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	<title>Schulgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schulgarten&amp;diff=115351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2025-11-25T11:31:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Gartentyp Schulgarten. Den Schulgarten in Kronberg im Taunus siehe unter [[Schulgarten (Kronberg im Taunus)]], den Schulgarten in Lübeck unter [[Schulgarten (Lübeck)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt3 Hecker.JPG|mini|Schüler, Ausschnitt aus dem Denkmal für [[Johann Julius Hecker]].]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein für Aus- und Weiterbildungszwecke angelegter Garten. Er ist ein [[Pädagogik|pädagogisches]] Mittel, um Wissen über [[Gartenbau]] und [[Landwirtschaft]] sowie über [[Natur]] und [[Umwelt]] zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
In der Antike sollen bereits [[Platon]], [[Sokrates]] und [[Epikur]] zusammen mit ihren Schülern Gärten angelegt haben, um eine inspirierende Umgebung für Philosophie, Dichtung und Wissenschaft zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der persische König [[Kyros II.]] soll Lehrgärten veranlasst haben, um Schüler in Obst- und Gartenbau unterweisen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die [[Klostergarten|Klostergärten]] des [[Mittelalter]]s, insbesondere der [[Benediktiner]], dienten – neben der Versorgung der Klosterbewohner mit Gemüse, Heilkräutern, Obst und Blumen – der Vermittlung von Wissen über die Anzucht und Pflege von Gartenpflanzen. Im Auftrag [[Karl der Große|Karls des Großen]] verfasste [[Ansegis]] im Jahre 812 die [[Capitulare de villis vel curtis imperii]]. Er nennt 73 Nutzpflanzen, 16 Obstbaumarten und unter anderem [[Hanf]]. Der [[St. Galler Klosterplan]], möglicherweise ein [[Idealplan]] aus dem frühen [[9. Jahrhundert]], sieht Kräuter-, Gemüse und Obstgärten vor. [[Walahfrid Strabo]], der Abt des [[Kloster Reichenau|Klosters Reichenau]], beschrieb um 840&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Gottfried Mayer]], [[Konrad Goehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kräuterbuch der Klostermedizin.&amp;#039;&amp;#039; Reprint-Verlag Leipzig 2013, S. 29. ISBN 978-3-8262-3057-8&amp;lt;/ref&amp;gt; im &amp;#039;&amp;#039;[[Liber de cultura hortorum]]&amp;#039;&amp;#039; in 444 lateinischen [[Hexameter]]n die Pflege der Gärten, unter anderem 24 Heilpflanzen erwähnend.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Stoffler: &amp;#039;&amp;#039;Der Hortulus des Walahfrid Strabo. Aus dem Kräutergarten des Klosters Reichenau.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2002, ISBN 3-7995-3506-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Beeten für Arzneipflanzen für die [[Klostermedizin|mittelalterliche Heilkunde]] und Küchenkräuter für die [[Esskultur im Mittelalter|Küche des Mittelalters]] kannte man auch [[Färberpflanzen]], Pflanzen für kosmetische Zwecke, [[Zauberpflanzen]] ([[Liebeskräuter]], Pflanzen mit [[halluzinogen]]en Inhaltsstoffen, [[Giftpflanzen]]) und [[Zierpflanze]]n. Die Benediktinerin [[Hildegard von Bingen]], Begründerin des [[Kloster Rupertsberg|Klosters Rupertsberg]], beschreibt um 1155 in ihrem Werk [[Physica]] („Naturkunde“) mehr als 500 Pflanzen, darunter auch wildwachsende. Heutige [[Kräuterspirale]]n, zugleich auch Beispiel für [[Permakultur|permakulturelle Gestaltung]], berufen sich unter anderem auf ihre Pflanzenkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Furttenbachs „Paradiesgärtlein“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Furtetenbach Schulgarten.jpg|mini|[[Joseph Furttenbach]], Entwurf zu einem Schulgarten, Grundriss und Aufsicht, Kupferstich, 1663]]&lt;br /&gt;
Der vielseitige [[Joseph Furttenbach]], der sich in seinen Architekturbüchern mit großem Interesse auch den gärtnerischen Anlagen von öffentlichen und halböffentlichen Bauten widmete, empfahl sowohl in der &amp;#039;&amp;#039;Architectura Universalis&amp;#039;&amp;#039; (1635) als auch im &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Kunstspiegel&amp;#039;&amp;#039; (1663), Schulbauten durch Gärten zu ergänzen. Sein &amp;#039;&amp;#039;Schul-Paradeiss-Gärtlin&amp;#039;&amp;#039;, ein in vielerlei Kompartimente unterteilter Heckengarten, sollte der „Ergötzlichkeit“, Erholung, Belehrung und Erziehung dienen, in seinen Worten „hierdurch den Kindern gute Gedancken zu erwecken, in das Paradies zu spazieren, daselbst ihr Christenthumb und andere gute und nützliche und rühmliche Künsten zu exerzieren“. Die Mitte bildete ein überkuppelter Raum als Prüfungssaal, wo Disputationen gehalten und die Arbeiten der Kinder ausgestellt wurden. In den blühenden Beeten sollten die Kinder sich zur Belohnung Blumen pflücken dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Luise Gothein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, 1923, S. 102–103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Julius Hecker ===&lt;br /&gt;
Den ersten Schulgarten [[Berlin]]s und vermutlich auch [[Preußen]]s ließ um 1750 der evangelische [[Theologe]] und [[Pädagoge]] [[Johann Julius Hecker]] anlegen. Hecker gliederte den Schulgarten der ebenfalls von ihm gegründeten ersten praxisorientierten „Ökonomisch-Mathematischen [[Realschule]]“ an. Bei dem neuen [[Reformpädagogik|reformpädagogischen]] Ansatz, schulische und direkt berufsvorbereitende Lehrinhalte zu verbinden, spielte der Schulgarten in Heckers Konzept eine wichtige Rolle. Das Gelände befand sich auf dem heute so genannten [[Lenné-Dreieck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die volkswirtschaftliche Zeitung [[Leipziger Sammlungen]] berichtete 1750, man &amp;#039;&amp;#039;„... habe ganz besondere Anstalt zum lebendigen Unterricht in Plantagen-Sachen gemacht. Denn man hat ein Stück Acker gegen Erbpacht acquiriret, und läßt der Jugend in Recreationsstunden in der That selbst zeigen, was bey dem Anlegen von Hecken, dem Säen, Pflanzen, Pfropfen, Oculieren etc. und sonderlich der Wartung und Pflanzung der Maulbeer-Bäume zum Seidenbau in Acht zu nehmen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Sammlungen von Wirthschaftlichen, Policey-, Cammer- und Finanz-Sachen.&amp;#039;&amp;#039; Band 7. Leipzig bey Carl Ludwig Jacobi 1751, S. 722.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Seide]]nbau wurde zu dieser Zeit von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] mit dem Ziel gefördert, möglichst unabhängig vom [[Import]] den wachsenden Bedarf nach Seide befriedigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Heckers Tod im Jahr 1768 stellte der [[Botanik]]er [[Johann Gottlieb Gleditsch (Botaniker)|Johann Gottlieb Gleditsch]] eine Inventarliste des Schulgartens zusammen und fand neben &amp;#039;&amp;#039;„... mehreren Treibhäusern und Mistbeeten, eine kleine Orangerie, Ananas, Cypressen, Lorbeern, Myrthen, Granaten, Aloe, Pisang, selbst Agaven und Kaffebäume...“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;G. W. v. Raumer: &amp;#039;&amp;#039;Der Thiergarten bei Berlin, seine Entstehung und seine Schicksale nach bewährten Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1840, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Wegbereiter ===&lt;br /&gt;
Zu den Wegbereitern werden [[Johann Amos Comenius]], [[August Hermann Francke]], [[Friedrich Eberhard von Rochow]], [[Christian Gotthilf Salzmann]], [[Johann Heinrich Pestalozzi]], [[Friedrich Fröbel]], [[Georg Kerschensteiner]] und [[Rudolf Steiner]] gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fernande Walder: &amp;#039;&amp;#039;Der Schulgarten in seiner Bedeutung Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt, Rieden 2002, ISBN 3-7815-1242-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulgärten auf dem Land ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan des Schulgartens in Hetzeldorf.tif|mini|Plan des Volksschulgartens der evangelischen Volksschule in [[Hetzeldorf]] 1878]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FWS Schopfheim Schulgarten.jpg|mini|Ausschnitt eines Schulgartens an der Freien Waldorfschule [[Schopfheim]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in ländlichen Regionen, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Südwestfalen]], gab es bereits Ende des 18. Jahrhunderts die ersten Schulgärten, hier initiiert von Pastor [[Friedrich Adolf Sauer]]. Die „[[Industrieschule]]“ war im [[Herzogtum Westfalen]] der damals neue, durch die Reformideen der Aufklärung geprägte Volksschultyp. Zu der angestrebten ganzheitlichen Unterrichtsmethode gehörte die Förderung verschiedener Handfertigkeiten, vor allem aber der praktische Unterricht im Obst- und Gartenbau. Veredelte Obstbäume aus den Schulgärten der Industrieschulen wurden in der Region verkauft und zum Beispiel entlang der Chausseen gepflanzt. Die Landeskultur-Gesellschaft zu Arnsberg setzte 1810 erstmals eine Prämie für besonders engagierte Schulen aus. Der Preis ging nach [[Olpe]], wo nachweislich 30.000 Apfel- und Birnenkerne gelegt, 4.500 Bäume gezogen und 700 veredelt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Kirsch-Stracke: &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Es ist ihnen Freude und Jubel, wenn ihre Versuche gelingen&amp;#039; – Zur Geschichte der ersten Schulgärten im [[Sauerland]] mit Beispielen aus dem [[Kreis Olpe]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 62, 1991, H. 4, S. 218–233, {{ISSN|0177-2899}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Bayern|Bayern]] gab es 1753 einen Erlass, dass entlang der Landstraßen Obstbäume gepflanzt werden mussten. Ab 1790 kam es zur Anlage von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Industriegärten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in denen die Schüler in der Bodenbearbeitung, der Pflanzenkunde und der Obstbaumzucht unterrichtet werden sollten. Im 19. Jahrhundert hießen die Industriegärten dann Schulgärten. Sie dürften der Anlass sein, dass die meisten [[Obst- und Gartenbauverein]]e von Lehrern und Pfarrern gegründet und anfänglich auch geleitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Hager: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.keh.net/langquaid/langquai/v_garten/12-14t.html | wayback=20150207172446 | text=Die Entstehung der Obst- und Gartenbauvereine in Bayern}}&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 7. Februar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulgartenunterricht in der DDR ===&lt;br /&gt;
In der DDR war der Unterricht von der ersten bis zur vierten Klassenstufe Pflicht. Es gab auch entsprechende Lehrbücher. Jede Schule hatte (meistens außerhalb des Schulgeländes) ein Areal, in dem jede Schulklasse einige Beete anlegte. Das Erntegut wurde entweder der Schulspeisung zugeführt, dem ortsansässigen Einzelhandel über regulären Aufkauf angeboten oder gleich vor Ort verkauft. Die eingenommenen Gelder gingen oft in die [[Klassenkasse]]. Auch die Schüler konnten sich einen Teil mit nach Hause nehmen. Der Schulgartenunterricht war neben dem [[Werkunterricht]] Teil des [[Polytechnischer Unterricht|Polytechnischen Unterrichts]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.benditz.de/hausarbeiten/ddrvortrag.doc | wayback=20111121195132 | text=&amp;#039;&amp;#039;DDR-Schulsystem der 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation heute ===&lt;br /&gt;
Zurzeit erlebt die Schulgartenbewegung in Deutschland eine wenn auch langsame Renaissance. So wurde im Jahre 2002 in Fulda die [[Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten]], kurz BAG Schulgarten (BAGS) gegründet. Diese will das Thema bundesweit fördern und in den Lehrplänen verankern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bag-schulgarten.de/ Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten e.&amp;amp;nbsp;V.] Abgerufen am 28. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Baden-Württemberg]] gibt es nach einer repräsentativen Umfrage an fast 40 % aller Schulen einen Schulgarten. In vielen Montessori-Bildungseinrichtungen existiert ein Schulgarten, um praktisch arbeiten zu können. An Waldorfschulen wird Gartenbau von Klasse 6–8 unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Grundschule]]n ist ein Schulgarten ein wichtiges Lehrmittel. Die Kinder lernen dabei sowohl theoretische Grundkenntnisse zu Pflanzen (ergänzend zum [[Sachunterricht]]) als auch die praktische Arbeit im Garten. Jedoch ist Thüringen das einzige Bundesland aus der ehemaligen DDR, das den Schulgartenunterricht nicht aus dem Lehrplan gestrichen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;(red.): [https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/article220028351/Nur-in-Thueringen-steht-der-Schulgarten-auf-dem-Lehrplan.html &amp;#039;&amp;#039;Nur in Thüringen steht der Schulgarten auf dem Lehrplan&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Allgemeine&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Senftenberg, 18. April 2014, abgerufen am 16. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzepte ==&lt;br /&gt;
Zu den Vorschlägen für die praktische Arbeit zählt die Planung, Anlage und Pflege eines Gemüsebeets.&amp;lt;ref&amp;gt;Ines Binder: &amp;#039;&amp;#039;Der Schulgarten: Geschichte – Konzepte – Ziele.&amp;#039;&amp;#039; Seminararbeit. {{Webarchiv | url=http://www.schulgarten.ch/texte/Schulgartenkonzepte.pdf | wayback=20160202081425 | text=(online)}} (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Upmeier zu Belzen, Barbara Wieder, Armin Lude: &amp;#039;&amp;#039;Der Schulgarten in der Grundschule. Ein Gemüsebeet in einem 3. Schuljahr planen und anlegen.&amp;#039;&amp;#039; In: IDB Münster, Ber. Inst. Didaktik Biologie, 13 (2004), S. 41–53. [https://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-2159/idb13_41-53.pdf (online)] (PDF; 513&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere vermittelbare Themen sind:&lt;br /&gt;
* Gärtnern ohne Gift,&lt;br /&gt;
* [[Kompostierung]],&lt;br /&gt;
* artgerechte Tierhaltung,&lt;br /&gt;
* Artenschutzmaßnahmen wie zum Beispiel der Bau von [[Nisthilfe]]n für [[Vögel]], [[Insekten]] und [[Fledermäuse]] sowie,&lt;br /&gt;
* gesunde Ernährung,&lt;br /&gt;
* Wildwiesen, Feuchtbiotope, Anlage von naturnahen Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schulwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jeanette Maria Alisch: &amp;#039;&amp;#039;Schulgärten in Baden-Württemberg – unter Berücksichtigung struktureller, organisatorischer und personeller Einflussfaktoren – eine landesweite empirische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Pro-Business-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86805-973-1 (Dissertation ... 2008, 180 Seiten [https://www.schulgaerten-bw.de/cms/uploads/media/Schulgaerten_in_Baden-Wuerttemberg_-_eine_empirsiche_Untersuchung_von__J._Alisch.pdf Auszug online] PDF, kostenfrei, 7 Seiten, 64,6 kB, [https://d-nb.info/991423119/04 Inhaltsverzeichnis]; [http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3181387&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Inhaltstext]).&lt;br /&gt;
* Helmut Birkenbeil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schulgärten.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer-Verlag, 1999, ISBN 3-8001-5298-3.&lt;br /&gt;
* [[aid infodienst|AID]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lernort Schulgarten – Projektideen aus der Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2005, ISBN 3-8308-0550-0.&lt;br /&gt;
* AID, Reinhard Marquardt: &amp;#039;&amp;#039;Schulgarten im Unterricht – Von Mathematik bis Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2010, ISBN 978-3-8308-0927-2.&lt;br /&gt;
* Cornelia Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Schulgärten in Deutschland am Beispiel der Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]] 2/2023, S. 225–235.&lt;br /&gt;
* Cornelia Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Vom Hortus Medicus zur modernen Umweltbildung. Die Geschichte der Schulgärten in den Franckeschen Stiftungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Franckeschen Stiftungen, 2013, ISBN 978-3-939922-41-4.&lt;br /&gt;
* Ursula Kilger: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Lehrgärten: ihre Entwicklung unter Bedeutung, die heutige Situation sowie Voraussetzungen und Möglichkeiten ihrer Anlage und unterrichtliche Verwendung&amp;#039;&amp;#039;, Wolfgang Hartung-Gorre, Konstanz 1982, ISBN 3-923200-14-5.&lt;br /&gt;
* Eva Klawitter: &amp;#039;&amp;#039;Der Öko-Schulgarten. Unterrichtsvorschläge und Informationen für die Schulgartenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1992, ISBN 3-12-258660-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Lehnert, Karlheinz Köhler, Dorothee Benkowitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schulgärten. Anlegen, pflegen, nutzen&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer Verlag 2016. ISBN 978-3-8001-1258-6.&lt;br /&gt;
* Alex Oberholzer, Lore Lässer: &amp;#039;&amp;#039;Gärten für Kinder&amp;#039;&amp;#039;. 2003, ISBN 3-8001-4138-8.&lt;br /&gt;
* Norbert Pütz und Steffen Wittkowske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schulgarten- und Freilandarbeit. Lernen, studieren und forschen.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt Verlag, 2012, ISBN 978-3-7815-1852-0&lt;br /&gt;
* Hainer Weißpflug: &amp;#039;&amp;#039;„Auf dem Wege nach dem Thiergarten rechter Hand ...“. Berlins erster Schulgarten und sein Gründer Julius Hecker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; Edition Luisenstadt, 1997.&lt;br /&gt;
* Kleber, W./Kleber, G., Gärtnern im Biotop mit Mensch – Das praktische Biogarten-Handbuch für ein zukunftsfähiges Leben, Beltz Verlag Weinheim und Basel, 2010, ISBN 3922201318&lt;br /&gt;
** die ältere Auflage lautet: Kleber, W./Kleber, G.: Handbuch Schulgarten; Beltz Verlag Weinheim und Basel, 1994, ISBN 3407621825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|School gardens|Schulgärten|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4053488-1}}&lt;br /&gt;
* Johann Pehofer: [https://www.ph-online.ac.at/ph-bgld/voe_main2.getVollText?pDocumentNr=11603&amp;amp;pCurrPk=2509 : &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Perspektiven des Schulgartens in der Schule Österreichs und Europas&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0111-bbf-spo-19421654 Digitalisierte Lehrpläne zum Schulgartenunterricht in der DDR] von 1962 bis 1973 in Scripta Paedagogica Online.&lt;br /&gt;
* [https://www.schulgaerten-bw.de/ Schulgärten Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4053488-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgarten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartentyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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