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	<title>Schuir - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schuir&amp;diff=592055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;B. Gutleben: Bevölkerungszahl aktualisiert, LANUK verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-19T10:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bevölkerungszahl aktualisiert, LANUK verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
| NAME = Schuir&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk IX Werden/Kettwig/Bredeney]]&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 27&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1915-04-01&lt;br /&gt;
| NEUGRÜNDUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = Schuir 01.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BESCHREIBUNG = Der Blick über Schuir in Richtung [[Werden]]&lt;br /&gt;
| QUELLE = [https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Essen]]er Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃyːɐ}}] im [[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk IX Werden/Kettwig/Bredeney]] ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und der bevölkerungsärmste Stadtteil Essens. Die meisten Einwohner wohnen direkt an der Grenze zu [[Bredeney|Essen-Bredeney]] in der einzigen Schuirer Wohnsiedlung. Schuir liegt nördlich der Ruhr zwischen den Stadtteilen [[Haarzopf]] im Nordwesten, [[Bredeney]] im Nordosten, [[Werden]] im Südosten und [[Kettwig]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Essen-Schuir.jpg|mini|links|Ehemaliges Kloster (Mutterhaus) der Barmherzigen Schwestern von der hl. Elisabeth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schuir überwiegt Landwirtschaft und lockere Wohnbebauung. Dennoch sind auch einige Unternehmen ansässig. So sind eine Dienststelle des [[Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen|Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen]] (LANUK) und das &amp;#039;&amp;#039;Wetteramt Essen&amp;#039;&amp;#039; in Schuir angesiedelt. 1969 wurde die [[Karstadt]]-Hauptverwaltung in Schuir eingeweiht, die sich bis dahin am [[Limbecker Platz]] im westlichen Anbau an das Karstadt-Kaufhaus (ehemals Althoff) befand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Janet Lindgens und Linda Heinrichkeit |url=https://www.waz.de/lokales/essen/article401846441/karstadt-zentrale-bleibt-essen-jubelt-mit-den-mitarbeitern.html |titel=Karstadt-Zentrale bleibt: Essen jubelt mit den Mitarbeitern |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2016-06-27 |abruf=2016-06-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Bauabschnitt der Karstadt-Hauptverwaltung an der Theodor-Althoff-Straße wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2017 unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1.&amp;amp;nbsp;September 2025 steht das zuletzt durch [[Galeria (Warenhaus)|Galeria]] genutzte Verwaltungsgebäude leer, da das Unternehmen nun in die Zentrale in [[Düsseldorf]]-[[Unterbilk]] einzog.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/umzug-galeria-essen-100.html &amp;quot;Es entsteht eine Lücke&amp;quot;: Galeria zieht von Essen nach Düsseldorf]. In: WDR-Nachrichten vom 1. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schuir befindet sich das ehemalige Mutterhaus (Kloster) des Ordens der [[Barmherzige Schwestern von der hl. Elisabeth|Barmherzigen Schwestern von der heiligen Elisabeth]]. Der 1843 gegründete Orden eröffnete das erste Essener Krankenhaus im [[Kapuzinerkloster Essen]]. Das [[Elisabeth-Krankenhaus Essen|Elisabeth-Krankenhaus]] als direkter Nachfolger befindet sich seit 1912 in [[Huttrop|Essen-Huttrop]]. 2016 zog der Orden ins Kloster Emmaus in [[Schönebeck (Essen)|Schönebeck]] um. Infolge wurde das Kloster in Schuir für rund 500 Flüchtlinge als Unterkunft umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;WDR: Lokalzeit Ruhr vom 8. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der 1969 gegründeten [[Walter-Hohmann-Sternwarte]], teils im Gebäude der ehemaligen katholischen Schuirer Schule gelegen, sind bereits einige Kleinplaneten entdeckt worden. Auf dem im Jahre 1800 errichteten Dreiseitenhof, dem heutigen Rutherhof, wird eine Straußenfarm betrieben. Auf den ländlichen Flächen haben sich dazu knapp ein Dutzend Reiterhöfe angesiedelt. Im Norden von Schuir (Wallneyer Straße 10) steht seit 2010 der neue [[Radarturm]] des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]],&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Pasalk: &amp;#039;&amp;#039;111 Orte in Essen, die man gesehen haben muss&amp;#039;&amp;#039;. Emons Verlag, Köln 2016, ISBN 978-3-95451-924-8, S. 158–159.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer von 17 Radartürmen des Wetterdienstes in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Wetterdienst: [https://www.dwd.de/DE/presse/publikationen/wetterradar_pdf.html &amp;#039;&amp;#039;Messinstrumente der Meteorologie: Wetterradar in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch erschlossen ist Schuir vor allem durch die [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] an der Nordwestgrenze Schuirs, die mit der in Schuir gelegenen Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Essen-Kettwig&amp;#039;&amp;#039; eine direkte Zufahrtsmöglichkeit bietet. Parallel zur A&amp;amp;nbsp;52 verläuft die Meisenburgstraße, welche über Schuir Bredeney mit Kettwig verbindet, die zweite für den Stadtteil bedeutende Straße ist der Schuirweg, der von der Meisenburgstraße zum Ruhrtal nach Werden führt. [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]-Anschluss bilden die Linien 142 (tagsüber) und NE13 (nachts) der [[Ruhrbahn]], die über die Meisenburgstraße fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrbahn.de/ Ruhrbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|142}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|13}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2025 lebten 1.538 Einwohner in Schuir.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Schuir (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 17,8 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 24,4 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 15,6 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Funde beweisen, dass schon seit der Steinzeit hier Menschen siedelten. Schuir wurde erstmals gegen 800&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. als Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Wallney&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Namensherkunft von Wallney, auch Walleney, bezeichnete vermutlich eine runde wellige Aue. Der Name Schuir ist vermutlich aus dem Scheuer, dem Schutzdach, entstanden. Es tritt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ten Schuiren&amp;#039;&amp;#039;, zu den Scheuern, Schuren, auf. Zudem wurde 1296 ein Ritter Evert von Schuren erwähnt. Gegenüber dem unter Denkmalschutz stehenden [[Haus Schuir]] am heutigen Schuirweg gab es noch bis zu Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Ruine der alten Burg, die der Wahlabt von Werden, Heinrich&amp;amp;nbsp;VI. Dücker (1646–1667), zur Hälfte erwarb. Schuir gehörte zur [[Kloster Werden|Abtei Werden]] und diente den Mönchen als Sommersitz. Auf dem Galgenhügel, in der Nähe des Wetteramtes, fand 1768 die letzte Hinrichtung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietszugehörigkeiten ===&lt;br /&gt;
Bis zur [[Säkularisation]] 1803 aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es gehörten die Schuirer Gehöfte zur [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]]. 1830 hatte Schuir – einer preußischen Landesbeschreibung zufolge – 360 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot;&amp;gt;{{Beschreibung Rheinprovinz 1830 |Seite=453}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schuir war bis 1875 Teil der Gemeinde [[Vierhonnschaften]] und seit 1875 Teil der Gemeinde [[Zweihonnschaften]] in der [[Bürgermeisterei Kettwig|Bürgermeisterei Kettwig-Land]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6413201 Amtsblatt der Regierung zu Düsseldorf 1875, S. 190]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1902 wurde die Gemeinde Zweihonnschaften aus der Bürgermeisterei Kettwig-Land herausgelöst und bildete eine eigene Bürgermeisterei, für die in Bredeney ein neues Rathaus errichtet wurde. Die Bürgermeisterei und die Gemeinde Zweihonnschaften wurden 1903 in &amp;#039;&amp;#039;Bredeney&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;territorial Bredeney&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/rheinpr/essen/bredeney.htm |titel=Bürgermeisterei Bredeney |werk=territorial.de |datum=2010-10-21 |abruf=2018-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1915 wurde Schuir mit Bredeney zur Stadt Essen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Mämpel: &amp;#039;&amp;#039;Die „Schuirschen“ hängen an ihrer grünen Scholle&amp;#039;&amp;#039;. In: WAZ, Ausgabe vom 13. Juli 2005, Lokalteil Essen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], am 9.&amp;amp;nbsp;April 1945, verwechselten die [[Alliierte]]n aus der Luft eine Gruppe von etwa 3000 Zwangsarbeitern am Schuirweg versehentlich mit einer Einheit der Wehrmacht. Daher bombardierten sie die Gruppe, wobei mehr als 40 Menschen ihr Leben lassen mussten und weitere verletzt wurden. An der Bergung waren die Schwestern des nahen Klosters beteiligt. Von den Toten konnte bisher nur ein Mensch namentlich benannt werden. Er wurde nach mehr als 60 Jahren Suche seines Sohnes durch ihn identifiziert. Die Todesopfer sind auf dem [[Südwestfriedhof Essen#Weitere Kriegsgräber|Südwestfriedhof]] in [[Fulerum]] beigesetzt worden. 2007 wurde an der Stelle des Geschehens ein Gedenkstein errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel vor Ort&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuirer Schulen ===&lt;br /&gt;
1676 wurde erstmals die evangelische Schule &amp;#039;&amp;#039;An der Pierburg&amp;#039;&amp;#039; als eine Heck- und Winkelschule erwähnt. Zuvor mussten die Kinder den weiten Weg nach Kettwig in Kauf nehmen. 1968 wurde der Schulbetrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der alten katholischen Schuirer Schule &amp;#039;&amp;#039;am Est&amp;#039;&amp;#039; an der Wallneyer Straße geht auf das Jahr 1750 zurück. Teile des noch heute bestehenden Schulgebäudes gehen auf das Jahr 1830 zurück. Die Bauern aus der Umgebung wendeten sich damals an den Abt von Werden, der ihnen behilflich sein sollte, für ihre Kinder eine Schule zu bauen. Diese hatten früher einen weiten Schulweg bis nach Werden. Der Abt stellte das Baumaterial und die Bauern stellten die Arbeitskräfte für die Errichtung der Schule. Bis zu etwa 180 Kinder besuchten diese zweiklassige Schule, die 1939 aufgelöst wurde, danach als Wohnhaus diente und heute Räume der Walter-Hohmann-Sternwarte beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Schuir COA.svg|mini|hochkant=0.6|Wappen von Schuir]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten und zweimal geteilt in Schwarz und Silber (Weiß).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden. Das Wappen von Schuir ist das der [[Schüren (Adelsgeschlecht)|Herren von Schuir]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;, Essen 2009, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1975 vertrat der Großhandelskaufmann [[Hans Toussaint]] (CDU) den Kommunalwahlbezirk&amp;amp;nbsp;40, den [[Bredeney]] zusammen mit [[Fischlaken]] und Schuir bildet, im Rat der Stadt Essen. Toussaint amtierte von 1949 bis 1956 als Oberbürgermeister der Stadt Essen. Von 1975 bis 1999 gewann der Rechtsanwalt und Notar [[Wolfgang Reiniger]] (CDU) diesen Wahlbezirk. Reiniger wurde 1999 zum Oberbürgermeister der Stadt Essen gewählt und 2004 wiedergewählt. Bei den Kommunalwahlen 2004 und 2009 wurde der Rechtsanwalt [[Matthias Hauer]] (CDU) im Kommunalwahlbezirk&amp;amp;nbsp;40 in den Rat der Stadt Essen gewählt; dabei wurde jeweils das stadtweit höchste CDU-Ergebnis erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Schuir]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Essen-Schuir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Essen-Schuir|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/schuir_1/schuir_startseite.de.html Stadtteil-Kurzportrait auf essen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7784759-3|VIAF=196875018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuir| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B. Gutleben</name></author>
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