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	<title>Schulpforte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-31T15:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Naumburg (Saale)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.1418502&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.7494455&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06628&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schulpforte.jpg &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schulpforte, vom Fürst-Heinrich-Stein aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:August Weidenbach Abtskapelle Schulpforte.jpg|mini|hochkant|[[August Weidenbach]]: Abtskapelle Schulpforta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pforta Altes Schulhaus.jpg|mini|hochkant|Schulhaus in Schulpforta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Schulpforte.JPG|mini|Die Kirche des Zisterzienserklosters Pforta]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulpforte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulpforta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (daher &amp;#039;&amp;#039;[[Landesschule Pforta]]&amp;#039;&amp;#039;), ist ein Ortsteil von [[Naumburg (Saale)]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Im Januar 2020 lebten 126 Einwohner im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naumburg.de/de/einwohner/einwohnerzahlen-und-ihre-entwicklung.html Stadt Naumburg: Einwohnerzahlen und ihre Entwicklung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Schulpforte liegt am südlichen Ufer der [[Saale]] zwischen [[Bad Kösen]] und Naumburg, unterhalb der Anhöhe [[Knabenberg (Naumburg)|Knabenberg]]. Die [[Bundesstraße 87]] führt entlang der Saale durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bischof [[Udo I. von Thüringen|Udo I. von Naumburg]] verlegte 1137 das wenige Jahre zuvor in [[Schmölln]] gestiftete und mit [[Mönchtum|Mönchen]] aus dem [[Kloster Walkenried]] besetzte [[Zisterzienser]]-Kloster an die Saale und gab ihm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Claustrum apud Portam&amp;#039;&amp;#039; ([[Zisterzienserabtei Pforta|Kloster an der Pforte]]) oder &amp;#039;&amp;#039;Porta Mariae&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Leopoldus Janauschek: Originum Cisterciensium Tomus Primus, Wien 1877, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Marien-Pforte). Die gebräuchlichste lateinische Bezeichnung der Stiftung lautete: &amp;#039;&amp;#039;Claustrum Sanctae Mariae ad Portam&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Arnhardt: &amp;#039;&amp;#039;Schulpforte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Wissen, 1988, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; wörtlich übersetzt &amp;#039;&amp;#039;Kloster der heiligen Maria an dem Tore&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Mönch]]e kultivierten das Land um das [[Zisterzienserabtei Pforta|Kloster]] und machten es so zu einem der reichsten Klöster Ostthüringens. 1150 wurde die [[Klosterkirche]] als [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] errichtet und von 1251 bis 1320 zur heutigen [[Gotik|gotischen]] Klosterkirche umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1209 wurden dem &amp;#039;&amp;#039;monasterium Cisterciensis ordinis apud Portam&amp;#039;&amp;#039;, das unter besonderem Schutz der sächsischen Herzöge stand, 27 Orte gehörig genannt mit einer Gesamtanzahl von 163 [[Hufe]]n, zuzüglich von Waldungen und Wiesen. Später wurde das Kloster durch Erbschaften, Schenkungen und Kauf einer der größten Grundbesitzer im nördlichen Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] des Klosters 1540 gründete der sächsische Herzog Moritz dort am 21. Mai 1543 eine der drei sächsischen [[Fürstenschule]]n, in deren Tradition die in den ehemaligen Klostergebäuden untergebrachte heute noch bestehende [[Landesschule Pforta]] steht. Schulpforte gehörte von 1543 bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Pforta]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 34f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1657 ließ Herzog [[August (Sachsen-Weißenfels)|August von Sachsen-Weißenfels]] im kursächsischen Schulpforte eine geistliche Inspektion einrichten, die die kirchenrechtliche Aufsicht bis 1749 übernahm. Die Kirchen und Schulen aller schriftsässigen Orte in den zur [[Sekundogenitur]] [[Sachsen-Weißenfels]] gehörigen Ämtern [[Amt Freyburg|Freyburg]], [[Amt Weißenfels|Weißenfels]] und [[Amt Eckartsberga|Eckartsberga]] wurden ihr unterstellt. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam Schulpforte zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Naumburg]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem der Ort bis zur Auflösung des Kreises 1932 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/naumburg.htm |titel=Der Landkreis Naumburg im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20240407030043if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/naumburg.htm | archiv-datum=2024-04-07 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Schulpforte geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Geisler]] (1742–1789), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[August Ferdinand Möbius]] (1790–1868), Mathematiker und Astronom an der [[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eduard Schmieder]] (1794–1893), Theologe und Ehrenbürger in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Ferdinand Koberstein]] (1836–1899), Schauspieler und Dramaturg&lt;br /&gt;
* [[Oskar Hossfeld]] (1848–1915), deutscher Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
* [[Otto Kern (Philologe)|Otto Kern]] (1863–1942), klassischer Philologe und Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Hans Koberstein]] (1864–1945), Maler, Grafiker und Kunstgewerbler&lt;br /&gt;
* [[Richard D. Volkmann]] (1870–1954), Kolonialoffizier in Deutsch-Südwestafrika&lt;br /&gt;
* [[Rolf Maaß]] (1893–1940), Gewerkschafter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* Gerhard Arnhardt: &amp;#039;&amp;#039;Schulpforte. Eine Schule im Zeichen der humanistischen Bildungstradition&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Monumenta paedagogica,&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bürgerlichen Bildungspolitik und Pädagogik,&amp;#039;&amp;#039; Band 25). Verlag Volk und Wissen, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* Ines Dorfmüller, Rudolf Konetzny: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Pforta&amp;#039;&amp;#039;. Homilius, 1997, ISBN 3-89706-090-6.&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Schütze-Rodemann]], [[Gerd Schütze]]: &amp;#039;&amp;#039;Pforta: Das Zisterzienserkloster, die Landesschule.&amp;#039;&amp;#039; Bildband, 54 Fotografien. Schnell und Steiner, Regensburg 2001, ISBN 3-7954-1419-9.&lt;br /&gt;
* Mathias Köhler, Reinhard Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserkloster Pforta&amp;#039;&amp;#039; (DKV-Kunstführer Straße der Romanik, 477/3). Dt. Kunstverlag, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2003.&lt;br /&gt;
* Petra Dorfmüller, Eckart Kissling: &amp;#039;&amp;#039;Schulpforte. Zisterzienserabtei Sankt Marien zur Pforte, Landesschule Pforta&amp;#039;&amp;#039;. Dt. Kunstverlag, München 2004, ISBN 3-422-06499-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
* [[Justin Bertuch]], Johann Martin Schamel, [[Ernst Brotuff]]: &amp;#039;&amp;#039;Teutsches Pfortisches Chronicon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1734.&lt;br /&gt;
* Justin Bertuch: &amp;#039;&amp;#039;Chronicon Portense duobus libris distinctum.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1739.&lt;br /&gt;
* Carl Friedrich Heinrich Bittcher: &amp;#039;&amp;#039;Pförtner Album: Verzeichniß sämmtlicher Lehrer und Schüler der Königl. Preuß. Landesschule Pforta vom Jahre 1543 bis 1843. Eine Denkschrift zur dritten Säkularfeier der Anstalt den 21. Mai 1843.&amp;#039;&amp;#039; Vogel, Leipzig 1843.&lt;br /&gt;
* Gottfried August Benedict Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Klosters Pforte nach urkundlichen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Leipzig 1843–1846 ([http://books.google.de/books?id=R8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg Digitalisat Band 1], [http://books.google.de/books?id=OckGAAAAcAAJ&amp;amp;dq Digitalisat Band&amp;amp;nbsp;2]).&lt;br /&gt;
* Paul Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Cisterzienser-Klosters St. Marien zur Pforte&amp;#039;&amp;#039;, 1873.&lt;br /&gt;
* Paul Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Pforte und seine kunstgeschichtliche Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblätter der historischen Kommission der Provinz Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 12, 1888.&lt;br /&gt;
* Paul Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Pforte&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Druck und Verlag Otto Hendel, Halle 1893.&lt;br /&gt;
* Max Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Pförtner Stammbuch 1543–1893.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Berlin 1893.&lt;br /&gt;
* [[Louis Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfortaschen Amtsdörfer und der dreißigjährige Krieg&amp;#039;&amp;#039;, 1912.&lt;br /&gt;
* Fritz Heuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Rektoren der Landesschule Pforta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pforte: Zeitschrift des Pförtner-Bundes.&amp;#039;&amp;#039; 19. Jg. 1942, Heft 1, S. 13–16.&lt;br /&gt;
* [[Robert Pahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Schulpforte. Geschichte des Zisterzienserklosters Pforte.&amp;#039;&amp;#039; [[Koehler &amp;amp; Amelang]], Leipzig 1956.&lt;br /&gt;
* Cornelia Oefolin: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der gotischen Klosteranlage des Klosters Pforta in Thüringen (1132–1540).&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Nehlsen, Klaus Wollenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienser zwischen Zentralisierung und Regionalisierung. 400 Jahre Fürstenfelder Äbtetreffen. Fürsterfelder Reformstatuten von 1595–1995&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1. Peter Lang, Frankfurt/Main 1998, S. 185–220.&lt;br /&gt;
* Holger Kunde: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserkloster Pforte. Die Urkundenfälschung und die frühe Geschichte bis 1236.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Böhlau, 2003, ISBN 3-412-14601-3.&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Dieter Fichtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Schulpforte: Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Pförtner Bund e.&amp;amp;nbsp;V., Schulpforte 2011.&lt;br /&gt;
* Dirk Heinecke: &amp;#039;&amp;#039;Schulpforta 1945–1958 – Tradition, Restauration, Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, 2017, ISBN 978-3-86729-195-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Paul Corssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Alterthuemer und Kunstdenkmale des Cisterzienserklosters St. Marien und der Landesschule zur Pforte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Waisenhauses, Halle 1868 ([http://books.google.de/books?id=PIQVAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Wilhelm+Paul+Corssen+pforta&amp;amp;lr=&amp;amp;source=gbs_navlinks_s online bei books.google.com]).&lt;br /&gt;
* Werner Hirschfeld: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserkloster Pforte. Geschichte seiner romanischen Bauten und ein älteres Westwerk.&amp;#039;&amp;#039; Burg 1933.&lt;br /&gt;
* Gerhard Leopold, Ernst Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der ehemaligen Zisterzienserklosterkirche in Schulpforta.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Schubert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1994.&lt;br /&gt;
* T. Kempf, B. Korten, G. Schier, H. Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte des ehem. Brennereigebäudes von Kloster Pforta.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Sachsen-Anhalt,&amp;#039;&amp;#039; 1998, {{ISSN|9991-2546}}.&lt;br /&gt;
* Achim Hubel, [[Johannes Cramer]], Christiane Hartleitner, Rudolf Dellermann: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum Kloster Schulpforta: Ergebnisse eines Arbeitsprojektes im Rahmen des Graduiertenkollegs „Kunstwissenschaft–Bauforschung–Denkmalpflege“ der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der technischen Universität Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 2003, ISBN 3-89923-025-6.&lt;br /&gt;
* Werner Schoenheinz: &amp;#039;&amp;#039;Die romanischen Bauten des Zisterzienserklosters St.&amp;amp;nbsp;Marien in Pforte an der Saale.&amp;#039;&amp;#039; Edition Akanthus, 2006, ISBN 3-00-018987-4.&lt;br /&gt;
* Jördis Körner: &amp;#039;&amp;#039;Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa&amp;#039;&amp;#039; (Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte 13). Universitätsverlag Halle-Wittenberg, Halle 2017, ISBN 978-3-86977-167-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ortlepp|Ernst-Ortlepp-Kolloquium]] und Denkmalseinweihung in Schulpforte 2004 [http://www.f-nietzsche.de/ortlepp_vortrag.htm Vortrag].&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bergner]]: [https://archive.org/details/beschreibendeda08anhagoog &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Naumburg (Land)&amp;#039;&amp;#039;. Heft 26 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Mit 159 Abbildungen und einer Karte von H. Größler. Herausgegeben von der Historischen Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt.] Halle (Saale) 1905, PDF, abgerufen am 19. Juli 2017 – darin detailreiche Beschreibungen zu Pforte auf den Seiten 53 bis 180 (nach Original-Seitenzählung)&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Jubelfest_der_Schul-Pforta_(Teil_1) Das Jubelfest der Schul-Pforta (zum 300. Gründungsjubiläum)]. [[Illustrirte Zeitung]] Nr. 2 vom 8. Juli 1843, S. 17–18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Naumburg (Saale)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1048249190|VIAF=306377107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1137]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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