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	<title>Schryari - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:40:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schryari&amp;diff=133361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: -Oberkat.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;-Oberkat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schryari Alt Tenor.jpg|mini|100px|Schyari: Tenor/Alt]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schryari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schreierpfeife&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Holzblasinstrument]] in der [[Renaissance]]. Sie wurde im 16. Jahrhundert entwickelt und ungefähr 200 Jahre vorwiegend in der europäischen [[Volksmusik]] gespielt. Anfang des 16. Jahrhunderts taucht der Name [[Rauschpfeife]] auf. Schryari oder Schreierpfeife wird in schriftlichen  Quellen nachfolgend von 1540 bis zuletzt 1706 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schryari.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sibyl Marcuse]]: &amp;#039;&amp;#039;Musical Instruments: A Comprehensive Dictionary. A complete, autoritative encyclopedia of instruments throughout the world.&amp;#039;&amp;#039; Country Life Limited, London 1966, S. 462&amp;lt;/ref&amp;gt;  Seinen Namen erhielt das Instrument aus dem eigentümlich dumpfen, weichen Grundklang mit darüber liegenden hohen, „schreienden“ [[Oberton|Obertönen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rohr der Schryari weist eine [[Kegel (Geometrie)|konische]] Bohrung auf, die Tonerzeugung entsteht durch Anblasen eines, in einer [[Windkapsel]] sitzenden [[Doppelrohrblatt]]es. Die Schryari wurde in mehreren [[Tonlage]]n von [[Sopran]] bis [[Bass (Stimmlage)|Bass]] gebaut, wobei das charakteristische breite Holzrohr mit sieben [[Griffloch|Grifflöchern]] an der Oberseite und einem oder zwei Daumenlöchern an der Unterseite gleich blieb.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Schryari (Auff deutsch Schreyerpfeiffen) seynd starck und frisch am Laut/ können vor sich alleine/ und auch zu anderen Instrumenten gebraucht werden; Haben hinten so wol Löcher als fornen; Seynd an der lenge und statur fast den Corna-Musen gleich/ Alleine das (weil sie unten offen und einfach) viel stärcker am Resonanz seyn: Und ob wol zwar der Discant unten zugedeckt ist/ so hat er doch viel neben Löcher/ do der Wind herausser gehen kan. Sie können aber nicht mehr Thon und Stimmen von sich geben/ denn die Zahl der Löcher mit sich bringet.|Michael Praetorius: &amp;#039;&amp;#039;Syntagma musicum&amp;#039;&amp;#039; II 1619, S. 42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreierpfeife (Rauschpfeife).&amp;#039;&amp;#039; In: Anthony Baines: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Musikinstrumente.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart 2005, S. 295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schryari in art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelrohrblattinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrument (Renaissance)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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