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	<title>Schurf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:45:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schurf&amp;diff=564233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Einzelnachweise */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-03-28T11:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Schurf (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schurf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Schürf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; genannt, bezeichnet man im [[Bergbau]] eine durch bergmännische Arbeit hergestellte Vertiefung mit geringen Abmessungen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; sowohl beim Querschnitt als auch bei der [[Teufe]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot; /&amp;gt; die dazu dient, eine [[Lagerstätte]] mit nutzbaren [[Mineral]]ien aufzusuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schurf dient hier zur Feststellung der Eignung der betreffenden Lagerstätte für eine eventuelle Erstellung eines [[Bergwerk]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Begriff wird ebenfalls in der [[Geotechnik]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Umgangssprachlich spricht man auch vom „Gold schürfen“ und meint dann aber meist [[Goldwaschen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen ===&lt;br /&gt;
Um einen Schurf erfolgreich anlegen zu können, bedarf es einiger Vorarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst einmal muss das gesamte Gelände, in dem der Schurf angelegt werden soll, inspiziert und eine geeignete Stelle für den Schurf gesucht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Teilweise bedienten sich die Schürfer in der älteren Zeit sehr obskurer und abergläubischer Dinge&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serl 2.&amp;quot; /&amp;gt;, wie dem Deuten von Nebelschwaden und Dünsten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serl 1.&amp;quot; /&amp;gt; die zeitweise über dem Gelände lagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Des Weiteren bediente man sich, um die genaue Stelle für den Schurf bestimmen zu können, der Fähigkeiten eines [[Wünschelrute]]ngängers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Diese Form der Untersuchung war so gefragt, dass man in einigen Bergorten sogar ordentlich verpflichtete Rutengänger hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Später bediente man sich für die Erkundung des jeweiligen Terrains eines Geognosten, der anhand der Geländeformationen eine [[Geologische Karte|geognostische Karte]] erstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Nach der erfolgten Bestimmung des Ansatzpunktes für den Schurf konnte mit den eigentlichen [[Schürfarbeit]]en begonnen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die einzelnen Schurfe ===&lt;br /&gt;
Als Schurf werden, je nach Erfordernis, verschiedenartige Vertiefungen in den Boden eingebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Man unterscheidet zwischen Schürfgräben, Schürfstollen und Schürfschächten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Ein Schurfgraben, auch Schürfgraben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; oder Rösche genannt, wird zur Erkundung der direkt unter der Erdoberfläche „ausstreichenden“ [[Lagerstätte]] angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Mit einem Schürfgraben kann immer nur das [[Ausbiss|Ausgehende]] einer Lagerstätte freigelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Die wirtschaftliche Grenzteufe von Schürfgräben liegt bei etwa zwei Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Um einen ausreichenden Aufschluss zu erzielen, muss der Schürfgraben eine Mindestbreite von einem Meter haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Schurfstollen werden in der Regel nur dann erstellt, wenn die Geländeoberfläche große Niveauunterschiede aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Vorteil liegt darin, dass man mit ihnen die Lagerstätte im frischen Anbruch zeigen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Schurfstollen unterscheiden sich nur durch ihren Verwendungszweck von größeren [[Stollen (Bergbau)|Grubenstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schürfschächte werden erstellt, wenn man die Untersuchung der [[Lagerstätte]] in größeren [[Teufe]]n vornehmen will.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Sie können bis zu einer Teufe von 30 Metern, in festem Gebirge auch tiefer, [[Abteufen|geteuft]] werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Die Schächte werden oftmals mit einem runden Querschnitt erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden aber auch Schürfschächte mit einem rechteckigen [[Schachtscheibe|Querschnitt]] mit den Mindestabmessungen von 1,30 Meter mal 0,79 Meter erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Traf man mit dem Schacht auf eine Lagerstätte, so ging man, wo dies möglich war, auch dazu über, den Lagerstätteninhalt zu [[Gewinnung (Bergbau)|gewinnen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Klassisch kommt diese Vorgehensweise beim [[Duckelbau]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Entblößung der Lagerstätte musste bei der [[Bergbehörde]] eine [[Mutung]] als Geltendmachung auf die Schürfstelle eingelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotechnik ==&lt;br /&gt;
Ein Schurf ist in der Geotechnik eine Grube zur Materialentnahme aus geringer Tiefe, um den [[Boden (Bodenkunde)|Bodenaufbau]] zu erkunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Das entnommene Material kann im [[Labor]] klassifiziert werden (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Bodenklassifikation]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; An den Schurfwänden kann man die [[Bodenschicht]]en bzw. die -horizonte erkennen, außerdem den eventuellen Einfluss des [[Stauwasser]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die Abmessungen von Schürfen und ihre Tiefe können einige Meter erreichen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot; /&amp;gt; eine typische Größe ist 1&amp;amp;nbsp;m × 1&amp;amp;nbsp;m × 1&amp;amp;nbsp;m. Die Abmessungen hängen u.&amp;amp;nbsp;a. von der Standsicherheit der Böschungen und dem Erkundungsziel ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schurf kann von Hand mit einer [[Schaufel]] oder mit einem [[Bagger]] ausgehoben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Die entnommenen [[Bodenprobe]]n können je nach Verwendungszweck gestört oder ungestört sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Für ungestörte Proben werden bestimmte Werkzeuge verwendet (zum Beispiel [[Stechzylinder]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt; Bei großen Korngrößen kann zur Entnahme das Gipsverfahren, das Gefrierverfahren und das Blockentnahmeverfahren angewandt werden. Die vorschriftsmäßige Entnahme von Proben aus Schürfen ist in [[DIN]] 4220 und in der [[Bodenkundliche Kartieranleitung|Bodenkundlichen Kartieranleitung]] geregelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Für die Erkundung von tieferen Bodenschichten sind [[Bohrung (Geologie)|geologische Bohrungen]] erforderlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* DIN 4021: Baugrund. Aufschluss durch Schürfe und Bohrungen sowie Entnahme von Proben. Berlin 1990 (seit Januar 2007 ungültig).&lt;br /&gt;
* DIN 4220: Bodenkundliche Standortbeurteilung – Kennzeichnung, Klassifizierung und Ableitung von Bodenkennwerten (normative und nominale Skalierungen). Berlin 1998.&lt;br /&gt;
* Bodenkundliche Kartieranleitung, 5. Auflage (KA 5), Hannover 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geo.tu-freiberg.de/Hauptseminar/2009/Franziska_Richter.pdf Überblick über Probenahmeverfahren in der Geotechnik für bautechnische Zwecke] (PDF-Datei; 138 kB) (abgerufen am 11. Februar 2021)&lt;br /&gt;
* [http://www.gdaonline.de/pdf/E1-01.pdf Probenahmen zur Standortuntersuchung] (PDF-Datei; 70 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Veith]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871, {{digitalisat|GB=gUVaAAAAcAAJ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Erklärendes Wörterbuch der im Bergbau in der Hüttenkunde und in Salinenwerken vorkommenden technischen und in Salinenwerken vorkommenden technischen Kunstausdrücke und Fremdwörter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Falkenberg’schen Buchhandlung, Burgsteinfurt 1869. {{digitalisat|GB=ZzmrVyORGj4C}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Julius Dannenberg, Werner Adolf Franck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Bergmännisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis und Erklärung der bei Bergbau - Salinenbetrieb und Aufbereitung vorkommenden technischen Ausdrücke, nach dem neuesten Stand der Wissenschaft - Technik und Gesetzgebung bearbeitet, F. U. Brockhaus, Leipzig 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Konrad Simmer: &amp;#039;&amp;#039;Grundbau.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, Bodenmechanik und erdstatische Berechnungen, B. G. Teubner Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 978-3-322-99389-2, S. 53, 54, 57, 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Leo: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Für Bergschulen und zum Selbstunterricht, insbesondere für angehende Bergbeamte, Bergbau - Unternehmer und Grubenbesitzer; Druck und Verlag von G Basse, Quedlinburg 1861, S. 61, 62, 68, 75–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Ernst Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Bergwörterbücher als volkskundliche Quelle.&amp;#039;&amp;#039; In: Verein für Volkskunde in Wien. Leopold Schmidt, Hans Koren, Franz Lipp, Oskar Moser, Josef Ringler: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde. Band 70, Im Selbstverlag des Vereines für Volkskunde, Wien 1967, S. 1, 11, 17, 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;[[Albert Miller von Hauenfels|Albert Miller Ritter von Hauenfels]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Schürfen auf Kohlenflötze.&amp;#039;&amp;#039; In Commission bei Tendler &amp;amp; Co., Wien 1866, {{digitalisat|GB=ZlVPW_4dYo8C|SZ=PA4|LT=S. 4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Nach den an der königlichen Berg - Akademie zu Berlin gehaltenen Vorlesungen von Bergrath Heinrich Lottner, Erster Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1869, S. 49, 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Carl Hellmut Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, zehnte völlig neubearbeitete Auflage, mit 574 Abbildungen und einer farbigen Tafel, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1961, S. 2–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band. Vierte verbesserte und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage, mit 745 in den Text gedruckten Holzschnitten und 32 lithographirten Tafeln, Verlag von Julius Springer, Berlin 1884, S. 50, 57, 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Carl Zerenner: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Gold-, Platin- und Diamanten - Waschen aus Seifengebirge, Ufer- und Flussbett - Sand.&amp;#039;&amp;#039; Unter Voraussendung einer geognostischen Charakteristik des die genannten Mineralien führenden Seifengebirges und einer Zusammenstellung verschiedener Ausbeutungsmethoden desselben in verschiedenen Gegenden der Erde, Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig 1851, S. 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Gustav Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Sechste verbesserte Auflage, Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig 1903, S. 47, 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Karl Josef Witt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundbau - Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, Geotechnische Grundlagen, 7. Auflage, Verlag von Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2008, ISBN 978-3-433-01843-9, S. 50–69, 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;Rolf O. Kuchenbuch, Jeanette Holz, Uwe Buczko, Umweltbundesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung und Bewertung von Probenahmeverfahren für den vorsorgenden und nachsorgenden Bodenschutz sowie die Abschätzung der Messunsicherheit für die Probennahme.&amp;#039;&amp;#039; Dressau - Roßlau 2011, ISSN 1862-4804, S. 44, 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot;&amp;gt;Dimitrios Kolymbas: &amp;#039;&amp;#039;Geotechnik.&amp;#039;&amp;#039; Bodenmechanik - Grundbau und Tunnelbau, 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin Heidelberg New York 2007, ISBN 978-3-540-68965-2, S. 508, 509, 518.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 16&amp;quot;&amp;gt;B. W. Boki, Gregor Panschin: &amp;#039;&amp;#039;Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Kulturfond der DDR (Hrsg.), Verlag Technik Berlin, Berlin 1952, S. 28–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 17&amp;quot;&amp;gt;Bayerisches Landesamt für Umwelt LfU Referat 96: &amp;#039;&amp;#039;Probenahme von Boden und Bodenluft bei Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen für die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Gewässer.&amp;#039;&amp;#039; Merkblatt Nr. 3.8/4, München 2017, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 18&amp;quot;&amp;gt;Johann Baptist Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Encyclopädie der Bergbaukunst.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag von Rud. Friedrich Hergst, Coblenz 1840, S. 53–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serl 1.&amp;quot;&amp;gt;So ging man zu der Zeit davon aus, dass sich hauptsächlich an Sommerabenden über dem Ausgehen von [[Gang (Geologie)|Gängen]] diese Erscheinungen zeigen würden. (Quelle: Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serl 2.&amp;quot;&amp;gt;Der damalige Aberglaube ging soweit, dass Bergfeuer oder Witterungen oder unterschiedliche Lichterscheinungen sich verstärkt über dem Ausgehen von Gängen zeigen würden. Ebenso glaubte man, dass sich unter Saat- oder Grasfeldern, auf denen der Schnee schneller schmolz, reichhaltige Gänge befanden.(Quelle: Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4323163-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbautechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergmannssprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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