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	<title>Schuders - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martin Sg.: -dl, tk, fm</title>
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		<updated>2025-12-19T21:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-dl, tk, fm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Schuders&lt;br /&gt;
|BILD = Schuders auf Aquarell 1918.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Schuders im Winter, Aquarell von 1918&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Prättigau/Davos&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Schiers&lt;br /&gt;
|PLZ = 7228&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.991665&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.738894&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1272&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 11.84&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 114&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 1850&lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuders&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Schuudersch&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʃuːdərʃ}}] ausgesprochen) ist ein [[Walser|walserisches]], als Hangsiedlung angelegtes Dorf und ehemalige Gemeinde in 1272 m Höhe im [[Kanton Graubünden|bündnerischen]] [[Prättigau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Geologie ==&lt;br /&gt;
 [[Datei:Salginatobelbruecke suedwest.jpg|mini|links|Salginatobelbrücke]]&lt;br /&gt;
Von [[Schiers]] aus ist Schuders über eine kurvenreiche Strasse erreichbar, welche die 1930 von [[Robert Maillart]] konstruierte [[Salginatobelbrücke]] passiert.&lt;br /&gt;
Bei Schuders befindet sich mit einer Breite von 1200 m und einer Höhe von 600 m eines der grössten [[Erdrutsch|Rutschgebiete]] der Alpen. Nachdem schon 1887/88 ein ganzer Teil des Dorfes infolge [[Schiefer]]rutschungen aufgegeben werden musste, zeigten sich ab 1910 erneute Rutschungen, die 1935 in raschere Bewegungen mündeten und neue, bislang nicht betroffene Gebiete mit einbezogen. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste die erst 1928 bis 1934 erbaute Strasse mehrmals verlegt werden, und um 1960 war ein Drittel des einst landwirtschaftlich genutzten Bodens verloren. Die mittlere Geschwindigkeit der Rutschungsbewegung im eigentlichen Rutschgebiet betrug im Zeitraum zwischen 1942 und 1964 184 cm pro Jahr. 1956/57 wurde erwogen, alle Einwohner umzusiedeln, doch ab 1960 stabilisierten sich die Hänge wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schuders (Schiers), Rutschgebiet-LBS H1-019738.tif|mini|links|Rutschgebiet. Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1957)]]Ersturkundlich bezeugt ist das Dorf 1256 als &amp;#039;&amp;#039;Schuder&amp;#039;&amp;#039;. Im 16. Jahrhundert (und wohl schon ab dem 12. Jahrhundert) unterstand Schuders der Grundherrschaft des [[Chur]]er [[Domkapitel]]s. 1677 erfolgte der Verkauf der letzten Güter und Rechte an Schuders, das bis 1851 eine [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] der [[Gerichtsgemeinde]] Schiers blieb. Schuders galt dann bis 1878 als weitgehend selbstständige Gemeinde. Im Jahr 1850 hatte sie 114 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuders, das seit 1508 im Besitz einer eigenen Dorfkirche ist, trat 1593 zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] über. Kirchlich gehörte Schuders von 1573 bis 1593 als [[Filialkirche|Filiale]] zu Schiers, dann wurde es bis 1595 von [[Seewis im Prättigau|Seewis]] aus besorgt. Von da an hat es einen eigenen Pfarrer – zeitweilig auch Pfarrer von Nachbargemeinden – und ist selbstständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde in Schuders Bergbau betrieben. Die [[Knappe (Bergbau)|Knappenkapelle]] St. Anna ist 1508 erstmals erwähnt und 1929 und 1983 renoviert. Seit 1867 kämpft Schuders gegen Hangrutsche und Rüfengänge, sodass kostspielige Schutzmassnahmen nötig waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schiers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Früher eine [[Bergbau]]gemeinde, lebt Schuders heute von der [[Landwirtschaft]] und dem [[Tourismus|Sommertourismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|3256|Schuders|Autor=Otto Clavuot}}&lt;br /&gt;
* Josias G. Flury, Markus Weidmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Tal in Bewegung. Erosion, Wald und Bachverbau im Schraubachtal (Prättigau, GR).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Bündner Forstdienst. 2., überarbeitete Ausgabe. Chur 2005 (Faktenblatt 1).&lt;br /&gt;
* Mathias Thöny: &amp;#039;&amp;#039;Schuders und seine Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Verlag AG und Buchdruckerei Schiers, ca. 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|3256|Schuders|Autor=Otto Clavuot}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Prättigau-Davos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Prättigau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1871]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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