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	<title>Schuldenparadoxon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KaiMartin: /* Siehe auch */  Themenringe in Form von siehe-auch-Listen sind in der deutschsprachigen Wikipedia unerwünscht. Siehe auch [[WP:ASV</title>
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		<updated>2020-07-25T18:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:TR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:TR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Themenringe in Form von siehe-auch-Listen sind in der deutschsprachigen Wikipedia unerwünscht. Siehe auch [[WP:ASV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuldenparadoxon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der Theorie von [[John Maynard Keynes]] die Situation, in welcher die Kosten einer expansiven [[Geldpolitik]] durch Mehreinnahmen und geringer ausfallende Sozialleistungen (über-)kompensiert werden. Dabei steigen die privaten Investitionen etwa aufgrund eines [[Konjunkturprogramm]]s so stark, dass die Kosten des Programms durch zusätzliche Steuereinnahmen kompensiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empirie|Empirisch]] kann eine solche Situation jedoch schwer beobachtet werden, da das exakte Herausfiltern des durch ein Konjunkturprogramm ausgelösten Anstiegs der privaten Investitionen von anderen Einflüssen wie der Geldpolitik und der weltwirtschaftlichen Entwicklung nicht möglich ist. Als entscheidend wird das Zusammenwirken von [[Fiskalpolitik|Fiskal-]] und Geldpolitik angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur|Autor=Jürgen Kromphardt|Titel=Grundlagen der Makroökonomie|Verlag=Verlag Vahlen|Ort=München|Jahr=2006|ISBN=3-8006-3309-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Makroökonomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiMartin</name></author>
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