinde Bretzfeld&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schwabach-roessle.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsmitte von Schwabbach mit ehem. Gasthaus Rößle (jetzt &amp;quot;Dorfstube&amp;quot;) und Kirche&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwabbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Bretzfeld]] im [[Hohenlohekreis]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Schwabbach liegt am westlichen Rand der Hohenloher Ebene. Es liegt auch unmittelbar neben der Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;39 Bretzfeld der Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der durch Schwabbach fließende Bach wird in der Ortslage Moosbach und nach dem Ort Schwabbach genannt. Er mündet in Bretzfeld in die Brettach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moosbach entsteht aus dem Brühlbächle und dem Siebeneicher Bächle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Schwabbach wurde 1037 als &amp;#039;&amp;#039;Suabbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich genannt. Der Ort unterstand den [[Herren von Weinsberg]], die ihn 1423 mit weiteren Teilen ihrer Herrschaft an die [[Kurpfalz]] verpfändeten und ihn 1446 schließlich an diese verkauften. 1449 wurde Schwabbach im [[Erster Markgrafenkrieg|Städtekrieg]] von den Heilbronnern geplündert. Aufgrund der Folgen des [[Landshuter Erbfolgekrieg|bayerisch-pfälzischen Erbfolgekrieges]] kam der Ort 1504 an [[Württemberg]]. Der Grundbesitz am Ort war stark zersplittert. Außer der jeweiligen Herrschaft, deren Grundbesitzanteil stets nur gering war, hatten am Ort auch das [[Chorherrenstift Öhringen|Stift Öhringen]], das Kloster [[Lichtenstern]], das [[Haus Hohenlohe]], die Ganerben von [[Maienfels]], die Herrschaft Eschenau, das [[Kloster Schöntal]] und andere Besitz. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] beteiligten sich Schwabbacher Bauern 1525 unter Führung ihres Schultheißen Dionysius Schmid am erfolgreichen [[Weinsberger Bluttat|Sturm auf Weinsberg]]. Der Ort war stark [[landwirtschaft]]lich geprägt, auch [[Weinbau]] ist seit 1528 belegt und noch heute wichtiger Wirtschaftsfaktor des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Schwabbach war innerhalb des württembergischen Amtes Weinsberg eine Stabsschultheißerei, der bis 1837 auch der Nachbarort [[Siebeneich (Bretzfeld)|Siebeneich]] unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des [[Oberamt Weinsberg|Oberamts Weinsberg]] 1926 kam Schwabbach zum [[Oberamt Öhringen]] (ab 1938: [[Landkreis Öhringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] ordnete den Ort dem neuen Hohenlohekreis zu. Am 1. Januar 1975 erfolgte der Zusammenschluss von [[Adolzfurt]], [[Bitzfeld]], [[Bretzfeld]], [[Dimbach (Bretzfeld)|Dimbach]], [[Geddelsbach]], [[Scheppach (Bretzfeld)|Scheppach]], Schwabbach, [[Siebeneich (Bretzfeld)|Siebeneich]], [[Unterheimbach]] und [[Waldbach (Bretzfeld)|Waldbach]] zur neuen Gemeinde Bretzfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Kirchlich war Schwabbach bis 1481 eine Filiale von [[Sülzbach (Obersulm)|Sülzbach]]. Im zugehörigen Ort [[Siebeneich (Bretzfeld)|Siebeneich]] bildete sich eine Kaplanei, die zunächst zu Waldbach gehörte. 1481 wurde sie der neu errichteten Pfarrei Schwabbach zugeteilt. Die heutige &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirchengemeinde Schwabbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsSchwabbach&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kirche-schwabbach-siebeneich.de/ |wayback=20200712152710 |text=Website der Evangelischen Kirchengemeinde Schwabbach |archiv-bot=2023-01-07 16:03:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst die Ortsteile Schwabbach und [[Siebeneich (Bretzfeld)|Siebeneich]] der Gemeinde Bretzfeld und gehört zum [[Kirchenbezirk Weinsberg|Kirchenbezirk Weinsberg-Neuenstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsWeinsberg-Neuenstadt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirchenbezirk-weinsberg-neuenstadt.de/ Website des Evangelischen Kirchenbezirks Weinsberg-Neuenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die insbesondere erst seit mit dem Zuzug von Vertriebenen aus traditionell katholischen Ländern nach 1945 entstandene katholische Gemeinde ist nach [[Wimmental]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: Unter goldenem Schildhaupt, darin eine liegende schwarze Hirschstange, in Schwarz ein goldener Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Sebastianskirche geht auf eine bereits im 14. Jahrhundert bestehende Kapelle zurück, die ursprünglich zur Pfarrei in [[Waldbach (Bretzfeld)|Waldbach]] zählte. 1481 wurde in Schwabbach eine eigene Pfarrei errichtet, zu der noch der Filialort Siebeneich zählte. Die Sebastianskapelle wurde mehrfach umgebaut und renoviert. Der Sockel des Turms ist der älteste Teil des Gebäudes. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche im Wesentlichen durch die Erweiterung des Schiffs nach Süden im Jahre 1655, den Umbau 1804 und die Turm-Aufstockung 1850. Das Innere wurde 1891 vom bekannten Architekten [[Heinrich Dolmetsch]] renoviert,&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen Pietrus: Heinrich Dolmetsch – Die Kirchenrestaurierungen des württembergischen Baumeisters, Dissertation Universität Hannover 2003, veröffentlicht vom Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege in: Forschungen und Berichte der Bau- und Denkmalpflege in Baden-Württemberg, Band 13, Stuttgart 2008, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt; dabei wurde insbesondere das Kirchenschiff von dem Stuttgarter Kirchenmaler [[Theodor Bauerle (Künstler)|Theodor Bauerle]] neugotisch ausgemalt und am Chorbogen mit einem Christusmedaillon versehen, einer [[Galvanoplastik|galvanoplastischen]] Skulptur der Firma WMF (Geislingen/Steige).&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Merz: &amp;#039;&amp;#039;Der gute Hirte&amp;#039;&amp;#039;; Redaktionsartikel Christliches Kunstblatt; Jg. 1894 Heft 3, Stuttgart 1894, Seite 34–37&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Meißner und Anke Doktor, Galvanoplastik – Geschichte einer Technik aus dem 19. Jahrhundert; in: Bronze- und Galvanoplastik. Geschichte, Materialanalyse, Restaurierung, Arbeitsheft 5 der Landesämter für Denkmalpflege Sachsen und Sachsen-Anhalt, Dresden 2001, Seite 127–137 - siehe [https://www.lfd.sachsen.de/download/AH5_Bronze_Galvanoplastik.pdf], zuletzt abgerufen am 13. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neugotische Raumfassung wurde bei der gründlichen Innen- und Außenrenovierung 1955 entfernt, zuletzt wurde die Kirche 2010/11 innen und außen behutsam renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu den weiteren historischen Bauwerken in Schwabbach zählen die &amp;#039;&amp;#039;Alte Kelter&amp;#039;&amp;#039;, der historische [[Gasthof Rössle (Schwabbach)|Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Rößle&amp;#039;&amp;#039;]], der um 1655 erbaute ehemalige Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Ochsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bauforschung-bw.de/objekt/id/341317148979/ehemaliger-gasthof-ochsen-in-74626-bretzfeld-schwabbach/ Datenbank Bauforschung/Restaurierung. Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; der heute teilweise als Kuhstall genutzt wird, mehrere alte Gehöfte sowie Gebäude mit historischen Inschriften. Das &amp;#039;&amp;#039;Alte Rathaus&amp;#039;&amp;#039; des Ortes wurde 1719 als Bauernhaus erbaut und war zeitweilig auch Schulhaus. Heute wird dieses als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schwabach-kirche.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
 Schwabach-altrathaus.jpg|Altes Rathaus&lt;br /&gt;
 Schwabach-roessle-4.jpg|Portal Gasthof Rößle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Schwabbach liegt unmittelbar an der Ausfahrt Bretzfeld der Autobahn A6. Deshalb wurde hier in den letzten Jahrzehnten ein großes Gewerbegebiet entwickelt, das inzwischen viele Arbeitsplätze bietet und noch weiter ausgebaut wird. Überregional bekannt ist die Firma Markisenbau Müller, sowie der Landmaschinenhandel New Holland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oben abgebildete Gasthaus Rößle wird inzwischen unter dem Namen &amp;quot;Dorfstube&amp;quot; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Schwabbach verläuft die Landesstraße L 1036 von Weinsberg nach Kupferzell. Dies ist auch ein Teilstück der touristischen  Burgenstraße, die von Mannheim über Heilbronn und Nürnberg bis nach Prag verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei ziemlich häufig verkehrende Buslinien stellen eine Verbindung zu den Haltepunkten Eschenau, Bretzfeld und Bitzfeld der S-Bahn-Linie S4 Heilbronn – Öhringen her. Diese Verkehrsmittel verkehren zu einheitlichen Tarifen des Heilbronn-Hohenlohe-Hall-Nahverkehr-Verbundes = HNV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Weinsberg |Titel=Schwabbach |Seite=329–334 |Wikisource=Kapitel B 24}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Hermann Rauser: &amp;#039;&amp;#039;Brettachtaler Heimatbuch. Aus der Ortsgeschichte der Altgemeinden Adolzfurt, Bitzfeld, Bretzfeld, Dimbach, Geddelsbach/Brettach, Rappach, Scheppach, Schwabbach, Siebeneich, Unterheimbach, Waldbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatbücherei Hohenlohekreis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Jahrbuch-Verlag, Weinsberg 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bretzfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4531389-1}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hohenlohekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bretzfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hohenlohekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1037]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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