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	<title>Schulterdecker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schulterdecker&amp;diff=50446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Markscheider am 24. April 2026 um 09:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dornier Do27 B1 OTT2013 D7N8594 001.jpg|mini|Schulterdecker – [[Dornier Do 27|Dornier Do 27 B1]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Airbus A400M EC-404 ILA 2012 04.jpg|mini|Schulterdecker – [[Airbus A400M|Airbus A400M Atlas]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulterdecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein [[Flugzeug]] mit [[Tragfläche]]n, die bündig mit der Oberkante des [[Flugzeugrumpf|Rumpfes]] angeordnet sind. Typische Vertreter dieser Bauart sind die [[Cessna 150/152]], das vierstrahlige [[Schmalrumpfflugzeug]] [[BAe 146]] sowie das Segelflugzeug [[Schleicher K 8]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://members.gliding.co.uk/library/airworthiness/k8-2/ Gerätekennblatt Nr. 216] des Luftfahrt-Bundesamtes, 17 kB, PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch die [[Transall C-160]], das ehemalige Transportflugzeug der Bundeswehr, und deren Nachfolger [[Airbus A400M]]. Des Weiteren zählen hierzu die meisten Modelle des [[O. K. Antonow]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[Antonow An-24]], [[Antonow An-26]], [[Antonow An-124]] sowie das schwerste jemals gebaute Flugzeug überhaupt, die [[Antonow An-225]]. Auch die [[B-24 Liberator|Consolidated B-24 „Liberator“]], der [[Liste der meistgebauten Flugzeuge|meistgebaute US-amerikanische Flugzeugtyp]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], war ein Schulterdecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil der Schulterdeckerbauweise ist, dass der [[Holm (Flügel)|Flügelholm]] nicht durch den Rumpf geführt wird; ein anderer (vor allem bei kleinen, einmotorigen Flugzeugen) die gute Erdsicht aus dem Cockpit. Ein Nachteil (zumindest bei großen, mehrmotorigen Flugzeugen) ist eine aufwendigere Gestaltung des Fahrwerkes. Auch die eingeschränkte (obere) Rundumsicht kann bei einigen Flugzeugen ein Nachteil sein, weshalb z.&amp;amp;nbsp;B. [[Jagdflugzeug]]e mit dieser Tragflächenanordnung sehr seltene Ausnahmen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Frachtflugzeug]]en für voluminöse Güter wird die Schulterdeckerbauweise bevorzugt, da sie den Frachtraum im Bereich der Tragflächen weniger einschränkt. Bei mehrmotorigen Propellerflugzeugen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Turboprop]]flugzeugen, ermöglicht sie, die Triebwerke höher anzuordnen, so dass die [[Propeller]] ausreichend Bodenfreiheit haben, ohne dass ein aufwendiges höheres [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] nur dazu benötigt wird, wie beim [[Tiefdecker]], Rumpf und Tragflächen anzuheben. Der tiefliegende Rumpf ermöglicht bei Passagierflugzeugen die Verwendung bordeigener Treppen für den Zustieg bzw. bei Frachtflugzeugen einer Heckrampe zur Beladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil von Schulterdeckern mit an den Tragflächen montierten Triebwerken ist die verbesserte Möglichkeit, unbefestigte Pisten zu nutzen: durch den größeren Abstand der Triebwerke zur Piste sinkt die Wahrscheinlichkeit von Beschädigungen oder zu starken Verschmutzungen durch aufgewirbelten Schmutz. Relevant ist dies zum Beispiel bei Militärtransportflugzeugen oder zivilen Versorgungsflügen zu abgelegenen Forschungsstationen oder [[Bergwerk]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Heinz A. F. Schmidt | Titel=Lexikon Luftfahrt | Auflage=2 | Verlag=transpress VEB Verlag für Verkehrswesen | Ort=Berlin | Datum=1972 | Seiten=330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Decker}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1050283244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugbauart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Markscheider</name></author>
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