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	<title>Schulchan Aruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:15:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schulchan_Aruch&amp;diff=526602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Entstehungsgeschichte */ - doppelten link</title>
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		<updated>2026-01-09T21:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entstehungsgeschichte: &lt;/span&gt; - doppelten link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brockhaus and Efron Jewish Encyclopedia e9 327-0.jpg|mini|Schulchan Aruch, Erstausgabe Venedig 1565]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|שֻׁלְחָן עָרוּךְ&amp;amp;lrm;}} „gedeckter Tisch“) wird die im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von [[Josef Karo]] verfasste und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete autoritative Zusammenfassung religiöser Vorschriften ([[Halacha|Halachot]]) des [[Judentum]]s bezeichnet.&lt;br /&gt;
Mit dem Titel „Schulchan Aruch“ wird sowohl Karos Kompendium bezeichnet als auch der Text mit Hinzufügungen, insbesondere den [[Glosse (Erläuterung)|Glossen]] des Krakauer [[Rabbiner]]s [[Moses Isserles]] (gest. 1572). (Dabei wird Karo traditionell als der {{he|מְחַבֵּר&amp;amp;lrm;|Mechaber}} (&amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;) und Isserles als der {{he|רמ”א|&amp;#039;&amp;#039;Rema&amp;#039;&amp;#039;}} bezeichnet, ein Akronym des Namens Rabbi Moshe Isserles.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung ==&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen Gebote und Verbote beruhen auf der [[Tora]], auf zugehörigen [[Midrasch]]im und besonders auf dem babylonischen [[Talmud]]. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den (jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ältere Werke bilden auch Quellen des jüdischen Rechts, Nebenquellen wurden später &amp;#039;&amp;#039;[[Tosefta]]&amp;#039;&amp;#039; (Zusätze zur [[Mischna]]), &amp;#039;&amp;#039;Siphra&amp;#039;&amp;#039; (Kommentar zu [[3. Buch Mose|Leviticus]]) und &amp;#039;&amp;#039;Siphre&amp;#039;&amp;#039; (Kommentar zu [[4. Buch Mose|Numeri]] und [[5. Buch Mose|Deuteronomium]]). Der &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; bildet für den täglichen Gebrauch weltweit bei vielen Juden, vor allem im [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen Judentum]], eine anerkannte schriftliche [[Rechtsvorschrift]], bei der in ihrer Entstehung (Genese) auch kleinere Varianten (siehe [[Vilnius|Wilnaer]] Ausgabe) erschienen, was aber neuerdings nicht mehr stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; wurde von Joseph Karo (1488–1575), Rabbiner in [[Safed]], verfasst, der bereits den umfangreichen Kommentar &amp;#039;&amp;#039;Bejit Josef&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|בֵּית יוֹסֵף&amp;amp;lrm;}}) zum Werk &amp;#039;&amp;#039;Arba&amp;#039;a Turim&amp;#039;&amp;#039; des [[Jakob ben Ascher]] geschrieben hatte. Am &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039;, der eine kürzere und auf das Wesentliche reduzierte Zusammenfassung seines größeren Werks &amp;#039;&amp;#039;Bet Josef&amp;#039;&amp;#039; darstellte, arbeitete er ab 1522 über 20 Jahre. Die erste Ausgabe erschien [[1565]] in [[Venedig]]. Karo versuchte, sowohl [[Sephardim|sephardische]] als auch [[Aschkenasim|aschkenasische]] Traditionen zu berücksichtigen, bevorzugte jedoch sephardische Autoritäten wie [[Isaak Alfasi|Alfasi]] und Maimonides. Die &amp;#039;&amp;#039;Halachot&amp;#039;&amp;#039; sind kurz und ohne Diskussion formuliert, meist ohne Quellenangaben. Dennoch bleibt Karo mit der früheren Literatur verbunden und zitiert viele Meinungen. Bei widersprüchlichen Quellen entschied Karo nach Übereinstimmung von zwei großen Autoritäten (wie Maimonides, Alfasi, Jakob ben Ascher) und verwarf die dritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit durch zahlreiche Kommentare zu einem mehrbändigen Werk herangewachsen. Die Titelseite der sechsten Ausgabe im [[Taschenbuch|Taschenformat]] (Venedig 1574) enthielt den Hinweis, dieses Format sei gewählt worden, „um es bei sich tragen zu können, so dass es jederzeit und an jedem Ort zu Rate gezogen werden kann, auch während des Ruhens oder auf Reisen.“ Der Schulchan Aruch besteht ausschließlich aus gesetzlichem Material und enthält weder [[Aggada|aggadische]], d.&amp;amp;nbsp;h. legendenhafte Einschübe noch moralische oder metayphische Diskussionen, wie zum Beispiel über Gottes Eigenschaften oder [[jüdische Ethik]]. Vor der kleinen Ausgabe erschien 1565 in Venedig der erste Druck des Schulchan Aruch und fand zunächst vorwiegend in sephardischen Gemeinden Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; folgt den &amp;#039;&amp;#039;[[Ba&amp;#039;al ha-Turim#Einteilung der Arba&amp;#039;a Turim|Arba&amp;#039;a Turim]]&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich „Vier Reihen“) in seiner Einteilung in vier große Themengebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orach Chajim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{heS|אֹרַח חַיִּים&amp;amp;lrm;}}, d.&amp;amp;nbsp;h. „Weg zum Leben“ (Vgl. [[Psalm]] 16, 11), enthält die gesetzlichen Bestimmungen über das tägliche häusliche wie synagogale Leben des Juden, das ganze Jahr hindurch. Diese Abteilung zerfällt in 697 Kapitel, die jeweils in mehrere Abschnitte unterteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jore De&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{heS|יוֹרֶה דֵּעָה&amp;amp;lrm;}}, d.&amp;amp;nbsp;h., „er lehrt Kenntnis“ bzw. „Lehrer der Erkenntnis“ {{Bibel|Jes|28|9}}, behandelt in 403 Kapiteln jüdische Speise- und Reinigungsgesetze, Trauergesetze und viele andere religiöse Vorschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eben Ha-Eser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{heS|אֶבֶן הָעֵזֶר&amp;amp;lrm;}}, d.&amp;amp;nbsp;h. „Stein der Hilfe“ ({{B|1 Sam|4|1}} und öfter) behandelt in 178 Kapiteln die Ehegesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Choschen Ha-Mischpat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{heS|חֹשֶׁן מִשְׁפָּט&amp;amp;lrm;}}, d.&amp;amp;nbsp;h. „Brustschild des Rechts“ {{Bibel|Ex|28|15.30}} enthält in 427 Kapiteln das gesamte Zivil- und Strafrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeptionsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in manchen untergeordneten Punkten sich Differenzen zwischen den rechtskräftigen Gewohnheiten der [[Sephardim]] und [[Aschkenasim]] ausgebildet hatten, schrieb [[Moses Isserles]], der von 1550 bis zu seinem Tod 1572 als Rabbiner in [[Krakau]] amtierte und ebenfalls einen Kommentar zu den „Arba&amp;#039;a Turim“ unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Darkej Mosche&amp;#039;&amp;#039; verfasst hatte, Zusätze und Berichtigungen zu allen vier Teilen des Schulchan Aruch, die bei den abendländischen Juden dasselbe Ansehen wie Karos Worte erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach der Vorrede von Karo, aber auch der von Isserles, begann die Kommentierung der &amp;#039;&amp;#039;Schulchan&amp;#039;&amp;#039;-Abteilungen, wobei die ältesten von Schülern Isserles’ stammen, wie &amp;#039;&amp;#039;Sefer me&amp;#039;iroth &amp;#039;enajim&amp;#039;&amp;#039; (Sma), Erklärung zum &amp;#039;&amp;#039;Choschen Ha-Mischpat&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Chelqath mechoqeq&amp;#039;&amp;#039;, Erklärung zu &amp;#039;&amp;#039;Eben Ha-Eser&amp;#039;&amp;#039;. Danach dann &amp;#039;&amp;#039;Turej Sahav&amp;#039;&amp;#039;, ein Kommentar zu allen Teilen und &amp;#039;&amp;#039;Siftej Kohen&amp;#039;&amp;#039; (Schach) zu &amp;#039;&amp;#039;Jore De&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Choschen Ha-Mischpat&amp;#039;&amp;#039;. Dann &amp;#039;&amp;#039;Magen Abraham&amp;#039;&amp;#039;, Erklärung zu &amp;#039;&amp;#039;Orach Chajim&amp;#039;&amp;#039; und als 6. &amp;#039;&amp;#039;Bet Schmuel&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Even Ha-Eser&amp;#039;&amp;#039;. Danach kamen unzählige weitere Kommentare bis zur Gegenwart hinzu. Unter den aschkenasischen Juden hat neben der &amp;#039;&amp;#039;Mischna Brura&amp;#039;&amp;#039; von [[Israel Meir Kagan]] der zusammenfassende &amp;#039;&amp;#039;Kizzur Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; (1870) von Rabbiner [[Salomon Ganzfried]] (1804–1886) aus Ungarn besondere Geltung erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sol Scharfstein: &amp;#039;&amp;#039;Understanding Jewish Holidays and Customs - Historical and Contemporary&amp;#039;&amp;#039;, KTAV Publishing House, 1999, ISBN 0-88125-626-9, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt; In den &amp;#039;&amp;#039;Kizzur Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; wurden auch spätere Gelehrtenmeinungen aufgenommen. Unter den orientalischen Juden kommt dem &amp;#039;&amp;#039;[[Ben Ish Chai]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Yosef Chaim]] (1832–1909) aus Bagdad eine vergleichbare Rolle zu, da dieser ebenfalls eine Zusammenfassung des &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; war später Ziel antisemitischer Agitation. [[Erich Bischoff]] veröffentlichte 1929 &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Schulchan aruch&amp;#039;&amp;#039;, im Leipziger [[Hammer-Verlag]], in dem er Abschnitte über angebliche Aufforderungen, Nichtjuden durch Wucherzins zu betrügen, publizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Teil 3 Judentum, Antisemitismus und deutschsprachige Literatur vom Ersten Weltkrieg bis 1933/1938 |Verlag=Max Niemeyer Verlag |Datum=2011-08-30 |ISBN=978-3-11-092109-0 |DOI=10.1515/9783110921090 |Seiten=216 |Online=https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110921090/html |Abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine frühere Übersetzung von Heinrich Georg Friedrich Löwe, einem getauften Juden aus Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;Geiger, Abraham: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, April 1836, Seite 593&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde später von der NSDAP nachgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-i.html |titel=Buchstabe I respektive J, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik. Dritter Nachtrag nach dem Stand vom 1. April 1952 (Berlin: VEB Deutscher Zentralverlag, 1953). |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Deutschsprachige (Teil-)Ausgaben&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?query=%28Schulchan+Aruch%29&amp;amp;handler=simple-metadata Übersetzungen ins Deutsche: &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisate)]&lt;br /&gt;
* [https://www.eromm.org/use_eromm-eromm_search?term=l%C3%B6we+schulchan Übersetzung von Löwe (4 Bände, Hamburg 1837-40; Digitalisate)]; 2., von [[Joseph Deckert|Pfarrer Dr. Joseph Deckert]] herausgegebene Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Schulchan Aruch oder Die vier jüdischen Gesetzbücher&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1896, Band I: &amp;#039;&amp;#039;Orach Chajim - Jore Dea&amp;#039;&amp;#039;, Band II: &amp;#039;&amp;#039;Choschen hamischpath - Eben haezer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jean de Pauly|Johannes A. F. E. L. V. von Pavly]]: &amp;#039;&amp;#039;Šulchan-Arukh (Gedeckte Tafel) (Ez. XXIII, 41) oder Das Ritual- und Gesetzbuch des Judenthums&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitwirkung hervorragendster Fachgelehrten zum ersten Male aus dem Original frei in’s Deutsche übersetzt und mit Quellenangaben, Erläuterungen und den wichtigsten Bemerkungen aller Commentare versehen. Erster Theil: &amp;#039;&amp;#039;Orach-Chajim (Lebenspfad)&amp;#039;&amp;#039; [Abschnitte 1–160], Basel 1888 (Digitalisate: [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11538192 BSB München], [https://catalog.hathitrust.org/Record/100565748 HathiTrust])&lt;br /&gt;
* Zweisprachig (hebräisch und deutsch): [[Salomon Ganzfried|Schelomo Ganzfried]]: &amp;#039;&amp;#039;קצור שלחן ערוך Kizzur Schulchan Aruch&amp;#039;&amp;#039;. Mit Punktation versehen. Ins Deutsche übertragen von [[Selig Pinchas Bamberger|Selig Bamberger]]. Neue, verbesserte Ausgabe, Basel 1978, 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kommentare&lt;br /&gt;
* [[Sabbatai ben Meir ha-Kohen]]: &amp;#039;&amp;#039;Sifte ha-Kohen.&amp;#039;&amp;#039; („Lippen des Priesters.“)&lt;br /&gt;
* [[Israel Meir Kagan]]: &amp;#039;&amp;#039;Mischnah Berurah.&amp;#039;&amp;#039; („Klare Lehre.“) Sechs Bände 1884–1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elad Schlesinger: &amp;#039;&amp;#039;Four Editions, Four Faces, One Book: Printing the Shulḥan Arukh in Amsterdam, 1661–1708.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Rosenthaliana,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 46 (2020), S. 51–70 ([[doi:10.5117/SR2020.1-2.003.SCHL]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Shulhan Arukh|Schulchan Aruch}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|שולחן ערוך|Der Text des Schulchan Aruch|lang=he}}&lt;br /&gt;
* [https://www.talmud.de/tlmd/der-kitzur-schulchan-aruch/ Der Kitzur Schulchan Aruch in deutscher Sprache]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halacha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talmud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (16. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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