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	<title>Schuntertalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:54:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schuntertalbahn&amp;diff=1310203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raff2507: Ergänzung historische KBS Nummer</title>
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		<updated>2024-08-05T16:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung historische KBS Nummer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Braunschweig Nord–Fallersleben BLE}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=ehem. 300, ehem. 222&lt;br /&gt;
|CH-FPF=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=1953&lt;br /&gt;
|LÄNGE=&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|STROMG=&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
|NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=14,3&lt;br /&gt;
|RADIUS=300&lt;br /&gt;
|V-MAX=alte Strecke: 60 km/h; neue Strecke 80&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Schuntertalbahn.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=350px&lt;br /&gt;
|KBS=184k &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;209f &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR|exSTR+l|exSTR+r|||[[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|von Berlin]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|eABZg+l|exABZgr|exSTR|}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR|exKBHFe|exSTR|25,00|Fallersleben BLE|(bis 1941)}}&lt;br /&gt;
{{BS3|BHF||exSTR|24,77|[[Fallersleben]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|ABZgl|STR+r|exSTR|}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STRr|STR|exSTR|||nach Lehrte–Hannover}}&lt;br /&gt;
{{BS3||STR|exABZg+r|||Kaliwerk Einigkeit}}&lt;br /&gt;
{{BS3||eBHF|exSTR|19,98|[[Ehmen]]|([[Schienenpersonenverkehr|Pv]] bis 1978, früher &amp;#039;&amp;#039;Ehmen West&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{BS3||STR|exBHF|19,5{{0}}|Ehmen|}}&lt;br /&gt;
{{BS3||eBHF|exSTR|14,92|[[Groß Brunsrode]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS3||STR|exBHF|14,76|[[Groß Brunsrode|Brunsrode]]-[[Flechtorf]]|(Pv bis 1942, [[Schienengüterverkehr|Gv]] bis 1975)}}&lt;br /&gt;
{{BS3||xABZgl|xKRZ|||[[Weddeler Schleife]] nach Weddel (Abzw) (ab 1998)}}&lt;br /&gt;
{{BS3||exABZg+l|exSTRr|}}&lt;br /&gt;
{{BS|exDST||Lehre Ost|([[Abzweigstelle|Abzw]] seit 1941)}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|12,25|[[Lehre (Niedersachsen)|Lehre (Braunschw)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|9,61|[[Wendhausen (Lehre)|Wendhausen]]|(bis 1976, bis 1953 [[Bahnhof|Bf]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhKRZWae|||[[Schunter]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSBRÜCKE|||[[Bundesautobahn 2]] (verfüllt)}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|6,56|[[Dibbesdorf]]-[[Hondelage]]|(Pv bis 1975)}}&lt;br /&gt;
{{BS|exABZg+l|||von der [[Braunschweig-Schöninger Eisenbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|2,68|Braunschweig Ost|früher &amp;#039;&amp;#039;Gliesmarode BLE&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR+r|exSTR||||[[Bahnstrecke Braunschweig–Wieren|von Wieren]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR|exABZgl|exSTR+r|||Verbindungskurve (1938–2005)}}&lt;br /&gt;
{{BS3|ABZgl|xKRZo|xABZg+r|||Überführung (1901–1942, teilweise überbaut)}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STRl|xABZg+r|STR|||Verbindungskurve (seit 1936)}}&lt;br /&gt;
{{BS3||STR|BHF|1,13|[[Bahnhof Braunschweig-Gliesmarode|Braunschweig-Gliesmarode]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3||STR|STRl|||zum [[Braunschweig Hauptbahnhof|Haupt-]] und Rangierbahnhof }}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|0,0{{0}}|[[Braunschweig]] Nord}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Braunschweig Nord–Lichtenberg|nach Lichtenberg]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuntertalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstrecke Braunschweig–Fallersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine knapp 20 Kilometer lange [[Nebenbahn]] im Osten des heutigen [[Niedersachsen]]. 1998 wurde sie durch die [[Weddeler Schleife]] abgelöst. Namensgebend war der Verlauf der Bahnstrecke im Bereich zwischen [[Braunschweig]] und [[Flechtorf]] durch die Niederung des Flusses [[Schunter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bahn wurde von der privaten [[Braunschweigische Landes-Eisenbahn-Gesellschaft|Braunschweigischen Landeseisenbahngesellschaft]] (BLE) gebaut, um den damals ländlich geprägten Nordosten des [[Herzogtum Braunschweig|Herzogtums]] zu erschließen. Mit dem ersten Teilstück, das ab dem 11. November 1901 befahrbar war, wurde der BLE-Bahnhof „Braunschweig Nord“ mit dem Bahnhof „Gliesmarode West“ (später: „Braunschweig Ost“) verbunden und eine Verbindung zur ebenfalls privaten [[Braunschweig-Schöninger Eisenbahn]] hergestellt. Am 1. September 1902 folgte die Verlängerung bis Flechtorf. Von dort konnte ab dem 1. November 1904 bis Fallersleben weitergefahren werden. Dazu wurde ab [[Ehmen]] das bestehende Anschlussgleis eines [[Kalisalz|Kali]]werkes ausgebaut, dem die Strecke auch vom Osten her in den Bahnhof [[Fallersleben]] an der [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte]] folgte. Das Kaliwerk stellte 1926 den Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 baute die BLE eine Verbindungskurve vom Braunschweiger Nordbahnhof an die [[Bahnstrecke Braunschweig–Wieren]] in Richtung Norden, so dass hier eine Übergabe an die [[Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft|Reichsbahn]] möglich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Industrialisierung von [[Wolfsburg]] und [[Salzgitter]] wurde die BLE 1938 verstaatlicht. Der Personenverkehr wurde im [[Braunschweiger Bahnhof|damaligen Hauptbahnhof Braunschweig]] zusammengefasst. Dazu wurde eine Verbindungskurve bei Gliesmarode an die Strecke nach Wieren geschaffen. Die bisherige Verbindung zum Nordbahnhof verlor ihre Bedeutung und wurde 1942 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ländliche Nebenbahn entsprach nicht mehr den Ansprüchen einer Industrieregion. Man plante den Neubau der Verbindung in etwa so, wie es der heutigen [[Weddeler Schleife]] entsprochen hätte, jedoch westlich um Lehre herum und im weiteren Verlauf nach Süden westlicher als die 1998 fertiggestellte Strecke. 1941/42 wurde eine gradlinige und westlicher gelegene Neutrassierung zwischen [[Lehre (Niedersachsen)|Lehre]] und Fallersleben in Betrieb genommen, die Zwischenbahnhöfe der alten Trasse wurden durch neue ersetzt. Die neue Strecke führte von Westen in den Bahnhof Fallersleben. Die alte Trasse wurde noch als Anschluss für Güterkunden sowie zur Versorgung des Lufttanklagers Ehmen weiterbedient. Südlich von Lehre wurden die Arbeiten [[Zweiter Weltkrieg|kriegsbedingt]] eingestellt, zum Teil sind noch Bahndämme im Gelände zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde die alte Trasse zwischen Flechtorf und Ehmen, 1957 zwischen Ehmen und Fallersleben aufgegeben. Zwischen Lehre und Flechtorf bestand bis in die 1970er Jahre Güterverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang September 1958 kam es in Höhe des Bahnhofes Wendhausen zu einem Zugunglück. Zwei Güterzüge stießen zusammen, wobei 15 Kesselwagen in Brand gerieten. Ein [[Heizer]] kam dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn war nun eine der Anschlussstrecken für das [[Volkswagenwerk Wolfsburg]]. Für eine Nebenbahn war sie sehr dicht belegt. In den 1980er Jahren wurde sie auf bestehender Trasse für schwere Güterzüge ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung der Anbindung Braunschweigs an die [[Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin]] kam die Neutrassierung im südlichen Abschnitt wieder auf die Tagesordnung. Nachdem die Schuntertalbahn 1997 noch einmal als Umleitungsstrecke während des Ausbaus des Abschnitts Fallersleben–[[Lehrte]] voll belastet wurde, wurde am 18. September 1998 der Verkehr ab Braunschweig Ost eingestellt. Drei Tage später wurde der Betrieb der Weddeler Schleife aufgenommen und der Abschnitt Gliesmarode–Lehre stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Krauss: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur 1997/98,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Bahn-Report&amp;#039;&amp;#039; 2/1999, S. 4–7, hier: S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reststück von Braunschweig-Gliesmarode bis Braunschweig Ost wurde 2000 aufgegeben und 2005 demontiert. Nach Braunschweig Nord besteht noch schwacher Güterverkehr (Stand: April 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Lokomotive]] der [[Preußische T 3|Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T 3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]], die von 1901 bis 1930 auf der Schuntertalbahn eingesetzt wurde, ist bis heute bei der Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. ([[Bahnstrecke Bodenburg–Elze|Almetalbahn]]) erhalten. Nach ihrem Einsatz bei der Schuntertalbahn kam sie zunächst in eine [[Zuckerfabrik]] in [[Walschleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Dolderer: [https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2019/1/Schunter-Dampflok-Almstedt.php Das beste Stück der Museumsbahn.] In: [[Monumente]]-Magazin Februar 2019, S.&amp;amp;nbsp;30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
T3 Schunter 2071.jpg|Lokomotive, von 1901 bis 1930 für die Schuntertalbahn im Einsatz (2007)&lt;br /&gt;
Ehmen Bahnhof neu W.jpg|Bahnhof Ehmen West&lt;br /&gt;
Ehmen Bahnhof alt.jpg|Bahnhof Ehmen&lt;br /&gt;
Bahnhof Brunsrode-Flechtorf 2020.jpg|Bahnhof Brunsrode-Flechtorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Busse, Werner Kieselbach, Dieter Nebelung: &amp;#039;&amp;#039;Die Schuntertalbahn und die Bahn im Hasenwinkel / Projektierte Bahnen im Landkreis Gifhorn&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe des Kreisarchivs Gifhorn, Gifhorn 2000, ISBN 3-929632-46-2, S. 9–68&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Christopher Wulfgramm |Titel=Die Braunschweigische Landes-Eisenbahn |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=EK-Verlag |Ort=Freiburg |Datum=2017 |ISBN=978-3-8446-6409-6 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fiegenbaum, Wolfgang Klee: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von der Schiene. Stillgelegte Bahnstrecken im Personenverkehr Deutschlands 1998–1999&amp;#039;&amp;#039;. transpress, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-71144-3, S. 9–11&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 11: Niedersachsen 3 – Südlich des Mittellandkanals&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 2009, ISBN 978-3-88255-670-4, S. 353–382&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://hgli.lima-city.de/KBS300_Geschichte.htm Geschichte der Schuntertalbahn]&lt;br /&gt;
* [http://stillg.bplaced.net/strecken/fallersl/fallersl0.html Spurensuche auf der ehemaligen Trasse]&lt;br /&gt;
* [http://www.bahnlatschen.de Zustand der Strecke Ende Dezember 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4667269-2|VIAF=234787588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunschweigische Wirtschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schunter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raff2507</name></author>
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